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	<title>Impressionismus Kunst Archive |</title>
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	<title>Impressionismus Kunst Archive |</title>
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		<title>Impressionisten aus dem Musée d&#8217;Orsay</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Oct 2005 12:57:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen 2005]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2006]]></category>
		<category><![CDATA[Edouard Manet Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
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		<category><![CDATA[Leopold Museum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manet, Degas, Monet, Renoir, Cézanne, Van Gogh gehören heute zu den bekanntesten Malern des französischen Impressionismus. Dass sich diese Bilder knapp 150 Jahre nach ihrer Entstehung einer derartigen Beliebtheit erfreuen, hätte wohl kaum einer ihrer Schöpfer zu hoffen gewagt, denn Kritiker wie Emile Porcheron formulierten: „Ein Impressionist ist ein Mensch, der aus unerfindlichen Gründen das Bedürfnis verspürt, sich dem Kult der Palette zu verschreiben, ohne das nötige Talent oder die Ausbildung zu haben, die für ein vernünftiges Ergebnis Voraussetzung ist, der sich damit begnügt, die Trommel für seine Schule zu rühren, und dem Publikum Gemälde vorführt, deren einziger Wert in ihrem Rahmen besteht.“ (in: Le Soleil, 4. April 1876)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/impressionisten-aus-dem-musee-dorsay/">Impressionisten aus dem Musée d&#8217;Orsay</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Kunst in Wien und Paris (1880-1960)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Nov 2007 19:34:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abstrakter Expressionismus | Informel Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2007]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2008]]></category>
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		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
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		<category><![CDATA[Belvedere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Etwa 250 Objekte von mehr als 100 Künstler_innen, gegliedert in 15 Stationen – das ist die nüchterne Bilanz eines der aufwändigsten Ausstellungsprojekte des Wiener Herbstes 2007.  Noch bis Anfang 2008 widmet sich das Untere Belvedere der spannenden Frage nach den künstlerischen Beziehungen zwischen der Pariser und Wiener Kunstszene vom Impressionismus zum Informel. Dass Paris ab der Mitte des 19. Jahrhunderts unangefochten eines der europäischen Zentren der Kunstentwicklung war, ist weithin bekannt. Wie sehr haben sich aber österreichische Künstler auf einen Gedankenaustausch mit ihren französischen Kollegen eingelassen? Und vor allem: Hat diese Auseinandersetzung Spuren in ihren Werken hinterlassen?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/kunst-wien-paris/">Kunst in Wien und Paris (1880-1960)</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Vincent van Gogh. Gezeichnete Bilder</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 10:06:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Albertina Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2008]]></category>
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		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeichnung & Druckgrafik]]></category>
		<category><![CDATA[Albertina]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eigentlich war das gesamte Leben von Vincent van Gogh ein Misserfolg. Bevor er sich mit 27 Jahren entschloss, Maler zu werden, hatte er sich bereits als Hilfslehrer, Buchverkäufer, Laienprediger und Verkäufer in der renommierten Kunsthandlung Goupil &#038; Cie versucht. Genauso wenig erfolgreich war er im Umgang mit Frauen und seiner Familie, so dass er seine Bilder später sogar nur mit „Vincent“ signierte, um zu demonstrieren, dass er „kein van Gogh“ mehr sein wollte. Den Lebensunterhalt konnte er genauso wenig finanzieren, und sein jüngerer Bruder Theo, der ihm das gesamte Leben treu zur Seite stand, musste ihm ständig Geld schicken. Die Reputation van Goghs änderte sich erst nach seinem Freitod 1890. Vermehrt wurden seine Gemälde in Ausstellungen gezeigt und der Künstler zum „Vater der Moderne“ hochstilisiert. Was seine Ölbilder betrifft, gehört van Gogh heute zu den meistreproduzierten und den teuersten Künstlern aller Zeiten.</p>
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		<title>Impressionismus. Wie das Licht auf die Leinwand kam</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 15:01:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Albertina Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Claude Monet Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Edouard Manet Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Signac: Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Albertina]]></category>
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		<category><![CDATA[Stillleben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Albertina verspricht in ihrer jüngsten Ausstellung die technische Seite des Impressionismus zu klären. Was ist eine Impression? Wann ist ein Bild fertig? Drinnen oder Draußen? Diese und ähnliche Fragen beleuchten also die erste Stilphase der Moderne nicht von ihrer entwicklungsgeschichtlichen Stellung her oder ihrem soziokulturellen Umfeld, sondern wollen die handwerklichen Charakteristika der Impressionisten aufdecken. Anhand von 125 Gemälden (davon 75 Bilder aus dem Wallraf-Richartz-Museums &#038; Fondation Corboud, Köln) gehen Restauratoren und Kunsttechnologen den Tricks von Monet und Co. mit Hilfe neuester Technik nach.</p>
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		<title>Heinrich Kühn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 15:47:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Albertina Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie & Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Albertina]]></category>
		<category><![CDATA[Stillleben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heinrich Kühn (1866–1944) gehört zu den Pionieren der internationalen Kunstfotografie um 1900. Sein gesamtes Leben experimentierte der österreichische Hobbyfotograf mit Technik und Material, perfektionierte den sog. „Gummidruck“ und war vom autochromen Bild fasziniert. In Landschaften, Porträts seiner vier Kinder und des Kindermädchens Mary Warner sowie Stillleben entwickelte er in Auseinandersetzung mit den Strömungen der Malerei der Zeit (Postimpressionismus, Symbolismus, Jugendstil) und den Werken von Alfred Stieglitz, Edward Steichen u.a. seinen Stil zwischen Formauflösung und Flächenkunst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/heinrich-kuehn/">Heinrich Kühn</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Rodin und Wien</title>
		<link>https://artinwords.de/rodin-und-wien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 06:08:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auguste Rodin Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Belvedere Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Klassische Moderne (Kunst)]]></category>
		<category><![CDATA[Skulptur & Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Wiener Moderne]]></category>
		<category><![CDATA[Belvedere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der IX. Ausstellung der Wiener Secession Anfang des Jahres 1901 stellte Auguste Rodin (1840-1917) gemeinsam mit Max Klinger (1857-1920) zu Ehren des kurz zuvor verstorbenen Italo-Schweizers Giovanni Segantini (1858-1899) aus. 14 Plastiken und acht Grafiken hatte Rodin nach Wien geschickt und beehrte die Kaiserstadt auch mit seiner persönlichen Anwesenheit. Ludwig Hevesi (1843-1910), bedeutendster Kunstkritiker und Unterstützer der Wiener Secession, berichtete von der „erschütternden Gruppe der Bürger von Calais“, dem „wunderbaren Kopf der Balzac-Statue“ sowie „Eva“ und „Dem ehernen Zeitalter“ als stilistische Gegenstücke. Nicht nur er sah in dieser Ausstellung eine der wichtigsten der jüngeren Secessionsgeschichte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/rodin-und-wien/">Rodin und Wien</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Vincent van Gogh. Von Paris nach Arles</title>
		<link>https://artinwords.de/vincent-van-gogh-von-paris-nach-arles/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 07:58:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
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		<category><![CDATA[Ausstellung in Rom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berühmt wurde Vincent van Gogh (1853–1890) vor allem für seine farbintensiven Darstellungen des Midi, die im starken Gegensatz zu den tonigen Bildern seiner holländischen Heimat stehen, in denen er die Schicksale der Bauern und der Weber mittels kantiger Formen und düsterer Farben schilderte. Die Schau im Complesso Vittoriano in Rom demonstriert eindrucksvoll wie Van Goghs Bilder im Vergleich zu Werken seiner holländischen Zeitgenossen realistischer – im Sinne des Tragischen – wirken, und wie sein tiefer Glaube die Ikonographie der Bilder bestimmt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/vincent-van-gogh-von-paris-nach-arles/">Vincent van Gogh. Von Paris nach Arles</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Jean-Léon Gérôme</title>
		<link>https://artinwords.de/jean-leon-gerome/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 09:14:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Salonmalerei Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Skulptur & Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Musée d'Orsay]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Gegensatz zur Malerei des Impressionismus, welche die Avantgarde der zweiten Jahrhunderthälfte repräsentieren, kann man Jean-Léon Gérôme (1824–1904) einen aufgeschlossenen Traditionalisten nennen. Er wurde ab 1840 im Atelier von Paul Delaroche und Charles Gleyre ausgebildet und errang ab 1847, als er mit dem Bild „Junge Griechen beim Hahnenkampf“ am Salon ausstellte, internationale Anerkennung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/jean-leon-gerome/">Jean-Léon Gérôme</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Claude Monet: Werk &#038; Leben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 21:43:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abstrakte Kunst Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Claude Monet Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Grand Palais]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsmalerei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von frühen Landschaften aus dem Wald von Fontainebleau hin zu den berühmten Seerosenbildern der späten Zeit in Giverny entwickelte sich das Werk von Claude Monet vom Realismus zum Impressionismus und darüber hinaus. Anhand seiner Reiseziele - wie der Normandie, von Argenteuil, Vétheuil und des Mittelmeers - lässt sich die malerische Entwicklung des französischen Landschaftsmalers nachzeichnen. Die Pariser Kuratoren führen dazu Motive wie das Porträt, die Stillleben, die Fassade der Kathedrale von Rouen, das Parlament von London, Venedig, die Pappeln oder die Getreideschober zusammen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/claude-monet-werk-leben/">Claude Monet: Werk &#038; Leben</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Giuseppe De Nittis</title>
		<link>https://artinwords.de/giuseppe-de-nittis/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 21:48:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Petit Palais]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gleich gegenüber des Grand Palais`, wo derzeit eine große Monet-Ausstellung stattfindet, zeigt man im Petit Palais den italienisch-stämmigen Maler Giuseppe De Nittis (1846-1884), der ab 1867 in Paris lebte sowie zwischen 1869 und 1884 am Pariser Salon ausstellte. Nachdem er Edgar Degas kennengelernt hatte, lud ihn dieser 1874 ein, sich an der ersten Impressionistenausstellung in Nadars Fotoatelier  mit fünf Werken zu beteiligen. Da De Nittis Galerist Goupil dem Künstler geraten hatte, sich nicht im Kreis der Impressionisten zu bewegen und stattdessen weiter am Salon auszustellen, trennte sich der Italiener von seinem langjährigen Geschäftspartner. Sein finanzieller Erfolg durch die Unterstützung des Bankiers Kaye Knowles, der zehn Ansichten von London bei De Nittis bestellte, ermöglichte dem Maler aus dem Vertrag mit Goupil auszusteigen und seinen eigenen Weg einer realistisch-impressionistischen Malerei zu verfolgen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/giuseppe-de-nittis/">Giuseppe De Nittis</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>KunstFotografie</title>
		<link>https://artinwords.de/kunstfotografie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 18:17:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotografie & Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Max Lehrs, der renommierte Druckgrafikexperte und Sammlungsdirektor des Dresdner Kupferstich-Kabinetts, 1899 die Qualitäten der Kunstfotografie beschrieb, urteilte er über eine Fotografie von Karl Greger: „Die Staubwolke (über der heimwärts ziehenden Schafherde) ist eminent künstlerisch aufgefasst und erreicht vollkommen die Wirkung eines Gemäldes.“ (Max Lehrs, Dresdner Anzeiger, Oktober 1899).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/kunstfotografie/">KunstFotografie</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<item>
		<title>Sammler, Mäzene und Kunsthändler in Berlin 1880–1933</title>
		<link>https://artinwords.de/aufbruch-in-die-moderne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 21:56:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Vincent van Gogh Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstsammler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der seit Frühjahr 2012 vorliegende Sammelband „Aufbruch in die Moderne“ fächert in 14 Aufsätzen die ergreifenden Schicksale der wichtigsten, zumeist jüdischen Berliner Sammler, Mäzene, Kunsthändler, Verleger aber auch des Künstlers Max Liebermann (1847-1935) auf. Paul Cassirer und Alfred Flechtheim, Walter Feilchenfeldt sowie Heinrich und Justin K. Tannhauser waren sicherlich die schillerndsten Persönlichkeiten des Berliner Kunst(händler)lebens.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/aufbruch-in-die-moderne/">Sammler, Mäzene und Kunsthändler in Berlin 1880–1933</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<item>
		<title>Wolken in der Malerei</title>
		<link>https://artinwords.de/wolken-welt-des-fluechtigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 18:42:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anselm Kiefer Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Caspar David Friedrich Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Claude Monet Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ferdinand Hodler Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie & Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[John Constable: Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendstil Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Leopold Museum Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Romantik Epoche]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[William Turner Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgenössische Kunst | Gegenwartskunst]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsmalerei]]></category>
		<category><![CDATA[Leopold Museum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Essentiell für die Landschaftsmalerei - erstmals wissenschaftlich eingeteilt im frühen 19. Jahrhundert. Das Leopold Museum widmet sich dem wichtigen Nass zwischen Himmel und Erde.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/wolken-welt-des-fluechtigen/">Wolken in der Malerei</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Edouard Manet und Venedig</title>
		<link>https://artinwords.de/edouard-manet_venedig/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2013 19:41:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Edouard Manet Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Édouard Manet (1832─1883) kam im Jahr 1853 zum ersten Mal nach Venedig und blieb einen ganzen Monat in der Lagunenstadt, bevor er nach Florenz und vielleicht auch Rom weiterfuhr. Die Ausstellung im Dogenpalast zeigt erstmals Manets berühmtestes Gemälde, die skandalumwitterte „Olympia“ (1863), neben Tizians „Venus von Urbino“ (1538) an einer Wand nebeneinander. Eine Vielzahl von Zeichnungen aus den 1850er Jahren belegt darüber hinaus Manets großes Interesse an der italienischen Malerei des 16. Jahrhunderts. Der französische Maler selbst wies bereits zu seinen Lebzeiten darauf hin, dass man von seiner eigenen Zeit alles nehmen solle, was sie zu bieten hätte, ohne die Errungenschaften der früheren Perioden zu missachten. Neben Tizians Venus-Darstellung zeigen eine „Engelspietà“ von Antonello da Messina (1475), Carpaccios „Zwei Venezianerinnen am Balkon“ (um 1495) und Lorenzo Lottos „Junger Edelmann in seinem Studio“ (um 1530), wie sich Manet klassischen und christlichen Bildthemen über eine intensive Auseinandersetzung mit der Kunstgeschichte näherte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/edouard-manet_venedig/">Edouard Manet und Venedig</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<item>
		<title>Kunst in Wien und Berlin (1900-1935)</title>
		<link>https://artinwords.de/kunst-in-wien-berlin/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2014 13:26:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[20. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Belvedere Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Emil Nolde Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Expressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[George Grosz: Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gustav Klimt Bilder Lebenslauf]]></category>
		<category><![CDATA[Helene Funke: Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Klassische Moderne (Kunst)]]></category>
		<category><![CDATA[Konstruktivismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Naum Gabo: Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Sachlichkeit Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Skulptur & Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Belvedere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gemeinsam mit der Berlinischen Galerie, Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur erarbeitete das Belvedere die reiche Schau „Wien – Berlin. Kunst zweier Metropolen“. Der zeitliche Horizont spannt sich hierbei von den Secessionsbildungen 1897 in Wien und 1898 in Berlin bis in die frühen 30er-Jahre, d.h. stilistisch vom Jugendstil über den Expressionismus, hin zu Dada, Konstruktivismus und Neue Sachlichkeit.</p>
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		<title>Max Slevogt. Neue Wege des Impressionismus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2014 13:48:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Klassische Moderne (Kunst)]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Max Slevogt Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeichnung & Druckgrafik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Max Slevogt war persönlich mit Rheinland-Pfalz verbunden, wo wichtige Landschaftsbilder entstanden. Das Landesmuseum Mainz besitzt den Nachlass - und zeigt Skizzen, Zeichnungen und die wichtigsten Bilder des deutschen Impressionisten.</p>
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		<title>Monet, Gauguin, van Gogh …. Inspiration Japan</title>
		<link>https://artinwords.de/monet-gauguin-van-gogh-japan/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2014 21:06:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Außereuropäische Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Claude Monet Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Gauguin Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Vincent van Gogh Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeichnung & Druckgrafik]]></category>
		<category><![CDATA[Folkwang Museum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gemeinsam mit dem Kunsthaus Zürich stemmt das Museum Folkwang in Essen eine wichtige Schau und einen gewichtigen Katalog über den transkulturellen Austausch zwischen französischen und japanischen Künstler_innen. Bislang musste man die Publikationen von Klaus Berger und Siegfried Wichmann (beide 1980) in die Hand nehmen, um sich über dieses Thema umfassend zu informieren, jetzt zeichnet der Katalog aus dem Steidl Verlag die Faszination am Japanischen zwischen 1860 und 1910 mustergültig nach.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/monet-gauguin-van-gogh-japan/">Monet, Gauguin, van Gogh …. Inspiration Japan</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Paul Durand-Ruel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2014 09:27:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Claude Monet Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viel haben sie ihm, Paul Durand-Ruel (1831–1922), zu verdanken, die Impressionist_innen. Ohne ihn, so war sich Claude Monet in seinen Anfängen sicher, hätte sie nicht überlebt. Ab 1870/71 vertrat er die Pariser Avantgarde, ging mit seiner Galerie sogar in Konkurs und verkaufte die heute so beliebten Gemälde auch in die Vereinigten Staaten. Durand-Ruel handelte mit Werken von Monet, Pissarro, Degas und Renoir und kämpfte für die Akzeptanz ihrer neuen Bildsprache.</p>
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		<title>Henri de Toulouse-Lautrec: Werke, Bilder vom Moulin Rouge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2014 07:25:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Henri de Toulouse-Lautrec Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendstil Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Zeichnung & Druckgrafik]]></category>
		<category><![CDATA[Bank Austria Kunstforum Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Revolutionär der Plakatkunst aber auch „artiste maudit“, als Außenseiter der Gesellschaft, ging Graf Henri Marie Raymond de Toulouse-Lautrec-Monfa in die Kunstgeschichte ein. Am 24. November 1864 als Spross einer uralten französischen Adelsfamilie in Albi (Südfrankreich) geboren, stand ihm ein sorgenfreies Leben voller Jagden, Spleens und Kunstgenuss bevor, wären nicht seine beiden Eltern Cousin und Cousine gewesen.</p>
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		<title>Impressionismus-Rezeption in Österreich</title>
		<link>https://artinwords.de/im-lichte-monets/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2014 08:39:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Belvedere Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Carl Moll: Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Claude Monet Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gustav Klimt Bilder Lebenslauf]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Marie Egner Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Olga Wisinger-Florian Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Belvedere]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsmalerei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Claude Monet war die Entstehung eines Gemäldes gleichbedeutend mit der Unmöglichkeit, die Schönheit der Stimmung einzufangen, in der sich seine Bildsujets befanden. Es ging ihm weniger darum, einen Hühnerhof, Blumen im Garten, die Kathedrale von Rouen, das Londoner Parlament oder einfach tosende Wellen an der Atlantikküste festzuhalten, als das Licht und die Atmosphäre treffend wiederzugeben. Formen und Volumina der Objekte konnte er daher vernachlässigen, Farben und Farbharmonien erlangten ungleich größere Bedeutung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/im-lichte-monets/">Impressionismus-Rezeption in Österreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Impressionismus in Amerika</title>
		<link>https://artinwords.de/amerikanischer-impressionismus-american-impressionism/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2015 07:50:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Claude Monet Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Mary Cassatt Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsmalerei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die von der Terra Foundation for American Art, Chicago, organisierte Ausstellung „American Impressionism. A New Vision 1880–1900“ ist noch bis 1. Februar im Museo Thyssen-Bornemisza in Madrid zu sehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/amerikanischer-impressionismus-american-impressionism/">Impressionismus in Amerika</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Edgar Degas. Klassik und Experiment</title>
		<link>https://artinwords.de/edgar-degas-klassik-und-experiment/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2015 20:20:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Edgar Degas Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mantegna und Veronese, Rembrandt und Daumier, Ingres und Delacroix gehörten zu den persönlichen Heroen in Edgar Degas‘ Kunst-Pantheon. Alexander Eiling, Kurator für Malerei und Skulptur der Moderne in der Kunsthalle Karlsruhe, legt daher in der aufschlussreichen Publikation „Degas. Klassik und Experiment“ den Schwerpunkt auf den kopierenden und experimentierenden Künstler, dessen multimediales Gesamtwerk über 1500 Gemälde und Pastelle, mehrere Tausend Zeichnungen und Graphiken sowie Hunderte von plastischen Arbeiten umfasst. Für seine Ausstellung Karlsruhe konnte er so kapitale Werke leihen wie…</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/edgar-degas-klassik-und-experiment/">Edgar Degas. Klassik und Experiment</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>John Singer Sargent: Porträts</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2015 21:03:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[John Singer Sargent Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Salonmalerei Stil]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sargent – berühmt für seine Gesellschaftsporträts – widmete seine Kunst nicht nur einer äußerst betuchten Klientel, sondern auch Künstlern und Freunden. Als Galerie von berühmten Malern, Schriftsteller_innen, Schauspieler_innen und Musikern ziehen diese Werke zuerst in der Londoner National Portrait Gallery und dann im Metropolitan Museum of Art ein. Singer Sargent, ein Freund der Impressionist_innen, war ein Meister der Farbe, der sich dem Schmelz von Haut und Seide wie der Sinnlichkeit von Texturen genauso widmete wie außergewöhnlichen Blickwinkeln auf seine Modelle. Der von Richard Ormond herausgegebene Katalog präsentiert den Ästheten als traditionellen Modernen, der mit Avantgarde-Künstler_innen befreundet war und dennoch mit herkömmlichen Repräsentationsmethoden im Porträt arbeitete.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/john-singer-sargent-portraets/">John Singer Sargent: Porträts</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<item>
		<title>Monet und die Geburt des Impressionismus</title>
		<link>https://artinwords.de/monet-und-die-geburt-des-impressionismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2015 21:49:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen 2015]]></category>
		<category><![CDATA[Berthe Morisot Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Claude Monet Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsmalerei]]></category>
		<category><![CDATA[Städel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Monet Ausstellung in Frankfurt feiert den 150. „Geburtstag“ des Impressionismus und sich selbst! Claude Monet wird als Anführer der Landschaftsmaler von Felix Krämer deutlich herausgearbeitet. Ausgangspunkt der Ausstellung ist die hauseigene Sammlung impressionistischer Malerei, die in der kurzen Zeit von nur 13 Jahren zusammengetragen wurde und die Frühzeit der Bewegung dokumentiert. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/monet-und-die-geburt-des-impressionismus/">Monet und die Geburt des Impressionismus</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<item>
		<title>Washington &#124; National Gallery of Art: Gustave Caillebotte</title>
		<link>https://artinwords.de/washington-national-gallery-of-art-gustave-caillebotte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2015 20:32:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen 2015]]></category>
		<category><![CDATA[Gustave Caillebotte Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Etwa 45 Gemälde des französischen Impressionisten Gustave Caillebotte (1848–1894) versammeln Mary Morton und George Shackelford für die National Gallery of Art, Washington und das Kimbell Art Museum, Forth Worth/Texas.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/washington-national-gallery-of-art-gustave-caillebotte/">Washington | National Gallery of Art: Gustave Caillebotte</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<item>
		<title>Gustave Caillebotte</title>
		<link>https://artinwords.de/gustave-caillebotte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2015 22:07:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsmalerei]]></category>
		<category><![CDATA[Stillleben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Etwa 45 Gemälde des französischen Impressionisten Gustave Caillebotte (1848–1894) versammeln Mary Morton und George Shackelford für die National Gallery of Art, Washington und das Kimbell Art Museum, Forth Worth/Texas.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/gustave-caillebotte/">Gustave Caillebotte</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Munch : Van Gogh</title>
		<link>https://artinwords.de/munch-van-gogh/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2015 15:35:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Edvard Munch Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Expressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Symbolismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Vincent van Gogh Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Van Gogh Museum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vincent van Gogh (1853–1890) und Edvard Munch (1863–1944) - zwei Giganten der Kunst im späten 19. und beginnenden 20. Jahrhundert - werden in einer Ausstellung erstmals (!) einander gegenübergestellt. Schon auf der legendären Sonderbundausstellung in Köln 1912 wurden sie als „Väter der modernen Kunst“ gefeiert. Heute wird der eine für die Befreiung der Farbe und seinen dynamischen Pinselstrich verehrt, während der andere die dunkle Seite der Liebe, Angstzustände, Krankheit und Tod ergiebig erforschte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/munch-van-gogh/">Munch : Van Gogh</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Toulouse-Lautrec und die Fotografie</title>
		<link>https://artinwords.de/toulouse-lautrec-und-die-photographie/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2015 17:41:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotografie & Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Henri de Toulouse-Lautrec Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bislang war hinlänglich bekannt, dass sich Henri de Toulouse-Lautrec für seine lebensnahen Gemälde, Plakate und Grafiken ins Nachtleben des Montmartre stürzte und seine Eindrücke in Skizzen in Blei- oder Farbstift festhielt. Dass er sich darüber hinaus auch mit Fotografie beschäftigte, war zwar präsent, ist aber bis zu dieser Ausstellung in Bern nur marginal gewürdigt worden. Der Spezialist für Vallotton und das Pariser Fin-de-Siècle Rudolf Koella hat in der Bibliothèque nationale im Musée de Montmartre in Paris, bei Privatsammlern und Verwandten des Künstlers sowie im Musée Toulouse-Lautrec in Albi noch unbekanntes Fotomaterial gefunden und sich Gedanken zum „fotografischen Blick“ Toulouse-Lautrecs gemacht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/toulouse-lautrec-und-die-photographie/">Toulouse-Lautrec und die Fotografie</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
]]></description>
		
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		<item>
		<title>Japans Liebe zum Impressionismus</title>
		<link>https://artinwords.de/japans-liebe-zum-impressionismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2015 21:25:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Vincent van Gogh Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeskunsthalle Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsmalerei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Etwa 100 Werke aus den Sammlungen bedeutender japanischer Museen und Sammlungen veranschaulichen die Liebe der Japaner zum französischen Impressionismus. Wer allerdings hofft, die berühmten „Sonnenblumen“ (1888) Van Goghs in der Schau zu entdecken, wird enttäuscht. Stattdessen versammelt die Bundeskunsthalle in Bonn einige äußerst sehenswerte und vor allem wenig bekannte Exponate von Monet, einen wichtigen Degas, ein Gemälde von Berthe Morisot, Skulpturen von Rodin (z. T. posthume Güsse), während die Auswahl an Werken des bereits genannten Holländers und Paul Gauguins weniger atemberaubend ist. Die japanischen Impressionisten hingegen zeigen sowohl die Faszination derselben für diese europäische Gestaltungsform und übertragen sie in eine nochmals japanischere Variante.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/japans-liebe-zum-impressionismus/">Japans Liebe zum Impressionismus</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
]]></description>
		
		
		
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		<item>
		<title>Der moderne Garten in der Malerei von Monet bis Matisse</title>
		<link>https://artinwords.de/der-moderne-garten-in-der-malerei-von-monet-bis-matisse/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2016 19:54:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen 2015]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Claude Monet Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fauvismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Joaquín Sorolla Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Klassische Moderne (Kunst)]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Matisse Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsmalerei]]></category>
		<category><![CDATA[Royal Academy London]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eigentlich müsste die Ausstellung „Der moderne Garten in der Malerei von Monet bis Monet“ heißen, auch wenn die Überbetonung dieses einen Künstlers den Leistungen der anderen Maler_innen nicht gerecht werden würde. „Gärtnern war etwas, das ich in meiner Jugend lernte, als ich unglücklich war. Ich verdanke es vielleicht den Blumen, dass ich Maler geworden bin“, resümierte Claude Monet am Ende seines Lebens. Die kontrastierende Farbenpracht frisch gezüchteter Pflanzen, exotische Importe und der Reichtum an Blüten in verschiedensten Formen kennzeichnen die Gartenkunst des 19. Jahrhunderts und inspirierten die Impressionist_innen und ihre Nachfolger_innen, die an neuen Farb- und Raumkonzepten arbeiteten. Wenn auch nicht so signifikante Erfindungen wie der barocke Garten oder der englische Landschaftsgarten mit diesem Jahrhundert verbunden werden können, so waren es doch die Veränderungen der Großstädte mit ihren weitläufigen Parkanlagen, die besseren Transportmöglichkeiten und die internationalen Pflanzenschauen, die Gärtner zu prächtigen Pflanzungen führten. Monet am Anfang und Matisse am Ende zu setzen, meint nicht nur zwei Meister der Moderne anzuführen, sondern auch die Avantgarde von Amerika bis Spanien und Schweden und ihre Begeisterung für die kontrollierte Natur zu erforschen.</p>
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		<title>Delacroix und die Malerei der Moderne</title>
		<link>https://artinwords.de/delacroix-und-die-malerei-der-moderne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2016 10:20:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen 2015]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Claude Monet Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Eugène Delacroix Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Expressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[National Gallery of Art London Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Cézanne Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Gauguin Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Postimpressionismus | Pointillismus]]></category>
		<category><![CDATA[Romantik Epoche]]></category>
		<category><![CDATA[Symbolismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Vincent van Gogh Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wassily Kandinsky Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[National Gallery London]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eugène Delacroix (1798–1863) steht an der Schwelle von Salonmalerei und moderner Malerei, die nur sich selbst verpflichtet ist. In Auseinandersetzung mit dem Grand Style von Paul Delaroche und den Farbtheorien Michel Eugène Chevreuls (1786–1889) entwickelte er einen auf Farben und Pinselstrich basierenden Malstil. Obwohl Delacroix kaum Schüler hatte, wurde sein Personalstil und seine Überlegungen zu Kunst zu den folgenreichsten des 19. Jahrhunderts. Generationen von Impressionisten (Manet, Fantin-Latour, Bazille, Renoir), Spätimpressionisten (Cézanne, Van Gogh), Symbolisten (Moreau, Redon, Gauguin) und Pointillisten (Seurat, Matisse, Metzinger) bezogen sich auf oft ungeahnte Weise auf ihren 1863 verstorbenen Wegbereiter.</p>
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		<title>Theodor von Hörmann. Impressionist aus Österreich</title>
		<link>https://artinwords.de/theodor-von-hoermann-impressionist-aus-oesterreich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 May 2016 15:38:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Leopold Museum Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsmalerei]]></category>
		<category><![CDATA[Leopold Museum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Theodor von Hörmann (1840–1895) ist bekannt für farbenfrohe, atmosphärische Landschaftsbilder, Straßenszenen und Gartenansichten. Das Leopold Museum widmet dem „ersten Impressionisten nach französischem Vorbild in der österreichischen Kunst“ (Marianne Hussl-Hörmann) eine umfassende Retrospektive, in der sein Weg vom Realisten zum Impressionisten nachgezeichnet wird.</p>
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		<title>Französische Druckgrafik von Manet bis Picasso</title>
		<link>https://artinwords.de/franzoesische-druckgrafik-coninx/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2016 10:26:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Druckgrafik Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Edouard Manet Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fernand Léger: Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Henri de Toulouse-Lautrec Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Klassische Moderne (Kunst)]]></category>
		<category><![CDATA[Pablo Picasso Werke Steckbrief]]></category>
		<category><![CDATA[Postimpressionismus | Pointillismus]]></category>
		<category><![CDATA[Zeichnung & Druckgrafik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine interessante Auswahl französischer Druckgrafik aus der Coninx-Stiftung Zürich – von Werken der Impressionisten bis Pablo Picasso – ist derzeit in der Kunstsammlung Jena zu sehen.  Gezeigt werden 77 Druckgrafiken von den Impressionisten, Nabis und der Schule von Paris sowie 46 Werke von Pablo Picasso.</p>
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		<title>Edouard Manet, der Salon und der doppelte Blick</title>
		<link>https://artinwords.de/edouard_manet_salon_und_sehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2016 15:29:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Edouard Manet Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburger Kunsthalle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund um Manets „Nana“ entwickelte das Team der Hamburger Kunsthalle eine hochkarätige Schau um Manets Salonbeiträge. Edouard Manet, der umstrittene „Vater der Moderne“, der „letzte Alte Meister“ und „Revolutionär wider Willen“ galt den Zeitgenossen als „Anführer der Schule von Batignolles“ - und kämpfte dennoch am Salon um Ruhm und Anerkennung.</p>
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		<title>Venedig. Stadt der Künstler</title>
		<link>https://artinwords.de/venedig-stadt-der-kuenstler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Oct 2016 13:02:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Bernardo Bellotto Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Canaletto Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Claude Monet Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Rokoko Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Romantik Epoche]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wassily Kandinsky Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[William Turner Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bucerius Kunstforum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Man kann aus Venedig nicht abreisen, ohne sofort wiederkommen zu wollen!“ Mit diesem Satz von Claude Monet kann sich wohl so ziemlich jeder Venedig-Reisende identifizieren. Nicht mehr als 13 Quadratkilometer ist Venedig groß, doch seine Anziehungskraft bewegt bis heute Massen. Die Ausstellung im Bucerius Kunstforum widmet sich dem Blick der Künstler auf Venedig vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart – und ermöglicht einen ausgezeichneten Einstieg in das Thema.</p>
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		<title>Vincent van Gogh : Paul Gauguin in Arles</title>
		<link>https://artinwords.de/vincent-van-gogh-paul-gauguin-im-atelier-des-suedens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2016 19:28:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Gauguin Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Postimpressionismus | Pointillismus]]></category>
		<category><![CDATA[Symbolismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Vincent van Gogh Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Van Gogh Museum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Jahr 1888 lud Vincent van Gogh (1853–1890) seinen Malerkollegen Paul Gauguin (1848–1903) ein, zu ihm nach Arles in sein „Atelier des Südens“ zu kommen. Diese nur neun Wochen dauernde Zusammenarbeit wirkte sich auf beide Maler aus – künstlerisch wie emotional. Neben kameradschaftlicher Unterstützung war die Phase in Südfrankreich von Rivalität, Bewunderung und Eifersucht, Hoffnung und Enttäuschung geprägt. Vor allem Vincent van Goghs Hoffnung, eine Künstlerkolonie in Arles zu gründen, musste sich aufgrund unterschiedlicher Auffassungen als undurchführbar erweisen. Neun Wochen gemeinsames Arbeiten brachte die beiden Maler zwar menschlich nicht näher, dennoch beeinflussten sie einander künstlerisch. Das Experiment „Atelier des Südens“ endete mit Vincent van Goghs Nervenzusammenbruch und der panischen Flucht Paul Gauguins vor der Selbstverletzung Vincents.</p>
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		<title>Claude Monet und Daubigny</title>
		<link>https://artinwords.de/claude-monet-und-daubigny/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2016 22:38:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Claude Monet Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsmalerei]]></category>
		<category><![CDATA[Van Gogh Museum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon 1859 bewunderte Claude Monet die Landschaften Daubignys am Salon und beschrieb sie in einem Brief an Boudin. In den folgenden Jahren erwies sich der Landschaftsmaler als wichtiges Vorbild und Unterstützer im Kampf um Anerkennung und die Durchsetzung des neuen, realistischen Landschaftsbegriffs. Claude Monet übernahm von Daubigny nicht nur eine skizzenhafte Ausführung und eine auf Lichteffekten basierende Farbwahl, sondern auch das Arbeiten auf einem Atelier-Boot. Zwischen 1873 und 1897 entstanden atemberaubende Flusslandschaften in der Nachfolge Daubignys, die in der Landschaftsmalerei des Impressionismus eine herausragende Stellung einnehmen.</p>
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		<title>Vincent van Gogh und Daubigny</title>
		<link>https://artinwords.de/vincent-van-gogh-und-daubigny/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2016 20:49:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Vincent van Gogh Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsmalerei]]></category>
		<category><![CDATA[Van Gogh Museum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vincent van Gogh (1853–1890) bewunderte Zeit seines Lebens die Landschaftsgemälde von Charles-François Daubigny. Im Jahr 1890 übersiedelte der Maler von Südfrankreich zuerst nach Paris und dann weiter nach Auvers-sur-Oise. Dreißig Jahre nachdem Charles-François Daubigny (1860) den Ort an der Oise zu seinem Lebensmittelpunkt gemacht hatte, verbrachte Vincent van Gogh dort seine letzten Monate. Vincent van Gogh schuf in und um Auvers zwischen dem 20. Mai und dem 27. Juli 1890 seine beeindruckenden 75 letzten Bilder – und trat mit ihnen bewusst in die Fußstapfen Daubignys.</p>
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		<title>Pierre-Auguste Renoir: Leben und Werke</title>
		<link>https://artinwords.de/pierre-auguste-renoir-leben-werke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2016 17:01:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Pierre-Auguste Renoir Ausstellungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pierre-Auguste Renoir (1841–1919) ist berühmt für empathische Gruppenbildnisse, sensualistische Akte und klassische Badende der Spätzeit. Gemeinsam mit Claude Monet „erfand“ er den Impressionismus und stellte auf den ersten drei Impressionisten-Ausstellungen aus. Bereits 1878 wandte er sich erneut dem Salon und dem traditionellen Figurenbild nach Watteau, Fragonard und Ingres zu. Renoirs repräsentative Bildnisse, die Bilder der Mutterschaft und ewiger Jugend zählen zu den beliebtesten Schöpfungen der französischen Malerei des späten 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts. In Madrid und dann Bilbao fordern 77 Werke des Franzosen, der gerne der Maler des „bonheur [Glücks]“ genannt wird, zur Neubewertung heraus.</p>
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		<title>Auktions-Weltrekord für Monets „Heuschober“</title>
		<link>https://artinwords.de/auktions-weltrekord-fuer-monets-heuschober/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2016 10:20:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Claude Monet Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst-News]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsmalerei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neuer Auktions-Weltrekord für Claude Monet: Am 16. November 2016 wurde Claude Monets „Meule [Heuschober]“ bei Christie’s New York für $ 81.447.500.- (€ 75,774,215) verkauft.</p>
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		<item>
		<title>Edgar Degas: Werke &#038; Bilder</title>
		<link>https://artinwords.de/edgar-degas-werke-bilder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2016 14:21:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Edgar Degas Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Skulptur & Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Zeichnung & Druckgrafik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rennplätze, Balletttänzerinnen, Badende und Modistinnen waren die Lieblingsmotive des Realisten unter den Impressionisten. Von ersten Historiengemälden über Familienporträts u skulpturalen und fotografischen Versuchen führen die Werke des "Koloristen mit der Linie" (Degas über sich selbst).</p>
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		<item>
		<title>Edouard Manet. Stillleben</title>
		<link>https://artinwords.de/edouard-manet-stillleben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2016 15:22:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Edouard Manet Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Stillleben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Edouard Manet (1832–1882) malte nur wenige, jedoch aus maltechnischer Sicht revolutionäre Stillleben, zweifellos standen Porträts und Alltags- bzw. Genreszenen im Zentrum seines Interesses. – zumindest wenn man die vielen „Accessoires“ in seinen Bildern nicht als Stillleben einordnet. Sowohl im „Déjeuner sur l’herbe [Frühstück im Grünen]“, in der „Olympia“ und in so manchem Porträt finden sich Gegenstände und Blumensträuße.</p>
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		<item>
		<title>Henri Fantin-Latour</title>
		<link>https://artinwords.de/henri-fantin-latour-leben-werk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2016 10:28:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Realismus (Kunst)]]></category>
		<category><![CDATA[Stillleben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Henri Fantin-Latour (1836–1904) nimmt in der französischen Malerei der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine interessante Stellung ein: Obwohl er mit dem Avantgardisten Edouard Manet eng befreundet war sowie in den Kreisen der Impressionisten verkehrte und obwohl er am Salon des refuses 1863 ausstellte, nahm er an keiner einzigen Impressionisten-Ausstellung teil und kritisierte die Selbstorganisation der Avantgarde heftig.</p>
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]]></description>
		
		
		
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		<item>
		<title>Wien &#124; Belvedere: Tina Blau</title>
		<link>https://artinwords.de/wien-belvedere-tina-blau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2016 06:08:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Belvedere Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst von Frauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2017 zeigt das Belvedere eine konzise Einzelausstellung zur bedeutenden Wiener Malerin Tina Blau. Landschaften aus dem Prater und der Umgebung von Wien zeigen einen ungeschönten Blick auf die Belle Epoque und führen den Stimmungsrealismus in das 20. Jh.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/wien-belvedere-tina-blau/">Wien | Belvedere: Tina Blau</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tina Blau</title>
		<link>https://artinwords.de/tina-blau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2016 10:18:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Belvedere Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst von Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Belvedere]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsmalerei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tina Blau (1845–1916) darf mit Fug und Recht als die Pionierin der österreichischen Malerei und des Stimmungsimpressionismus genannt werden. Unterstützt von ihrem Vater, war der aus einer jüdischen Familie stammenden Künstlerin die langwierige Ausbildung zur Landschafts- und Stilllebenmalerei in Wien und München möglich. Gemeinsam mit Emil Jakob Schindler (1842–1892) entwickelte Tina Blau in Auseinandersetzung mit der Landschaftsauffassung der Schule von Barbizon, den Malern der Haager Schule und dem italienischen Licht den so genannten Stimmungsimpressionismus (oder Stimmungsrealismus).</p>
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]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Degas &#038; Rodin</title>
		<link>https://artinwords.de/degas-rodin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2016 11:10:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auguste Rodin Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Edgar Degas Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Skulptur & Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Von der Heydt-Museum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Edgar Degas (1834–1917) und Auguste Rodin (1840–1917) revolutionierten beide auf ihre Weise die Kunst des späten 19. Jahrhunderts: Der Maler, Druckgrafiker und Plastiker Degas wählte moderne Motive, setzte einen fotografischen Blick ein und dachte über das moderne Großstadtsubjekt nach. Rodin stieg aufgrund seiner Themenwahl, der neuartigen Oberflächengestaltung und seiner revolutionären Auffassung des Denkmals ab 1880 zum Bildhauerfürsten Europas auf. Beide reflektierten den Prozess des Kunstmachens genauso wie ihre unterschiedlichen sozialen Rollen innerhalb des Kunstzirkels; beide verstarben vor genau 100 Jahren.</p>
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]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Claude Monet in der Fondation Beyeler</title>
		<link>https://artinwords.de/claude-monet-in-der-fondation-beyeler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2017 12:20:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abstrakte Kunst Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Claude Monet Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fondation Beyeler: Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Fondation Beyeler]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsmalerei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Monet die Fondation Beyeler. Als Renzo Piano das Gebäude für die Sammlung des berühmten Kunsthändlerehepaares Beyeler plante, hatte er Claude Monets monumentales Gemälde „Le bassin aux nymphéas [Seerosenteich]“ (um 1917–1920) im Sinn. Piano öffnete das Museum mit großen Glasflächen zum Garten hin. Der Blick wandert über das Gemälde – und weiter zum Teich, dem Schilf, das sich manchmal sanft im Wind wiegt. Wenn auch Claude Monet dieses späte Werk nicht vor dem Motiv gemalt hat, sondern sich dafür eigens ein Atelier in Giverny bauen hat lassen, so suggeriert die Sammlungspräsentation überzeugend die innige Verbindung des Malers mit der Natur, der nahezu blind nach seinen Erinnerungen malte.</p>
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]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Auguste Rodin: Werke</title>
		<link>https://artinwords.de/auguste-rodin-werke/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2017 11:41:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auguste Rodin Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Klassische Moderne (Kunst)]]></category>
		<category><![CDATA[Skulptur & Installation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ging Auguste Rodin um die Allansichtigkeit seiner Plastiken. Ziel von Rodins Arbeit war, neue Kompositionen und Techniken zu erfinden, um leidenschaftliche Gefühle auszudrücken. Anstelle der Allegorie tritt bei ihm der Torso, das Fragment, der Mensch mit all seinen Leidenschaften. Die Körper sind von Schwerkraft, Bescheidenheit und Erzählung befreit, haben keinen perfekten Standpunkt, erlauben keine Interpretation durch Werktitel oder Attributen.</p>
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		<title>Achte Impressionisten-Ausstellung 1886</title>
		<link>https://artinwords.de/achte-impressionisten-ausstellung-1886/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2017 05:58:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Camille Pissarro Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst von Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Mary Cassatt Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Gauguin Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Signac: Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Postimpressionismus | Pointillismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Vorbereitungen zur achten Impressionisten-Ausstellung 1886 waren geprägt von alten Vorbehalten gegenüber Kollegen, Missgunst, Eifersüchteleien und wechselnde Loyalitäten. Finanzielle Misserfolge, nicht zuletzt wegen einer Wirtschaftskrise in Frankreich in den beginnenden 1880er Jahren, ließen die ohnehin zaghaften Ankäufe impressionistischer Malerei einbrechen, ungeachtet der Versuche des Kunsthändlers Paul Durand-Ruel, die Impressionisten auch in New York bekannt zu machen. Generell lässt sich beobachten, wie Galeristen zunehmend als Ausstellungsmacher von Personalen auftraten, die sie vorfinanzierten. Claude Monet, Pierre-Auguste Renoir, Gustave Caillebotte und Alfred Sisley folgten Pissarros Einladung erst gar nicht. Sie versuchten ihr Glück bei Georges Petit, dessen Galerie sich an ein betuchtes, kaufkräftiges Publikum wandte. Animositäten mit Edgar Degas in den vorangegangenen Jahren verleideten ihnen die Teilnahme an Pissarros Projekt genauso wie dessen Engagement für ihre „Schützlinge“.</p>
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		<title>Siebte Impressionisten-Ausstellung 1882</title>
		<link>https://artinwords.de/siebte-impressionisten-ausstellung-1882/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2017 07:37:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Claude Monet Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst von Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Gauguin Ausstellungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die siebte Impressionisten-Ausstellung wurde von Paul Durand-Ruel organisiert, weil er sich in einer finanziell prekären Lage befand. Die Gruppe rund um Degas lehnte eine Teilnahme ab. Auch Renoir hatte sich geweigert, an der Ausstellung teilzunehmen, dennoch hängte der Galerist einundzwanzig von Renoirs Werken in die Ausstellung. Der Galerist kam zum Schluss, dass es einfacher wäre, die Künstler getrennt voneinander zu vermarkten, was er ab 1883 auch in Einzelpräsentationen umsetzte.</p>
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		<title>Sechste Impressionisten-Ausstellung 1881</title>
		<link>https://artinwords.de/sechste-impressionisten-ausstellung-1881/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2017 07:50:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst von Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Mary Cassatt Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Gauguin Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Skulptur & Installation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Vorfeld zur sechsten Impressionisten-Ausstellung 1881 kam es zu Auseinandersetzungen zwischen den so genannten Impressionisten und Realisten in der Gruppe. Monet, Renoir und Sisley sagten ihre Teilnahme ab, um am Salon teilzunehmen. Die verbliebenen Künstlerinnen und Künstler scharten sich um Edgar Degas, der die Ausstellung organisierte.</p>
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		<title>Fünfte Impressionisten-Ausstellung 1880</title>
		<link>https://artinwords.de/fuenfte-impressionisten-ausstellung-1880/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2017 07:55:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Mary Cassatt Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Gauguin Ausstellungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die fünfte Impressionisten-Ausstellung wurde im Vergleich zur vierten von den meisten Kritikern nicht sehr positiv aufgenommen. Es fehlten nicht nur so zentrale Künstler wie Renoir, Sisley und Cézanne, die bereits an der vierten Impressionisten-Ausstellung 1879 nicht mehr teilgenommen hatten, sondern auch Claude Monet, der stattdessen zwei Gemälde in den Salon einsandte.</p>
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		<title>Vierte Impressionisten-Ausstellung 1879</title>
		<link>https://artinwords.de/die-vierte-impressionisten-ausstellung-1879/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2017 07:59:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Mary Cassatt Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Gauguin Ausstellungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die vierte Impressionisten-Ausstellung stand unter einem ungünstigen Stern, da viele der wichtigsten Maler des Impressionismus ihre Teilnahme absagten. Dennoch wurde sie endlich auch ein wirtschaftlicher Erfolg. Dies dürfte damit zusammenhängen, dass sie weniger provokativ ausgefallen sein dürfte als die ersten drei Ausstellungen.</p>
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		<title>Dritte Impressionisten-Ausstellung 1877</title>
		<link>https://artinwords.de/dritte-impressionisten-ausstellung-1877/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2017 08:36:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass es ein Jahr nach der zweiten Impressionisten-Ausstellung 1876 in der Galerie von Paul Durand-Ruel bereits zur dritten Impressionisten-Ausstellung kam, war vor allem dem finanziellen Engagement von Gustave Caillebotte zu verdanken. Er arbeitete gerade an seinem bislang wichtigsten Werk – „Rue de Paris, Temps de pluie [Straße in Paris bei Regen]“ (1877) – und wollte für dessen Erstpräsentation offensichtlich den richtigen Rahmen schaffen. Die Künstlerinnen und Künstler stellten erstmals als „Impressionisten“ aus</p>
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		<title>Zweite Impressionisten-Ausstellung 1876</title>
		<link>https://artinwords.de/zweite-impressionisten-ausstellung-1876/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2017 08:40:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berthe Morisot Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Claude Monet Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Edgar Degas Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Pierre-Auguste Renoir Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsmalerei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die zweite Impressionisten-Ausstellung erhielt bessere Kritiken als die erste, wobei vor allem die Leistungen der sechs „Impressionisten“ rund um Monet und Renoir besonders positiv hervorgehoben wurden. Für ausländische Leser besprachen vor allem Literaten die Schau: Henry James, Stéphane Mallarmé, August Strindberg und Emile Zola. Degas, Morisot, Monet, Pissarro, Renoir und Sisley, die heute als die wichtigsten Impressionistinnen und Impressionisten angesehen werden, hatten sowohl strategische wie ökonomische Ziele, an dieser zweiten Impressionisten-Ausstellung teilzunehmen.</p>
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		<title>Erste Impressionisten-Ausstellung 1874</title>
		<link>https://artinwords.de/erste-impressionisten-ausstellung-1874/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2017 08:47:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berthe Morisot Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Claude Monet Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Edgar Degas Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Cézanne Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Pierre-Auguste Renoir Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsmalerei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An der ersten Impressionismus-Ausstellung in Paris nahmen 30 Künstlerinnen und Künstler, darunter Paul Cézanne, Edgar Degas, Armand Guillaumin, Claude Monet, Berthe Morisot, Camille Pissarro, Auguste Renoir und Alfred Sisley. Whistler hatte seine erste Einzelausstellung in London und nahm vielleicht deshalb nicht an der Impressionismus-Ausstellung in Paris teil.</p>
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		<title>Frédéric Bazille</title>
		<link>https://artinwords.de/frederic-bazille-leben-bilder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Mar 2017 08:22:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Musée d'Orsay]]></category>
		<category><![CDATA[National Gallery of Art Washington]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frédéric Bazille (1841–1870) ist ein Pionier des Impressionismus und übersiedelte 1862 nach Paris, wo er sich im Atelier von Charles Gleyre einschrieb. Noch im gleichen Jahr lernte er Pierre-Auguste Renoir und Alfred Sisley, ein Jahr später Claude Monet kennen. Der aus wohlhabendem, protestantischem Elternhaus stammende Kunststudent ging in den folgenden Jahren interessante Ateliergemeinschaften ein und vereinte in „Das Familientreffen“ (1867) Freilichtmalerei und Porträt miteinander. Bereits 1870 verstarb der Republikaner im Alter von 29 Jahren im Deutsch-Französischen Krieg, weshalb er als Pionier impressionistischer Konzepte gilt, jedoch nie so viel Aufmerksamkeit auf sich lenkten konnte wie die „Klassiker“ des Impressionismus.</p>
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		<title>Vincent van Gogh: Bilder vom Wald</title>
		<link>https://artinwords.de/vincent-van-gogh-bilder-vom-wald/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jun 2017 17:01:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Postimpressionismus | Pointillismus]]></category>
		<category><![CDATA[Vincent van Gogh Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsmalerei]]></category>
		<category><![CDATA[Van Gogh Museum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vincent van Gogh (1853–1890) ist als Maler von Äckern, Gärten und Olivenhainen berühmt – doch auch Wälder spielen in seinem Werk eine nicht unbedeutende Rolle. Die frühe Orientierung des holländischen Landschaftsmalers an den Meistern der Schule von Barbizon, seine Auseinandersetzung mit dem Werk von Daubigny und des Impressionismus während seiner Pariser Jahre und nicht zuletzt sein Aufenthalt im Hospital von Saint-Paul in Saint-Rémy-de-Provence inspirierten ihn zu seiner Serie von Waldeinblicken.</p>
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		<item>
		<title>Französische Malerei 1820–1880: Gefeiert und verspottet</title>
		<link>https://artinwords.de/franzoesische-malerei-1820-1880/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Aug 2017 21:55:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Salonmalerei Stil]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Romantik, Realismus, Naturalismus, Freilichtmalerei, Impressionismus – das sind im deutschsprachigen Raum gemeinhin noch immer die wichtigsten Stilbegriffe, mit denen die französische Malerei des 19. Jahrhunderts beschlagwortet wird. Das Kunsthaus Zürich hinterfragt die Innovationskraft der Avantgarde und stellt mutige Salonmalerei daneben.</p>
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		<item>
		<title>Claude Monet: Houses of Parliament, Charing Cross Bridge und Waterloo Bridge</title>
		<link>https://artinwords.de/claude-monet-houses-of-parliament-charing-cross-bridge-und-waterloo-bridge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Sep 2017 13:51:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Claude Monet Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsmalerei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Claude Monet reiste zwischen Herbst 1899 und Frühjahr 1901 insgesamt drei Mal nach London, um die Stadt im Dunst und Nebel zu malen. Genauer, interessierte er sich nur für einige wenige Motive: Charing Cross Bridge (1899–1904), Waterloo Bridge (1899–1901), Leister Square (1900–1901) und das Parlament [Houses of Parliament] (1900–1901) oder auch Westminster Palace genannt. </p>
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