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Berlin | Museum Berggruen: Pablo Picasso. Les Femmes d’Alger Picassos „Die Frauen von Algier” in Berlin rekonstruiert

Pablo Picasso, Die Frauen von Algier (Version L), Detail, 1955, Öl auf Leinwand (© Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Jens Ziehe, © VG Bild-Kunst, Bonn 2019)

Pablo Picasso, Die Frauen von Algier (Version L), Detail, 1955, Öl auf Leinwand (© Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Jens Ziehe, © VG Bild-Kunst, Bonn 2019)

Im Winter 1954/55 setzte Pablo Picasso (1881–1973) einen lang gehegten Wunsch in die Tat um: Der bereits 73-Jährige malte eine Antwort auf die berühmte Darstellung von Eugène Delacroix‘ „Die Frauen von Algier“, die in zwei Versionen als Erinnerung an eine 1832 erfolgte Reise nach Nordafrika entstanden war. In drei Monaten schuf Picasso eine Serie von fünfzehn Ölgemälden, welche von gut hundert Zeichnungen und Lithografien begleitet wurden: „Les Femmes d’Alger [Die Frauen von Algier]“ (→ Pablo Picasso: Lebenslauf / Biografie). Diese Bilderstrecke blieb aber nur für kurze Zeit als geschlossenes Ensemble erhalten.

Heute ist das Museum Berggruen das einzige öffentliche Museum in Europa, in dem ein Gemälde der Serie zu sehen ist. Die Ausstellung wird neben Gemälden und Arbeiten auf Papier aus der „Femmes d’Alger“-Serie auch Werke zeigen, welche Picasso inspirierten und solche, die wiederum von Picasso inspiriert wurden.

Eine Sonderausstellung der Nationalgalerie – Staatliche Museen zu Berlin
Quelle: Pressetext

Berlin: Museum Berggruen: Pablo Picasso. Les Femmes d’Alger: Bilder

  • Pablo Picasso, Die Frauen von Algier (Version L), 1955, Öl auf Leinwand (© Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Jens Ziehe)

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