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Braunschweig | Herzog Anton Ulrich-Museum: Max Beckmann Max wird Beckmann. Es begann in Braunschweig

Hugo Erfurth, Max Beckmann, 1929

Hugo Erfurth, Max Beckmann, 1929

Der 1884 in Leipzig geborene Maler Max Beckmann verbrachte seine Jugendjahre, vom elften bis zum sechzehnten Lebensjahr in Braunschweig. Hier entstanden seine frühesten künstlerisch anmutenden Werke, vom märchenhaften Aquarell „Der Diamantberg“ bis zur souveränen Ölskizze „Landschaft mit See“, gemalt als Vorbereitung auf sein Kunststudium in Weimar.

Neben frühen noch weitgehend unbekannten Zeichnungen, Aquarellen und Skizzen präsentiert die Sonderausstellung mit den „Jungen Männern am Meer“ aus dem Jahr 1905 oder der „Sintflut“ von 1908 auch großformatige Schlüsselwerke aus dem Schaffen eines Weltenkünstlers.

Quelle: Herzog Anton Ulrich-Museum, Braunschweig

Weitere Beiträge zu Max Beckmann

8. Oktober 2021
Franz Marc, Die Blauen Fohlen, Detail, 1913 (Kunsthalle Emden)

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Expressiv-figurative Kunst des 20. Jahrhunderts: Von bekannten Meisterwerken des deutschen Expressionismus mit Künstlern der Künstlergruppen „Die Brücke“ und „Der Blauer Reiter“ über die expressiven Tendenzen der Nachkriegszeit bis in die 1990er Jahre.
6. Oktober 2021
Max Liebermann, Selbstbildnis mit Pinsel, Detail, 1913, Öl auf Leinwand (Kunstpalast Düsseldorf, Horst Kolberg)

Darmstadt | HLMD: Max Liebermann Europäischer Netzwerker von Weltrang

Die Ausstellung thematisiert Liebermanns Auseinandersetzung mit seinen Vorbildern, zu denen unter anderem Jean-François Millet und Rembrandt van Rijn gehören, und ermöglicht eine direkte Gegenüberstellung zu ihnen.
29. August 2021
Max Beckmann, Departure, 1932–1935, Öl auf Leinwand, Triptychon, Mittelbild 215,3 x 115,2 cm, Seitenbilder 215,3 x 99,7 cm (Museum of Modern Art, New York © 2021 Artists Rights Society (ARS), New York)

München | Pinakothek der Moderne: Max Beckmann – Departure

Die groß angelegte monografische Ausstellung widmet sich erstmals dem Thema der Reise, das für Max Beckmann (1884–1950) in einem biografischen wie symbolischen Sinn von existentieller Bedeutung war.

Aktuelle Ausstellungen

8. November 2021
Pieter Bruegel d. Ä., Die Versuchung des hl. Antonius, Detail, Verleger Hieronymus Cock, zg. Pieter van der Heyden, 1556, Kupferstich, 26.6 x 35.4 cm (Blatt), 24.8 x 32.5 cm (Platte) (Inv. X.2327, Photo Credit: Kunstmuseum Basel Martin P. Bühler)

Basel | Kunstmuseum: Pieter Bruegel d. Ä. Kupferstiche und Radierungen

Kupferstiche und Radierungen von Pieter Bruegel d. Ä., geschaffen vom Verleger Hieronymus Cock nach den Zeichnungen des niederländischen Renaissancekünstlers: Landschaften und humorvolle Gesellschaftsanalyse machten den Maler international berühmt.
3. November 2021
Plakat für die Internationale Ausstellung für Musik und Theaterwesen, 1892; Entwurf Ernst und Gustav Klimt (© MAK, Tibor Rauch)

Wien | MAK: Klimts Lehrer an der Kunstgewerbeschule

Ausstellung über den prägende Einfluss von Gustav Klimts Studienzeit an der Wiener Kunstgewerbeschule: Ferdinand Laufberger, Ludwig Minnigerode, Friedrich Sturm und Michael Rieser bis zu Anselm Feuerbach.
2. November 2021
William Hogarth, A Scene from ‘The Beggar’s Opera’ VI, 1731 (Tate, London)

London | Tate Britain: Hogarth und Europa

Zum ersten Mal wird diese Ausstellung Hogarths wichtigste Werke mit denen seiner Kollegen auf dem gesamten Kontinent zusammenbringen – darunter Francesco Guardi in Venedig, Chardin in Paris und Cornelis Troost in Amsterdam –, um die grenzüberschreitenden Strömungen, Parallelen und Sympathien aufzuzeigen.