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Den Haag | Kunstmuseum Den Haag: Max Beckmann Beckmanns Raumdarstellungen | 2024

Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 27. Januar 2024
Beckmann, Den Haag

Beckmann, Den Haag

Max Beckmann (1884–1950) gilt als einer der eigenwilligsten und einzigartigsten Künstler des 20. Jahrhunderts. Die Art, wie er mit Raum in seiner Kunst umging, ist von wesentlicher Bedeutung. Der innovative und moderne Aspekt von Beckmanns Werk liegt weniger in der Wahl des Themas als vielmehr in seiner Ausarbeitung. Das Kunstmuseum Den Haag legt den Fokus auf die Darstellung und Manipulation von Raum. Der Maler durchlief auf diesem Gebiet eine spannende Entwicklung, die mit den turbulenten Jahren, in denen sein Werk entstand, zusammenhängt (→ Max Beckmann: Biografie).

Max Beckmann

Niederlande | Den Haag:
Kunstmuseum Den Haag
27.1. – 19.5.2024

Beckmanns Entwicklung als Maler lässt sich in der Art und Weise verfolgen, wie er mit dem Raum umgeht: von frühen monumentalen, traditionellen Kompositionen bis hin zu kantigen und verfremdenden Perspektiven, das Stapeln von Objekten, das Einsetzen von Ausschnitten und markanten Formen. Diese Retrospektive in Den Haag ist die erste in den Niederlanden seit 1956. Das Kunstmuseum Den Haag untersucht Beckmanns Raumdarstellungen, die sich als eine lebenslange Obsession des Malers offenbaren.
Quelle: Kunstmuseum Den Haag

Weitere Beiträge zu Max Beckmann

18. September 2025
Gothic Modern 2025 in Wien, Foto: Alexandra Matzner (c) ARTinWORDS
Veröffentlicht von Alexandra Matzner von 18. September 2025

Wien | Albertina: Gothic Modern Von Munch zu Kollwitz | 2025

Eleganz & Totentanz: Wie gotische Meisterwerke die Entwicklung der Modernen Kunst beeinflussten: von Munch zu Kollwitz, Grünewald zu Dix, von Dürer zu Schjerfbeck.
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4. Juni 2025
Artemisia Gentileschi, Büßende Maria Magdalena, Detail, 1625–1626, Öl auf Leinwand, 108,8 x 93 cm (Kimbell Art Museum, Kahn Building, South Gallery, Fort Worth, Texas)
Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 4. Juni 2025

Frankfurt | Städel Museum: Maria Magdalena

Im Herbst/Winter 2026/2027 analysiert das Städel Museum gemeinsam mit dem Liebieghaus die Figur der Maria Magdalena. Der weibliche Blick auf die Sünderin (Gentileschi, Fontana, Sirani, Laserstein, Dumas) wird durch Interpretationen von Künstlern kontrastiert.
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15. Dezember 2024
Edvard Munch, Auge in Auge, Detail, 1899–1900, Öl auf Leinwand, 136 × 110 cm (Foto: courtesy Munch Museum, Oslo)
Veröffentlicht von Alexandra Matzner von 15. Dezember 2024

Helsinki | Ateneum Art Museum: Gothic Modern From Darkness to Light. Moderne Kunst und Gotik | 2024/25

Eleganz & Totentanz: Wie gotische Meisterwerke die Entwicklung der Modernen Kunst beeinflussten: von Munch zu Kollwitz, Grünewald zu Dix, von Dürer zu Schjerfbeck.
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Aktuelle Ausstellungen

11. Juni 2026
Barbara Hepworth, Eidos, 1947 (National Gallery of Victoria, Melbourne. Purchased with the assistance of the Samuel E. Wills Bequest to commemorate the retirement of Dr E. Westbrook, Director of Arts for Victoria, 1981 © Bowness. Foto: Predrag Cancar / NGV. Image courtesy National Gallery of Victoria, Melbourne)
Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 11. Juni 2026

London | The Courtauld: Hepworth in Farbe

Barbara Hepworths Einsatz von Farbe ist das Thema im Sommer 2026 im Courtauld. Fühe Farbskulpturen & Zeichnungen der 1940er treffen auf Werke der folgenden Jahrzehnte.
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10. Juni 2026
Georg Baselitz, Sigmund fliegt mit Sex im Koffer, 2024, Öl und Plastik auf Leinwand (courtesy White Cube Bermondsey, London)
Veröffentlicht von Alexandra Matzner von 10. Juni 2026

London | White Cube Bermondsey: Georg Baselitz. Back Again

White Cube Bermondsey plant ab Juni 2026 neue, großformatige Gemälde und Arbeiten auf Papier von Georg Baselitz (1938–2026) zu zeigen. Neben bereits Bekanntem wie den expressiven und schonungslosen Selbstporträts, den Bildnissen seiner Ehefrau Elke widmete sich der Künstler zum Schluss noch goldenen Gottheiten Indiens. Man darf gespannt sein!
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10. Juni 2026
Van Cleef & Arpels im MAK, 2026
Veröffentlicht von Alexandra Matzner von 10. Juni 2026

Van Cleef & Arpels im MAK Wien: glitzernde Juwelen x Meisterwerke des MAK

Ein funkelndes Gipfeltreffen der Moderne: Ab Juni 2026 konfrontiert das MAK Wien unter dem Titel „GLANZSTÜCKE“ die spektakuläre Patrimonial Collection der Pariser Maison Van Cleef & Arpels mit den visionären Entwürfen der Wiener Werkstätte. In einer labyrinthartigen Inszenierung treten rund 500 Exponate – von meisterhaftem High Jewelry über japanische Wandschirme bis hin zu Gustav Klimts Werkzeichnungen – in einen fesselnden ästhetischen Dialog. Erfahren Sie hier, wie Geometrie auf florale Poesie trifft und zwei Modemetropolen das frühe 20. Jahrhundert neu erfanden.
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