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Florentina Pakosta. Werke und Leben

Florentina Pakosta, Aufstrebende Hand, Detail, 1980 (Albertina, Wien © Bildrecht, Wien, 2017)

Florentina Pakosta, Aufstrebende Hand, Detail, 1980 (Albertina, Wien © Bildrecht, Wien, 2017)

Florentina Pakosta hat sich seit Jahrzehnten gegen jeden Widerstand von außen der Kunst verschrieben. Die Albertina widmet der vielseitigen österreichischen Künstlerin anlässlich ihres 85. Geburtstags eine groß angelegte Retrospektive.

Zu Beginn ihres Schaffens reagiert Pakosta mit ihren Zeichnungen und Druckgrafiken auf die Diskriminierung als Frau in der Kunstszene. Ein wesentlicher Aspekt in ihren Arbeiten ist außerdem die Physiognomie und Körpersprache. In ihren Warenlandschaften und Menschenmassen bringt Pakosta in den 1980er Jahren das Verschwinden des Subjekts zum Ausdruck. Später wendet sich die Künstlerin wieder der Malerei zu und schafft bis heute Zyklen trikolorer Balkenbilder, die aus der erlebten Emotion heraus entstehen. 

Quelle: Pressetext

 

 

Florentina Pakosta: Bilder

  • Florentina Pakosta, Aufstrebende Hand, 1980 (Albertina, Wien)
  • Florentina Pakosta, Zeitgenossen, 1982 (Albertina, Wien)
  • Florentina Pakosta, Der Weg in der Mitte, 1989 (Albertina, Wien. Sammlung Essl)
  • Florentina Pakosta, Knotenpunkt I, 1989 (Albertina, Wien. Sammlung Essl)
  • Florentina Pakosta, Bewegungsablauf in Zusammenhang mit der Zahl 13 (1/2), 1994 (Albertina, Wien)
  • Florentina Pakosta, Bewegungsablauf in Zusammenhang mit der Zahl 13 (2/2), 1995 (Albertina, Wien)
Alexandra Matzner
Gründerin von ARTinWORDS * 1974 in Linz, Studium der Kunstgeschichte, Geschichte und Romanistik in Wien und Rom. Seit 1999 Kunstvermittlerin in Wien, seit 2004 Autorin für verschiedene Kunstzeitschriften. Jüngste Publiktionen entstanden für das Kunsthaus Zürich, Schirn Kunsthalle Frankfurt, Albertina und Belvedere in Wien.