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Hamburg | Hamburger Kunsthalle: William Blakes Universe Kritik und Vision | 2024

Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 14. Juni 2024
William Blake, Der Alte der Tage; Europa, eine Prophezeiung, Frontispiz (The Ancient of Days; Europe a Prophecy, frontispice), Detail, 1794, Relief- und Weißlinienradierung, koloriert, 30,3 x 23,1 cm (© The Fitzwilliam Museum, Cambridge)

William Blake, Der Alte der Tage; Europa, eine Prophezeiung, Frontispiz (The Ancient of Days; Europe a Prophecy, frontispice), Detail, 1794, Relief- und Weißlinienradierung, koloriert, 30,3 x 23,1 cm (© The Fitzwilliam Museum, Cambridge)

Im Sommer 2024 präsentiert die Hamburger Kunsthalle das erstaunliche Œuvre des englischen Zeichners und Grafikers William Blake (1757–1827), das dieser um 1800 vor dem Hintergrund von Revolution und Krieg in Europa, Sklaverei in den europäischen Kolonien und der Unterdrückung im heimischen Großbritannien schuf. Blakes Arbeiten verknüpfen seine Kritik an der damaligen Welt mit einer Vision von universeller Erlösung. Außerhalb Englands ist sein Werk noch immer wenig bekannt – seine mystischen Bilderwelten und seine (düsteren) literarischen Arbeiten finden bis heute einen Wiederhall in der Popkultur.

William Blakes Universe

Deutschland | Hamburg:
Hamburger Kunsthalle
14.6.2024 – 8.9.2024

William Blake in Hamburg 2024

Die Ausstellung wird erstmals sämtliche Blake-Bestände des Fitzwilliam Museum in Cambridge und das Vermächtnis des bekannten Blake Sammlers Geoffrey Keynes öffentlich präsentieren. Die Schau zeigt Blake als einen wahrhaften Europäer, obwohl er Großbritannien niemals verließ, und setzt sein Werk in Bezug zu ausgewählten Arbeiten europäischer Zeitgenossen, sodass insgesamt rund 120 Werke zu sehen sein werden (→ ).

Illustriert werden die entscheidenden Aspekte der Kunst Blakes von seiner klassischen Ausbildung an der Royal Academy of Arts in London über seine Beschäftigung mit der Kunst der Antike und der Renaissance bis hin zu seiner Begeisterung für die mystischen Bildwelten der frühen Neuzeit, z. B. des deutschen Philosophen Jakob Böhme (1575–1674). Die Ausstellung vergleicht Blakes Werk zudem mit anderen Künstlern, die sich im Angesicht vernichtender politischer Krisen der bildenden Kunst zuwandten, um die Welt neu zu errichten: Der Romantiker Philipp Otto Runge (1777–1810) strebte ebenfalls an, die geistige Erneuerung des Menschen in künstlerisch neuartiger Form sichtbar zu machen. Blakes Darstellungen der Reise der Seele vom Gefallen sein bis zur Erlösung werden zudem mit Werken von Zeitgenossen wie seinem jüngeren Landsmann Samuel Palmer (1805–1881) und Caspar David Friedrich (1774–1840) in Bezug gesetzt, um so die künstlerischen Spannungen zwischen individueller, nationaler und universeller Befreiung um 1800 aufzuzeigen.

Kuratiert von David Bindman, Esther Chadwick und Andreas Stolzenburg (Hamburger Kunsthalle).
Die Ausstellung knüpft an den Ausstellungszyklus „Kunst um 1800“ des ehemaligen Hamburger Kunsthallendirektors Werner Hofmann an, in dem Blakes Werk 1975 erstmals in Deutschland präsentiert wurde.

Weitere Beiträge zu William Blake

5. Dezember 2025
François Gérard, Ossian am Ufer der Lora beschwört die Geister beim Klang der Harfe, um 1811, Öl auf Leinwand, 211 × 221 cm (Hamburger Kunsthalle © Hamburger Kunsthalle / bpk Foto: Elke Walford)
Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 5. Dezember 2025

Hamburg | Hamburger Kunsthalle: KUNST UM 1800 Legendärer Ausstellungszyklus revisited | 2025/26

Die Ausstellung „KUNST UM 1800“ wird die historischen Displays, die unter der Regie des damaligen Direktors Werner Hofmann entstanden, aus einer gegenwärtigen Perspektive kommentieren und aktualisieren. Dazu werden über 50 Gemälde, Bücher und grafische Arbeiten der Sammlung der Kunsthalle aus der Zeit um 1800 im Zusammenspiel mit ausgewählten Leihgaben und Werken zeitgenössischer Künstler:innen gebracht.
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23. April 2019
William Blake, Albion Rose, Detail, um 1793, Farbiger Kupferstich, 25 x 21,1 cm (Courtesy of the Huntington Art Collections)
Veröffentlicht von Alexandra Matzner von 23. April 2019

Tate Britain: William Blake Romantischer Visionär in Zeiten der Revolution

Der populäre britische Künstler William Blake steht im Herbst im Zentrum der Aufmerksamkeit in der Tate Britain. Lässt sich Blakes romantisch-düsteres Werk neu interpretieren? Wie wirkten sich Krieg, Revolution und Unterdrückung auf seine Bildwelten aus? Welche Bedeutung hat seine Ehefrau, Catherine Blake, im Werkprozess?
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Aktuelle Ausstellungen

6. Februar 2026
William Kentridge, Morandi Skulpturenset, 2025, Karton, Schaumstoffplatte, Papier, Kohle, Tusche und Farbstift, 7 Gefäße, 5 Zeichnungen - Mit freundlicher Genehmigung des Künstlers und Hauser & Wirth
Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 6. Februar 2026

Mailand | Palazzo Citterio: William Kentridge. Hommage an Giorgio Morandi. Metafisica / Metafisiche

Im Frühjahr 2026 präsentiert die Grande Brera William Kentridges neue Hommage an Giorgio Morandi. Das Werk besteht aus zwei Videosequenzen, die einen imaginären Dialog mit Morandis metaphysischen Stillleben in der Pinacoteca di Brera schaffen.
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6. Februar 2026
Honoré Daumier, Nadar élevant la photographie à la hauteur de l'art [Nadar erhebt die Fotografie auf die Höhe der Kunst], 1862, Kreidelithografie, sehr wenig geschabt, sur chine, 445 × 310 mm (© Privatsammlung)
Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 6. Februar 2026

Wien | Albertina: Honoré Daumier

Im Frühjahr 2026 wird Honoré Daumier erstmals in Wien zu sehen sein. Die Albertina zeigt Werke aus ihrer Sammlung, ergänzt um ca. 80 Werke aus dem Städel.
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5. Februar 2026
Anselm Kiefer, Sophie Brahe, Detail, 2025 (Foto: Nina Slavcheva © Anselm Kiefer)
Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 5. Februar 2026

Mailand | Palazzo Reale: Anselm Kiefer. Die Alchemistinnen

Anselm Kiefer würdigt 2026 die vergessenen Alchemistinnen! Der selbst gerne als "Alchemist" angesprochene Künstler zeigt neue Werke zu Caterina Sforza, Tochter des Mailänder Herzogs Galeazzo Maria Sforza, Isabella Cortese (gest. 1561), Maria la Giudea [Maria, die Jüdin] (1.–3. Jhdt.), Marie Meurdrac (vor 1613–um 1680), Rebecca Vaughan (gest. 1658), Mary Anne Atwood (1817–13.4.1910) und Anne Marie Ziegler (um 1545–7.2.1575).
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