Man Ray

Wer war Man Ray?

Beiträge zu Man Ray

19. November 2022
John Kasnetsis, Dorothea Tanning und Max Ernst vor der Zementplastik „Capricorne“ von Max Ernst, Detail, Sedona, Arizona, 1948, Fotografie (Max Ernst Museum Brühl des LVR, Stiftung Max Ernst, © VG Bild-Kunst, Bonn 2022 für Max Ernst)

Brühl | Max Ernst-Museum: Image. Max Ernst im Foto Schillerndes Künstlerleben | 2023

Private Schnappschüsse, klassische Porträtaufnahmen und inszenierte Arrangements mit befreundeten Künstler:innen erzählen von seiner facettenreichen Persönlichkeit und seinem schillernden Künstlerleben.
16. Februar 2022
André Lhote, Anlaufhafen [L‘Escale], Detail, 1913, Öl/Lw, 210 x 185 cm (Inv. AMVP 1113 © Paris Musées / Musée d’Art Moderne de Paris © André Lhote, VEGAP, Bilbao, 2022)

Bilbao | Guggenheim: Fauvismus – Kubismus – Surrealismus aus dem Musée d’Art Moderne de Paris Meisterwerke der Klassischen Moderne | 2022

Fast 70 Meisterwerke bedeutender Künstler:innen im Guggenheim Museum Bilbao präsentieren die Geschichte der Sammlung des Musée d'Art Moderne de Paris (MAM). Die Auswahl gibt gleichzeitig einen Überblick über die künstlerischen Avantgarde-Bewegungen des frühen 20. Jahrhunderts.
12. Januar 2022
Chéri Samba, J’aime la coleur, 2003 (The Jean Pigozzi Collection of African Art, Genf)

Münster | Picasso Museum: Schwarze Moderne – Afrika und die Avantgarde Klassische Moderne und ihre südlichen Vorbilder | 2022

In der aus über 80 Exponaten bestehenden Ausstellung „Schwarze Moderne – Afrika und die Avantgarde“ treffen die Werke afrikanischer Künstler auf Malerei, Skulptur, Grafik, Fotografie und Film der Klassischen Moderne Europas.
23. Februar 2018
Lisa Ortner-Kreil in der Man Ray Ausstellung, Wien 2018, Foto: Alexandra Matzner, ARTinWORDS

Lisa Ortner-Kreil: „Man Ray bereitete den Stilpluralismus der Postmoderne vor“ Zu Medienvielfalt und intellektuellem Schlagabtausch

Lisa Ortner-Kreil, Kuratorin des Bank Austria Kunstforum, über Man Ray als Fotografen und Filmemacher, sein Gemälde „The Rope Dancer Accompanies Herself With Her Shadows“ aus dem MoMA, sein Hinwegsetzen über Genre-Grenzen und das popkulturelle Man Ray-Zitat.
13. Februar 2018
Man Ray, Noire et Blanche, 1926 (um 1970), Silbergelatineprint & Schwarz und Weiß (Negativ, Kiki mit Baule-Maske), 1926, Selbergelatineprint (Galerie 1900-2000, Paris © MAN RAY TRUST/ Bildrecht, Wien, 2017)

Man Ray – mehr als Fotografie Medienübergreifende Werke im Bank Austria Kunstforum, Wien

Man Ray (geb. als Emmanuel Radnitzky, 1890-1976) wurde stets vor allem als Fotograf rezipiert. Weitreichende Berühmtheit erlangte er für seine Künstler-Fotoporträts und seine kameralos aufgenommenen Rayografien der 1920er. Man Ray malte, zeichnete, designte, drehte Filme, entwarf Objekte, verfasste Schriften, begeisterte sich für Typografie, Buch- und Magazingestaltung und verfolgte eine veritable Karriere als experimenteller Modefotograf bei Harper’s Bazaar und Vogue
13. Februar 2018
Man Ray, Noire et Blanche, 1926 (um 1970), Silbergelatineprint (Galerie 1900-2000, Paris © MAN RAY TRUST/ Bildrecht, Wien, 2017)

Man Ray: Biografie Lebenslauf, Werke und Ausstellungen des Künstlers

Man Ray (1890–1976) gehört zu den führenden Künstlern des Dadaismus und Surrealismus. Hier findest du die Biografie des Amerikaners in Paris.