ARTinWORDS Logo, kleinARTinWORDS Logo, kleinARTinWORDS Logo, kleinARTinWORDS Logo, klein
  • Ausstellungen
    • Aktuelle Ausstellungen
      • Ausstellungen 2026
      • Ausstellungen in Deutschland
      • Ausstellungen in Österreich
      • Ausstellungen in der Schweiz
      • Ausstellungen in Frankreich
      • Ausstellungen in Großbritannien
      • Ausstellungen in Niederlande
      • Ausstellungen in Spanien
      • Ausstellungen in Italien
      • Ausstellungen in USA und Kanada
    • Ausstellungen Vorschau
      • Ausstellungen 2027
      • Ausstellungen in Deutschland: Vorschau
      • Ausstellungen in Österreich: Vorschau
      • Ausstellungen in der Schweiz: Vorschau
      • Frankreich
      • Großbritannien
      • Italien
      • Niederlande
      • Spanien
      • Dänemark
      • USA und Kanada
    • Ausstellungen Archiv
      • Ausstellungen 2025
      • Ausstellungen 2024
      • Ausstellungen 2023
      • Ausstellungen 2022
      • Ausstellungen 2021
      • Ausstellungen 2020
  • Künstler & Künstlerinnen
    • Berühmte Künstlerinnen
    • Alte Meister und Meisterinnen
    • Berühmte Künstler der Renaissance
    • Berühmte Künstler des Barock
    • Berühmte Künstler und Künstlerinnen: Romantik bis Jugendstil
    • Berühmte Künstler und Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts
    • Berühmte Künstler und Künstlerinnen von heute: die Megastars der Gegenwartskunst
  • Kunstgeschichte
    • Kunstgattungen
      • Malerei
      • Zeichnung & Druckgrafik
      • Druckgrafik
      • Fotografie & Medienkunst
      • Skulptur & Installation
      • Architektur
      • Design & Kunsthandwerk
    • Kunstbegriffe
  • Themen
    • Gespräche mit Persönlichkeiten aus der Kunstwelt
    • ARTinLIFE
    • Hotels
  • Newsletter
✕

New York | MoMA: Künstlerinnen und die Abstraktion der Nachkriegszeit Weibliches Kunstschaffen von 1945 bis 1968 | 2017

Veröffentlicht von Alexandra Matzner von 15. April 2017
María Freire, Untitled, 1954, Öl/Lw, 92 × 122 cm (The Museum of Modern Art, New York. Promised gift of Patricia Phelps de Cisneros through the Latin American and Caribbean Fund in honor of Gabriel Pérez-Barreiro, 2016)

María Freire, Untitled, 1954, Öl/Lw, 92 × 122 cm (The Museum of Modern Art, New York. Promised gift of Patricia Phelps de Cisneros through the Latin American and Caribbean Fund in honor of Gabriel Pérez-Barreiro, 2016)

Das MoMA wirft mit „Making Space“ ein Schlaglicht auf die erstaunlichen Leistungen von Künstlerinnen zwischen dem Ende des Zweiten Weltkriegs (1945) und dem Beginn der feministischen Bewegung (um 1968). In der Nachkriegszeit ermöglichten gesellschaftliche Veränderungen es einer größeren Anzahl von Frauen, professionell als Künstlerinnen zu arbeiten. Dennoch wurde ihre Arbeit in der von Männern dominierten Kunstwelt oft marginalisiert, und es gab nur wenige Unterstützungsnetzwerke für sie.

Making Space: Women artists
and Postwar Abstraction

USA | New York: MoMA, 3. Stock
15.4. – 13.8.2017

Abstraktion dominierte die künstlerische Praxis in diesen Jahren, da viele Künstler nach dem Zweiten Weltkrieg eine internationale Sprache suchten, die über nationale und regionale Narrative hinausgehen könnte – und für Künstlerinnen zusätzlich jene, die sich auf das Geschlecht beziehen.

Die Ausstellung, die zur Gänze aus der Sammlung des Museums bestückt ist, zeigt fast 100 Gemälde, Skulpturen, Fotografien, Zeichnungen, Drucke, Textilien und Keramiken. Innerhalb eines Parcours, der zugleich lose chronologisch und synchron ist, zeigt sie Werke, die von den kühn gestisch gemalten Leinwänden von Lee Krasner, Helen Frankenthaler und Joan Mitchell reichen; die radikalen Geometrien von Lygia Clark, Lygia Pape und Gego; und die reduktiven Abstraktionen von Agnes Martin, Anne Truitt und Jo Baer; zu den textilen Arbeiten von Magdalena Abakanowicz, Sheila Hicks und Lenore Tawney; und die prozessorientierten Skulpturen von Lee Bontecou, Louise Bourgeois und Eva Hesse. Die Ausstellung zeigt auch viele wenig bekannte Schätze wie Collagen von Anne Ryan, Fotografien von Gertrudes Altschul und kürzlich erworbene Werke von Ruth Asawa, Carol Rama und Alma Woodsey Thomas.

 

Ausgestellte Künstlerinnen

Magdalena Abakanowicz | Etel Adnan | Anni Albers | Gertrudes Altschul | Ruth Asawa | Jo Baer | Lina Bo Bardi | Lynda Benglis | Lee Bontecou | Louise Bourgeois | Feliza Bursztyn | Lygia Clark | Carlotta Corpron | Lucienne Day | Elaine de Kooning | Jay DeFeo | Dorothy Dehner | Helen Frankenthaler | María Freire | Gego (Gertrud Goldschmidt) | Elsa Gramcko | Sarah Grilo | Grace Hartigan | Carmen Herrera → Carmen Herrera. Grande Dame der geometrischen Abstraktion | Eva Hesse | Sheila Hicks | Lotte Jacobi | Lee Krasner | Yayoi Kusama | Agnes Martin | Eleanore Mikus | Joan Mitchell | Barbara Morgan | Gertrud Natzler | Lygia Pape | Pat Passlof | Lidy Prati | Carol Rama | Barbara Chase-Riboud | Lucie Rie | Bridget Riley | Anne Ryan | Naomi Savage | Mira Schendel | Janet Sobel | Hedda Sterne | Alina Szapocznikow | Atsuko Tanaka | Lenore Tawney | Alma Woodsey Thomas | Anne Truitt | Vera (Vera Neumann)

Quelle: MoMA

 

Bild

  • María Freire, Untitled, 1954, Öl/Lw, 92 × 122 cm (The Museum of Modern Art, New York. Promised gift of Patricia Phelps de Cisneros through the Latin American and Caribbean Fund in honor of Gabriel Pérez-Barreiro, 2016)

Beiträge zu Künstlerinnen

9. Juni 2026
Pieter van der Heyden nach Pieter Bruegel d.Ä., Geduld (Patientia), Detail, 1557, Kupferstich (Kupferstichkabinett, Städel Museum, Frankfurt a.M.)
Veröffentlicht von Alexandra Matzner von 9. Juni 2026

Frankfurt | Städel Museum: Bruegel. Druckgrafiken

Im Sommer 2026 zeigt das Städel Museum eine Ausstellung mit rund 45 Druckgrafiken, die auf Basis von Bruegels Zeichnungen entstanden sind. Die Sammlung des Städel wird durch Leihgaben der Albertina, Wien, erweitert.
Gefällt es Dir?
Weiter lesen
9. Juni 2026
Barbara Hepworth, Eidos, 1947 (National Gallery of Victoria, Melbourne. Purchased with the assistance of the Samuel E. Wills Bequest to commemorate the retirement of Dr E. Westbrook, Director of Arts for Victoria, 1981 © Bowness. Foto: Predrag Cancar / NGV. Image courtesy National Gallery of Victoria, Melbourne)
Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 9. Juni 2026

London | The Courtauld: Hepworth in Farbe

Barbara Hepworths Einsatz von Farbe ist das Thema im Sommer 2026 im Courtauld. Fühe Farbskulpturen & Zeichnungen der 1940er treffen auf Werke der folgenden Jahrzehnte.
Gefällt es Dir?
Weiter lesen
8. Juni 2026
Van Cleef & Arpels im MAK, 2026
Veröffentlicht von Alexandra Matzner von 8. Juni 2026

Van Cleef & Arpels im MAK Wien: glitzernde Juwelen x Meisterwerke des MAK

Ein funkelndes Gipfeltreffen der Moderne: Ab Juni 2026 konfrontiert das MAK Wien unter dem Titel „GLANZSTÜCKE“ die spektakuläre Patrimonial Collection der Pariser Maison Van Cleef & Arpels mit den visionären Entwürfen der Wiener Werkstätte. In einer labyrinthartigen Inszenierung treten rund 500 Exponate – von meisterhaftem High Jewelry über japanische Wandschirme bis hin zu Gustav Klimts Werkzeichnungen – in einen fesselnden ästhetischen Dialog. Erfahren Sie hier, wie Geometrie auf florale Poesie trifft und zwei Modemetropolen das frühe 20. Jahrhundert neu erfanden.
Gefällt es Dir?
Weiter lesen
8. Juni 2026
Giverny, Monets Garten
Veröffentlicht von Alexandra Matzner von 8. Juni 2026

Monets Garten in Giverny: Clos Normand und Seerosenteich

„Der Garten ist der Mann“, schrieb der Journalist Arsène Alexandre 1901 über Claude Monet. Doch das weltberühmte Naturparadies in Giverny war kein Zufallsprodukt, sondern ein hochgradig durchorganisiertes, fast bürokratisches Laboratorium. Erfahre in dieser kunsthistorischen Analyse, wie Monet mit einem Team aus sechs Gärtnern die Natur nach den Gesetzen seiner Palette disziplinierte, warum Seerosen penibel von Ruß befreit werden mussten und wie der radikale Blick in das Wasser die westliche Perspektive zertrümmerte und den Weg in die moderne Abstraktion ebnete.
Gefällt es Dir?
Weiter lesen
7. Juni 2026
Musée de l'Orangerie, Salle des Nymphéas (Claude Monet) © photo Sophie Boegly, Paris 2010.
Veröffentlicht von Alexandra Matzner von 7. Juni 2026

Claude Monet: Grandes Décorations. Die Seerosen in der Orangerie

22 Monumentalleinwände im Musée de l'Orangerie Paris: Geschichte der Grandes Décorations, Monets Schenkung 1918–1922 und das immersive Raumkonzept.
Gefällt es Dir?
Weiter lesen
5. Juni 2026
Wakehurst
Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 5. Juni 2026

Wakehurst | Henry Moore and more

Die Ausstellung in Wakehurst bietet eine intime Begegnung mit Moores Werk, gepaart mit zeitgenössischen Auftragsarbeiten, die die Skulptur im Dialog mit der Natur erforschen.
Gefällt es Dir?
Weiter lesen
Alexandra Matzner
Gründerin von ARTinWORDS * 1974 in Linz, Studium der Kunstgeschichte, Geschichte und Romanistik in Wien und Rom. Seit 1999 Kunstvermittlerin in Wien, seit 2004 Autorin für verschiedene Kunstzeitschriften. Jüngste Publiktionen entstanden für das Kunsthaus Zürich, Schirn Kunsthalle Frankfurt, Albertina und Belvedere in Wien.
Copyright by ARTinWORDS
  • Publikationen
  • Biografie
  • Kontakt
  • Impressum