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Oslo | National Museum: Wassily Kandinsky Druckgrafik zwischen Märchen, Exotik und Abstraktion | 2024

Wassily Kandinsky, Die Lyra, 1907 (Centre Pompidou, MNAM-CCI, Dist. RMN-Grand Palais / Philippe Migeat)

Wassily Kandinsky, Die Lyra, 1907 (Centre Pompidou, MNAM-CCI, Dist. RMN-Grand Palais / Philippe Migeat)

Wassily Kandinsky (1866–1944) ist einer der Pioniere der abstrakten Kunst. Im Jahr 1886 reiste er nach München, um seine künstlerische Ausbildung fortzusetzen (→ Wassily Kandinsky: Biografie). Dort experimentierte er mit verschiedenen grafischen Techniken, insbesondere beschäftigte er sich mit dem Holzschnitt. Seine Motive sind inspiriert von Kindheitserinnerungen, von Musik, Folklore, Legenden und Märchen. Im Jahr 1911 malte er „Komposition II“, das als erstes abstraktes Gemälde der Kunstgeschichte gilt.

Kandinskys Farbholzschnitte

Das Nationalmuseum in Oslo zeigt Holzschnitte Kandinskys aus dem Besitz des Centre Pompidou in Paris, wo sie seit 1981 verwahrt werden. Die selten ausgestellten Werke entstanden in den frühen Jahren des Künstlers, als er in der Malerei noch mit postimpressionistischen Landschaftsskizzen sowie den für ihn bedeutenderen „farbigen Zeichnungen“1 experimentierte und gemeinsam mit Gabriele Münter quer durch Europa reiste.

Ab 1902 widmete sich Kandinsky dem Farbholz- und Farblinolschnitt in der Tradition des Jugendstils.2 Künstlerkollegen wie der Wiener Emil Orlik, der Münchner Toni Stadler und  der Schweizer in Paris, Félix Vallotton, dürften ihn mit dem japanischen Farbholzschnitt (Ukioyo-e) und ihren eigenen druckgrafischen Werken bekanntgemacht haben. Formal und technisch sind die Holzschnitte Kandinskys von großer Experimentierfreude gekennzeichnet. Er bevorzugte helle, zarte Aquarellfarben und setzte ihnen kontrastreich einen schwarzen Linienblock entgegen. In der Bildsprache dominieren Formen und Flächen statt Linien.

Inhaltlich schwelgt der Künstler in musikalischen Vergleichen, mittelalterlicher Minne und Russland-Exotik. Als Kind hatte Kandinsky den Geschichten seiner deutschsprachigen Großmutter gelauscht.3 In den Holzschnitten verwob er Kindheitserinnerungen mit seinem Interesse an Folklore, Mythologie und Religion. Wie in dem Gemälde „Lied“ (1906, Centre Pompidou, Paris) zu sehen ist, arbeitete Kandinsky mit einem schwarzen Malgrund, auf den er mit deckender Tempera malte. Als Nummer 2645 wurde diese kleine Tempera 1907 im Salon des Indépendants präsentiert.

„Promenade“, einer der frühesten Holzschnitte Kandinskys, zeigt einen Mann, der mit dem Hintergrund verschmilzt. Kandinsky träumt sich in die „gute, alte Zeit“ des Biedermeister zurück, wie die Kostüme seiner Protagonist:innen zeigen: Frauen tragen Krinolinenkleider der 1840er Jahre. Modegeschichte war für Kandinsky offenbar eine bedeutende Inspirationsquelle und wichtiger Bestandteil seiner Aussagen. In „Die Nacht (große Fassung)“ (1903) trägt die Personifikation der Nacht ein Kleid, das an mittelalterlichen Kostümen und dem Jugendstil angelehnt ist. Die vermutete Liebeserklärung an die Künstlerkollegin Gabrielle Münter changiert zwischen märchenhafter Gestalt und Modeikonen, war der Kragen doch bei Modeikonen um 1900 äußerst beliebt.

Kandinskys 1903 veröffentlichte Holzschnittalbum „Verse ohne Worte“ enthielt zwölf Schwarzweißdrucke. Mit Arbeiten wie diesen hatte er erstmals Erfolg als Künstler und arbeitete mit großer Freude und Begeisterung in der Technik, wie er in einem Brief an Münter berichtete.4 Ende 1906 erschienen die ersten Druckgrafiken Kandinskys in der Pariser Zeitschrift „Les Tendances Nouvelles“. Dennoch sollte er sich 1911 davon wieder abwenden.

„So komisch, dass die Leute in meinen Zeichnungen nur ‚decoratives‘ (sic) sehen und nichts vom Inhalt merken. Ich will aber ihn auch nicht stärker unterstreichen. Den Inhalt, das Innere muss man nur spüren. Für mich ist aufdringlicher Inhalt unschön, unwohl, unfein. Es muss beinahe immer gleich schöne Form da sein (freilich ‚schön‘ künstlerisch verstanden, also für den Uneingeweihten auch ‚unschön‘ vielleicht). Manchmal muss man auch nicht sofort das Schöne am Ding sehen. Unverständlich muss manches zuerst wirken. Dann kommt das Schöne zum Vorschein. Und erst dann das Innere, für den Feinempfindenden. Das Ding muss ‚klingen‘, und durch diesen Klang kommt man nach und nach zum Inhalt. Der muss aber niemals zu klar sein und zu einseitig; je mehr Möglichkeiten für Fantasie und Interpretation, desto besser. Verschiedene Gegensätze der Formen – Gefühle sind am besten zu mischen, wenn man tiefen, ernsten Inhalt ausdrücken will. Und der Taube und Blinde muss nur ruhig vorbeispazieren ohne was zu merken. Wenn schon der was merkt, so ist es schlimm: das Ding ist sicher und unnobel und billig. Da hast du meine Kunstphilosophie, über die ich gewöhnlich ungern rede.“5 (Wassily Kandinsky an Gabriele Münter, 31.1.1904)

Der Sammler Kandinsky

Bevor er Künstler wurde, studierte Kandinsky Rechtswissenschaften und Wirtschaftswissenschaften der Universität Moskau. Im Frühjahr 1889 reiste er nach Wologda, um mehr über das Gewohnheitsrecht und die heidnischen Riten zu erfahren; die Ausstellung zeigt das Skizzenbuch von seiner Reise. Aus der Ferne beobachtend, notierte er seine Eindrücke mit Zeichnungen von Häusern, Holzschnitzereien, Innenräumen und Kostümen. Das weit verbreitete Interesse an der ethnischen Vielfalt der ländlichen Gebiete Russlands ließ Kandinsky eine Faszination für die lokalen Trachten, Holzhäuser und Farben entwickeln. Die Ausstellung umfasst deshalb auch Fotografien und Objekte aus Kandinskys eigener Sammlung. Diese visuellen Eindrücke halfen ihm, seine akademische Laufbahn zu beenden und sich für die Kunst zu entscheiden.

Die Frauen in „Schalmei“ (1903) tragen Kokoshnik-Diademe und Sarafan-Kleider. Dabei handelt es sich um traditionelle Volkstrachten, die ab etwa 1500 allgemein gebräuchlich waren, bevor sie um 1815 wiederentdeckt wurden. Zar Romanow organisierte zwei große Kostümschauen in der Zeit, als Kandinsky sich mit solchen Themen beschäftigte. Der Holzschnitt war Teil einer Mappe mit dem Titel „Xylographies“, die sich mit den Verbindungen von Xylographie und Musik beschäftigt.

Kandinsky sammelte unter anderem Ikonen und sogenannte Lubki, eine Art Volksdruck, der religiöse, insbesondere apokalyptische Themen und Mythen darstellt. Über Kandinskys Schreibtisch in seinem Münchner Büro hängen diese religiösen Drucke (Lubki), ältere Kunstwerke, Kinderzeichnungen und Ikonen. Motive daraus tauchen in Kandinskys Reiterbildern als Symbole für Freiheit und Spiritualität auf. Dekorative Gold- und Blautöne waren weitere Elemente, die er bei seiner Erforschung des Spirituellen in der Kunst beibehielt.

Poesie und Klänge

Kandinsky war davon überzeugt, dass Kunst Gefühle hervorrufen kann, die sich nicht in Worte fassen lassen. Viele seiner Bilder aus dieser Zeit wecken einfühlsam Natur- oder Geheimnisstimmungen und beschworen das Heimweh nach seiner (alt-)russischen Heimat.

Erst ab 1907 entfernte er sich von der Darstellung der physischen Realität hin zu einem symbolisch aufgeladenen und zunehmend abstrakten Ausdruck. Für diese Entwicklung spielte Kandinskys Überzeugung, dass Musik und Kunst eng miteinander verbunden sind, eine bedeutende Rolle.6

1912 veröffentlichte Kandinsky drei Bücher: „Über das Geistige in der Kunst“7, den Almanach „Der Blaue Reiter“ und „Klänge“ (Ende 1912, Publikationsdatum 1913). „Klänge“ erschien in München in einer Auflage von 345 Exemplaren und enthält 56 Holzschnitte aus Kandinskys prägenden Jahren sowie seine eigenen Gedichte. Manche der Holzschnitte geben Szenen wieder, andere hingegen abstrahieren das Motiv so sehr, dass nur noch wenige Linien und Farbflecke die Komposition bilden, darunter das bekannte „Lyrisches“ und „Drei Reiter“. Kandinsky selbst bezeichnete dieses Buch als „Musikalbum“. Man könnte es aber auch als Abschluss der Umbruchsphase hin zur Abstraktion, als Finale seines druckgrafischen Werks und Summe seines Kunstwollens auffassen. Im Buchprospekt erklärte Kandinsky das Ziel seiner Publikation:

„Ich wollte nichts als Klänge bilden. Sie bildeten sich aber von selbst. Das ist die Bezeichnung des Inhalts, des Inneren. Es ist der Grund, der Boden, auf welchem allerhand teils von selbst, teils dank der Hand des berechnenden Gärtners wuchs. Diese Hand war aber nicht kalt und zog nie die ‚richtige‘ Stunde gewalttätig an sich: auch im Rechnen musste die von selbst gekommene Stunde bestimmen. Alle ‚Prosagedichte‘ habe ich im Laufe der letzten drei Jahre geschrieben. Die Holzschnitte gehen bis in das Jahr 1907 hinauf. Die Zeit passte die Form dem sich verfeinernden ‚Inhalt‘ an.“8

Wassily Kandinsky in Oslo 2024

Das Nationalmuseum Oslo widmet einem wenig belichteten Aspekt von Wassily Kandinskys Werk eine präzise konzipierte Schau. Die schwarzen Wände bilden den dunkel getönten Holzstock nach, aus dem die hellen Farbflecke geschnitten werden. Darauf wirken die mit hellen, durchscheinenden Aquarellfarben gedruckten Holz- und Linolschnitte wie funkelnde Einschlüsse. Ritterromantik, Mystik, Ungeheuer, geheimnisvolle Landschaften – und immer wieder der Reiter – entwerfen das Bild einer längst untergegangenen Welt. Der Spätromantiker Kandinsky hatte sich an der Musik von Richard Wagner und Ludwig van Beethoven inspiriert, der Pionier der Abstraktion wird sich an Arnold Schönberg halten. Die ab 1910 neu entstandenen Farbholzschnitte für „Klänge“ zeigen wieder engere Bezüge zu seinen Gemälden: Die nach oben springenden Reiter im Entwurf für „Drei Reiter in Rot, Blau und Schwarz“ (1910/11) sind nach Lektüre des Bildtitels kursorisch zu erkennen. Rote und blaue Aureolen umgeben sie. Alle Details werden so weit reduziert, dass die Formen kaum mehr als Reiter auf Pferderücken erkennbar sind. Sie sprengen in unterschiedliche Himmelsrichtungen, begleitet von dem Gedicht „Warum?“, das einen absurden Dialog über einen versperrten Eingang, durch den niemand durchgelassen wird. Das Geheimnisvolle, das Lyrische, das Angedeutete ist sowohl in Kandinskys Bildsprache wie auch Wortmalerei essentiell. Seiner romantischen Seele einen beredten Ausdruck zu geben, gelingt der Ausstellung eindrucksvoll.

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  1. Ab 1900 malte Wassily Kandinsky in Gouache auf schwarzem Papier. Initialwerk ist „Der Komet (Nächtlicher Reiter)“, dem weitere Arbeiten der Ritterromantik und zum alten Russland folgten.
  2. Grundlegend für die Analyse von Wassily Kandinskys Holzschnitten ist noch immer H. K. Roethel, Kandinsky. Das graphische Werk, Köln 1970; Kandinsky in Munich, hg. v. P. Weiss (Ausst.-Kat. New York), New York 1982; Kandinsky: Symbolist Poetics and Theater in Munich, in: Pantheon III (1977), S. 209. Siehe auch: Wassily Kandinsky, Leere Leinwand undsoweiter, in: Cahiers d’Art, 5 (1935) (wiederabgedruckt in: Wassily Kandinsky, Essays über Kunst und Künstler, hg. v. M. Bill, Bern 1955, S. 181).
  3. Die Brüder Grimm dienten dem russischen Literaturhistoriker und Volkskundler Alexander Afanasjew als Vorbild, der 1855 die erste von mehreren Volksmärchen-Anthologien veröffentlichte. Diese enthielten Geschichten aus Russland, der Ukraine und Weißrussland. Sowohl in diesen Sammlungen als auch im finnischen Nationalepos Kalevala fand Kandinsky Inspiration und Parallelen zu russischen Mythen.
  4. Wassily Kandinsky an Gabriele Münter, 1902, S. 96.
  5. Wassily Kandinsky in einem Brief an Gabriele Münter, 31.1.1904, Zitiert nach Jelena Hahl-Koch, Kandinsky, Stuttgart 1993, S. 92.
  6. Wassily Kandinsky interessierte sich zeitlebens intensiv für Musik. Er stammte aus einem musikalischen Zuhause und lernte Cello und Klavier. Eine Aufführung von Richard Wagners Oper „Lohengrin“, die er in Moskau besuchte, hinterließ einen unauslöschlichen Eindruck. Ein weiterer Komponist, der ihm viel bedeutete, war Arnold Schönberg. Kandinsky begegnete Schönbergs Musik zum ersten Mal in München und war von seinen klangvollen Visionen und seinem atonalen Stil fasziniert. Es entstand eine Freundschaft zwischen den beiden, die sich beide dem Kreis um den „Blauen Reiter“ anschlossen.
  7. In seinem Buch „Über das Geistige in der Kunst“ beschreibt er die Funktion einzelner Farben und schreibt jeder Farbe einen ganz eigenen Klang zu. Er glaubte, dass eine der Aufgaben der Kunst darin bestehe, unser Innenleben auf eine Weise auszudrücken, die Schwingungen in der Seele erzeugt.
  8. Zitiert nach Jelena Hahl-Koch, Kandinsky, Stuttgart 1993, S. 142.
Alexandra Matzner
Gründerin von ARTinWORDS * 1974 in Linz, Studium der Kunstgeschichte, Geschichte und Romanistik in Wien und Rom. Seit 1999 Kunstvermittlerin in Wien, seit 2004 Autorin für verschiedene Kunstzeitschriften. Jüngste Publiktionen entstanden für das Kunsthaus Zürich, Schirn Kunsthalle Frankfurt, Albertina und Belvedere in Wien.