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Paris | Grand Palais Éphémère: Anselm Kiefer. Pour Paul Celan

Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 31. Oktober 2021
Anselm Kiefer und Chris Dercon

Anselm Kiefer und Chris Dercon

Fünfzehn Jahre nach der Eröffnung der Ausstellungsreihe „Monumenta“ im Grand Palais im Jahr 2007 ist Anselm Kiefer der erste plastische Künstler, der auf Einladung der Rmn - Grand Palais den gesamten Raum des Grand Palais Ephemère eine neue Installation entwirft. Kiefer lässt in dem neuen Raum ein Environment entstehen, das einem Maleratelier gleicht.

Anselm Kiefer. Pour Paul Celan

Frankreich | Paris: Grand Palais Éphémère
16.12.2021 – 11.1.2022

Der Künstler reagiert mit seinem neuen Projekt auf das Grand Palais Ephémère, ein monumentaler Raum von 10.000 m² vom Architekten Jean-Michel Wilmotte, und seine Lage. Die Militärschule und die modernen Gebäude der UNESCO im Süden des Champ de Mars sowie die konfliktreiche politische Geschichte Europas sind weitere Bezugspunkte. Ein Flugzeug in realer Größe wird mit dem weiten Areal im Schatten des Eiffelturms interagieren, das während des Ancien Reégime als militärisches Manöverfeld und während der Französischen Revolution als Festort genutzt wurde.

Die neueren Gemälde von Anselm Kiefer interagieren mit der innerlichen Poesie des großen deutschen Dichters Paul Celan, mit dessen Werk sich der Künstler schon seit langem in seinen Werk auseinandersetzt. Kiefer und Celan verbindet in der Tat eine Faszination für die deutsche Geschichte und die damit verbundenen widersprüchlichen Gefühle. Die Art und Weise, wie die Künstler diese Konflikte verarbeiten, fasziniert, obschon die Macht der Kunst, Kriege zu verhindern, widersprüchlich angenommen wird (z. B. Alexander Kluge).

Die Ausstellung eröffnet im Dezember 2021, wenn Frankreich den Vorsitz der Europäischen Union übernimmt. Sie wird eine Form des Prologs sein, als ob mit den Worten von Anselm Kiefer „Madame de Staël“ an Deutschland gewandt wäre. Die Gemälde der Ausstellung „Anselm Kiefer. Pour Paul Celan“ werden ohne eine klassische Szenografie oder chronologische Ordnung locker im Raum verteilt präsentiert. Sie sollen dadurch wie die unbehandelte Erinnerungen unserer menschlichen Existenz wirken.

Kuratiert von Chris Dercon, Präsident des Rmn - Grand Palais. Ein Buch mit Texten von Edmund De Waal, Emanuele Coccia, Alexander Kluge und Ulrich Wilmes in Erinnerung an Okwui Enwezor begleitet das Projekt.
Quelle: Rmn – Grand Palais, Paris

Beiträge zu Anselm Kiefer

8. Mai 2026
Giovanni Segantini, Mittag in den Alpen, Detail, 1891, 77,5 x 71, 5 cm (Segantini Museum, St. Moritz)
Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 8. Mai 2026

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2026 zeigt das Musée Marmottan Monet die erste Ausstellung zu Giovanni Segantini in Paris. Der Symbolist trifft dabei auf eine Hommage von Anselm Kiefer.
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5. Februar 2026
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Mailand | Palazzo Reale: Anselm Kiefer. Die Alchemistinnen

Anselm Kiefer würdigt 2026 die vergessenen Alchemistinnen! Der selbst gerne als "Alchemist" angesprochene Künstler zeigt neue Werke zu Caterina Sforza, Tochter des Mailänder Herzogs Galeazzo Maria Sforza, Isabella Cortese (gest. 1561), Maria la Giudea [Maria, die Jüdin] (1.–3. Jhdt.), Marie Meurdrac (vor 1613–um 1680), Rebecca Vaughan (gest. 1658), Mary Anne Atwood (1817–13.4.1910) und Anne Marie Ziegler (um 1545–7.2.1575).
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9. Dezember 2025
Rembrandt van Rijn, Selbstbildnis mit Mütze, den Mund geöffnet, Detail, 1630, Radierung, 5,1 x 4,6 cm (© Hamburger Kunsthalle / bpk, Foto: Christoph Irrgang)
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Wien | Albertina: Faszination Papier. Neue Perspektiven auf die Sammlung

Die Albertina zeigt 2025/26 in überraschenden Gegenüberstellungen die Vielseitigkeit des Mediums Papier - von mittelalterlichen Spielkarten, Sonnenuhren aus Papier, Architekturmodellen, riesigen Holzschnitten bis zu japanischen Druckgrafiken und zeitgenössischen Arbeiten mit Papier spannt der Bogen der reichhaltigen Sammlung.
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Aktuelle Ausstellungen

14. Mai 2026
Genie, Idol, Star. Verehrung im 19. Jahrhundert im Germanischen Nationalmuseum, Nürnberg, 2026
Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 14. Mai 2026

Nürnberg | Germanisches Nationalmuseum: Genie, Idol, Star. Verehrung im 19. Jahrhundert

Das Germanische Nationalmuseum in Nürnburg plant im Sommer 2026 eine Ausstellung zu „Genie, Idol, Star. Verehrung im 19. Jahrhundert“. Dabei nimmt es mit 170 Objekten die Entwicklung von Genie- und Starkult aber auch der Verehrung von Idolen in den Fokus.
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12. Mai 2026
Erwin von Steinbach zg. († 1318), teilweise nach Meister Rudolf dem Älteren († 1276), Teilansicht der Fassade des Straßburger Doms (Zeichnung A’), Detail, um 1260–1270, Feder und braune Tinte auf Pergament (Fondation de l’Oeuvre Notre-Dame, in der Obhut des Musée de l’Oeuvre Notre-Dame, Straßburg, D.22.995.0.11 [OND 2])
Veröffentlicht von Alexandra Matzner von 12. Mai 2026

New York | The Met: Gotische Anfänge der Architekturzeichnung

Was bedeutete es, im Mittelalter Architektur zu entwerfen? Diese Frage, so provokant sie klingt, steht im Zentrum einer der aufregendsten Entdeckungen der jüngeren Kunstgeschichte. Das Metropolitan Museum versammelt mehr als 90 gotische Architekturzeichnungen, um den Gestaltungsprozess und die Formfindung auf den Prfüfstand zu stellen.
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12. Mai 2026
Henri Matisse, La Tristesse du roi [Die Traurigkeit des Königs], 1952, Gouache papers, cut and pasted on paper mounted on canvas 292 × 386 cm (Centre Pompidou, Musée national d’art moderne, Paris © Succession H. Matisse Photo © Centre Pompidou, Mnam-Cci/Philippe Migeat/Dist. Rmn-Gp)
Veröffentlicht von Alexandra Matzner von 12. Mai 2026

Paris | Grand Palais: Henri Matisse 1941–1954 Malerei ohne Grenzen | 2026

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