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Bern | Kunstmuseum Bern: Capri – Skagen – Monte Verità. Künstlerkolonien der Moderne

Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 23. November 2025
Léopold Robert, Orangenpflückerinnen auf Capri, Detail, 1824, Öl auf Leinwand, 47 x 37 cm (Aargauer Kunsthaus Aarau / Depositum der Gottfried Keller-Stiftung, Bundesamt für Kultur, Bern)

Léopold Robert, Orangenpflückerinnen auf Capri, Detail, 1824, Öl auf Leinwand, 47 x 37 cm (Aargauer Kunsthaus Aarau / Depositum der Gottfried Keller-Stiftung, Bundesamt für Kultur, Bern)

Mit der Ausstellung „Reise in die Freiheit: Capri – Skagen – Monte Verità“ beleuchtet das Kunstmuseum Bern das Phänomen der Künstlerkolonien zwischen 1830 und 1930 in Europa – und deren Suche nach alternativen Lebensformen jenseits der urbanen, bürgerlichen Gesellschaft. Sie bildeten Gegenwelten zu den urbanisierten, industrialisierten und technisierten Ländern Europas und boten Zufluchtsorte für Aussteiger:innen unterschiedlichster Art. Die beiden Pole Nord und Süd als Kompass nutzend, stellt sie drei ausgewählte Sehnsuchtsorte und den künstlerischen Aufbruch in eine freie, gemeinschaftliche und utopische Zukunft vor.

Reise in die Freiheit. Capri - Skagen - Monte Verità

Schweiz | Kunstmuseum Bern
30.10.2026 – 31.1.2027

Elise Mahler, Die Faraglioni auf Capri, 1903/04, Öl auf Leinwand, 54,5 x 85 cm (Museumsberg Flensburg © Museumsberg Flensburg)
Elise Mahler, Die Faraglioni auf Capri, 1903/04, Öl auf Leinwand, 54,5 x 85 cm (Museumsberg Flensburg © Museumsberg Flensburg)

Reise in die Freiheit. Capri - Skagen - Monte Verità (2026/2027)

Das Kunstmuseum Bern widmet seine Herbstausstellung den Künstlerkolonien zwischen 1830 und 1930 – drei der wichtigsten Künstlerkolonien Europas werden im Titel bereits genannt: Capri, Skagen und der Monte Verità.

 

Künstlerkolonie Capri

Die im Golf von Neapel gelegene Insel Capri war schon in der Antike ein beliebter Rückzugsort.1 Danach wurde es um Capri ruhiger, auch wenn im 16./17. Jahrhundert ein Abstecher auf die Insel Teil der Bildungsreise (Grand Tour) junger Adeliger und reicher Bürger war. Bis ins frühe 19. Jahrhundert fuhren außer Italiener:innen vor allem Engländer und Franzosen zur der „gefährlichen Felseninsel“ hinüber.

Die Reiseberichte von Johann Gottfried Herder und Johann Wolfgang von Goethe entfachten das Interesse der deutschen Künstler. Mit der Wiederentdeckung der Blauen Grotte durch den Maler und Schriftsteller August Kopisch und seinen Kollegen Ernst Fries 1826 wurde Capri gerade für die Künstler der Romantik zum Ziel ihrer Träume, glaubten sie doch dort die Blaue Blume, das Sinnbild für das verlorene Paradies wieder gefunden zu haben. Generationen von Malern und Malerinnen waren von der Schönheit der landschaftlichen Motive und insbesondere der ihrer Bewohnerinnen fasziniert. 1867 schwärmte der Kunsthistoriker Carl Justi:

„Die Einwohner von Capri zeichnen sich durch feine Formen aus […]. Die Malercolonie, die beständig hier ist (manche sind jahrelang da) wird nicht minder durch die Schönheit des Menschenschlags wie durch die Natur angezogen.“2

Die Maler:innen und ihre Bilder machten die Insel weithin bekannt, und es entwickelte sich ein reger Fremdenverkehr. So hatte der Notar Giuseppe Pagano, dessen Haus Fremden seit 1818 offen stand, 1857 das Hotel Pagano eröffnet, das seine Zimmerkapazitäten rasch erweitern musste. In unmittelbarer Nähe lag seit Ende der 1880er Jahre die Birreria di Monaco [Münchner Bierschenke], die 1889 den Namen Zum Kater Hiddigeigei erhielt. Dort gab es nicht nur Pschorr-Bier und eine große Weinauswahl, sondern auch deutsche Zeitungen und eine permanente Kunstausstellung.

 

Skagen-Maler in Dänemark

Skagen, die nördlichste Stadt Dänemarks in Nordjütland, bot Malern und Malerinnen aus Dänemark, Norwegen und Schweden ab 1874 neue Motive und interessante Diskussionsabende. In der Skagener Künstlerkolonie lösten sie sich von akademischen Traditionen und widmeten sich dem „echten“ Leben. Sie schätzten die Freiluftmalerei und orientierten sich am französischen Realismus und Naturalismus. Ihre Landschaften zeigen karge Heideflächen, Dünen und stürmische Strandszenen, ihre Figurenbilder das gefährliche und harten Leben der Fischersfamilien und Kleinbauern. Doch damit trafen sie den Nerv der Zeit: Auf der Pariser Weltausstellung 1889 ernteten die Arbeiten aus Skagen internationale Anerkennung.

 

Monte Verità

Die dritte Künstlerkolonie im Kunstmuseum Bern ist der Monte Veritá im Tessin. 1900 gegründet von Henri Oedenkoven aus Antwerpen und seiner Freundin, der Pianistin Ida Hofmann aus Montenegro, dem Künstler Gusto Graeser und dem Ex-Offizier Karl Graeser aus Transsilvanien.3 Für sie war der Monte Verità, der Berg der Wahrheit, ein Zurück zur Natur. In Reformkleidern und mit langen Haaren verrichteten sie harte Garten- und Feldarbeit, errichteten schlichte Hütten, entspannten sich mit Eurythmie und Nacktbaden, lebten nahe den Elementen Licht, Luft Wasser, Sonne, ernährten sich unter Vermeidung aller tierischen Nahrung nur von Pflanzen, Gemüsen und Früchten. Die Anhänger des Monte Verità strebten eine neue Gesellschaftsform an, die sie durch kooperative, besitzlose und deshalb klassenlose Gesellschaft, naturnahes Leben, Frauenemanzipation, Gewissensehe, neue Erziehungsformen, der Einheit von Seele-Geist-Körper verwirklichen wollten. Rasch etablierte sich der Monte Verità zum Sanatorium. Nach Theosophen, Lebensreformer:innen, Anarchist:innen, Kommunist:innen, Sozialdemokrat:innen, Psychoanalytikern kamen Literaten, Schriftsteller, Dichter und Künstler:innen. Zu ihnen gehörten Else Lasker-Schuler, Rudolf von Laban, Mary Wigman, Isadora Duncan, Hugo Ball, Hans Arp, Hans Richter, Marianne von Werefkin, Alexej von Jawlensky, Arthur Segal, El Lissitzky.

Kuratiert von Livia Wermuth, Kuratorin im Kunstmuseum Bern, und Andreas Schwab, freiberuflicher Ausstellungskurator und Spezialist des Monte Verità und Autor von „Eine Reise zu den schönsten Künstlerkolonien“.4

 

Bilder

  • Elise Mahler, Die Faraglioni auf Capri, 1903/04, Öl auf Leinwand, 54,5 x 85 cm (Museumsberg Flensburg © Museumsberg Flensburg)
  • Léopold Robert, Orangenpflückerinnen auf Capri, 1824, Öl auf Leinwand, 47 x 37 cm (Aargauer Kunsthaus Aarau / Depositum der Gottfried Keller-Stiftung, Bundesamt für Kultur, Bern)
Léopold Robert, Orangenpflückerinnen auf Capri, 1824, Öl auf Leinwand, 47 x 37 cm (Aargauer Kunsthaus Aarau / Depositum der Gottfried Keller-Stiftung, Bundesamt für Kultur, Bern)
Léopold Robert, Orangenpflückerinnen auf Capri, 1824, Öl auf Leinwand, 47 x 37 cm (Aargauer Kunsthaus Aarau / Depositum der Gottfried Keller-Stiftung, Bundesamt für Kultur, Bern)

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  • Winfred Gaul, Autobahn II,1965 (Stiftung Sammlung Kemp, Kunstpalast, Düsseldorf © VG Bild-Kunst, Bonn; Foto: Kunstpalast – LVR-ZMB – Annette Hiller)
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  • Jörg Immendorff, Landschaft, die ich brauche, Öl auf Leinwand, 220 x 270 cm (Kunstpalast, Düsseldorf, Foto: Kunstpalast, Düsseldorf – LVR-ZMB – Stefan Arendt, © Nachlass Jörg Immendorff)
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    9. Dezember 2025
  • Niki de Saint Phalle, I am the Nana Dream House, 1967, Druck © Niki Charitable Art Foundation / VG Bild-Kunst, Bonn 2025
    Düsseldorf | Kunstpalast: Niki de Saint Phalle. Dream Machine
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  • Elmgreen & Dragset, The Visitor mit Stillleben mit Gemüse, The Visitor, 2025, Bronze, Lack, 178 x 61 x 33,5 cm; Cornelis de Heem, Stillleben mit Gemüse und Früchten vor einer Gartenbalustrade, 1658, Öl auf Kupfer, 69,8 x 87,1 cm (Städel Museum, Frankfurt a.M., Foto: Studio Elmgreen & Dragset)
    Frankfurt | Städel Museum: Elmgreen & Dragset. Stillleben mit Gemüse
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  • Pieter van der Heyden nach Pieter Bruegel d.Ä., Geduld (Patientia), Detail, 1557, Kupferstich (Kupferstichkabinett, Städel Museum, Frankfurt a.M.)
    Frankfurt | Städel Museum: Bruegel. Druckgrafiken
    8. Dezember 2025
  • Dora Maar, Mannequin mit Dauerwelle, 1935, Silbergelatine-Azug auf Barytpapier auf Karton, 23,4 x 17,7, cm (Städel Museum, Frankfurt a.M., Eigentum des Städelschen Museums-Vereins e.V. © VG Bild-Kunst, Bonn 2026)
    Frankfurt | Städel Museum: SurFace. Über Haut
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    Frankfurt | Städel Museum: Im Paradiesgarten. Kunst und Naturwahrnehmung um 1400
    8. Dezember 2025
  • François Boucher, Ruhendes Mädchen (Alte PInakothek, München)
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