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Aktuelle Beiträge

18. März 2019
Gustave Caillebotte, Rue de Paris, temps de pluie [Straße in Paris, Regenwetter], Detail, 1877 (© The Art Institute of Chicago)

Alte Nationalgalerie: Gustave Caillebotte. Maler und Mäzen der Impressionisten Berliner Impressionistensammlung und das Netzwerk der Maler

Die Alte Nationalgalerie in Berlin erhält Gustave Caillebottes „Straße in Paris, Regenwetter [Rue de Paris, temps de pluie]“ (1877) vom Art Institute of Chicago als zentrale Leihgabe für ihre Ausstellung zum Maler und Mäzen des Impressionismus. Caillebotte befand sich im Zentrum der Bewegung und fördete seine Malerkollegen auch finanziell. Die Berliner Impressionisten-Sammlung - visionär von Wilhelm Bode zusammengestellt - wird im Rahmen dieser Schau einer Netzwerkanalyse unterzogen.
17. März 2019
Joaquín Sorolla, Die Rückkehr der Fischer, 1894, Öl/Lw, 265 × 403.5 cm (Paris, musée d'Orsay © Musée d'Orsay, Dist. RMN-Grand Palais / Patrice Schmidt)

Joaquín Sorolla: Werke voller Licht Spaniens bekanntester Impressionist verzaubert mit Sonne am Meer

Joaquín Sorolla y Bastida (1863–1923) ist der berühmteste Impressionist Spaniens: Er begeistern mit sonnendurchfluteten Bildern vom Meer, Strandleben, Garten, Genreszenen, repräsentativen Porträts - und vergisst nicht auf das spanische Arbeits- und Volksleben.
17. März 2019
Paul Gauguin, Selbstporträt mit gelbem Christus, Detail, 1890/91, Öl/Lw, 38 × 46 cm (Musée d’Orsay, Paris, acquired by the Musée nationaux mit der Beteiligung von Philippe Meyer und japanischem Sponsoring coordinated by the newspaper Nikkei, (RF1994-2). Photo: René-Gabriel Ojeda. © RMN-Grand Palais / Art Resource, NY)

Paul Gauguin: Porträts Erste Ausstellung zu den Bildnissen des Franzosen

Die erste Ausstellung zu Paul Gauguins Porträts umfasst die Zeit von Mitte der 1880er Jahre bis zu seinem Lebensende im Jahr 1903. Hierbei steht eine Frage im Zentrum der kuratorischen Arbeit: Wie entwickelte sich der Künstler vom Impressionismus zum Symbolismus?