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Wo findet sich die Realität? Interview mit Berthold Ecker und Gunda Achleitner

Peter Bialobrzeski, Paradise Now, #18, 2009, C-Print, 60 x 75 cm, © Peter Bialobrzeski, Courtesy: L.A. Galerie – Lothar Albrecht, Frankfurt

Peter Bialobrzeski, Paradise Now, #18, 2009, C-Print, 60 x 75 cm, © Peter Bialobrzeski, Courtesy: L.A. Galerie – Lothar Albrecht, Frankfurt

Das MUSA widmet sich anlässlich des 5. Europäischen Monats der Fotografie vom 29.10.2012 bis 5.1.2013 dem Thema „distURBANces. Can Fiction beat Reality?“. Ich habe Berthold Ecker und Gunda Achleiter zum Gespräch über den Stellenwert der Fotografie, die Geschichte des Europäischen Monats der Fotografie, die Herausforderung einer internationalen Zusammenarbeit und das gewählte Thema gebeten.

Alexandra Matzner (AM): Die 5. Wiederholung des Europäischen Monats der Fotografie ist in diesem Jahr dem Thema „distURBANces. Can Fiction beat Reality?“ gewidmet. Was soll damit vermittelt werden?

Gunda Achleitner (GA): Ich finde besonders den Untertitel interessant: Kann die Fiktion die Realität heute noch übertreffen? Die Ausstellung ist für mich eine schöne Momentaufnahme der aktuellen Gesellschaft. Wir befinden uns in einer Zeit des Umbruchs, in dem alles einem technologischen Wandel unterworfen wird. Man ist permanent umgeben von starken visuellen Einflüssen durch digitale Medien. Es hat mittlerweile fast ein Viertel der Weltbevölkerung Internetzugang und ist auch entsprechend vernetzt. Soziale Medien, wie Twitter oder Facebook etc. werden nicht nur zur Kontaktpflege, sondern auch für politische Umbrüche genutzt, wie wir zuletzt in Ägypten gesehen haben. Die Ausstellung „distURBANces“ greift diese Umbrüche sowie den Wandel in der Gesellschaft auf und zeigt, wie die KünstlerInnen sie in ihren Werken verarbeiten.

Berthold Ecker (BE): Hierbei spielt auch der Wandel im Bild eine Rolle. Was an einem Bild ist ein abgeschlossener Prozess, was ist eine Manipulation? Wo findet sich die Realität wirklich? In all den ausgewählten Arbeiten erscheint das mehr oder weniger verschleiert. Wie Gunda auch meinte, ist das eine zweischichtige Realität, die sich momentan überall breit macht. Man weiß nicht, ob es sich um die „natürliche“ oder eine digitale Realität handelt. Man weiß auch nicht, welche die Realere von beiden ist, denn sie sind völlig miteinander verzahnt. Dadurch erfolgt der unglaublich schnelle Paradigmenwechsel in den Medien. Kaum sieht man einmal weg, verliert man schon die Zusammenhänge, weil durch die Digitalisierung alles so schnell geht.

GA: Das Verhältnis von Zeit und Raum verhält sich nicht mehr linear zueinander. Die Umgebung, die man physisch wahrnimmt und die im ersten Moment daher näher erscheint, ist oft weiter entfernt als alles, was man digital wahrnehmen kann. Man könnte sich die ganze Welt ins Wohnzimmer holen und müsste die eigenen vier Wände nie verlassen.

 

 

AM: Wie reagieren KünstlerInnen auf diese Veränderungen? V.a. die für die Ausstellung Ausgewählten?

BE: Mein spezielles Interesse gilt der Situation, dass momentan viele Bereiche der Zivilisation in einer schlechten Verfassung sind, angefangen von der Nahrungsmittelproduktion bis zur Ökonomisierung bis ins letzte Detail, weltweite Sklaverei, Überbevölkerung, Umweltverschmutzung, die Reihe ließe sich leider fortsetzen. Diese Probleme mit den beiden angesprochenen Ebenen kombiniert ergeben, dass sich wahnsinnig viele KünstlerInnen Fluchtszenarien, z.B. Utopien bauen. Das schlägt sich auch in der Struktur der Ausstellung nieder, wo es Gruppierungen zu Dystopien und Modellen gibt. Im bildnerischen Experiment wird die unverständlich gewordene und komplexe Welt als vereinfachter Entwurf mit Hilfe von Fotocollagen, Kartografien oder eben Modellen dargestellt.

GA: Justine Blau (* 1977) beispielsweise baut dreidimensionale Landschaften, die in Form von Fotos und Zeichnungen auch die Wände hinaufklettern. Sie verwendet dazu Abbildungen aus Reiseprospekten. Die Menschen wurden aber komplett eliminiert, um eine Fantasielandschaft zu kreieren.

 

 

AM: Könnte man ihre Arbeit als Versuch beschreiben, eine Idylle zu konstruieren?

BE: Ja, aber eben eine brüchige, die sehr an der Kippe zu einer übertriebenen Realität steht und letztlich auch mit dem Kitsch spielt.

GA: Sie verarbeitet die Fotos, die wir täglich sehen und die unsere Sehnsüchte wecken: „Ich will auf Urlaub fahren, ich will die unberührte Natur genießen“.

BE: Justine Blau wurde noch nie in Österreich gezeigt. Wir haben ihre Werke zufällig in Luxemburg bei einem unserer Arbeitstreffen gesehen und gefunden, dass sie wunderbar in unser Thema passen. Das ist wirklich etwas Neues für Wien! Diese Idee - ich baue mir eine Realität als Modell – erinnert aber auch an Thomas Stimm mit seinen kleinen, intimen Situationsmodellen. Das passt irgendwie auch hier hinein. Allerdings orientiert sich Justine Blau auf eine große gesellschaftliche Entwicklung hin.

GA: Einige Künstlerinnen und Künstler der Ausstellung zeigen auf, dass wir eine Inszenierungsgesellschaft sind. Das beginnt bereits beim Nachbearbeiten der eigenen Urlaubsfotos, um den Sonnenuntergang vielleicht noch schöner zu machen, und geht dorthin, dass wir wie Ilkka Halso (* 1965) – digital - in die unberührte Natur eingreifen oder in den Themen- und Funparks Realitäten nachbauen, in denen Reiner Riedler (* 1968) die BesucherInnen fotografiert.

 

 

AM: Der Titel „distURBANces“ hat „URBAN“ großgeschrieben im Zentrum. Das Titelbild selbst zeigt eine wunderschöne Flusslandlandschaft und Wälder, die durch eine Glaskuppelarchitektur überzogen wird. Bei Justine Blau scheint es unberührte Natur zu sein, die im Zentrum steht. Wie wird das Verhältnis von Natur und Stadt in der Ausstellung thematisiert?

GA: Es gibt Positionen, die mehr mit dem städtischen Raum arbeiten wie der Deutsche Peter Bialobrzeski (* 1965), der für „Paradise Now“ (2009) asiatische Metropolen besuchte und dort bei Nacht Randzonen im Neonlicht der Baustellen fotografierte. Durch das digitale Nachbearbeiten wird das Licht noch verstärkt. Es geht um die Randzonen, in denen die Stadt in die Natur gerade übergreift, die er theatralisch überspitzt und hyperreal präsentiert.

BE: Halsos Arbeit ist auch deswegen das Titelbild, weil es an ein Projekt von Buckminster Fuller erinnert, der nach dem Krieg Manhattan komplett überdachen wollte. Das Bild täuscht, denn es handelt sich um Natur, die bereits domestiziert ist. Es sind sehr viele Naturbeispiele in der Ausstellung, aber es handelt sich dabei immer um eine städtische Fantasie. Ein Bauer am Land wird nicht über die unberührte Natur fantasieren, das ist eine Sehnsucht von Städtern.

GA: Frédéric Delangle (* 1965), ein französischer Künstler, fotografiert in der Nacht die menschenleeren Straßen einer indischen Großstadt, in denen tagsüber Tausende von Menschen zu finden sind. In der Nacht sieht er Totenstille und Leere. Leopold Kessler (*1976) ist mit seinen Interventionen und kleinen, versteckten Manipulationen vertreten. Die Videoarbeit aus Paris zeigt ihn zunächst tagsüber, wie er in einem blauen Handwerkeranzug die Straßenlaternen bearbeitet. In der Nacht schaltet er die Beleuchtung mit einer Fernbedienung der Reihe nach aus.

AM: Wer nimmt heuer am Europäischen Monat der Fotografie teil?

 

 

BE: Der Europäische Monat der Fotografie hat sich im Lauf der Jahre etwas verändert. Er wurde 2004 gegründet in einem Zusammenschluss zwischen den Monaten der Fotografie von Paris, Berlin und Wien auf Initiative von Jean-Luc Monterosso, Direktor vom Maison Européenne de la Photographie in Paris. Monterosso hat die Idee des Monats der Fotografie sehr stark gefördert. In der Folge sind zusätzliche Mitglieder beigetreten, das waren Moskau, Rom, Luxemburg und Bratislava. Durch politische Veränderungen sind Moskau und Rom jedoch wieder ausgeschieden, an ihre Stelle sind Budapest und Ljubljana getreten. Dadurch hat sich Mitteleuropa zum Zentrum der Initiative entwickelt. Der Vorteil des EMOP ist, dass wir nicht nur regionalen Austausch betreiben, sondern Kunstäußerungen aus dem gesamten europäischen Raum miteinbeziehen können, die im direkten Wiener Umfeld sonst nicht auftauchen würden. Ziel ist es, österreichische KünstlerInnen in andere Kunstkreise zu vermitteln und umgekehrt, die noch nicht bekannten KünstlerInnen aus dem Ausland zu uns zu holen.

AM: Ist der Europäische Monat der Fotografie eigentlich Teil des Europäisierungsprozesses und bewusst gegen den Regionalismus gedacht?

BE: Unbedingt! Es handelt sich um eine tolle europäische Zusammenarbeit. Man kann es nicht hoch genug schätzen, gerade jetzt, wo wieder jeder anfängt, „sein eigenes Süppchen zu kochen“. Natürlich verläuft die Zusammenarbeit nicht ohne Probleme, aber immer freundschaftlich und auf hohem fachlichem Niveau. Der Gewinn aus dieser internationalen Zusammenarbeit ist jedenfalls weit höher einzuschätzen, als gelegentlich auftretende Meinungsunterschiede.

 

 

AM: Am Europäischen Monat der Fotografie haben sich bald unzählige Institutionen beteiligt. Das MUSA fungiert als Zentrum. Kann man das so sagen?

BE: Nein, es ist andersherum. Der Monat der Fotografie in Wien war schon vorher da. Der französische Kulturattaché hat das Pariser Projekt in Wien vorgestellt und vorgeschlagen, dass man so etwas auch in Wien gründen könnte. Das war dann eine direkte Initiative der Bürgermeister von Paris, Berlin und Wien, Bertrand Delanoë, Klaus Wowereit und Michael Häupl. Es war damals die größte Veranstaltung zum Thema Fotografie, die es in Österreich jemals gegeben hatte.

AM: Diese Initiative, die also auf höchster politischer Ebene gewollt wurde, wurde genau wann gegründet?

BE: Das war 2003. 2004 hat es bereits die erste Realisierung und durch den Europäischen Monat der Fotografie die Internationalisierung gegeben. Die intensive, aber informelle Zusammenarbeit basiert vor allem auf großem persönlichen Einsatz aller Beteiligten, weil wir von der hohen Bedeutung dieses europäischen Projekts überzeugt sind.

 

 

GA: Dennoch gibt es Unterschiede. Es macht zwar jede Stadt eine „distURBANces“-Ausstellung, aber je nach Größe und Gewichtung werden sie anders zusammengestellt. Wien und Luxemburg haben sehr ähnliche Ausstellungen, wobei die Luxemburger in drei Museen sicher mehr Raum zur Verfügung haben. Die Franzosen zeigen hingegen nur den französischen Künstler Cédric Delsaux (* 1974). Die Berliner präsentieren zwei Künstler und fügen deren Arbeiten in bestehende Ausstellungen ein. Generell  sollte aber jeweils eine Version der „distURBANces“ in den teilnehmenden Städten zu sehen sein.

AM: Kann man das so zusammenfassen: Die Zusammenstellung der KünstlerInnen wird gemeinschaftlich bestimmt, aber die Interpretation in den einzelnen Ausstellungen ist jeweils anders?

BE: Die Definition, was eine gemeinsame Ausstellung ist, eröffnet ein sehr weites Feld. Es gehört zum Wesen einer Zusammenarbeit, dass man zu Kompromissen bereit sein muss, weil sonst alles wieder auseinanderbrechen könnte. Es ist eine Frage der Dynamik, ob man nicht in Zukunft jene Städte, die wirklich zusammenarbeiten wollen, forciert und die anderen eher am Rande lässt. Das ist ein permanenter Diskussionsprozess. Jede Stadt hat andere Schwerpunkte und andere finanzielle und räumliche Gegebenheiten sowie eine andere Rechtsstruktur, auf die der Monat der Fotografie aufbaut. Wir in Wien sind mit dem MUSA am direktesten in der Stadt angesiedelt. Meist erfolgt die Anbindung über eine Museumsinstitution, andere haben einen Verein, der von der Stadt gefördert wird. Aus dem heraus ergeben sich natürlich auch Probleme in der Zusammenarbeit.

 

 

AM: Der Katalog, der sämtliche KünstlerInnen bespricht, wird aber überall zu erwerben sein?

GA: Ja, der Katalog ist das verbindende Element, da er alle KünstlerInnen präsentiert, während jede Ausstellung einen anderen Schwerpunkt aufweist. Wir beispielsweise zeigen 18 der 30 im Katalog enthaltenen Positionen.

BE: Das war aber von allem Anfang so. Bereits in der ersten „Mutations“-Ausstellung gab es einen Pool von ca. 30 KünstlerInnen. Jede Stadt bestimmte eine KünstlerIn, die/den jede Stadt zeigen musste. Darüber hinaus konnten die Städte aus dem Pool beliebig viele weitere KünstlerInnen ausstellen.

GA: Für alle Beteiligten war es von Anfang an ein Lernprozess. Man muss permanent ausloten, welchen Kompromiss man noch eingehen kann. Man will etwas Gemeinsames schaffen, wobei jeder hat seine Interessen und Vorlieben hat.

BE: Der Monat der Fotografie findet nicht in einem Monat und in einem Jahr statt, sondern jede Stadt gestaltet ihn unterschiedlich. Einige machen ihn im Frühjahr in den geraden Jahren, andere im November in den Ungeraden. Er findet aber immer in einem biennalen Schritt statt. Das hat den großen Vorteil, dass man permanent Monate der Fotografie in Europa hat, die man besuchen kann.

AM: Was hat der Monat der Fotografie mit dem seit den 80er Jahren sehr stark erwachten Interesse an der Fotografie selbst zu tun?

BE: Sehr viel! Insgesamt war die Gründung auch der Versuch der Selbstbehauptung der europäischen Fotografie gegenüber der Amerikanischen. Im französischen Bereich gibt es die Tendenz zu sagen: „Wir haben die Fotografie erfunden, wir haben auch eine andere Tradition, die die Entwicklung der Fotografie anders vorantreibt als in Amerika.“ Gleichzeitig ist die amerikanische Fotografie viel präsenter als die Europäische. Der Monat der Fotografie soll ein Gegengewicht sein. Mein persönliches Lieblingsprojekt ist ein Buchprojekt, das von Vaclav Macek, dem Leiter des Monats der Fotografie in Bratislava sowie Direktor des Central European House of Photography, betrieben wird. Darin legt jedes europäische Land seine Fotogeschichte im 20. Jahrhundert dar. Damit ist die Dominanz durch Frankreich, England und Deutschland nicht mehr so ausschließlich. Auch bisher wenig beachtete Länder wie Moldawien, Albanien, usw. können ihre Fotogeschichte präsentieren, die für uns durchaus von hohem Interesse ist. Auch für Österreich spielt das eine Rolle, weil Wien vor allem im 19. Jahrhundert wichtige Beiträge für die Entwicklung der Fotografie geliefert hat, punktuell immer wieder große FotografInnen hervorbrachte und gegenwärtig über eine ausgezeichnete Fotoszene verfügt. Wir leider aber darunter, dass es in Wien kein eigenes Zentrum für Fotografie gibt. Zwar widmen sich die Albertina und die Nationalbibliothek dem Thema, die große Sammlung des Bundes befindet sich jedoch in Salzburg. Es gibt nicht die nötige Konzentration auf das Medium, das neben dem Film wahrscheinlich das Wichtigste in unserer Zeit ist. Darauf die Aufmerksamkeit zu lenken, ist mir ein wichtiges Anliegen.

AM: Das zeigt auch den Erfolg der Fotografie seit den 80er Jahren! Das Galerienprogramm des Monats der Fotografie fasst nahezu überbordend hunderte von KünstlerInnen zusammen. Es wird dadurch wahrlich schon unüberschaubar. Wie kommt die KünstlerInnenauswahl für den internationalen Monat der Fotografie zustande?

GA: Sie basiert auf Vorschlägen der KuratorInnen der einzelnen Städte. Bei den Treffen bringen wir unser Material mit und präsentieren die KünstlerInnen die uns wichtig erscheinen.

AM: …und die Themenwahl?

BE: Anfang nächsten Jahres (2013) gibt es das nächste Treffen, wo wir die ersten Vorschläge einbringen. Es geht immer um den Status der Fotografie: Wie verändert sich das Bild? Wie verändert sich die Wahrnehmung? Wie prägt sich die Gesellschaft in die Fotografie ein, und wie formt die Allgegenwart des Bildes die Gesellschaft? Was ist der Stand der Fotografie? Aus diesem Themenbereich werden wir uns wieder eine spannende Fragestellung auswählen und versuchen, sie aus unseren vielen Blickrichtungen auf den Punkt zu bringen.

Interview vom 21.9.2012 mit Dr. Berthold Ecker (Leiter des Referates Bildende Kunst (RBK) in der Kulturabteilung der Stadt Wien, Direktor des MUSA und Kurator) und Mag.a Gunda Achleitner (stellv. Leiterin des RBK, Kuratorin und Projektleiterin der Ausstellung „distURBANces. Can Fiction beat Reality?“).

Der „Monat der Fotografie Wien - Eyes On“ führt 225 Ausstellungen und Veranstaltungen zahlreicher Wiener Kulturinstitutionen zusammen. Die Werke der mehr als vierhundert KünstlerInnen sind während der Festivalzeit vom 29.10. bis 30.11.2012 zu sehen. Die Ausstellung „distURBANces“ wird bis 5. Jänner 2013 im MUSA gezeigt.

 

Bilder

  • Dionisio Gonzalez, Comercial Santo Amaro, 160 x 450 cm, Installationsansicht, Foto: Alexandra Matzner
  • Installationsansicht "distURBANces", MUSA 2012 mit Justine Blau, Somewhere else I, 2008, 120 x 280 x 350 cm, Leihgabe der Künstlerin, Foto: Alexandra Matzner
  • Installationsansicht "distURBANces", MUSA 2012 mit Justine Blau, Somewhere else I, 2008, 120 x 280 x 350 cm, Leihgabe der Künstlerin, Foto: Alexandra Matzner
  • Justine Blau, The Circumference of the Cumanán Cactus, 2010, Durantrans Leuchtbox, 90 x 120 x 8,8 cm, © Justine Blau, Courtesy: Centre national de l’audiovisuel (CNA), Luxemburg
  • Reiner Riedler, Superman über dem Roten Platz, Topkapi Palace Hotel, Antalya, Türkei, aus der Serie 'Fake Holidays', 2006, C-Print, 65 x 80 cm, © Reiner Riedler
  • Paul Horn & Lotte Lyon, aus der Serie: Neufundland, á 90 x 115 cm, Lambdaprints/PVC
  • Paul Horn & Lotte Lyon, aus der Serie: Neufundland, á 90 x 115 cm, Lambdaprints/PVC
  • Robert F. Hammerstiel, Waste Land, 2011, C-Print auf Acrylglas in Acrylglasbox, 45 x 70 x 5 cm, © Robert F. Hammerstiel
  • Robert F. Hammerstiel, Waste Land, 2011, C-Print auf Acrylglas in Acrylglasbox, 45 x 70 x 5 cm, © Robert F. Hammerstiel
  • Installationsansicht distUBRANces im MUSA, Robert F Hammerstiel, Foto: Alexandra Matzner
  • Ilkka Halso, Kitka-River, aus der Serie “Museum of Nature” (Triptychon), 2004, C-Print, Diasec auf Dibond, 183 x 300 cm, © Ilkka Halso
  • Peter Bialobrzeski, Paradise Now, #18, 2009, C-Print, 60 x 75 cm, © Peter Bialobrzeski, Courtesy: L.A. Galerie – Lothar Albrecht, Frankfurt
  • diSTRUKTURA, Not so far away 1, aus der Serie “Face to Face”, Lambda-Print, 2007, 80 x 120 cm, © diSTRUKTURA
  • Aldo Giannotti, A Rewinding Journey, 2007, Videostill, 10:40 min, © Aldo Giannotti
  • Installationsansicht distUBRANces im MUSA, Blau und Leidenfrost, Foto: Alexandra Matzner
  • Daniel Leidenfrost, November, 2010, Modell, 180 x 240 x 140 cm, © Daniel Leidenfrost
  • Installationsansicht distUBRANces im MUSA, Foto: Alexandra Matzner
  • Cédric Delsaux, Dark Lens, Installationsansicht "distURBANces", MUSA 2012, Foto: Alexandra Matzner
Alexandra Matzner
Gründerin von ARTinWORDS * 1974 in Linz, Studium der Kunstgeschichte, Geschichte und Romanistik in Wien und Rom. Seit 1999 Kunstvermittlerin in Wien, seit 2004 Autorin für verschiedene Kunstzeitschriften. Jüngste Publiktionen entstanden für das Kunsthaus Zürich, Schirn Kunsthalle Frankfurt, Albertina und Belvedere in Wien.