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Frankfurt Bockenheim | Schirn: Thomas Bayrle Fröhlich sein! | 2026

Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 12. Februar 2026
Thomas Bayrle, Heuschober Fries, 2019

Thomas Bayrle, Heuschober Fries, 2019

Das umfassende Werk von Thomas Bayrle (*1937 in Berlin) handelt von den Gegensätzen zwischen Technologie, Pop- und Massenkultur sowie (Ersatz-)Religion und beschreibt den Weg von der Analogtechnik zur heutigen omnipräsenten Digitalität. Bayrle widmet sich populären Werken der Kunstgeschichte ebenso wie dem Thema der Arbeit. Die Schirn Kunsthalle Frankfurt präsentiert eine große Soloschau des in Frankfurt lebenden Künstlers.

Der Titel der Ausstellung erinnert an Bayrles prägende Zeit als Professor an der Städelschule von 1975 bis 2002 und seinen Einfluss auf eine nachfolgende Künstlergeneration. „Fröhlich sein!“ war ein Leitsatz, den er seinen Studierenden gerne und häufig mit auf den Weg gab. Für Bayrle selbst war „Fröhlich sein!“ eine Lebensauffassung, eine künstlerische und politische Haltung.

Thomas Bayrle. Fröhlich sein!

Deutschland | Frankfurt Bockenheim:
Schirn Kunsthalle Frankfurt
12.2. – 10.5.2026

Thoman Bayrle, Gerano Pavesi / Church, 2015, Pappe, Holz, Papier, Metall, Spielzeugauto, 42 x 59.3 x 92.3 Cm (© Thomas Bayrle, VG Bild-Kunst, Bonn 2025, Courtesy the artist and neugerriemschneider, Berlin, Foto: Jens Ziehe, Berlin)
Thoman Bayrle, Gerano Pavesi / Church, 2015, Pappe, Holz, Papier, Metall, Spielzeugauto, 42 x 59.3 x 92.3 Cm (© Thomas Bayrle, VG Bild-Kunst, Bonn 2025, Courtesy the artist and neugerriemschneider, Berlin, Foto: Jens Ziehe, Berlin)

Thomas Bayrle in Frankfurt 2026

Das Zentrum der Ausstellung bilden Werke aus den letzten 15 Jahren, ergänzt durch Arbeiten aus den 1960er und 1970er Jahren, die den innovativen Grundstein von Thomas Bayrles charakteristischen Superformen gelegt haben. Das Wiederholen, Vernetzen und Verweben von Einzelelementen zu einem Gesamtbild findet sich in nahezu allen Werken des Frankfurter Künstlers und ist eng verbunden mit seiner Biografie: Bayrle absolvierte zunächst eine Lehre als Maschinenweber, bevor er sich der Gebrauchs- und Druckgrafik zuwandte. Die Ausstellung geht mit dem Industriegebäude der Dondorf Druckerei einen Dialog ein und gibt einen Rückblick auf 60 Jahre Schaffen des Thomas Bayrle mit Malerei und Grafik, Skulptur und Objektkunst, Soundinstallationen und einer Videoarbeit.

Thomas Bayrle, Roll over Smartfon I, 2019, Acryl und Digitaldruck auf Leinwand, 200 x 200 x 2 cm (Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München, Sammlung KiCo, © Thomas Bayrle, VG Bild-Kunst, Bonn 2025, Foto: Wolfgang Günzel)
Thomas Bayrle, Roll over Smartfon I, 2019, Acryl und Digitaldruck auf Leinwand, 200 x 200 x 2 cm (Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München, Sammlung KiCo, © Thomas Bayrle, VG Bild-Kunst, Bonn 2025, Foto: Wolfgang Günzel)
Thomas Bayrle, Rosary, 2009, Ford Galaxy-Scheibenwischer, Elektroantrieb, Sound, 180 x 120 x 75 cm (© Thomas Bayrle, VG Bild-Kunst, Bonn 2025, Courtesy the artist and neugerriemschneider, Berlin, Foto: Wolfgang Günzel)
Thomas Bayrle, Rosary, 2009, Ford Galaxy-Scheibenwischer, Elektroantrieb, Sound, 180 x 120 x 75 cm (© Thomas Bayrle, VG Bild-Kunst, Bonn 2025, Courtesy the artist and neugerriemschneider, Berlin, Foto: Wolfgang Günzel)

Rhythmus ohne Ruhe

Laut rattern Motoren, wippen Scheibenwischer im Takt, murmelnde Stimmen skandieren den Rosenkranz. Smartphones schichten sich zu ornamentalen Hügeln, Autos ziehen ihre Bahnen auf Straßen, die sich verschlingen, überlagern, endlos fortsetzen. Dass diese Ausstellung in der ehemaligen Dondorf-Druckerei, dem Interimsstandort der SCHIRN, stattfindet, ist mehr als ein historischer Zufall. Auch hier arbeiteten einst Maschinen, stampften Pressen, ratterten Zahnräder. Der Ort selbst schlägt jenen industriellen Takt, den Bayrles Arbeiten aufnehmen und transformieren. Raum und Werk geraten in Resonanz.

Rhythmus ist das strukturierende Prinzip von Bayrles Werk – und zugleich das Mittel für Verunklärung. Er gibt den Arbeiten Halt und Ordnung, lässt sie aber nie zur Ruhe kommen. Denn Rhythmus erzeugt nicht nur Form, sondern setzt sie permanent in Bewegung. Figur und Hintergrund bestehen bei Bayrle aus denselben Bestandteilen, aus identischen Modulen, Zellen, Einheiten. Es gibt kein hierarchisches Verhältnis zwischen Motiv und Umfeld. Was sich als Figur abzeichnet, unterscheidet sich vom Grund allein durch eine andere Bewegung, eine Verdichtung, eine Verschiebung im Takt. Bedeutung entsteht nicht durch Abgrenzung, sondern durch Dynamik. Diese visuelle Gleichwertigkeit ist zentral für Bayrles Denken: Alles ist Teil desselben Systems, nichts steht außerhalb.

Kein Anfang, kein Ende – nur ein permanentes Vibrieren von Formen, die in Bewegung sind und unaufhörlich im Begriff, etwas anderes zu werden. „Fröhlich sein!“ – der Titel der Ausstellung von Thomas Bayrle in der SCHIRN Frankfurt Bockenheim klingt wie eine Aufforderung, fast wie ein Mantra. Doch schnell wird klar: Diese Fröhlichkeit ist kein Gefühl, sondern eine Methode.

Straße des Glaubens – alles eine Frage der Logik

Besonders eindrücklich manifestiert sich diese Verbindung von Mechanik und Liturgie in den skulpturalen Arbeiten „Rosaire“ (2012) und „Rosary“ (2009). Ein freigelegter Citroën-2CV-Motor, synchronisiert mit französischen Rosenkranzgebeten, verschmilzt zu einem endlosen Amalgam aus Klang, Rhythmus und Andacht. Die Gleichförmigkeit der Wiederholung entfaltet eine beinahe meditative Wirkung. Bayrle ironisiert den Glauben nicht – er liest ihn als infrastrukturelles System, als kollektive Praxis mit eigener Ökonomie und innerer Logik.

Auch in „Weberei / Weaving“ (2010) wird dieses Denken sichtbar: Straßen aus Karton, befahren von kleinen Modellautos, fügen sich wie Fäden zu einem geschlossenen Geflecht. Das Straßennetz erscheint als Gewebe, als in sich funktionierendes System. Im Film „Autobahnkreuz“ (2006) verdichten sich die Bewegungen der Autos schließlich zu einer überraschenden christlichen Ikonografie: Aus der Distanz entsteht das Bild eines gekreuzigten Christus. Straßen werden zu Venen, Fahrzeuge zu Blutkörperchen – Verkehr als Körper, Infrastruktur als Organismus.

Solche motivischen Rückgriffe auf die christliche Bildtradition durchziehen Bayrles Werk. Sie verweisen auf sein anhaltendes Interesse an Glaubenssystemen und gesellschaftlichen Ritualen, die – wie Maschinen – rhythmisch organisiert sind und nur durch permanente Wiederholung funktionieren. Dieser Gedanke setzt sich auch dort fort, wo kein Klang zu hören ist.

Thomas Bayrle, Helke VII, 2022, Digitaldruck auf Papier, 93,2 x 66,3 cm (© Thomas Bayrle, VG Bild-Kunst, Bonn 2025, Courtesy the artist and neugerriemschneider, Berlin, Foto: Wolfgang Günzel)
Thomas Bayrle, Helke VII, 2022, Digitaldruck auf Papier, 93,2 x 66,3 cm (© Thomas Bayrle, VG Bild-Kunst, Bonn 2025, Courtesy the artist and neugerriemschneider, Berlin, Foto: Wolfgang Günzel)
Thomas Bayrle, Hl. Matthäus trifft Engel, 2015, Digitaldruck auf Leinwand, 270,5 x 178,5 x 2 cm (© Thomas Bayrle, VG Bild-Kunst, Bonn 2025, Courtesy the artist and neugerriemschneider, Berlin, Foto: Jens Ziehe, Berlin)
Thomas Bayrle, Hl. Matthäus trifft Engel, 2015, Digitaldruck auf Leinwand, 270,5 x 178,5 x 2 cm (© Thomas Bayrle, VG Bild-Kunst, Bonn 2025, Courtesy the artist and neugerriemschneider, Berlin, Foto: Jens Ziehe, Berlin)

Wiederholung des Alltäglichen – alles eine Frage der Ökonomie

In der Tapetenarbeit „Frankfurter“ (1980/2008) strukturieren die Schritte der Passant:innen den öffentlichen Raum. Die rautenförmigen Bildmodule, basierend auf Gerald Domenigs Fotografien der Frankfurter Zeil, formen ein Mosaik urbaner Bewegung. Im Ausstellungsraum spiegeln sie erneut einen Alltagstakt: hinein in die Schau, hinaus in den Stadtraum.

Ein ähnlicher Rhythmus bestimmt das unablässige Produzieren und Teilen von Bildern in sozialen Medien. Der Digitaldruck mit dem prosaischen Titel „Hl. Matthäus trifft Engel“ (2015) bringt diese Bildökonomie auf den Punkt. Aus unzähligen Smartphone-Screens, auf denen man das Original von Caravaggio sehen kann, setzt sich Caravaggios Inspiration des Heiligen Matthäus neu zusammen. Die imaginären fotografierenden Betrachter:innen werden Teil des Bildes – und verstellen zugleich den Blick auf das Motiv. Bayrle formuliert hier eine präzise Kritik an der gleichförmigen medialen Rezeption und (Selbst)Inszenierung im Zeitalter von Massentourismus und permanenter Selbstvergewisserung durch Bilder.

Thomas Bayrle, Hl. Matthäus trifft Engel, Detail, 2015, Digitaldruck auf Leinwand, 270,5 x 178,5 x 2 cm (© Thomas Bayrle, VG Bild-Kunst, Bonn 2025, Courtesy the artist and neugerriemschneider, Berlin, Foto: Jens Ziehe, Berlin)
Thomas Bayrle, Hl. Matthäus trifft Engel, Detail, 2015, Digitaldruck auf Leinwand, 270,5 x 178,5 x 2 cm (© Thomas Bayrle, VG Bild-Kunst, Bonn 2025, Courtesy the artist and neugerriemschneider, Berlin, Foto: Jens Ziehe, Berlin)

Bayrles SUPERFORM zwischen Masse und Individuum

Formal zusammengehalten werden diese Arbeiten durch Bayrles zentrales Kompositionsprinzip: die Superform. Aus der endlosen Wiederholung einzelner Bildelemente entsteht eine zweite, übergeordnete Form, die unauflöslich mit ihren Bestandteilen verbunden bleibt. Masse und Individuum stehen in einem oszillierenden Verhältnis zueinander – kein Element geht vollständig im Ganzen auf. Anders als digitale Pixel behalten die einzelnen Zellen ihre Eigenständigkeit, selbst dort, wo Makro- und Mikroebene ineinander kippen. Diese visuelle Dialektik erinnert an die Op Art, während die Serialität zugleich auf die Pop Art und ihre Auseinandersetzung mit Konsumwelten verweist.

In „Erholung in der Idiotie I“ (2022) verdichten sich unzählige kleine iPhones zu einem Industrieroboter. Die Superform gewinnt hier skulpturale Qualität und verweist auf die Verschmelzung von menschlicher Arbeit und maschineller Erweiterung. Bayrles Arbeitsweise verbindet analoge und digitale Verfahren – nicht aus Nostalgie, sondern aus Überzeugung. Der aufwendige Produktionsprozess ist Teil der Erkenntnis, Teil des „sich gut Fühlens“ während der Arbeit.

Bayrle ist kein distanzierter Beobachter. Er ist eingebettet in jene Systeme, die er analysiert. Konsum, Protest, Industrie und Kunst existieren bei ihm nicht als Gegensätze, sondern als gleichzeitig wirksame Kräfte. Diese dialektische Struktur prägt sein gesamtes Werk – und spiegelt unsere eigene Situation wider: Wir sind nicht nur von unserer Umwelt umgeben, wir sind Teil von ihr.

Fröhlich sein und sicher weitermachen!

In seinem jüngsten Werk tritt eine persönliche Dimension hinzu, etwa in den Porträts seiner verstorbenen Ehefrau Helke Bayrle (1941–2022). Mit der Kamera in der Hand richtet sie den Blick nun auf uns, die Betrachter:innen. Erinnerung, Verlust und Kontinuität verschränken sich hier mit Bayrles langjähriger Lehrtätigkeit an der Städelschule, von der aus er Generationen von Künstler:innen geprägt hat.

Seit über 60 Jahren untersucht Thomas Bayrle die visuelle Logik einer beschleunigten, konsumorientierten Welt. Die Superform hat sich dabei als erstaunlich wandelbar erwiesen – von der Vorwegnahme digitaler Pixelästhetik bis zur Metapher für heutige Datenströme und endlose Bilderfluten. Was auf den ersten Blick uniform erscheint, entzieht sich bei genauerem Hinsehen der totalen Ordnung: kleine Abweichungen, Störungen, Fehler. Aber gerade darin liegt Bayrles Freiheitsversprechen. Das Raster ist kein Käfig, sondern ein Spielfeld der Übertreibungen. Oder wie der Künstler es selbst ausdrückt:

„Ich möchte die Konsistenz so weit treiben, dass sie in Inkonsistenz umschlägt.“1

Kuratiert von Matthias Ulrich, Schirn Kunsthalle Frankfurt.

Bilder

  • Thomas Bayrle, Helke VII, 2022, Digitaldruck auf Papier, 93,2 x 66,3 cm (© Thomas Bayrle)
  • Thomas Bayrle, Erholung in der Idiotie I, 2022, Mischtechnik, Pigmentdruck auf Baumwolle, 215,3 x 123,3 cm (© Thomas Bayrle)
  • Thomas Bayrle, Pope II, 2021, Digitaldruck auf Leinwand, 176 x 180 cm (© Thomas Bayrle)
  • Thomas Bayrle, Roll over Smartfon I, 2019, Acryl und Digitaldruck auf Leinwand, 200 x 200 x 2 cm (Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München, Sammlung KiCo, © Thomas Bayrle)
  • Thomas Bayrle, Himmelfahrt [Ascension I], 2019, Digitaldruck, Acryl und Bleistift auf Leinwand, 180 x 130 cm (© Thomas Bayrle)
  • Thomas Bayrle, Hl. Matthäus trifft Engel, 2015, Digitaldruck auf Leinwand, 270,5 x 178,5 x 2 cm (© Thomas Bayrle)
  • Thoman Bayrle, Gerano Pavesi / Church, 2015, Pappe, Holz, Papier, Metall, Spielzeugauto, 42 x 59.3 x 92.3 Cm (© Thomas Bayrle)
  • Thomas Bayrle, Philip Johnson/The New York Times, 2001/2013, Offsetdruck, Maße variabel (© Thomas Bayrle)
  • Thomas Bayrle, Rosaire, 2012, Citroën 2 CV-Motor, Elektroantrieb, Soundinstallation (In Zusammenarbeit mit Peter Bayrle und Bernhard Schreiner), 132,2 x 65 x 70 cm (© Thomas Bayrle, Museum für Moderne Kunst Frankfurt)
  • Thomas Bayrle, Weberei / Weaving, 2010, Pappe, Modellautos, 47 x 79 x 4 cm (© Thomas Bayrle)
  • Thomas Bayrle, Rosary, 2009, Ford Galaxy-Scheibenwischer, Elektroantrieb, Sound, 180 x 120 x 75 cm (© Thomas Bayrle)
  • Thomas Bayrle, Frankfurter, 1980/2008, Siebdruck auf Tapete, Maße variabel (8 Elemente à 59,4 x 42 cm) (© Thomas Bayrle)
  • Thomas Bayrle, Autobahnkreuz, 2006, Digitales Einkanal-Video, Farbe, Ton, 21:59 Min. (© Thomas Bayrle)

Ausstellungsvorschau

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    9. Dezember 2025
  • Winfred Gaul, Autobahn II,1965 (Stiftung Sammlung Kemp, Kunstpalast, Düsseldorf © VG Bild-Kunst, Bonn; Foto: Kunstpalast – LVR-ZMB – Annette Hiller)
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    9. Dezember 2025
  • Jörg Immendorff, Landschaft, die ich brauche, Öl auf Leinwand, 220 x 270 cm (Kunstpalast, Düsseldorf, Foto: Kunstpalast, Düsseldorf – LVR-ZMB – Stefan Arendt, © Nachlass Jörg Immendorff)
    Düsseldorf | Kunstpalast: Jörg Immendorff
    9. Dezember 2025
  • Niki de Saint Phalle, I am the Nana Dream House, 1967, Druck © Niki Charitable Art Foundation / VG Bild-Kunst, Bonn 2025
    Düsseldorf | Kunstpalast: Niki de Saint Phalle. Dream Machine
    8. Dezember 2025
  • Elmgreen & Dragset, The Visitor mit Stillleben mit Gemüse, The Visitor, 2025, Bronze, Lack, 178 x 61 x 33,5 cm; Cornelis de Heem, Stillleben mit Gemüse und Früchten vor einer Gartenbalustrade, 1658, Öl auf Kupfer, 69,8 x 87,1 cm (Städel Museum, Frankfurt a.M., Foto: Studio Elmgreen & Dragset)
    Frankfurt | Städel Museum: Elmgreen & Dragset. Stillleben mit Gemüse
    8. Dezember 2025
  • Pieter van der Heyden nach Pieter Bruegel d.Ä., Geduld (Patientia), Detail, 1557, Kupferstich (Kupferstichkabinett, Städel Museum, Frankfurt a.M.)
    Frankfurt | Städel Museum: Bruegel. Druckgrafiken
    8. Dezember 2025
  • Dora Maar, Mannequin mit Dauerwelle, 1935, Silbergelatine-Azug auf Barytpapier auf Karton, 23,4 x 17,7, cm (Städel Museum, Frankfurt a.M., Eigentum des Städelschen Museums-Vereins e.V. © VG Bild-Kunst, Bonn 2026)
    Frankfurt | Städel Museum: SurFace. Über Haut
    8. Dezember 2025
  • Meister des Frankfurter Paradiesgärtlein, Paradiesgärtlein, um 1410-1420, Mischtechnik auf Eichenholz, 26,3 x 33,4 cm (Städel Museum, Frankfurt)
    Frankfurt | Städel Museum: Im Paradiesgarten. Kunst und Naturwahrnehmung um 1400
    8. Dezember 2025
  • François Boucher, Ruhendes Mädchen (Alte PInakothek, München)
    München | Alte Pinakothek: Französische Malerei von Claude Lorrain bis François Boucher
    8. Dezember 2025
  • Body. Aspekte des Körperlichen. Werke aus der Stiftung Spengler im Germanischen Nationalmuseum 2026-2027
    Nürnburg | Germanisches Nationalmuseum: Body. Aspekte des Körperlichen
    8. Dezember 2025
  • Genie, Idol, Star. Verehrung im 19. Jahrhundert im Germanischen Nationalmuseum, Nürnberg, 2026
    Nürnburg | Germanisches Nationalmuseum: Genie, Idol, Star. Verehrung im 19. Jahrhundert
    8. Dezember 2025
  1. Zitiert nach Thomas Bayrle in: Thomas Bayrle. I’ve a feeling we’re not in Kansas anymore, in: Thomas Bayrle. I’ve a feeling we’re not in Kansas anymore (Ausst.-Kat. Museu d’Art Contemporani de Barcelona), Barcelona 2009, S. 40. Englisches Original: „I want to take consistency to the point where it becomes inconsistent. It’s la Strade delle Mistakes, Strade delle Aventure!“.
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