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London | National Gallery: Renoir und die Liebe

Veröffentlicht von Alexandra Matzner von 15. Juli 2025
Pierre-Auguste Renoir, Tanz im Moulin de la Galette, Detail, 1876, Öl auf Leinwand, 131,5 x 176,5 cm (Musée d'Orsay, Gustave Caillebotte Bequest, 1896 © Musée d'Orsay, Dist. RMN-Grand Palais / Patrice Schmidt)

Pierre-Auguste Renoir, Tanz im Moulin de la Galette, Detail, 1876, Öl auf Leinwand, 131,5 x 176,5 cm (Musée d'Orsay, Gustave Caillebotte Bequest, 1896 © Musée d'Orsay, Dist. RMN-Grand Palais / Patrice Schmidt)

Im Herbst 2026 präsentiert die National Gallery eine große Ausstellung mit Gemälden von Pierre-Auguste Renoir (1841–1919). Mit über 50 Werken ist „Renoir und die Liebe“ die bedeutendste Ausstellung zum Werk des französischen Impressionismus in Großbritannien seit 20 Jahren.

Renoir und die Liebe

Großbritannien | London: The National Gallery
3.10.2026 – 31.1.2027

Pierre-Auguste Renoir, Der Spaziergang, 1870, Öl auf Leinwand, 81.3 × 64.8 cm (Los Angeles, The J. Paul Getty Museum, 89.PA.41 D257)
Pierre-Auguste Renoir, Der Spaziergang, 1870, Öl auf Leinwand, 81.3 × 64.8 cm (Los Angeles, The J. Paul Getty Museum, 89.PA.41 D257)
Pierre-Auguste Renoir, Die Regenschirme, um 1881/86, Öl auf Leinwand, 180,3 × 114,9 cm (The National Gallery of Art, London, Sir Hugh Lane Bequest, 1917. In partnership with Hugh Lane Gallery, Dublin)
Pierre-Auguste Renoir, Die Regenschirme, um 1881/86, Öl auf Leinwand, 180,3 × 114,9 cm (The National Gallery of Art, London, Sir Hugh Lane Bequest, 1917. In partnership with Hugh Lane Gallery, Dublin)

Renoir und die in der National Gallery 2026/27

„Renoir und die Liebe“ ist die erste dem Künstler gewidmete Ausstellung in der National Gallery seit 2007 und umfasst seine experimentellsten, ambitioniertesten und meistbewunderten Gemälde, darunter das ikonische „Bal au Moulin de la Galette [Ball im Moulin de la Galette]“ (1876, Musée d’Orsay, Paris), das erstmals in Großbritannien ausgestellt wird. Die Kurator:innen konzentrieren sich auf die entscheidenden Jahre in der Karriere des Künstlers, von Mitte der 1860er bis Mitte der 1880er Jahre. Mit den Werken zeichnen sie die Entwicklung von Renoirs Bildsprache von Zuneigung, Verführung, Konversation, männlicher Kameradschaft und Geselligkeit in Cafés und Theatern sowie von Fröhlichkeit, Flirt, Balz und Kindererziehung in nach.

„Tanz im Moulin de la Galette“ (1876, Musée d'Orsay) ist zweifellos Renoirs bedeutendstes Werk aus der Mitte der 1870er Jahre und war in der „Dritte Impressionisten-Ausstellung 1877“ zu sehen. Obwohl einige von Renoirs Freunde auf dem Bild zu sehen sind, war es sein Hauptziel, die lebhafte und fröhliche Atmosphäre dieses beliebten Tanzgartens auf dem Montmartre-Hügel einzufangen. Die Studie der sich bewegenden Menge, getaucht in natürliches und künstliches Licht, ist mit kräftigen, farbenfrohen Pinselstrichen umgesetzt. Der etwas verschwommene Eindruck der Szene rief bei zeitgenössischen Kritikern negative Reaktionen hervor. Diese Darstellung des Pariser Volkslebens mit ihrem innovativen Stil und imposanten Format, ein Zeichen von Renoirs künstlerischem Ehrgeiz, ist eines der Meisterwerke des frühen Impressionismus.

„Mehr als jeder seiner Zeitgenossen war Renoir der Chronik von Liebe und Freundschaft und ihren informellen Erscheinungsformen als Schlüssel zum modernen Leben verpflichtet.“ (Christopher Riopelle, Co-Kurator der Ausstellung)

Das Gemälde „Die Regenschirme“ (um 1881/86, National Gallery) versetzt uns in eine belebte Pariser Straße. Sechs Hauptfiguren im Vordergrund und eine wimmelnde Menschenmenge dahinter verdecken den dahinterliegenden Boulevard fast vollständig. Das obere Viertel des Bildes wird größtenteils von einem Baldachin aus mindestens einem Dutzend Regenschirmen ausgefüllt. Das Gemälde entstand in zwei Phasen mit etwa vier Jahren Abstand und zeigt den Wandel in Renoirs Kunst in den 1880er Jahren. Damals began er, sich vom Impressionismus abzuwenden und wandte sich stattdessen der klassischen Formensprache zu. Die Gruppe rechts, zu der eine Mutter mit ihren beiden Töchtern und die Frau im Profil in der Mitte gehören, ist in typisch impressionistischer Manier mit zarten, federleichten Strichen in satten, leuchtenden Tönen gemalt. Im linken Teil der Komposition, der in der zweiten Phase entstand, wählte Renoir einen lineareren Stil. Die Figuren, darunter die junge Frau in Ganzkörperansicht und der dahinter stehende Mann, weisen klar definierte Umrisse, präzise gezeichnete Gesichtszüge und ein ausgeprägteres Gespür für dreidimensionale Formen auf.

Pierre-Auguste Renoir, Tanz im Moulin de la Galette, 1876, Öl auf Leinwand, 131,5 x 176,5 cm (Musée d'Orsay, Gustave Caillebotte Bequest, 1896 © Musée d'Orsay, Dist. RMN-Grand Palais / Patrice Schmidt)
Pierre-Auguste Renoir, Tanz im Moulin de la Galette, 1876, Öl auf Leinwand, 131,5 x 176,5 cm (Musée d’Orsay, Gustave Caillebotte Bequest, 1896 © Musée d’Orsay, Dist. RMN-Grand Palais / Patrice Schmidt)

Pierre-Auguste Renoir, Tanz in Bougival, 1883, Öl auf Leinwand, 181,9 x 98,1 cm, Boston, Museum of Fine Arts © Museum of Fine Arts, Boston.
Pierre-Auguste Renoir, Tanz in Bougival, 1883, Öl auf Leinwand, 181,9 x 98,1 cm (Boston, Museum of Fine Arts © Museum of Fine Arts, Boston)
Auguste Renoir, Tanz in Bougival, 1883, Öl auf Leinwand, 180,3 x 90 cm (Musée d'Orsay, erworben, 1979
Auguste Renoir, Tanz in Bougival, 1883, Öl auf Leinwand, 180,3 x 90 cm (Musée d’Orsay, erworben, 1979

Ob an Pariser Straßenecken oder in sonnendurchfluteten Wäldern, Pierre-Auguste Renoir verstand, dass Emotionen so flüchtig, so vergänglich, so blendend sein konnten wie sein anderes großes und vergängliches Thema, das Sonnenlicht selbst. Solche Ideen erforschte er in zarten und persönlichen Werken bis hin zu betörenden mehrfigurigen Kompositionen urbaner und vorstädtischer Geselligkeit. Mehrere ganzfigurige Figurenkompositionen, wie „Die Regenschirme“ (1881, überarbeitet 1885, National Gallery), zeigen, wie Renoir das Thema zu „museumswürdigen“ Gemälden entwickelt. Seine Tanzkompositionen bleiben allseits beliebte Symbole des französischen Fin de Siècle. In den frühen 1880er Jahren entfernte sich Renoir vom impressionistischen Malstil mit seiner Faszination für das Spiel des Lichts hin zu massiveren, skulpturalen Kompositionen, doch das Thema Freundschaft und Freude an der Natur bleibt bestehen.

Die Ausstellung wurde vom Musée d’Orsay, Paris, initiiert und wird vom Musée d’Orsay, der National Gallery und dem Museum of Fine Arts, Boston, organisiert.
Kuratiert von:

  • Paul Perrin, Chefkurator und Direktor für Konservierung und Sammlungen am Musée d’Orsay, Paris; unter Beteiligung von Lucie Lachenal-Tabellet, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Archiv am Musée d’Orsay;
  • Christopher Riopelle, Neil Westreich, Kurator für Gemälde nach 1800, National Gallery, London, und Chiara Di Stefano, stellvertretende Kuratorin für Gemälde nach 1800, National Gallery, London
  • Katie Hanson, William und Ann Elfers, Kuratorin für Gemälde, Kunst Europas, Museum of Fine Arts, Boston; unter Mitwirkung von Julia Welch, Arthur K. Solomon, stellvertretende Kuratorin für Gemälde, Kunst Europas, Museum of Fine Arts, Boston
Pierre-Auguste Renoir, Das Gespräch, 1878, Öl auf Leinwand, 45 × 38 cm (Nationalmuseum (Stockholm) © Nationalmuseum (Stockholm)
Pierre-Auguste Renoir, Das Gespräch, 1878, Öl auf Leinwand, 45 × 38 cm (Nationalmuseum (Stockholm) © Nationalmuseum (Stockholm)
Pierre-Auguste Renoir, Nach dem Frühstück, 1879, Öl auf Leinwand, 100.5 × 81.3 cm (Frankfurt am Main, Städel Museum D219 © Städel Museum - U. Edelmann - ARTOTHEK)
Pierre-Auguste Renoir, Nach dem Frühstück, 1879, Öl auf Leinwand, 100.5 × 81.3 cm (Frankfurt am Main, Städel Museum D219 © Städel Museum – U. Edelmann – ARTOTHEK)

Bilder

Zu den Leihgaben aus privaten Sammlungen und Museen weltweit gehören Bilder aus der Ny Carlsberg Glyptotek in Kopenhagen, dem Städel Museum in Frankfurt, dem Nationalmuseum in Stockholm, dem J. Paul Getty Museum in Los Angeles, der Norton Simon Art Foundation in Pasadena, Kalifornien, und der National Gallery of Art in Washington, D.C.

  • Pierre-Auguste Renoir, Der Spaziergang, 1870, Öl auf Leinwand, 81,3 × 64,8 cm (© J. Paul Getty Museum (Los Angeles)
  • Pierre-Auguste Renoir, Tanz im Moulin de la Galette, 1876, Öl auf Leinwand, 131,5 x 176,5 cm (Musée d’Orsay, Gustave Caillebotte Bequest, 1896 © Musée d’Orsay, Dist. RMN-Grand Palais / Patrice Schmidt)
  • Pierre-Auguste Renoir, Junge Mädchen, 1877 (Ny Carlsberg Glyptotek, Kopenhagen)
  • Pierre-Auguste Renoir, Das Gespräch, 1878, Öl auf Leinwand, 45 × 38 cm (Nationalmuseum (Stockholm) © Nationalmuseum (Stockholm)
  • Pierre-Auguste Renoir, Nach dem Mittagessen (La fin du déjeuner), 1879 (Städel Museum, Frankfurt a. M.)
  • Pierre-Auguste Renoir, Die Regenschirme, um 1881/86, Öl auf Leinwand, 180,3 × 114,9 cm (The National Gallery of Art, London, Sir Hugh Lane Bequest, 1917. In partnership with Hugh Lane Gallery, Dublin)
  • Pierre-Auguste Renoir, Tanz in Bougival, 1883, Öl auf Leinwand, 181.9 x 98.1 cm (Museum of Fine Art, Boston)

Ausstellungsvorschau

  • Marisol, La visita, 1964 (Museum Ludwig, Köln, © 2025, ProLitteris, Zurich, Foto: Historisches Archiv der Stadt Köln mit Rheinischem Bildarchiv, Britta Schlier)
    Zürich | Kunsthaus Zürich: Marisol
    10. April 2026
  • Michelangelo Buonarroti, Sterbender Sklave, Detail (Paris, Musée du Louvre department des Sculptures Musee du Louvre Musee du Louvre, dist RMN Grand Palais Raphael Chipault)
    Paris | Louvre: Michelangelo / Rodin
    27. März 2026
  • Marcel Duchamp, Rotorelief, Detail
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    27. März 2026
  • Horst Antes, Interieur, Figur mit Vogel, 1962–1964, Öl auf Leinwand, 120 x 120 cm (Sprengel Museum Hannover, Foto: Herling/Herling/Werner)
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    27. März 2026
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    20. Februar 2026
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    15. Februar 2026
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    8. Februar 2026
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    31. Januar 2026
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    25. Januar 2026
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    22. Januar 2026
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    15. Januar 2026
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    14. Januar 2026
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    14. Januar 2026
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    Wien | Belvedere: Erika Giovanna Klien
    31. Dezember 2025
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    26. Dezember 2025
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    22. Dezember 2025
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    17. Dezember 2025
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    17. Dezember 2025
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    17. Dezember 2025
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    Wien | MQ Freiraum: Vision und Wiederstand – Wie das MQ die Stadt Wien veränderte
    16. Dezember 2025
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    16. Dezember 2025
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    16. Dezember 2025
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    15. Dezember 2025
  • Marina Abramović, Pietà (Anima Mundi), Detail, 1983–2002, C-print, 183 × 183 × 5.5 cm
    Venedig | Gallerie dell’Accademia: Marina Abramović
    15. Dezember 2025
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    13. Dezember 2025
  • Kurt Schwitters, Ausgerenkte Kräfte, 1920/möglicherweise 1938, Detail, Collage und Assemblage mit Fragmenten aus Stoff, Druckerzeugnissen, Pappe, Holz und Metall sowie Öl auf Karton in eigenhändigem Holzrahmen 105,5 x 86,7 x 9 cm (mit Kasten) (Kunstmuseum Bern, Schenkung Professor Dr. Max Huggler, 1966 © Kunstmuseum Bern)
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    10. Dezember 2025
  • Richard Prince, Untitled (cowboy), 1999, Ektacolor photograph, edition of 3, 154.9 x 82.6 cm
    Wien | Albertina: Richard Prince
    9. Dezember 2025
  • Winfred Gaul, Autobahn II,1965 (Stiftung Sammlung Kemp, Kunstpalast, Düsseldorf © VG Bild-Kunst, Bonn; Foto: Kunstpalast – LVR-ZMB – Annette Hiller)
    Düsseldorf | Kunstpalast: Winfred Gaul
    9. Dezember 2025
  • Jörg Immendorff, Landschaft, die ich brauche, Öl auf Leinwand, 220 x 270 cm (Kunstpalast, Düsseldorf, Foto: Kunstpalast, Düsseldorf – LVR-ZMB – Stefan Arendt, © Nachlass Jörg Immendorff)
    Düsseldorf | Kunstpalast: Jörg Immendorff
    9. Dezember 2025
  • Niki de Saint Phalle, I am the Nana Dream House, 1967, Druck © Niki Charitable Art Foundation / VG Bild-Kunst, Bonn 2025
    Düsseldorf | Kunstpalast: Niki de Saint Phalle. Dream Machine
    8. Dezember 2025
  • Elmgreen & Dragset, The Visitor mit Stillleben mit Gemüse, The Visitor, 2025, Bronze, Lack, 178 x 61 x 33,5 cm; Cornelis de Heem, Stillleben mit Gemüse und Früchten vor einer Gartenbalustrade, 1658, Öl auf Kupfer, 69,8 x 87,1 cm (Städel Museum, Frankfurt a.M., Foto: Studio Elmgreen & Dragset)
    Frankfurt | Städel Museum: Elmgreen & Dragset. Stillleben mit Gemüse
    8. Dezember 2025
  • Pieter van der Heyden nach Pieter Bruegel d.Ä., Geduld (Patientia), Detail, 1557, Kupferstich (Kupferstichkabinett, Städel Museum, Frankfurt a.M.)
    Frankfurt | Städel Museum: Bruegel. Druckgrafiken
    8. Dezember 2025
  • Dora Maar, Mannequin mit Dauerwelle, 1935, Silbergelatine-Azug auf Barytpapier auf Karton, 23,4 x 17,7, cm (Städel Museum, Frankfurt a.M., Eigentum des Städelschen Museums-Vereins e.V. © VG Bild-Kunst, Bonn 2026)
    Frankfurt | Städel Museum: SurFace. Über Haut
    8. Dezember 2025
  • Meister des Frankfurter Paradiesgärtlein, Paradiesgärtlein, um 1410-1420, Mischtechnik auf Eichenholz, 26,3 x 33,4 cm (Städel Museum, Frankfurt)
    Frankfurt | Städel Museum: Im Paradiesgarten. Kunst und Naturwahrnehmung um 1400
    8. Dezember 2025
  • François Boucher, Ruhendes Mädchen (Alte PInakothek, München)
    München | Alte Pinakothek: Französische Malerei von Claude Lorrain bis François Boucher
    8. Dezember 2025
  • Body. Aspekte des Körperlichen. Werke aus der Stiftung Spengler im Germanischen Nationalmuseum 2026-2027
    Nürnburg | Germanisches Nationalmuseum: Body. Aspekte des Körperlichen
    8. Dezember 2025
  • Genie, Idol, Star. Verehrung im 19. Jahrhundert im Germanischen Nationalmuseum, Nürnberg, 2026
    Nürnburg | Germanisches Nationalmuseum: Genie, Idol, Star. Verehrung im 19. Jahrhundert
    8. Dezember 2025
Alexandra Matzner
Gründerin von ARTinWORDS * 1974 in Linz, Studium der Kunstgeschichte, Geschichte und Romanistik in Wien und Rom. Seit 1999 Kunstvermittlerin in Wien, seit 2004 Autorin für verschiedene Kunstzeitschriften. Jüngste Publiktionen entstanden für das Kunsthaus Zürich, Schirn Kunsthalle Frankfurt, Albertina und Belvedere in Wien.
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