Piet Mondrian: Victory Boogie Woogie

Piet Mondrian, Victory Boogie Woogie, 1942-1944 (Dauerleihgabe im Kunstmuseum Den Haag)
Steckbrief
| Künstler | Piet Mondrian Alle Informationen zu Piet Mondrian findest du hier. |
| Titel | Victory Boogie Woogie (posthumer Titel) |
| Entstehungszeit | Juni 1942 – 1. Februar 1944 (unvollendet) |
| Technik | Öl, farbiges Klebeband, Papier, Kohle und Wachskreide auf Leinwand1 |
| Maße | Diagonale 178,4 cm (Seiten 126 × 126 cm) |
| Standort | Kunstmuseum Den Haag (Dauerleihgabe der Stichting Nationaal Fonds Kunstbezit) |
| Provenienz | Legat an den Galeristen Valentine Dudensing (1944), der keine Kommission auf Broadway Boogie Woogie genommen hatte und dem das unvollendete Bild dafür versprochen worden war2 → Emily Hall Tremaine, Meriden, Connecticut (1944–1988, Ankauf für 8.000 US-Dollar) → Vermittlung durch Larry Gagosian an Samuel Irving Newhouse, New York (1988, 10 Mio. US-Dollar) → Erwerb durch eine niederländische Stiftung, finanziert von De Nederlandsche Bank (1997/98) → seither Dauerleihgabe im Gemeentemuseum, heute Kunstmuseum Den Haag, öffentlich präsentiert am 10. August 1998; ausgestellt als Kat.-Nr. 131 bereits auf der Guggenheim-Retrospektive 1971, damals in Privatbesitz3 |
| Ausstellungen | Victory Boogie Woogie wird 2027 mit seinem „Schwesternbild“ Broadway Boogie Woogie in einer großangelegten Schau in New York und dann Den Haag zu sehen sein → |
Inhaltsverzeichnis
- Bildbeschreibung: Aufbau und Struktur von Mondrians Spätwerk
- Die Entstehung von Victory Boogie Woogie: Charmion von Wiegand als Zeugin
- Werkgenese und Vorstudien: Mondrians Arbeit mit Klebeband
- Kunsthistorische Einordnung: Wie Piet Mondrian sein Bild sah
- Victory Boogie Woogie: Die Bedeutung des Titels
- Mondrians letztes Atelier in New York: Der Ort der Entstehung
- Interpretation von Victory Boogie Woogie: Ansätze von Schapiro und Blotkamp
- Victory Boogie Woogie und Broadway Boogie Woogie: Die Ausstellung 2027
Victory Boogie Woogie ist Piet Mondrians letztes Bild. Es blieb unvollendet auf der Staffelei seines New Yorker Ateliers blieb es zurück, als der Künstler am 1. Februar 1944 im Alter von 72 Jahren an einer Lungenentzündung starb (→ Zur Biografie von Piet Mondrian geht es hier.).4 Begonnen hatte er das Werk im Juni 1942, gemeinsam mit Broadway Boogie Woogie (→ Werktext Broadway Boogie Woogie), nach der Aufgabe seiner New-York-City-Serie.5 Für das Jahr 1944 vermerkt die Chronologie in Holtzmans Werkausgabe knapp: „Largely completes Victory Boogie-Woogie.“ Noch bis kurz vor seinem Tod muss der Künstler an der Komposition intensiv gearbeitet haben.
Im Januar 1944 sagte Mondrian zu Holtzman über Victory Boogie Woogie:
„Now it is finished, I have only to replace the tapes with paint.“6
Die farbigen Klebestreifen, mit denen er seine Kompositionen probeweise auslegte, waren zum Todeszeitpunkt noch nicht vollständig in Farbe übersetzt. Dieser Umstand verleiht dem Bild bis heute seinen unfertigen, gleichwohl vollgültigen Charakter.
Bildbeschreibung: Aufbau und Struktur von Mondrians Spätwerk
Victory Boogie Woogie ist als Raute angelegt: Leinwand und Rahmen sind gegenüber dem quadratischen Format um 45 Grad gedreht, sodass die Diagonalen des Bildträgers senkrecht und waagerecht stehen.7 Über die gesamte Fläche zieht sich ein Netz aus schmalen, überwiegend gelben Bändern, das horizontal-vertikal verläuft und an zahlreichen Kreuzungspunkten sowie dazwischen von kleinen Quadraten und Rechtecken in Rot, Blau, Gelb und Grau unterbrochen wird.
Statt durchgehender schwarzer Linien, wie sie Mondrians Werk jahrzehntelang trugen, bestehen die Bänder selbst aus einer dichten Folge winziger Farbfelder, sodass das Gerüst flirrend und aufgelöst wirkt statt streng gezogen. Dazwischen liegen größere, freiere Farbblöcke in denselben vier Farben, teils an das Liniennetz angebunden, teils lose darüber gestreut, mit einer Konzentration im linken und unteren Bildbereich. Weiß, Grau und ein tiefes, fast schwarz wirkendes Blau wechseln sich mit den Primärfarben ab und werden dabei selbst in den Bewegungsrhythmus der Komposition hineingezogen, die das Liniengerüst in den Hintergrund drängen. Diesen Effekt beschreibt Carel Blotkamp als „tanzende“ Farbflächen.8 Der obere Bildbereich wirkt gegenüber der dichter gefügten unteren Hälfte lichter und weniger abgeschlossen, was dem Bild seinen fragmentarischen, unfertigen Charakter verleiht. An mehreren Stellen sind noch die Kanten der farbigen Klebestreifen erkennbar, mit denen Mondrian die Komposition bis zuletzt erprobte, ohne sie vollständig in Farbe zu übersetzen.
- Piet Mondrian, Broadway Boogie Woogie & Victory Boogie Woogie, Ausstellungsplakat 2027 MoMA.
Die Entstehung von Victory Boogie Woogie: Charmion von Wiegand als Zeugin
Kaum eine Quelle beschreibt die Entstehung von Victory Boogie Woogie so unmittelbar wie das Interview, das Margit Rowell 1971 mit der befreundeten Malerin Charmion von Wiegand für die Mondrian-Retrospektive im Guggenheim Museum führte.9 Zwischen dem 23. April 1941 und dem 26. Januar 1944, fünf Tage vor Mondrians Tod, sind insgesamt 34 Atelierbesuche von Wiegands dokumentiert.10
Von Wiegand erinnerte sich an jenen Moment, in dem die Idee zu Victory Boogie Woogie Gestalt annahm: Mondrian kam ihr freudig im Flur entgegen, ein Blatt Papier schwenkend. „I dreamed a lovely composition last night“, habe er gesagt und ihr die erste Skizze gezeigt. Das war Anfang 1942.11
Am 13. Juni 1942 sah sie Mondrian zum ersten Mal tatsächlich an dem Bild arbeiten: eine große, rautenförmige Leinwand stand an der Südwand von Mondrians Atelier, noch war sie unbemalt. Diese erste Fassung von Victory Boogie Woogie, in farbigen Linien aus Rot, Blau und Gelb gehalten, erklärte Mondrian noch am selben Tag für vollendet, was von Wiegand mit einer Bleistiftskizze festhielt.12 Kurz darauf begann der Niederländer jedoch, die Linien in kleine Farbquadrate aufzulösen, ein Prozess, den von Wiegand als Befreiung der Flächen von der Linie beschrieb, die fortan einen eigenen Rhythmus im Kontrapunkt zur „staccato“-Bewegung der Linien entwickelten.13
Von Wiegand wurde nach eigenem Bekunden aktiv in die Arbeit einbezogen: Sie machte Vorschläge, Mondrian probierte sie aus, Klebebandstücke wurden neu arrangiert, Linien unterbrochen. Über ein Jahr habe er in die beiden Boogie-Woogie-Bildern investiert, rechnete die junge Malerin ihm einmal vor; seine Antwort: er habe daneben ja auch an anderen Bildern gearbeitet.14 Als sie ihm einmal vorhielt, unter dieser einen Leinwand lägen doch eigentlich zwölf Bilder begraben, und fragte, warum er nicht lieber eine Serie male, antwortete der Künstler:
„It is not important to make many pictures but that I have one picture right. [Es ist nicht wichtig, viele Bilder zu machen, sondern ein Bild richtig.]“15
Die letzten Atelierbesuche beschrieb von Wiegand mit großer Genauigkeit. An einem Montag Ende Januar 1944 fand sie Mondrian erkältet vor; das Bild schien ihr bis auf die obere Kante fertig.16 Am folgenden Mittwoch war Fritz Glarner zugegen, Mondrian lag im Bett, Harry Holtzman war einen Arzt holen gegangen. Von Wiegand wartete im Atelier und sah dort Victory Boogie Woogie in seiner letzten Fassung: Noch am selben Tag wurde Mondrian ins Krankenhaus gebracht, an dem Bild sollte er nicht mehr weiterarbeiten.17 Erst rückblickend wurde ihr das Ausmaß der Veränderung bewusst, die in diesen letzten zehn Tagen vor Mondrians Einweisung stattgefunden hatte: Neue Klebebandstücke und Papierstreifen bedeckten das zuvor bereits fast vollständig gemalte Bild, einzelne große Farbflächen waren in zwei Farben geteilt worden, die Bewegung insgesamt intensiver und unruhiger, mehr „staccato“, als in der von ihr zuvor als fertig empfundenen Fassung.18
Das Fazit Charmion von Wiegands: Während Mondrians in Europa vollendete Bilder eine geschlossene, klassische Struktur zeigten, die „keinen Ausweg für andere Maler“ ließ, habe er mit Victory Boogie Woogie sein klassisches europäisches Erbe überschritten, indem er die amerikanische Umgebung integrierte, und damit eine universelle Lösung erreicht.19
Werkgenese und Vorstudien: Mondrians Arbeit mit Klebeband
Zu Victory Boogie Woogie ist eine Bleistiftstudie mit einer Diagonalmaße von rund 48,5–48,9 cm überliefert.20 Ein durchgehendes Stilmittel des Spätwerks, das gerade in Victory Boogie Woogie markant hervortritt, ist die seit 1932/33 von Mondrian entwickelte Doppellinie: ein Kompromiss zwischen dem strengen Raster und der Einzellinie seiner früheren Werke. Susanne Deicher verweist auf ein unbestätigtes Gerücht, wonach der Maler Marlow Moss hierzu eine Anregung gegeben haben könnte; belegt ist dies jedoch nicht.21
- Piet Mondrian, Victory Boogie Woogie, Detail, 1942–1944, Öl, farbiges Klebeband, Papier, Kohle und Wachskreide auf Leinwand, Diagonale 178,4 cm (Kunstmuseum Den Haag (Dauerleihgabe der Stichting Nationaal Fonds Kunstbezit))
Kunsthistorische Einordnung: Wie Piet Mondrian sein Bild sah
In einem Interview mit Sweeney von 1943 beschrieb Mondrian sein Ringen um „dynamic equilibrium [dynamisches Gleichgewicht]“: ein Gleichgewicht, das sich nicht in statischer Balance erschöpft, sondern aus fortwährenden Gegensätzen der Ausdrucksmittel hervorgeht.
„Doch das ständige Ringen um diese Aussage brachte mich näher heran. Genau das versuche ich mit Victory Boogie Woogie.“22
Gemeinsam mit Broadway Boogie Woogie führte er das Bild als Beleg dafür an, dass Struktur und Ausdrucksmittel in seinem Spätwerk erstmals „sowohl konkret als auch von gegenseitiger Gleichwertigkeit“ seien.23
Victory Boogie Woogie: Die Bedeutung des Titels
Ob der Titel „Victory“ von Mondrian selbst stammt, ist nicht abschließend belegt; die formelle Namensgebung dürfte auf Harry Holtzman zurückgehen, vermutlich während der sechswöchigen Gedächtnisausstellung im Atelier nach Mondrians Tod.24
Von Wiegands Interview liefert jedoch einen Hinweis darauf, dass Mondrian den Begriff selbst im Zusammenhang mit dem Bild verwendete: Als eine Änderung an der Komposition, die lange rote Vertikale, die die gelbe Mittelachse balancierte, wieder rückgängig gemacht wurde, kommentierte er:
„I don't like that, it's less victorious [Das gefällt mir nicht, das ist weniger siegreich].“25
Naheliegend bleibt eine doppelte Lesart: Anspielung auf den erwarteten Sieg der Alliierten im Zweiten Weltkrieg ebenso wie auf Mondrians eigene Überwindung der strengeren früheren Kompositionsweise zugunsten der neuen musikalischen Rhythmisierung.26
Mondrians letztes Atelier in New York: Der Ort der Entstehung
Am 1. Oktober 1943 war Mondrian in sein letztes Atelier an der 15 East 59th Street gezogen, einen großzügigen Dreizimmerraum. Mit großer Intensität gestaltete er ihn in den verbleibenden Monaten mit farbigen Kartonplatten an den Wänden und selbstgebauten Möbeln.27 Seit seinem Pariser Atelier in der Rue du Départ hatte der Künstler keine vergleichbare Gelegenheit mehr gehabt, seine Umgebung plastisch nach eigenen Prinzipien zu gestalten.28
Holtzman, den Mondrian als seinen testamentarischen Nachlassverwalter eingesetzt hatte, öffnete das Atelier nach dessen Tod sechs Wochen lang für die Öffentlichkeit. Gemeinsam mit dem befreundeten Maler Fritz Glarner dokumentierte Holtzmann das Atelier in Fotografien, Filmaufnahmen und Pauszeichnungen der Wandarbeiten.29
Eine Aufnahme Glarners vom Februar 1944 zeigt das Atelier nach Mondrians Tod: Das unvollendete Victory Boogie Woogie steht auf der Staffelei, behelfsmäßig gestützt von einer hochkant gestellten Obstkiste. Daneben liegen ein farbverschmiertes Holzdreieck, gefaltete Kartonstücke, eine Farbschale und ein Lappenkasten, die improvisierte Werkstattausstattung der letzten Arbeitsmonate.30
Interpretation von Victory Boogie Woogie: Ansätze von Schapiro und Blotkamp
Carel Blotkamp beschreibt in Mondrian: The Art of Destruction (2001) den Zustand von Victory Boogie Woogie als ein Werk, in dem das Liniengerüst gegenüber einer schwärmenden Masse großer und kleiner Farbflächen zurückgetreten sei:
„Das Linienraster ist völlig in den Hintergrund getreten, überwältigt von einer wimmelnden Masse größerer und kleinerer Farbflächen, die über die Oberfläche des Gemäldes zu tanzen scheinen und die Nichtfarben Weiß, Grau und Schwarz in ihren Tanz miteinbeziehen.“31
Für Blotkamp ist dieses Bild der konsequente Endpunkt eines Verfahrens, das Mondrian selbst in einem Brief an Sweeney vom 24. Mai 1943 als lebenslange Folge „destruktiver Handlungen“ beschrieb, deren letzte gerade der Linie galt:
„Das einzige Problem besteht nun darin, diese Linien auch durch gegenseitigen Widerstand zu zerstören.“
Am Rand notierte er dazu: „Ich denke, dass das destruktive Element in der Kunst zu sehr vernachlässigt wird.“32 Blotkamp wendet sich damit ausdrücklich gegen die verbreitete Deutung von Victory Boogie Woogie als triumphalem Schlussakkord des Lebenswerks. Er zitiert stattdessen zustimmend ein Urteil des Malers Stanton MacDonald-Wright, der 1956 an Michel Seuphor schrieb, die Boogie-Woogie-Bilder seien eher „a step in advance but a step that was unsure and tentative [ein Schritt in die richtige Richtung, aber ein unsicherer und zaghafter Schritt]“ gewesen als ein souveräner Abschluss.33
Meyer Schapiro, dessen Analyse sich in erster Linie auf Broadway Boogie Woogie konzentriert, sieht in Mondrians Spätwerk allgemeiner den Abschied von dessen langjährigem Prinzip der einen durchgehenden Bildebene und die Rückkehr eines an Neo-Impressionismus und Seurat geschulten, kleinteiligen Farbrhythmus – eine Beobachtung, die sich unmittelbar auf die „tanzenden“ Farbflächen übertragen lässt, die Blotkamp in Victory Boogie Woogie beschreibt.34
Victory Boogie Woogie und Broadway Boogie Woogie: Die Ausstellung 2027
2027 zeigen das MoMA und das Kunstmuseum Den Haag die große Ausstellung „Mondrian. Boogie Woogie“. Dort werden erstmals seit Jahrzehnten die beiden Spätwerke, Broadway Boogie Woogie und Victory Boogie Woogie, nebeneinander zu sehen sein.
- Materialangabe nach Virginia Pitts Rembert, Piet Mondrian: Artist Biographies, New York 2018, dort auch die Maßangabe 127,5 × 127,5 cm (Seitenlängen).
- Rembert 2018 (wie oben), Anm. 62: Bei der Testamentseröffnung erklärte Dudensing, das unvollendete Bild stehe ihm zu.
- Interview mit Charmion von Wiegand von Margit Rowell, 20. Juni 1971, in: Piet Mondrian 1872–1944: Centennial Exhibition, Ausst.-Kat. The Solomon R. Guggenheim Museum, New York 1971, S. 82, Anm. 8. Diese Provenienzkette stammt aus dem Wikipedia-Artikel „Victory Boogie Woogie" (Stand: Juli 2026), der sich hierfür auf Kathleen L. Housley, Emily Hall Tremaine. Collector on the Cusp, Meriden/New York 2001, sowie J. L. Locher, Piet Mondriaan, Victory Boogie Woogie, Zwolle/Den Haag 2000, stützt.
- Marty Bax, Complete Mondrian, Aldershot 2001, Kap. „1938–44“; Chronology, in: The New Art – The New Life: The Collected Writings of Piet Mondrian, hg. von Harry Holtzman und Martin S. James, London 1987, S. xxv.
- Harry Cooper/Ron Spronk, Mondrian: The Transatlantic Paintings, New Haven/Cambridge, MA 2001, S. 44.
- Ebd., S. xvii; wortgleich überliefert bei Bax 2001 (wie Anm. 1), Kap. „1938–44".
- Zur Rautenform vgl. Wikipedia, Art. „Victory Boogie Woogie" (Stand: Juli 2026); Materialangaben nach Virginia Pitts Rembert, Piet Mondrian: Artist Biographies, New York 2018.
- Carel Blotkamp, Mondrian: The Art of Destruction, London 2004, S. 237.
- Interview mit Charmion von Wiegand von Margit Rowell, 20. Juni 1971, in: Piet Mondrian 1872–1944: Centennial Exhibition (Ausst.-Kat. The Solomon R. Guggenheim Museum, Oktober – Dezember 1971), New York 1971, S. 77–84.
- Cooper/Spronk 2001 (wie Anm. 2), S. 23.
- Ebd., S. 81.
- Ebd., S. 82. Von Wiegands Skizze ist als Fig. 16 im Katalog abgebildet, datiert „June 13, 1942 (first stage)“.
- Ebd.
- Ebd.
- Ebd., S. 81.
- Ebd., S. 83.
- Ebd.
- Ebd., S. 83–84.
- Ebd., S. 84.
- Bax 2001 (wie Anm. 1), Bildtafel-Angabe; Holtzman/James 1987 (wie Anm. 1), Bildunterschrift Fig. 246, S. xvii, dort als „Composition Study for Victory Boogie-Woogie“, Sidney Janis Gallery, New York. die Maßangabe ist zwischen den Quellen nahezu deckungsgleich, was für ihre Verlässlichkeit spricht.
- Deicher, Piet Mondrian 1872–1944. Structures in Space, Köln 2006, S. 90.
- Mondrian, zit. nach Holtzman/James 1987 (wie Anm. 1), S. 357.
- Ebd., S. 356.
- Wikipedia, Art. „Victory Boogie Woogie“ (Stand: Juli 2026), unter Verweis auf die Website des Gemeentemuseum Den Haag.
- Interview mit Charmion von Wiegand von Margit Rowell, 20. Juni 1971, in: Piet Mondrian 1872–1944: Centennial Exhibition, Ausst.-Kat. The Solomon R. Guggenheim Museum, New York 1971, S. 82.
- Dietmar Elger, Abstrakte Kunst, Köln 2012, S. 56.
- Holtzman/James 1987 (wie Anm. 1), „In Memory of Piet Mondrian“, S. xvi–xvii.
- Ebd., S. xvii.
- Holtzman/James 1987 (wie Anm. 1), Chronology, S. xxv.
- Mondrian and his Studios: Colour in Space, Ausst.-Kat. Tate Liverpool/Turner Contemporary, London 2014, S. 119.
- Carel Blotkamp, Mondrian: The Art of Destruction, London 2004, S. 237.
- Zit. nach Blotkamp 2004 (wie oben), S. 239.
- Ebd., S. 240.
- Meyer Schapiro, Mondrian: Order and Randomness in Abstract Painting, in: ders., Mondrian: On the Humanity of Abstract Painting, New York 1995, S. 65–67.


