Bonn | Bundeskunsthalle: Bundespreis für Kunststudierende 2023 | AiW
0

Bonn | Bundeskunsthalle: Bundespreis für Kunststudierende 2023 8 Preisträger:innen gesucht | 2023

Bundespreis für Kunststudierende

Bundespreis für Kunststudierende

Der Startschuss für den 26. Bundespreis für Kunststudierende ist gefallen. Die 24 Kunsthochschulen in Deutschland haben jeweils ihre zwei Kandidat:innen für den Wettbewerb nominiert. Bis Ende November 2022 erfolgt die Einsendung der digitalen Portfolios durch die Kunststudierenden.

Bundespreis für Kunststudierende
26. Bundeswettbewerb des
Bundesministeriums für Bildung und Forschung

Deutschland | Bonn: Bundeskunsthalle
27.10.2023 –7.1.2024

Aus den eingereichten Portfolios wählt die Jury, bestehend aus drei unabhängigen Expert:innen, im Januar 2023 fünf bis acht Preisträger:innen aus. Für den 26. Bundespreis für Kunststudierende konnten Fatima Hellberg, Direktorin Bonner Kunstverein, Anna Nowak, Kuratorin, Kunsthaus Hamburg, und Christiane Mennicke-Schwarz, Künstlerische Leitung, Kunsthaus Dresden gewonnen werden.

Der Bundespreis für Kunststudierende wird alle zwei Jahre vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ausgeschrieben. Es ist ein Wettbewerb, der sich an Studierende der 24 deutschen Kunsthochschulen richtet, die in der Rektorenkonferenz der Kunsthochschulen versammelt sind. Jede Hochschule nominiert zwei Studierende, die sich um die Preise bewerben. Der Bundespreis gilt als eine der wichtigsten Auszeichnungen für junge Künstler:innen in Deutschland.

Die Gestaltung von Plakat, Katalog und Website wird jeweils von einer der beteiligten Hochschulen übernommen. Beim 26. Bundeswettbewerb ist die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart dafür verantwortlich.

Die Bundeskunsthalle präsentiert den Wettbewerb bereits seit 1994. Er wurde 1983 unter dem Titel Kunststudenten stellen aus ins Leben gerufen. Die Ausstellung bietet damit einen guten Einblick in die sehr junge Produktion zeitgenössischer bildender Kunst in Deutschland.

Kooperationspartner: Bundesministerium für Bildung und Forschung und Deutsches Studentenwerk
Ausstellungsleitung: Martin Hoffmann

Aktuelle Ausstellungen

17. Mai 2024
Franz Grabmayr, Sandgrube, 1969, Öl auf Jute (ALBERTINA, Wien - Sammlung Batliner © Bildrecht, Wien 2024)

Wien | Albertina: Franz Grabmayr Farbe, Dynamik, die Kraft des Lebendigen | 2024

„Farbe, Dynamik, die Kraft des Lebendigen – das sind die Mittel meiner Bildgestaltung“, so beschreibt Franz Grabmayr seine Malerei. Aus der Nähe betrachtet gemahnen seine oft bis zu 60 kg schweren, plastischen Gemälde an abstrakte, zufällige Kompositionen. Doch sind Künstler und Werk in der Natur beheimatet.
17. Mai 2024
Jacob Matham nach Hendrick Goltzius, Der gestrandete Wal bei Berjhey, Detail, 1598 (Narodniy Galeria Prag)

Prag | Waldstein Reithalle: Von Michelangelo bis Callot Druckgrafik des Manierismus | 2024

Die Druckgrafik spielte im Manierismus eine entscheidende Rolle für die rasche Verbreitung von Motiven und Konzepten. Gleichzeitig etablierte sie sich aber auch als eigenständige künstlerische Disziplin mit technischer als auch künstlerischer Exzellenz.
16. Mai 2024
Angelika Kauffmann, Farbe – Colouring, ab 1778/vor Mai 1780, Öl/Lw, queroval, 130 x 149,5 cm (Royal Academy of Arts, London © Royal Academy of Arts, London/ Foto: John Hammond)

London | Tate Britain: Britische Künstlerinnen 1520–1920 Erfolgreiche Frauen im britischen Kunstbetrieb | 2024

Mit über 150 Werken räumt die Ausstellung mit Stereotypen über Künstlerinnen in der Kunstgeschichte auf und analysiert den steinigen Weg von Frauen in die Kunstwelt. Mit Werken von Mary Beale, Angelika Kauffmann, Elizabeth Butler und Laura Knight.