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Salzburg | Museum der Moderne Mönchsberg: Charlotte Perriand

Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 2. Mai 2026
Charlotte Perriand im Refuge Bivouac, 1937, © Archives Charlotte Perriand.

Charlotte Perriand im Refuge Bivouac, 1937, © Archives Charlotte Perriand.

1937: Nach zehn Jahren als junge aufstrebende Architektin und Möbeldesignerin verließ Charlotte Perriand (1903–1999) das Studio von Le Corbusier. Dort hatte sie zahlreiche Möbel- und Interior-Projekte verantwortet, die heute zu den Ikonen des modernen Designs zählen. Gleichzeitig begann sie äußerst erfolgreich zu fotografieren und übertrug ihre avantgardistischen Architektur- und Designvisionen auf das Medium Fotografie.

Das Museum der Moderne Salzburg widmet der bedeutenden Designerin eine erste Ausstellung in Österreich, deren Inszenierung visuell mehr als überzeugt! Die minimalistische Formensprache, zwischen Geometrie und Organik changierend, wird durch lebendige Displays und Zusammenstellungen und ein spannendes Farbkonzept gerahmt. Die gemeinsam mit dem Kunstmuseum Krefeld konzipierte Schau positioniert die Midcentury-Möbel zusammengestellt wie in privaten Räumen. Dabei wird schnell klar, dass es für Charlotte Perriand nicht um das Einzelwerk ging, sondern um die „Kunst des Wohnens“, wie der begleitende Katalog überschrieben ist.

Charlotte Perriand. Moderne leben: Design, Fotografie, Architektur

Österreich | Salzburg: Museum der Moderne Mönchsberg
1.5. – 13.9.2026

Charlotte Perriand. Moderne leben: Design, Fotografie, Architektur, Ausstellungsansicht (7), Museum der Moderne Salzburg, 2026, © Archives Charlotte Perriand / FLC, Bildrecht Wien, 2026, Museum der Moderne Salzburg, Foto: wildbild, Herbert Rohrer
Charlotte Perriand. Moderne leben: Design, Fotografie, Architektur, Ausstellungsansicht (7), Museum der Moderne Salzburg, 2026, © Archives Charlotte Perriand / FLC, Bildrecht Wien, 2026, Museum der Moderne Salzburg, Foto: wildbild, Herbert Rohrer

Charlotte Perriand in Salzburg 2026

Wer noch nie etwas von Charlotte Perriand gehört hat, ist in Salzburg absolut richtig. Das Museum der Moderne entfaltet ihre Lebensgeschichte und ihr Werk, ihre Design-Philosophie und ihre Konzepte in acht Kapiteln von den Anfängen bis zur Vielseitigkeit ihres innovativen Schaffens.

Die Ausstellung ist ein wichtiger Schritt, um die Designerin aus dem Schatten des berühmten Architekten Le Corbusier zu holen. Das Design und das kuratorische Konzept nehmen ihren Ausgang im ganzheitlichen Denkens Perriands. Die Künstlerin verband Architektur, Design und Fotografie zu einem umfassenden Gestaltungskonzept. Da sie ihre Arbeiten nie als autonome Objekte verstand, sondern als Bestandteile größerer Lebenszusammenhänge, gehört Perriand zu den zu den einflussreichsten Persönlichkeiten der Architektur- und Designgeschichte des 20. Jahrhunderts.

Charlotte Perriand. Moderne leben: Design, Fotografie, Architektur, Ausstellungsansicht (1), Museum der Moderne Salzburg, 2026, © Archives Charlotte Perriand / FLC, Bildrecht Wien, 2026, Museum der Moderne Salzburg, Foto: wildbild, Herbert Rohrer
Charlotte Perriand. Moderne leben: Design, Fotografie, Architektur, Ausstellungsansicht (1), Museum der Moderne Salzburg, 2026, © Archives Charlotte Perriand / FLC, Bildrecht Wien, 2026, Museum der Moderne Salzburg, Foto: wildbild, Herbert Rohrer

Charlotte Perriand. Moderne leben: Design, Fotografie, Architektur, Ausstellungsansicht (2), Museum der Moderne Salzburg, 2026, © Archives Charlotte Perriand / FLC, Bildrecht Wien, 2026, Museum der Moderne Salzburg, Foto: wildbild, Herbert Rohrer
Charlotte Perriand. Moderne leben: Design, Fotografie, Architektur, Ausstellungsansicht (2), Museum der Moderne Salzburg, 2026, © Archives Charlotte Perriand / FLC, Bildrecht Wien, 2026, Museum der Moderne Salzburg, Foto: wildbild, Herbert Rohrer

Anfänge

Charlotte Perriand wurde 1903 in Paris geboren; ihre Eltern arbeiteten in der Modeindustrie. Eine Erkrankung hatte die Zehnjährige ins Krankenhaus geführt, wo sie die Leere der Zimmer als „Potenzial“ entdeckte. Nach ihrer Ausbildung an der Kunstgewerbeschule präsentierte sie 1926 auf dem Salon des artistes décorateurs eine Salonecke und im Folgejahr ihre „Bar unterm Dach“, für die sie sich von der Automobilindustrie inspirieren ließ. Damit löste sich die Garçonne von den traditionell weiblich konnotierten Medien – meist Textil oder Keramik – und betrat einen „architektonischen“ Raum, der in den 20ern den Männern vorbehalten war. So lässt sich auch die Reaktion von Le Corbusier erklären, der mit dem Argument „Hier besticken wir keine Kissen!“ die Bewerbung Perriands zurückwies. Dennoch entdeckte der berühmte Architekt und Theoretiker die Designerin am Salon. Ihr Einsatz von glänzendem Stahl, Stahlrohren und lila und rosafarbenem Leder hatte den Ausschlag gegeben. Möbel, die den Zeitgeist der Zwanziger Jahre verkörpern, Reduktion und Modernität, ließen Perriand das einzige weibliche Mitglied im international besetzten Le-Corbusier-Studio werden. Er übertrug ihr die Verantwortung für den Bereich Innenarchitektur; zugleich absolvierte sie in seinem Büro eine praktische Ausbildung als Architektin.

Die Präsentation von Charlotte Perriands Anfängen vermittelt überzeugend ihre Hinwendung zu einer klaren, reduktionistischen Formensprache. Das Farbkonzept stellt mit einem gedeckten Hellblau und weißem Raster eine gelungene Folie für die ausgestellten Sitzmöbel (Ausstellungsarchitektur von Margula Architects). Leicht auf Podeste gehoben, damit sie das Publikum als Ausstellungsobjekte wahrnimmt und nicht benützt, während die Vitrinen die Form von Architektentischen aufnehmen, belegen die Objekte die Modernität Charlotte Perriands und ihr Gespür für einen neuen Ausdruck wie er beispielsweise gleichzeitig auch am Bauhaus erarbeitet wurde.

Charlotte Perriand. Moderne leben: Design, Fotografie, Architektur, Ausstellungsansicht (6), Museum der Moderne Salzburg, 2026, © Archives Charlotte Perriand / FLC, Bildrecht Wien, 2026, Museum der Moderne Salzburg, Foto: wildbild, Herbert Rohrer
Charlotte Perriand. Moderne leben: Design, Fotografie, Architektur, Ausstellungsansicht (6), Museum der Moderne Salzburg, 2026, © Archives Charlotte Perriand / FLC, Bildrecht Wien, 2026, Museum der Moderne Salzburg, Foto: wildbild, Herbert Rohrer

Alltag neu gedacht – Holz versus Metall

Für Charlotte Perriand stand das Zusammenspiel von Körper und Möbel im Mittelpunkt. Sie wählte industriell hergestellte Materialien anstelle von Holz. So zeichnete sie gemeinsam mit Le Corbusier und Pierre Jeanneret für einen Designklassiker des 20. Jahrhunderts verantwortlich: die „Chaise longue basculante“. Das Titelbild zeigt die Designerin in diesem legendären Möbel. Mit abgewandtem Kopf fotografiert, kann man diese Aufnahme wie ein Symptom einer ungleichen Beziehung lesen. Obschon Perriand die Verantwortung für das Atelier für die Wohnungsausstattungen trug und die meisten dort entstandenen Möbelstücke – nach seiner Konzeption – gezeichnet und realisiert hat, meldete sie Le Corbusier nur unter seinem Namen zum Patent an. Nach zehn Jahren kündigte Perriand. Noch heute wird der Liegestuhl in der Cassina i Maestri Collection nachproduziert.

Gemeinsam entwickelte das Atelier ein radikales Möbelprogramm für das moderne Wohnen. Unter dem Titel „Équipement intérieur d’une habitation [Ausstattung einer Wohnung]“ wurden die Ideen für ein Apartment 1929 auf dem Pariser Salon d’Automne präsentiert. Die Wohnung brach mit der traditionellen Aufteilung und wurde weltweit in Architektur- und Kunstzeitschriften abgebildet und diskutiert – sie machte Perriand international bekannt.

 

Vision eines modernen Apartments

Salzburg inszeniert eine Modellwohnung als begehbare Rekonstruktion in Originalgröße. Authentisch von Cassina nachgebaut, kann man hier in die Welt von Charlotte Perriand eintauchen und darüber nachdenken, wie groß ihr Beitrag zum Möbeldesign und zur Einrichtung des 20. Jahrhunderts ist.

 

Design und soziale Verantwortung

Die Idee des minimalen, funktionalen und zugleich wohnlichen Raums zieht sich wie ein roter Faden durch Perriands Werk. Nach dem Ersten Weltkrieg und während der Weltwirtschaftskrise ab 1929 fehlte in vielen europäischen Städten bezahlbarer Wohnraum. Um die katastrophalen Lebensbedingungen der Arbeiter:innen zu lindern, wurde die „Wohnung für das Existenzminimum“ ein prägendes Thema der Zwischenkriegszeit.

Perriands innovative Lösungen für erschwinglichen Wohnraum und dessen Ausstattung zielten nicht nur auf Kostensenkung und Effizienz, sondern gingen Hand in Hand mit einer grundlegenden Verbesserung der Lebensqualität und der Optimierung der alltäglichen Arbeitsabläufe.

Charlotte Perriand. Moderne leben: Design, Fotografie, Architektur, Ausstellungsansicht (3), Museum der Moderne Salzburg, 2026, © Archives Charlotte Perriand / FLC, Bildrecht Wien, 2026, Museum der Moderne Salzburg, Foto: wildbild, Herbert Rohrer
Charlotte Perriand. Moderne leben: Design, Fotografie, Architektur, Ausstellungsansicht (3), Museum der Moderne Salzburg, 2026, © Archives Charlotte Perriand / FLC, Bildrecht Wien, 2026, Museum der Moderne Salzburg, Foto: wildbild, Herbert Rohrer

Charlotte Perriand. Moderne leben: Design, Fotografie, Architektur, Ausstellungsansicht (4), Museum der Moderne Salzburg, 2026, © Archives Charlotte Perriand / FLC, Bildrecht Wien, 2026, Museum der Moderne Salzburg, Foto: wildbild, Herbert Rohrer
Charlotte Perriand. Moderne leben: Design, Fotografie, Architektur, Ausstellungsansicht (4), Museum der Moderne Salzburg, 2026, © Archives Charlotte Perriand / FLC, Bildrecht Wien, 2026, Museum der Moderne Salzburg, Foto: wildbild, Herbert Rohrer

Inspiration Natur

Obwohl in Paris geboren, verbrachte Charlotte Perriand drei Jahre in Moulery in Burgund, wo sie von ihrem Großonkel mütterlicherseits aufgezogen wurde. Daraus resultierte eine tiefe Verwurzelung und Liebe zum einfachen Leben auf dem Land und zu den Bergen.

Ab 1932 lag Perriands Atelier in Montparnasse. Sie installierte dort Gymnastikringe, an denen sie jeden Morgen turnte, bevor sie über das WC-Fenster ihrer Wohnung im 7. Stock aufs Dach stieg, um sich dort mit einem Medizinball sportlich zu betätigen. Ihr Wohnungsnachbar war der Maler Fernand Léger, mit dem sie lebenslang befreundet war und zahlreiche Projekte durchführte.1

Auf ihren langen Bergtouren beklagte sie immer wieder das Fehlen einer überdachten Behausung. Aus dieser Erfahrung heraus entwickelte sie ihre Biwak-Schutzhütte. 1938 wurde das „refuge [Zuflucht]“ auf dem Mont Joly in 2000 Meter Höhe installiert, wo es Perriand persönlich der praktischen Erprobung unterzog.

Perriand in Japan: Kulturen im Dialog

Im Jahr 1940 lud das japanische Ministerium für Handel und Industrie Charlotte Perriand ein, als Beraterin für industrielle Kunst tätig zu werden und an der Entwicklung von Exportprodukten mitzuarbeiten. Anders als viele ihre Vorgänger, wie etwa der Bauhaus-Architekt Walter Gropius, begnügte sich Perriand nicht mit theoretischen Konzepten, sondern setzte ihre Ideen unmittelbar praktisch um. Die Erfahrung von Leere und eleganter Einfachheit des japanischen Hauses veränderte Perriands Zugang zum Entwurf genauso wie die Erkenntnis, dass die moderne Standardisierung und Normierung bei Objekten in Europa in Japan schon seit Jahrhunderten in der Architektur durch den Einsatz von Tatami – einer Matte aus Reisstroh als Teppich in standardisierten Größen – praktiziert wurde. Das Ziel der Gestalterin war es, Möbel und Gebrauchsgegenstände zu entwerfen, die moderne Technologie mit traditionellen japanischen Handwerkstechniken verbanden. Nur sieben Monate nach ihrer Ankunft organisierte sie eine eigene Ausstellung, in der sie Möbel und Gegenstände aus Bambus präsentierte. Kriegsbedingt konnte die Designerin nicht, wie geplant, nach sechs Monaten wieder zurückkehren, sondern verlängerte ihren Aufenthalt bis 1942.

Charlotte Perriand. Moderne leben: Design, Fotografie, Architektur, Ausstellungsansicht (5), Museum der Moderne Salzburg, 2026, © Archives Charlotte Perriand / FLC, Bildrecht Wien, 2026, Museum der Moderne Salzburg, Foto: wildbild, Herbert Rohrer
Charlotte Perriand. Moderne leben: Design, Fotografie, Architektur, Ausstellungsansicht (5), Museum der Moderne Salzburg, 2026, © Archives Charlotte Perriand / FLC, Bildrecht Wien, 2026, Museum der Moderne Salzburg, Foto: wildbild, Herbert Rohrer

Der Geist des Zen – die Vereinigung der Künste

Schon wenige Jahre später folgte 1953 ihr zweiter Aufenthalt in Japan. Perriand vertiefte ihre Erfahrungen aus der ersten Reise und führte den interkulturellen Dialog zwischen westlicher Moderne und japanischer Tradition fort. Gemeinsam mit ihrer Familie lebte sie in einem traditionellen japanischen Haus, das von ihr funktionell eingerichtet wurde und für das sie neue Möbel entwarf, die auf die bodennahe Wohnkultur Japans abgestimmt waren.

1955 realisierte sie die Ausstellung mit dem Titel „Proposition d’une synthèse des arts [Vorschlag für eine Synthese der Künste]“: Die „Chaise Ombre [Schattenstuhl]“, ein Stapelstuhl aus gebogenem und geschwärztem Furnierholz, war das erfolgreichste Objekt dieser Schau. Sie ergänzte ihre Entwürfe um Kunstwerke von Fernand Léger und Bilder sowie Tapisserien von Le Corbusier.

Charlotte Perriand. Moderne leben: Design, Fotografie, Architektur, Ausstellungsansicht (8), Museum der Moderne Salzburg, 2026, © Archives Charlotte Perriand / FLC, Bildrecht Wien, 2026, Museum der Moderne Salzburg, Foto: wildbild, Herbert Rohrer
Charlotte Perriand. Moderne leben: Design, Fotografie, Architektur, Ausstellungsansicht (8), Museum der Moderne Salzburg, 2026, © Archives Charlotte Perriand / FLC, Bildrecht Wien, 2026, Museum der Moderne Salzburg, Foto: wildbild, Herbert Rohrer

Serielle Vielfalt

In den 1950er Jahren verfolgte Perriand ihre Vision weiter, industriell gefertigte Stauraumelemente für eine breite Öffentlichkeit verfügbar zu machen. Inspiriert von Eisenwarenläden entwickelte sie ein Konzept aus standardisierten, modularen Komponenten. Diese Bausätze ließen Raum für die Kreativität der Käufer:innen und ermöglichten eine nahezu unbegrenzte Vielfalt an Stauraumlösungen, die sich den Bedürfnissen der Nutzer:innen und den Dimensionen ihrer Wohnsituation anpassten. Die Entwürfe entstanden in der Werkstatt von Jean Prouvé. Neben privaten Auftraggeber:innen waren es vor allem Projekte für staatliche Institutionen und Unternehmen wie Air France, die bei ihr Möbel und Einrichtungen in Auftrag gaben.

Dass die intensiv beschäftigte Designerin, der das Musée des Arts décoratifs 1985 eine erste Retrospektive widmete nach ihrem Tod 1999 derart in Vergessenheit geraten konnte, erstaunt. Umso wichtiger sind die Ausstellungen der letzten Jahre, in denen das verschüttete Wissen um Charlotte Perriand wiedergewonnen und das weibliche Kunstschaffen betont wurde. Salzburg gelingt eine wunderbare Schau, in der die französische Designerin als Pionierin des funktionalen Möbels genauso vorgestellt wird wie als transnationale Akteurin einer zunehmend globalisierten Welt.

In Kooperation mit den Kunstmuseen Krefeld und Fondacio Juan Miró, Barcelona
Kuratiert von Katharina Ehrl und Barbara Herzog.

Charlotte Perriand. Die Kunst des Wohnens: Ausstellungskatalog

Herausgegeben von Katia Baudin und Waleria Dorogova,
mit Texten von Jacques Barsac, Katia Baudin, Veronique Boone, Pia Debray Sandelin, Waleria Dorogova, Katharina Ehrl, Barbara Herzog, Michel D’hoe, Giulia Marino, Martina Millà, Pernette Perriand-Barsac, Arthur Rüegg und Émile Wiseur
272 Seiten und 200 Farbfotos
Hochformat, Freirückenbroschur, 19 x 26 cm
gestaltet von Armand Mevis
HATJE CANTZ VERLAG

Bilder

  • Charlotte Perriand im Refuge Bivouac, 1937, © Archives Charlotte Perriand.

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    Paris | Musée Bourdelle: André Derain
    13. Dezember 2025
  • Kurt Schwitters, Ausgerenkte Kräfte, 1920/möglicherweise 1938, Detail, Collage und Assemblage mit Fragmenten aus Stoff, Druckerzeugnissen, Pappe, Holz und Metall sowie Öl auf Karton in eigenhändigem Holzrahmen 105,5 x 86,7 x 9 cm (mit Kasten) (Kunstmuseum Bern, Schenkung Professor Dr. Max Huggler, 1966 © Kunstmuseum Bern)
    Paris | Musée Picasso: Kurt Schwitters
    10. Dezember 2025
  • Winfred Gaul, Autobahn II,1965 (Stiftung Sammlung Kemp, Kunstpalast, Düsseldorf © VG Bild-Kunst, Bonn; Foto: Kunstpalast – LVR-ZMB – Annette Hiller)
    Düsseldorf | Kunstpalast: Winfred Gaul
    9. Dezember 2025
  • Jörg Immendorff, Landschaft, die ich brauche, Öl auf Leinwand, 220 x 270 cm (Kunstpalast, Düsseldorf, Foto: Kunstpalast, Düsseldorf – LVR-ZMB – Stefan Arendt, © Nachlass Jörg Immendorff)
    Düsseldorf | Kunstpalast: Jörg Immendorff
    9. Dezember 2025
  • Niki de Saint Phalle, I am the Nana Dream House, 1967, Druck © Niki Charitable Art Foundation / VG Bild-Kunst, Bonn 2025
    Düsseldorf | Kunstpalast: Niki de Saint Phalle. Dream Machine
    8. Dezember 2025
  • Elmgreen & Dragset, The Visitor mit Stillleben mit Gemüse, The Visitor, 2025, Bronze, Lack, 178 x 61 x 33,5 cm; Cornelis de Heem, Stillleben mit Gemüse und Früchten vor einer Gartenbalustrade, 1658, Öl auf Kupfer, 69,8 x 87,1 cm (Städel Museum, Frankfurt a.M., Foto: Studio Elmgreen & Dragset)
    Frankfurt | Städel Museum: Elmgreen & Dragset. Stillleben mit Gemüse
    8. Dezember 2025
  • Pieter van der Heyden nach Pieter Bruegel d.Ä., Geduld (Patientia), Detail, 1557, Kupferstich (Kupferstichkabinett, Städel Museum, Frankfurt a.M.)
    Frankfurt | Städel Museum: Bruegel. Druckgrafiken
    8. Dezember 2025
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