0

London | Tate Modern: Sophie Taeuber-Arp

Sophie Taeuber-Arp, Komposition mit Kreisen und überlappenden Ecken, 1930 (The Museum of Modern Art, New York. The Riklis Collection of McCrory Corporation. Foto: The Museum of Modern Art, Department of Imaging and Visual Resources)

Sophie Taeuber-Arp, Komposition mit Kreisen und überlappenden Ecken, 1930 (The Museum of Modern Art, New York. The Riklis Collection of McCrory Corporation. Foto: The Museum of Modern Art, Department of Imaging and Visual Resources)

Die Ausstellung zu Sophie Taeuber-Arp in der Tate Modern zeigt die multimediale Arbeit einer der bedeutendsten abstrakten Künstlerinnen und Designerinnen der 1920er und 1930er Jahre, die die Grenzen zwischen traditionellem Handwerk und moderner Kunst in Frage stellte. Ihre Werke hatten dauerhaften Einfluss und inspirierten innovative Künstler*innen und Designer*innen auf der ganzen Welt.

Das kreative Schaffen von Taeuber-Arp war außerordentlich vielfältig und manchmal kontrovers. Sie schuf Stickereien und Gemälde, schnitzte Skulpturen und gab Zeitschriften heraus, schuf Puppen und mysteriöse Dada-Objekte. Sie kombinierte traditionelles Handwerk mit dem Vokabular der modernistischen Abstraktion und forderte die Grenzen zwischen Kunst und Design heraus.

Die Tate Modern zeigt die erste Retrospektive zu Sophie Taeuber-Arp in Großbritannien. Sie vereint ihre Hauptwerke aus bedeutenden Sammlungen in Europa und den USA. Organisiert von der Tate Modern, The Museum of Modern Art und dem Kunstmuseum Basel.

Quelle: Tate Modern

Sophie Taeuber-Arp in der Tate Modern: Bilder

  • Sophie Taeuber-Arp, Composition of Circles and Overlapping Angles 1930 (The Museum of Modern Art, New York. The Riklis Collection of McCrory Corporation. Foto: The Museum of Modern Art, Department of Imaging and Visual Resources)

Weitere Beiträge zur Abstrakten Kunst

2. Mai 2024
Wassily Kandinsky, Die Lyra, 1907 (Centre Pompidou, MNAM-CCI, Dist. RMN-Grand Palais / Philippe Migeat)

Oslo | National Museum: Wassily Kandinsky Druckgrafik zwischen Märchen, Exotik und Abstraktion | 2024

Entwicklung der Abstraktion: Die Ausstellung basiert auf einer großzügigen Leihgabe des Centre Pompidou in Paris und zeigt eine Auswahl von Kandinskys frühen Werken.
25. April 2024
Gabriele Münter, Bildnis von Marianne von Werefkin, Detail, 1909 (Foto: Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau, München, Gabriele Münter- und Johannes Eichner-Stiftung © VG Bild-Kunst, Bonn 2017)

London | Tate Modern: Kandinsky, Münter und Der Blaue Reiter Freundschaften, Netzwerk und Künstlerinnen | 2024

Im Frühjahr 2024 sind bahnbrechende Kunstwerke eines Freundeskreises zu Gast, die unter dem Namen „Der Blaue Reiter“ 1911/12 erstmals in London ausstellten.
16. März 2024
Hilma af Klint, The Ten Largest [Die zehn Größten], Group IV, No. 3 Youth, 1907, Detail (Courtesy of The Hilma af Klint Foundation)

Düsseldorf | K20: Hilma af Klint und Wassily Kandinsky Träume von der Zukunft | 2024

Mit der Ausstellung werden die Werke von af Klint und Kandinsky zum ersten Mal vereint. Af Klint und Kandinsky, die fast gleichzeitig lebten, ist gemeinsam, dass sie mit der Abstraktion viel mehr als einen neuen Malstil erfinden wollten. Beide träumten von einer Zukunft, zu der die Kunst den Weg weisen sollte.
10. März 2024
Wassily Kandinsky, Entwurf für die Juryfreie Kunstausstellung Berlin 1922 (Rekonstruktion)

Amsterdam | H’ART Museum: Kandinsky Pionier der Abstraktion aus dem Centre Pompidou | 2024

Mit mehr als 60 Werken aus der Sammlung des Centre Pompidou bietet die Ausstellung einen Überblick zu Kandinskys künstlerisches Schaffen von seinen ersten Jahren in Moskau über seine Münchner Erfahrungen, die ihn zu einem der wichtigsten Pioniere der abstrakten Kunst machten.
26. Februar 2024
Hilma af Klint, Gruppe VI, Evolutionen, nr 16, Serie WUS/Sjustjärnan, 1908, Öl/Leinwand, 102 x 133 cm (The Hilma af Klint Foundation, Stockholm HaK 84)

Bilbao | Guggenheim Bilbao: Hilma af Klint Pionierin der Abstraktion in Spanien | 2024/25

Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Jahren des Aufstiegs der Künstlerin (1906–1920). In diesen Jahren begann sie, gegenstandslose und ungegenständliche Werke zu schaffen. Die Bilder sind erstaunlich einfallsreich und bilden einen einzigartigen Korpus, der zu einer Neubewertung der Moderne und ihrer Entwicklung einlädt.
7. Februar 2024
Otto Piene, Inflation trial for OLYMPIC RAINBOW, 1972, St. Paul, MN, USA, 1. August 1972. © 2023/2024 Pro Litteris, Zürich; Otto Piene Estate Foto: Jean Nelson, Otto Piene Archiv

Basel | Museum Tinguely: Otto Piene Wege zum Paradies | 2024

Die Ausstellung zeichnet Otto Pienes Vision anhand seiner wichtigsten Projekte und Werkserien aus seiner Zeit in Deutschland und den USA nach. Dabei stehen Werke unterschiedlicher medialer Gattungen im Dialog zueinander.