Die Albertina widmet Martha Jungwirth (* 1940), die heute auch zurecht internationale Anerkennung erfährt, erstmals eine Personale. Einzelne Schlüsselwerke wie auch zu Serien zusammengefasste Werkblöcke ermöglichen einen faszinierenden Einblick in das umfangreiche Schaffen der Wiener Malerin.
Die Albertina widmet Martha Jungwirth (*1940), die heute auch zurecht internationale Anerkennung erfährt, erstmals eine Personale. Einzelne Schlüsselwerke wie auch zu Serien zusammengefasste Werkblöcke ermöglichen einen faszinierenden Einblick in das umfangreiche Schaffen der Wiener Malerin.
Österreich | Wien: Albertina
2.3. – 3.6.2018
Martha Jungwirth pendelt stets an der Schnittstelle zwischen abstrakter und gegenständlicher Malerei. Der zeitliche Bogen der Ausstellung spannt sich von Hauptwerken der Frühzeit bis zu neuesten und hier erstmals präsentierten Arbeiten. Seit ihren künstlerischen Anfängen schätzt Jungwirth das Papier als Malgrund, darunter sind zahlreiche großformatige Aquarelle. Mit ihren einzigartigen Farbkompositionen vermittelt die Künstlerin ihre sensible Wahrnehmung der Wirklichkeit.
Quelle: Pressetext