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London | Tate Modern: Maria Bartuszová Delikate Gipsskulpturen mit Naturbezug | 2022

Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 21. September 2022
Maria Bartuszová, Untitled 1985 (Tate, Presented by the Estate of Maria Bartuszová and Alison Jacques, London, 2018 © The Archive of Maria Bartuszová, Košice. Courtesy of The Estate of Maria Bartuszová, Košice, and Alison Jacques, London)

Maria Bartuszová, Untitled 1985 (Tate, Presented by the Estate of Maria Bartuszová and Alison Jacques, London, 2018 © The Archive of Maria Bartuszová, Košice. Courtesy of The Estate of Maria Bartuszová, Košice, and Alison Jacques, London)

Die abstrakten Skulpturen der slowakischen Künstlerin Maria Bartuszová wurden bisher nur selten in britischen Museen ausgestellt. Grund dafür ist, dass Bartuszová über drei Jahrzehnte hinweg relativ isoliert in Košice arbeitete, der zweitgrößten Stadt der Slowakei. Ihr künstlerisches Leben war durch die Einschränkungen der sozialistischen Tschechoslowakei sowie durch finanzielle Sorgen und die Anforderungen des Familienlebens eingeschränkt. Trotzdem schuf sie etwa 500 Skulpturen, von kleinen taktilen organischen Formen und Reliefs bis hin zu Aufträgen für den öffentlichen Raum und vergänglichen Arbeiten in der Landschaft. Sie bevorzugte weißen Gips als Werkstoff, da dieses Material den formvollendeten Skulpturen eine zaghafte und zerbrechliche Qualität verleiht.

Maria Bartuszová

Großbritannien | London: Tate Modern
21.9.2022 – 16.4.2023
verlängert bis 25.6.2023

Maria Bartuszová in der Tate Modern 2022/23

Die Ausstellung setzt ein mit Werken der 1960er Jahre, als Maria Bartuszová ihre eigene experimentelle Methode des Gießens von Gips von Hand entwickelte. Das Spielen mit ihrer kleinen Tochter inspirierte sie dazu, reine, abstrakte Formen zu schaffen, indem sie Gips in Gummiballons goss. Sie formte die Skulpturen, indem sie die Ballons drückte, an ihnen zog oder sie in Wasser tauchte. Dadurch entstanden einzigartig überzeugende, organische Formen. Manche erinnern an Regentropfen, Samen oder Eier. Einige suggerieren den menschlichen Körper mit mütterlichen oder erotischen Assoziationen. In späteren Arbeiten ließ sie die Ballons platzen und schuf so fragile, vergängliche Werke, die Kokons oder Nestern ähneln.

In den 1980er Jahren fotografierte Maria Bartuszová ihre Arbeiten häufig im Freien, um ihre enge Verbundenheit mit der Natur zu unterstreichen. Die Ausstellung wird neben ihren Zeichnungen, von denen viele zum ersten Mal ausgestellt werden, auch eine Auswahl dieser eindrucksvollen Bilder umfassen.

 

Maria Bartuszová: Werke

  • Maria Bartuszová, Untitled 1985 (Tate, Presented by the Estate of Maria Bartuszová and Alison Jacques, London, 2018 © The Archive of Maria Bartuszová, Košice. Courtesy of The Estate of Maria Bartuszová, Košice, and Alison Jacques, London)

Kunst von Frauen

8. Mai 2026
Veröffentlicht von Alexandra Matzner von 8. Mai 2026

Venedig | Biennale: Florentina Holzinger im Österreich-Pavillon Seaworld Venice | 2026

Der Österreich-Pavillon auf der 61. Biennale von Venedig im Jahr 2026 wird von der international renommierten österreichischen Performancekünstlerin Florentina Holzinger (*1986, Wien) gestaltet. Holzinger wird für den Biennale-Beitrag unter dem Arbeitstitel „Seaworld Venice“ mit der Kuratorin Nora-Swantje Almes sowie einem Team aus Performer:innen, Musiker:innen, Stunt-Koordinator:innen und Produzent:innen zusammenarbeiten.
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2. Mai 2026
Charlotte Perriand im Refuge Bivouac, 1937, © Archives Charlotte Perriand.
Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 2. Mai 2026

Salzburg | Museum der Moderne Mönchsberg: Charlotte Perriand

Charlotte Perriand zählt zu den bedeutendsten Designerinnen des 20. Jahrhunderts. Im Frühjahr 2026 widmet das Museum der Moderne Salzburg der Französin eine umfassende Ausstellung.
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30. April 2026
Anni Albers, Ark panels for Congregation B’nai Israel, Woonsocket, Rhode Island, 1962, Jute, Baumwolle und Lurex auf Holz- und Aluminiumpanels Aufgezogen, 161,9 × 245,2 cm (Foto: Tim Nighswander / Imaging4Art © 2024 The Josef and Anni Albers Foundation / ProLitteris, Zurich)
Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 30. April 2026

Wien | Unteres Belvedere: Anni Albers

Das Belvedere würdigt 2026 das vielfältige Werk der Künstlerin und Designerin Anni Albers (1899–1994) erstmals in Österreich mit einer großen Personale.
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Aktuelle Ausstellungen

22. Mai 2026
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Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 22. Mai 2026

Berlin | Alte Nationalgalerie: Cassirer und der Durchbruch des Impressionismus

Die Bedeutung des Berliner Kunsthändlers Paul Cassirers für Impressionismus, Postimpressionismus und Klassische Moderne wird im Frühajhr 2026 anhand von ca 100 Werken vorgestellt.
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20. Mai 2026
Elmgreen & Dragset, The Visitor mit Stillleben mit Gemüse, The Visitor, 2025, Bronze, Lack, 178 x 61 x 33,5 cm; Cornelis de Heem, Stillleben mit Gemüse und Früchten vor einer Gartenbalustrade, 1658, Öl auf Kupfer, 69,8 x 87,1 cm (Städel Museum, Frankfurt a.M., Foto: Studio Elmgreen & Dragset)
Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 20. Mai 2026

Frankfurt | Städel Museum: Elmgreen & Dragset. Stillleben mit Gemüse

Ab Frühjahr 2026 verwandelt das Künstlerduo Elmgreen & Dragset das Städel Museum in ein faszinierendes Spiel aus Realität und Illusion.
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14. Mai 2026
Genie, Idol, Star. Verehrung im 19. Jahrhundert im Germanischen Nationalmuseum, Nürnberg, 2026
Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 14. Mai 2026

Nürnberg | Germanisches Nationalmuseum: Genie, Idol, Star. Verehrung im 19. Jahrhundert

Das Germanische Nationalmuseum in Nürnburg plant im Sommer 2026 eine Ausstellung zu „Genie, Idol, Star. Verehrung im 19. Jahrhundert“. Dabei nimmt es mit 170 Objekten die Entwicklung von Genie- und Starkult aber auch der Verehrung von Idolen in den Fokus.
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