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Düsseldorf | K21: Imi Knoebel – Malewitsch zu Ehren Schwarz-weiße Abstraktionen | 2015

Veröffentlicht von Alexandra Matzner von 9. Mai 2015
Imi Knoebel, Installationsansicht K21, 2015, Foto: Achim Kukulies

Imi Knoebel, Installationsansicht K21, 2015, Foto: Achim Kukulies

Imi Knoebel (* 1940) zählt zu den international wichtigsten abstrakten Gegenwartskünstlern. Sein stark minimalistisches Werk hat der in Düsseldorf lebende Künstler seit den 1960er Jahren kontinuierlich weiterentwickelt. Zunächst orientierte er sich an den Ideen des Bauhauses. Ab 1964 als Student bei Joseph Beuys setzte er sich zunehmend in analytischen Werkfolgen mit dem Zusammenspiel von Farben und Formen auseinander.

Imi Knoebel – Malewitsch zu Ehren

Deutschland | Düsseldorf: K21
9.5. – 30.8.2015

Seine schon lange andauernde Beschäftigung mit dem Werk des russischen Suprematisten Kasimir Malewitsch hatte hierfür bereits den Grundstein gelegt. Insbesondere dessen revolutionäres „Schwarzes Quadrat“, das 1915 erstmals ausgestellt wurde und als Inbegriff des Null-Zustandes der Malerei gilt, war für Knoebel Ausgangspunkt für seine eigenen Ansätze. Nach einer Serie von Linienbildern und projizierten Lichtbildern entstanden ab den späten 1960er Jahren puristische schwarze und weiße Bilder und der berühmte „Raum 19“. Eine erste Serie von abstrakten farbigen Werken folgte in den 1970er Jahren.

Quelle: Kunstsammlungen NRW

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München | Sammlung Goetz: Imi Knoebel Retrospektive zum 80. Geburtstag | 2022

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Aktuelle Ausstellungen

30. Januar 2026
Jean-Michel Basquiat, Untitled, 1982, Pastell und Ölstift auf Papier, 74,9 x 55,9 cm (Privatsammlung © Estate of Jean-Michel Basquiat. Licensed by Artestar, New York; Foto: Courtesy of Colour Themes © Estate of Jean-Michel Basquiat. Licensed by Artestar, New York)
Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 30. Januar 2026

Humlebæk | Louisiana: Basquiat – Headstrong

Erstmals sind 2026 Zeichnungen von Jean-Michael Basquiat zu sehen, in denen der Künstler 1982/83 den Kopf als Schwelle zwischen dem sichtbaren Selbst und der inneren Erfahrung.
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30. Januar 2026
Willem van Haecht, Die Kunstkammer von Cornelis van der Geest, Detail, 1628, Öl auf Holz (Antwerpen © City of Antwerp Collection, Rubenshuis, Foto: CC BY-SA KIK-IRPA, Brüssel)
Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 30. Januar 2026

Wien | Gartenpalais Liechtenstein: Geschichte des europäischen Kunstmarkts

Anfang 2026 steht im Gartenpalais Liechtenstein, Wien, die Geschichte des Kunstmarkt im Zentrum. Von der Antike bis zu Wien 1900, von Skulpturen bis Malerei, von Auftragsarbeiten bis zur freien Kunstproduktion für den Massenmarkt (Niederlande), von Sammlern, ihren Agenten und deren Netzwerke wird zu erzählen sein.
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29. Januar 2026
Robert Mapplethorpe, Thomas, 1987 © Robert Mapplethorpe Foundation
Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 29. Januar 2026

Mailand | Palazzo Reale: Robert Mapplethorpe

Robert Mapplethorpe in Mailand nimmt die Besucher:innen mit auf eine Reise durch die ästhetischen Erkundungen des Fotografen, darunter seine sinnlichen Akte, die sich durch formale Perfektion auszeichnen.
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Alexandra Matzner
Gründerin von ARTinWORDS * 1974 in Linz, Studium der Kunstgeschichte, Geschichte und Romanistik in Wien und Rom. Seit 1999 Kunstvermittlerin in Wien, seit 2004 Autorin für verschiedene Kunstzeitschriften. Jüngste Publiktionen entstanden für das Kunsthaus Zürich, Schirn Kunsthalle Frankfurt, Albertina und Belvedere in Wien.
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