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New York | MoMA PS1: Niki de Saint Phalle

Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 27. Februar 2021

Das MoMA PS1 zeigt 2020 die erste New Yorker Museumsausstellung der visionären Feministin und Aktivistin Niki de Saint Phalle (Amerikanerin und Französin, 1930–2002). Zu sehen sind über 100 Werke von den 1970er Jahren bis zum Tod des Künstlerin, darunter Skulpturen, Drucke, Zeichnungen, Schmuck und Archivmaterial. Die Ausstellung wird den interdisziplinären Ansatz und die Auseinandersetzung von Saint Phalle mit wichtigen sozialen und politischen Themen hervorheben und sich auf Werke konzentrieren, die sie geschaffen hat, um die Umwelt, den Einzelnen und die Gesellschaft zu verändern.

Niki de Saint Phalle

USA | New York: MoMA PS1
5.4. – 7.9.2020
11.3. – 6.9.2021

Zu Beginn ihrer Karriere wandte sich Saint Phalle gegen anerkannte künstlerische Praktiken und schuf Arbeiten, die Assemblage und performative Produktionsweisen miteinander verbanden, ihre sogenannten „Schießbilder“ (→ Niki de Saint Phalle: Biografie). Die Zusammenarbeit mit anderen Kunstschaffenden war immer von zentraler Bedeutung für Niki de Saint Phalles Arbeit, einschließlich mehrerer gemeinsam mit dem Künstler Jean Tinguely produzierte Skulpturen. Ab den späten 1960er Jahren begann Saint Phalle, großformatige Skulpturen zu entwickeln, was zu einer Ausweitung ihrer Praxis auf Architekturprojekte, Skulpturengärten (→ Niki de Saint Phalle: Tarot-Garten), Bücher, Drucke, Filme, Theaterdekorationen, Kleidung, Schmuck und sogar ein eigenes Parfüm führte.

Ab dieser Zeit schuf Saint Phalle auch eine Reihe innovativer Arbeiten, die ein Ethos der Zusammenarbeit und des Engagements für die Politik des sozialen Raums widerspiegeln. Saint Phalle sprach Themen an, die sich mit den Rechten von Frauen gegen den Klimawandel und dem Bewusstsein für HIV / AIDS befassten, und war oft an der Spitze, wenn es darum ging, die sozialen und politischen Probleme ihrer Zeit anzusprechen. Ihr in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Immunologen und AIDS-Spezialisten Dr. Silvio Barandun verfasste und illustrierte Niki de Saint Phalle den Bildband „AIDS: you can’t catch it holding hands [Vom Händchenhalten kriegt man's nicht]“ (1983–1986, publ. 1986). Darin arbeitete sie an der Entstigmatisierung der Krankheit. Das Aufklärungsbuch wurde in sechs Sprachen übersetzt und 70.000 Bücher in Schulen gratis verteilt.

Die Ausstellung wird von Ruba Katrib, Kuratorin, MoMA PS1 organisiert.

 

 

Niki de Saint-Phalle in New York 2020: Bilder

  • Niki de Saint Phalle, Foto von Hon übermalt, 1979 © 2019 NIKI CHARITABLE ART FOUNDATION. Foto: Katrin Baumann
  • Niki de Saint Phalle, Buchcover für AIDS, you can’t catch it holding hands, 1986 © 2019 NIKI CHARITABLE ART FOUNDATION. Foto: NCAF Archives
  • Niki de Saint Phalle. What is now known was once only imagined, 1979, Offset print © 2019 NIKI CHARITABLE ART FOUNDATION. Foto: NCAF Archives
  • Niki de Saint Phalle, Tarot Garten, 1991, Lithografie, 60.3 x 80 cm © 2019 NIKI CHARITABLE ART FOUNDATION. Foto: Ed Kessler
  • Niki de Saint Phalle, Tarot Garten, Garavicchio, Italien © 2019 FONDAZIONE IL GIARDINO DEI TAROCCHI. Foto: Peter Granser
  • Niki de Saint Phalle, Innenansicht der Kaiserin, Tarot Garten, Garavicchio, Italien © 2019 FONDAZIONE IL GIARDINO DEI TAROCCHI. Foto: Peter Granser
  • Niki de Saint Phalle im Tarot Garden, Garavicchio, Italien 1980er Jahre, unbekannter Fotograf

Beiträge zu Niki de Saint Phalle

3. Februar 2026
Bonifacio Bembo, Tod, aus dem Visconti- Sforza Tarot, Mailand oder Cremona, um 1456–1458 (The Morgan Library & Museum, MS M.630.12) & Leonora Carrington, Feuer Elemente, 1969, Gouache auf Pergament (Collection of Lucid Art Foundation. © 2025 Leonora Carrington / Artists Rights Society (ARS), New York)
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Düsseldorf | Kunstpalast: Niki de Saint Phalle. Dream Machine

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23. November 2025
Daniel Spoerri, Restaurant Spoerri, 1968 (Kunsthalle Mannheim © VG Bild-Kunst, Bonn 2026 (Foto: Kunsthalle Mannheim / Margita Wickenhäuser)
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London zeigt 2026/27 zum ersten Mal die främische Barockmalerin Michaelina Wautier. Als eine der ersten Frauen beschäftigte sie sich mit Historienmalerei und Akten.
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