Correggio
Wer war Correggio?
Correggio (Correggio bei Reggio Emilia, August 1489 – 5.3.1534 ebenda) war einer der eigenständigsten Maler der italienischen Hochrenaissance | Renaissance. Ohne je in einem der großen Kunstzentren Florenz, Rom oder Venedig gelebt zu haben, schuf er in Parma mit den Kuppelfresken von San Giovanni Evangelista und der Kathedrale eine illusionistische Deckenmalerei, die den Barock um ein Jahrhundert vorwegnahm.1 Sein Name ist zugleich sein Geburtsort: das Städtchen Correggio in der Emilia, knapp 23 Kilometer von Modena, 17 Kilometer von Reggio Emilia, rund 52 Kilometer von Mantua und etwa 40 Kilometer von Parma entfernt.2
Zeitgenossen und Nachwelt rühmten vor allem Correggios Helldunkel und seine weiche, „geschmeidige“ Pinselführung. Der Maler Anton Raphael Mengs erklärte diese Eigenschaft im 18. Jahrhundert zum Inbegriff eines „natürlichen Stils“, der „solche Künstler charakterisiert, die sich kein anderes Ziel setzten, als die Natur nachzuahmen, so wie sie sich ihnen zufällig darbot oder so wie sie gewöhnlich wahrgenommen wird“.3 Giorgio Vasari, der erste Biograf Correggios, beschrieb den Maler als „von schüchternem Gemüt“, der sich mit Beschwerde und Mühseligkeit die Kunst für seine Familie abgerungen habe, „deren Erhaltung ihm schwerfiel“.4
Inhaltsverzeichnis
- Wer war Correggio?
- Herkunft, Familie und eine ungeklärte Ausbildung
- Frühe Werke in der Emilia und in Mantua (um 1503–1518)
- Übersiedlung nach Parma: Die Camera di San Paolo (1519)
- Der Freskenzyklus in San Giovanni Evangelista (1520–1524)
- Die Domkuppel von Parma (1522–1530)
- Die großen Altarbilder der 1520er Jahre
- Die Liebschaften des Zeus: Profane Meisterwerke für Federico Gonzaga
- Tod
- Nachwirkung
- Wichtigste Ausstellungen (Auswahl)
- Literatur zu Correggio (Auswahl)
- Weitere Beiträge zu Correggio
Herkunft, Familie und eine ungeklärte Ausbildung
Correggio, eigentlich Antonio Allegri, wurde im August 1489 als Sohn des Tuchhändlers Pelegrino de Alegris (Allegri) und der Bernardina Piazzali degli Aromani (oder Ormani) im ländlichen Correggio geboren.5 Sein Geburtsjahr galt lange als 1493/94, konnte jedoch aufgrund einer indirekten Quelle – des Vertrags für die Altartafel von San Francesco vom 30. August 1514 – auf 1489 vorverlegt werden: Da die Urkunde weder eine väterliche noch eine richterliche Zustimmung enthält, die für einen noch nicht 25-jährigen zwingend vorgeschrieben war, muss Correggio zu diesem Zeitpunkt bereits über 25 Jahre alt gewesen sein.6
Über Correggios künstlerische Ausbildung herrscht bis heute Uneinigkeit in der Forschung.7 Als erster Lehrmeister gilt gemeinhin der Modeneser Maler Francesco Bianchi Ferrari. Unstrittig ist dagegen der prägende Einfluss von Andrea Mantegna und Lorenzo Costa, der so ausgeprägt ausfiel, dass man Correggio zeitweise sogar eine Mitarbeit an den Evangelistenfiguren Matthäus und Lukas in Mantegnas Grabkapelle in der Mantuaner Kirche Sant'Andrea (1506) zugeschrieben hat.8 Auch die Vorbilder Francia und Raffael waren für den jungen Maler von Bedeutung.9 Raffael wurde dem jungen Künstler über dessen in die Emilia gesandte Werke wie die „Sixtinische Madonna, die Hl. Cäcilie und den Ezechiel“ (→ Hier findest du alle wichtigen Informationen zur Sixtinischen Madonna.) vermittelt.
Ungeklärt ist auch, ob und wann Correggio Rom besuchte; die Experten sind sich nach Fornari Schianchi einhellig der Meinung, dass er vor 1519 eine Reise nach Rom unternommen haben muss (urkundlich nicht belegt).10
Um 1519 heiratete Correggio Gerolama Merlini, die ihm vier Kinder schenkte; sie starb rund zehn Jahre vor ihm.11
Frühe Werke in der Emilia und in Mantua (um 1503–1518)
Correggios Frühwerk lässt sich nur unsicher rekonstruieren, da für die meisten Gemälde dieser Jahre keine Dokumente überliefert sind; die Datierungen beruhen auf stilkritischem Vergleich.12 Zu den Werken zählen:
- Geburt Christi mit dem Johannesknaben, um 1512–1513, 77 × 99 cm, Mailand, Pinacoteca di Brera
- Katharina mit der Palme, um 1508–1510, London, National Gallery (aus dem Nachlass Layard, dort lange Garofalo zugeschrieben)
- Madonna mit Kind, der hl. Elisabeth und dem Johannesknaben, The Art Institute of Chicago (Johnson Collection)
- Madonna mit Kind und musizierenden Engeln, Florenz, Uffizien
- Vermählung der hl. Katharina, Washington, National Gallery of Art (Sammlung Kress)
- Madonna mit Kind und dem Johannesknaben („Madonna mit der Schüssel“-Typus), um 1514–1517, Mailand, Castello Sforzesco (ehem. Sammlung Bolognini)
- Madonna mit Kind und dem Johannesknaben, 1516, Madrid, Museo del Prado (Sammlung Elisabetta Farnese)
- Kleine Zigeunerin (Rast auf der Flucht nach Ägypten), um 1517, 49 × 37 cm, Neapel, Museo di Capodimonte
- Rast auf der Flucht nach Ägypten mit dem hl. Franziskus, 1517, Florenz, Uffizien (für die Munari-Kapelle, San Francesco, Correggio)
- Madonna Campori, 1517–1518, ehem. Modena, Galleria Estense
- Anbetung der Könige, um 1516–1518, Mailand, Pinacoteca di Brera
- Mystische Vermählung der hl. Katharina, 1518–1520, Neapel, Museo di Capodimonte (ehem. Kloster San Paolo, Parma)
Umstritten, wenn auch immer wieder diskutiert, ist eine mögliche frühe Tätigkeit Correggios im Refektorium des Klosters San Benedetto Po, wohin ihn der Abt Gregorio Cortese (um 1511–1514) gerufen haben soll. Das ist eine „interessante, wenn nicht gar verlockende“ Hypothese, die laut der Correggio-Expertin Fornari Schianchi vor allem zeigt, wie schwierig es ist, Correggios Entwicklung in diesen Jahren lückenlos nachzuzeichnen.13
Auch ein rätselhaftes „Porträt einer unbekannten Dame“ in der Eremitage von St. Petersburg (um 1518–1519) wird heute überwiegend Correggio zugeschrieben, nachdem es lange als Werk Lorenzo Lottos galt. Manche Forschende identifizieren die Dargestellte mit Veronica Gambara, der Herrin von Correggio, die im Bild im Alter von 32 Jahren kurz nach dem Tod ihres Gemahls Gilberto da Correggio (26. August 1518) gezeigt worden wäre; andere sehen darin ein Bildnis von Ginevra Rangoni.14
Übersiedlung nach Parma: Die Camera di San Paolo (1519)
1519 beauftragte die Äbtissin Giovanna da Piacenza, eine noch nicht 30-jährige, hochgebildete Frau aus der einflussreichen Familie Bergonzi, Correggio mit der Ausschmückung des gotischen Gewölbes ihres Privatgemachs im Benediktinerinnenkloster San Paolo in Parma.15 Der Auftrag markiert eine Zäsur in Correggios Schaffen: Dort zeigt sich Correggio als ein Maler, der als ebenbürtig mit Leonardo da Vinci, Raffael und Tizian gelten konnte.16
Correggio gestaltete die Gewölberippen mit einem illusionistischen Rohrgeflecht, das eine Pergola mit Früchten und Blumen trägt. In ovale Öffnungen des Geflechts setzte er lebhaft gestikulierende Putten mit Jagdsymbolen, wie Pfeil, Horn, Hund, Bogen und Hirschkopf. Unterhalb der Wölbung malte er in vier Lünetten Gestalten der antiken Mythologie, die wie Onyx-, Elfenbein- und Marmorstatuen wirken.17
Bemerkenswert ist die Geschichte der Wiederentdeckung: Weder von Vasari erwähnt noch urkundlich belegt, geriet die „Kammer“ in Vergessenheit, bis sie am 6. Juni 1794 wiederentdeckt wurde; ein zweiter, offizieller Besuch erfolgte am 2. Oktober 1794 im Beisein des Herzogs von Parma, Don Ferdinando von Bourbon. Pater Ireneo Affò widmete ihr eine ausführliche Schrift, den Ragionamento sopra una stanza dipinta dal celeberrimo Antonio Allegri da Correggio.18
Der Freskenzyklus in San Giovanni Evangelista (1520–1524)
Zwischen 1520 und 1524 schuf Correggio im Auftrag der Benediktiner den Freskenzyklus der Kirche San Giovanni Evangelista in Parma: die Ausmalung der Kuppel und ihrer Gewölbezwickel, die Apsis der Hauptkapelle, die Kandelaberornamente des Kreuzgewölbes über dem Hochaltar sowie den Fries im Kirchenschiff.19 In der Kuppel ohne Laterne, die nur über vier Trommelöffnungen Licht erhält, ließ Correggio den von den Aposteln umgebenen Christus im Moment seiner Himmelfahrt in einem gleißenden, alle Konturen auflösenden Licht erscheinen. In den Gewölbezwickeln erscheinen die vier Evangelisten neben den vier Kirchenvätern.20 Die Apsis freskierte Correggio mit der Krönung Mariä (größtenteils zerstört, aber durch eine Kopie von Cesare Aretusi (1586) sowie gerettete Fragmente in der Galleria Nazionale und der Biblioteca Palatina von Parma nachvollziehbar).21 Die Kirche bewahrt zudem die Lünette mit dem Evangelisten Johannes über dem Zugang zu den Kreuzgängen sowie zwei Fresken mit dem „Christlichen Opfer“ im Kapitelsaal des Klosters.22
Für dieselbe Kirche entstanden auch die Ölgemälde der „Kreuzabnahme Christi“ und des „Martyriums der Heiligen Placidus, Flavia, Eutychius und Victorinus“ (beide für die Bono-Kapelle, heute Galleria Nazionale, Parma). Correggios Werke erinnern in ihrer Dramatik an die emilianische Tradition der „Beweinung Christi“ aus Terrakotta, die später auch zu einem Vorbild der gegenreformatorischen Malerei wurden.23
Die Domkuppel von Parma (1522–1530)
Noch während der Arbeiten in San Giovanni Evangelista erhielt Correggio im November 1522 den Auftrag für die Ausmalung der Kuppel des Doms von Parma; das vereinbarte Honorar betrug 1.100 Goldscudi.24 Der Künstler verpflichtete der Dombauhütte vertraglich, „die Kuppel mit den ihm aufgetragenen Malereien zu schmücken, welche entweder die Wirklichkeit oder Bronze und Marmor nachahmen sollen“.25
Als Thema wurde die „Himmelfahrt Mariens“ gewählt: Die auffahrende Muttergottes befindet sich, anders als der hl. Johannes in San Giovanni, in axialer Position zum Hauptschiff der Kirche. Auf dem Marmorgesims zwischen Kuppel und Tambour stehen monumentale Apostelfiguren, dahinter tummeln sich musizierende Engel und rittlings sitzende Epheben; über allem öffnet sich eine unendliche, von Licht durchflutete Wolkensphäre, aus der Christus Maria entgegenschwebt.26 Die vier großen Muschelnischen der Gewölbezwickel zeigen die Schutzheiligen der Stadt Parma: Johannes den Evangelisten, den hl. Hilarius, den hl. Thomas und den hl. Bernhard.27
Correggio vollendete die Domkuppel im Jahr 1530. Bei ihrer Enthüllung stieß der Künstler zunächst auf Unverständnis bei den Domherren. Der Überlieferung nach soll Tizian, als er im Gefolge Karls V. durch Parma kam, die murrenden Kanoniker mit dem Satz zum Schweigen gebracht haben:
„Dreht sie [die Kuppel] um und füllt sie mit Gold […] das ist ihr Preis.“28
Annibale Carracci geriet später ins Schwärmen über die „sublime Maschinerie“ Correggios, und Stendhal war im Geiste des 18. Jahrhunderts „zu Tränen gerührt“ von dem Werk.29 Kunsthistorisch gilt die Kuppel als Schlüsselwerk auf dem Weg zur barocken Deckenmalerei: Sie habe, so Fornari Schianchi, „um fast ein ganzes Jahrhundert die römischen Werke vorweggenommen, denen sie erklärtermaßen Pate gestanden hat“.30
Die großen Altarbilder der 1520er Jahre
Parallel zu den Fresken schuf Correggio in den 1520er Jahren eine Reihe von Altarbildern, die zu den bekanntesten Werken der italienischen Renaissancemalerei zählen:
- Madonna des hl. Hieronymus (genannt: „Il Giorno“), 1523–1528, 205,7 × 141 cm, für die Familienkapelle der Briseide Colla in Sant'Antonio, Parma, heute Galleria Nazionale, Parma
- Anbetung der Hirten (genannt: „La Notte [Heilige Nacht]“), Oktober 1522 in Auftrag gegeben, Ende der 1520er Jahre vollendet, für San Prospero, Reggio Emilia, heute Dresden, Gemäldegalerie Alte Meister. Hierbei handelt es sich um die erste monumentale Nachtszene der europäischen Malerei!
- Madonna della Scodella, um 1523 in Auftrag gegeben, 1530 vollendet, für San Sepolcro, Parma, heute Galleria Nazionale, Parma
- Madonna des hl. Sebastian, um 1525–1526, für die Bruderschaft des hl. Sebastian, Modena, heute Dresden, Gemäldegalerie Alte Meister
- Vermählung der hl. Katharina, 1525–1526, Paris, Musée du Louvre
- Madonna mit dem Korb, 1525–1526, London, National Gallery
- Ecce Homo, um 1525, London, National Gallery
- Christus am Ölberg, 1526–1528, London, Victoria and Albert Museum
- Madonna des hl. Georg, um 1530–1532, 285 × 190 cm, für das Oratorium San Pietro Martire, heute Dresden, Gemäldegalerie Alte Meister
- Anbetung des Kindes, für Herzog Francesco I. de' Medici, Florenz, Uffizien
Die Liebschaften des Zeus: Profane Meisterwerke für Federico Gonzaga
Erst relativ spät in seiner Laufbahn wandte sich Correggio profanen mythologischen Sujets zu. Die Anregung dazu kam von Federico II. Gonzaga. Der Künstler ihn für den Herzog von Mantua zunächst die Erziehung Amors (London, National Gallery) und Satyr, Venus und Amor (Louvre). Als Höhepunkt seines Spätwerks gelten vier großformatige Gemälde zu den „Liebschaften des Zeus“ nach Ovids Metamorphosen, die für den Sala di Ovidio im Mantuaner Palazzo Te bestimmt waren, dessen Ausstattung der Raffael-Schüler Giulio Romano konzipiert hatte. Die früher von Vasari kolportierte Behauptung, die Bilder seien Karl V. anlässlich seiner Krönung in Bologna geschenkt worden, gilt heute als widerlegt.31
- Danae, um 1531–1532, Rom, Galleria Borghese: In der Danae wird die Tochter des Akrisios beim heimlichen Rendezvous mit dem als Goldregen verkleideten Zeus gezeigt; die beiden Amoretten zu ihren Füßen, die ein Täfelchen ritzen, deuten laut Fornari Schianchi das Wechselspiel von himmlischer und irdischer Liebe an.32
- Leda mit dem Schwan, um 1531–1532, Berlin, Gemäldegalerie (Dahlem). Im 18. Jahrhundert zerstückelte ein Sohn des Regenten Philippe d'Orléans das Bild aus moralischer Empörung. Die „Leda mit dem Schwan“ ging über die Sammlungen Coypel, Pasquier und Friedrichs des Großen von Preußen an die Berliner Gemäldegalerie.33
- Io, 1531–1532, 163,5 × 70,5 cm, Wien, Kunsthistorisches Museum
- Ganymed, 1531–1532, 163,5 × 70,5 cm, Wien, Kunsthistorisches Museum
- Allegorie der Tugend, 1531–1534, Paris, Musée du Louvre
Allegorie des Lasters, 1531–1534, 149 × 88 cm, Paris, Musée du Louvre (beide Werke aus dem „Gabinetto“ der Isabella d'Este im Mantuaner Schloss)34
Tod
Correggio starb am 5. März 1534 im Alter von etwa 45 Jahren. Der Überlieferung zufolge war er zu Fuß von Parma nach Correggio aufgebrochen, um eine Last von 60 Scudi in Kupfermünzen heimzubringen; die große Hitze und ein Trunk kalten Wassers zur Erfrischung sollen ihn ein heftiges Fieber zugezogen haben, sodass er sich zu Bett legen musste und nicht wieder aufstand.35
Der Künstler wurde am folgenden Tag in der Kirche San Francesco in Correggio beigesetzt, wo damals die Grablege der Familie Da Correggio lag.36
Nachwirkung
Correggios „sublime Maschinerie“ prägte über Jahrhunderte die europäische Malerei. Seine illusionistische Kuppelmalerei wurde zum Ausgangspunkt der großen Deckenmalerei des Barock und lieferte Inspiration für die Malerei in Parma bis hin zu Rokoko-Künstlern.37 Noch im 19. Jahrhundert lassen sich Nachwirkungen Correggios „bei einigen Vorläufern der französischen Impressionisten“ feststellen.38
Wichtigste Ausstellungen (Auswahl)
- 1984: The Legacy of Correggio, National Gallery of Art, Washington, D.C. (kuratiert von Diane De Grazia)
- 2000/2001: Correggio and Parmigianino: Master Draftsmen of the Renaissance, Metropolitan Museum of Art, New York
- 2008/2009: Correggio, Galleria Nazionale, Camera della Badessa in San Paolo, Monastero di San Giovanni Evangelista und Kathedrale, Parma, 20.9.2008–25.1.2009 (kuratiert von Lucia Fornari Schianchi)
- 2026: Correggio, Gemäldegalerie Dresden
Literatur zu Correggio (Auswahl)
- Giorgio Vasari, Le vite de' più eccellenti architetti, pittori et scultori italiani, Florenz 1550/1568.
- Corrado Ricci, Correggio, Rom 1930.
- Roberto Longhi, Il Correggio nella Camera di S. Paolo, Mailand 1956.
- Arthur E. Popham, Correggio's Drawings, London 1957.
- Diane De Grazia, Correggio e il suo lascito, Ausst.-Kat. Parma/Washington, Parma/Washington 1984.
- Mario Di Giampaolo und Andrea Muzzi, Catalogo completo dei dipinti, Florenz 1993.
- Lucia Fornari Schianchi, Correggio, Florenz 1994.
- David Ekserdjian, Correggio, New Haven/London 1997.
- Correggio, hg. von Lucia Fornari Schianchi (Ausst.-Kat. Galleria Nazionale, Camera della Badessa in San Paolo, Monastero di San Giovanni Evangelista, Cattedrale, Parma, 20.9.2008–25.1.2009), Mailand 2008.
Weitere Beiträge zu Correggio
- Vgl. David Ekserdjian, Correggio, New Haven/London 1997.
- Lucia Fornari Schianchi, Correggio, Florenz 1994, S. 4.
- Zit. nach Fornari Schianchi 1994, S. 22.
- Giorgio Vasari, Le vite de' più eccellenti architetti, pittori et scultori italiani, Florenz 1550/1568; zit. nach Fornari Schianchi 1994, S. 21.
- Fornari Schianchi 1994, S. 4.
- Fornari Schianchi 1994, S. 4.
- Fornari Schianchi 1994, S. 4. Man darf gespannt sein, ob die Ausstellung in Dresden 2026 hier neue Informationen bereitstellt.
- Fornari Schianchi 1994, S. 4.
- Fornari Schianchi 1994, S. 4.
- Fornari Schianchi 1994, S. 4–5.
- Fornari Schianchi 1994, S. 4.
- Fornari Schianchi 1994, S. 5–7.
- Fornari Schianchi 1994, S. 22.
- Fornari Schianchi 1994, S. 25–26.
- Fornari Schianchi 1994, S. 22.
- Fornari Schianchi 1994, S. 22.
- Fornari Schianchi 1994, S. 23–24.
- Fornari Schianchi 1994, S. 22.
- Fornari Schianchi 1994, S. 26.
- Fornari Schianchi 1994, S. 36.
- Fornari Schianchi 1994, S. 39.
- Fornari Schianchi 1994, S. 39.
- Fornari Schianchi 1994, S. 40–41.
- Fornari Schianchi 1994, S. 54.
- Vertrag der Dombauhütte Parma, zit. nach Fornari Schianchi 1994, S. 54.
- Fornari Schianchi 1994, S. 54.
- Fornari Schianchi 1994, S. 54.
- Zit. nach Fornari Schianchi 1994, S. 57.
- Fornari Schianchi 1994, S. 57.
- Fornari Schianchi 1994, S. 57.
- Fornari Schianchi 1994, S. 68.
- Fornari Schianchi 1994, S. 68.
- Fornari Schianchi 1994, S. 70–71.
- Fornari Schianchi 1994, S. 76.
- Fornari Schianchi 1994, S. 4.
- Fornari Schianchi 1994, S. 4.
- Fornari Schianchi 1994, S. 77.
- Fornari Schianchi 1994, S. 77.

