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Wien | Kunstforum: Daniel Spoerri

Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 7. Juli 2020
Daniel Spoerri © Daniel Spoerri, Foto © Rita Newman

Daniel Spoerri © Daniel Spoerri, Foto © Rita Newman

Das Bank Austria Kunstforum Wien widmet Daniel Spoerri im Frühjahr 2021 eine umfassende Retrospektive. Mit seinen ab 1960 kontinuierlich weiterentwickelten „Fallenbildern [frz. tableaux piège]“ schrieb sich Spoerri in die Kunstgeschichte ein. Daniel Spoerri, der 1930 als Daniel Feinstein in Galaţi (Rumänien) geboren wurde emigrierte 1942 – nachdem sein Vater in Zuge eines rumänischen Pogroms ermordet worden war – nach Zürich. Er lebt und arbeitet heute – nach Stationen in unter anderem Paris, New York, Symi, Toggwil (Ueberstorf) und Düsseldorf – in Wien. In „Il Giardino di Daniel Spoerri“ in Seggiano in der Toskana sucht er seit 1997 zudem die Auseinandersetzung mit dem skulpturalen Werk von Künstlerkolleginnen und -kollegen, wie Eva Aeppli, Meret Oppenheim, Nam June Paik, Niki de Saint Phalle oder Jean Tinguely.

Daniel Spoerri

Österreich | Wien: Kunstforum
24.3. – 27.6.2021

Die Ausstellung im Bank Austria Kunstforum Wien erweitert den Blick auf den in nahezu allen künstlerischen Medien tätigen Künstler und begeisterten Sammler, in dessen vielseitigem Werk seit 60 Jahren soziale Interaktionen und die sinnliche Wahrnehmung des Alltäglichen – insbesondere der menschliche Geschmackssinn – im Fokus stehen. Neben seinen Alltagsmaterialien nutzenden Assemblagen und Collagen werden in der Ausstellung Spoerris ab 1970 entstehenden Bronzeskulpturen präsentiert, wie auch seine Schrift und Textilien verschränkenden Arbeiten und seine, oft in Zusammenarbeit mit anderen Künstlerinnen und Künstlern umgesetzten Aktionen. Diese Intermedialität ist auch der Biografie Daniel Spoerris eingeschrieben: So studierte er klassischen Tanz (gefördert von u.a. Max Terpis), inszenierte Theaterstücke, legte in der von ihm 1958 gegründeten Edition MAT (Multiplication d’art transformable) Objekte von Marcel Duchamp, Man Ray, Dieter Roth und Victor Vasarely auf, unterzeichnete 1960 des Manifest des Nouveau Réalisme mit, schuf 1962 mit „Anekdoten einer Topographie des Zufalls“ ein literarisches Pendant zu seinen „Fallenbildern“, arbeitete mit Fluxus-Künstlern wie Emmett Williams und Robert Filliou zusammen, gründete zahlreiche Restaurants, rief die Eat Art ins Leben und veranstaltet bis heute Bankette.

Von 1978 bis 1982 lehrte Daniel Spoerri in Köln, wo er mit Studierenden Ausstellungsprojekte und Bankette realisierte, von 1983 bis 1989 war er Professor an der Kunstakademie München. Seine Arbeiten wurden in zahlreichen internationalen Ausstellungen präsentiert, unter anderem im Centre Georges Pompidou, Paris (1990), mumok – Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien (2002) und MOCAK – Museum für Gegenwartskunst, Krakau (2015). Seit 1996 wird das Archiv Daniel Spoerri in der Graphischen Sammlung der Schweizerischen Nationalbibliothek in Bern verwaltet und kontinuierlich aufgearbeitet. In Hadersdorf am Kamp werden im Ausstellungshaus Spoerri seit 2009 Wechselausstellungen präsentiert, die Daniel Spoerris Arbeiten in Dialog mit jenen namhafter Kolleginnen und Kollegen treten lassen.

Kuratiert von Veronika Rudorfer.
Quelle: Kunstforum Wien

 

Daniel Spoerri: Bilder

  • Daniel Spoerri © Daniel Spoerri, Foto © Rita Newman

Beiträge zur Zeitgenössischen Kunst

22. Januar 2026
Anselm Kiefer, Sophie Brahe, Detail, 2025 (Foto: Nina Slavcheva © Anselm Kiefer)
Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 22. Januar 2026

Mailand | Palazzo Reale: Anselm Kiefer. Die Alchemistinnen

Anselm Kiefer würdigt 2026 die vergessenen Alchemistinnen! Der selbst gerne als "Alchemist" angesprochene Künstler zeigt neue Werke zu Caterina Sforza, Tochter des Mailänder Herzogs Galeazzo Maria Sforza, Isabella Cortese (gest. 1561), Maria la Giudea [Maria, die Jüdin] (1.–3. Jhdt.), Marie Meurdrac (vor 1613–um 1680), Rebecca Vaughan (gest. 1658), Mary Anne Atwood (1817–13.4.1910) und Anne Marie Ziegler (um 1545–7.2.1575).
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18. Dezember 2025
Georg Baselitz, Weißes Bett, weiß, 2022, Öl, Dispersionsklebstoff und Stoff auf Leinwand, 200 x 250 cm, © Georg Baselitz 2026, Foto: Jochen Littkemann
Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 18. Dezember 2025

Salzburg | Museum der Moderne: Baselitz 2026

Georg Baselitz feiert 2026 seinen 88. Geburtstag. Deshalb widmet ihm das Museum der Moderne Salzburg zwei Ausstellungen, die den Bogen schlagen von seinen frühen Zeichnungen bis hin zu seinem monumentalen Spätwerk.
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16. Dezember 2025
Ewa Partum, 1972
Veröffentlicht von Alexandra Matzner von 16. Dezember 2025

Linz | Francisco Carolinum: Ewa Partum

Ewa Partum (*1945) wird 2026 mit „conceptual exercises“ erstmals umfassend in Österreich gewürdigt. Mail- und Bodyart der 70er und 80er Jahre in Linz.
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Aktuelle Ausstellungen

30. Januar 2026
Jean-Michel Basquiat, Untitled, 1982, Pastell und Ölstift auf Papier, 74,9 x 55,9 cm (Privatsammlung © Estate of Jean-Michel Basquiat. Licensed by Artestar, New York; Foto: Courtesy of Colour Themes © Estate of Jean-Michel Basquiat. Licensed by Artestar, New York)
Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 30. Januar 2026

Humlebæk | Louisiana: Basquiat – Headstrong

Erstmals sind 2026 Zeichnungen von Jean-Michael Basquiat zu sehen, in denen der Künstler 1982/83 den Kopf als Schwelle zwischen dem sichtbaren Selbst und der inneren Erfahrung.
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30. Januar 2026
Willem van Haecht, Die Kunstkammer von Cornelis van der Geest, Detail, 1628, Öl auf Holz (Antwerpen © City of Antwerp Collection, Rubenshuis, Foto: CC BY-SA KIK-IRPA, Brüssel)
Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 30. Januar 2026

Wien | Gartenpalais Liechtenstein: Geschichte des europäischen Kunstmarkts

Anfang 2026 steht im Gartenpalais Liechtenstein, Wien, die Geschichte des Kunstmarkt im Zentrum. Von der Antike bis zu Wien 1900, von Skulpturen bis Malerei, von Auftragsarbeiten bis zur freien Kunstproduktion für den Massenmarkt (Niederlande), von Sammlern, ihren Agenten und deren Netzwerke wird zu erzählen sein.
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29. Januar 2026
Robert Mapplethorpe, Thomas, 1987 © Robert Mapplethorpe Foundation
Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 29. Januar 2026

Mailand | Palazzo Reale: Robert Mapplethorpe

Robert Mapplethorpe in Mailand nimmt die Besucher:innen mit auf eine Reise durch die ästhetischen Erkundungen des Fotografen, darunter seine sinnlichen Akte, die sich durch formale Perfektion auszeichnen.
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