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	<title>Malerei Archive |</title>
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	<title>Malerei Archive |</title>
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		<title>Francisco de Goya. Werke</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2005 18:53:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen 2005]]></category>
		<category><![CDATA[Barock Epoche]]></category>
		<category><![CDATA[Francisco de Goya Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[KHM]]></category>
		<category><![CDATA[Porträt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ausstellung zeigt rund 80 Werke aus allen Schaffensphasen des spanischen Malers, der gerne als der „Prophet der Moderne“ bezeichnet wird. Beginnend mit kirchlichen Aufträgen aus den Anfangsjahren in Saragossa, über die Erfolge an der königlichen Teppichmanufaktur und der Stellung als Hofmaler setzt sich die Schau bis zu den malerisch-technologischen Experimenten in seinem Exil in Bordeaux fort.</p>
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		<title>Impressionisten aus dem Musée d&#8217;Orsay</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Oct 2005 12:57:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen 2005]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2006]]></category>
		<category><![CDATA[Edouard Manet Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Leopold Museum Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Gauguin Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsmalerei]]></category>
		<category><![CDATA[Leopold Museum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manet, Degas, Monet, Renoir, Cézanne, Van Gogh gehören heute zu den bekanntesten Malern des französischen Impressionismus. Dass sich diese Bilder knapp 150 Jahre nach ihrer Entstehung einer derartigen Beliebtheit erfreuen, hätte wohl kaum einer ihrer Schöpfer zu hoffen gewagt, denn Kritiker wie Emile Porcheron formulierten: „Ein Impressionist ist ein Mensch, der aus unerfindlichen Gründen das Bedürfnis verspürt, sich dem Kult der Palette zu verschreiben, ohne das nötige Talent oder die Ausbildung zu haben, die für ein vernünftiges Ergebnis Voraussetzung ist, der sich damit begnügt, die Trommel für seine Schule zu rühren, und dem Publikum Gemälde vorführt, deren einziger Wert in ihrem Rahmen besteht.“ (in: Le Soleil, 4. April 1876)</p>
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		<title>Alfons Walde</title>
		<link>https://artinwords.de/alfons-walde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Mar 2006 13:33:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen 2006]]></category>
		<category><![CDATA[Klassische Moderne (Kunst)]]></category>
		<category><![CDATA[Leopold Museum Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Sachlichkeit Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Genremalerei]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsmalerei]]></category>
		<category><![CDATA[Leopold Museum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berühmt ist Alfons Walde für seine Darstellungen tief verschneiter Gebirgshöhen der Tiroler Alpen, sonntäglichem Dorfleben und Wintersport - weniger bekannt ist, dass er ein Frühwerk stark beeinflusst vom Expressionismus des Egon Schiele, sowie Stillleben und Akte schuf. 1924 – Walde war, nachdem er sein Architekturstudium nach dem Krieg in Wien abgeschlossen hatte, bereits seit drei Jahren wieder in Kitzbühel ansässig – gewinnt der nun schon bekannte Tiroler den ersten Wettbewerb, den das Tiroler Landesverkehrsamt unter dem Titel „Winterbilder“ ausgeschrieben hatte. Alfons Walde konnte den ersten und zweiten Preis erringen! Das Wintermärchen Tirol war geboren. In den Bildern des mondänen Wintersports verewigt er die Bedeutung des Bergdorfes Kitzbühel für die Entwicklung von Schilauf und Schisprung. Die Farbkombination von weißem, leuchtendem Schnee und tiefblauem Himmel fasziniert bis heute sein Publikum.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/alfons-walde/">Alfons Walde</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Picasso. Malen gegen die Zeit</title>
		<link>https://artinwords.de/picasso-malen-gegen-die-zeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Sep 2006 15:43:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Albertina Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2006]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Pablo Picasso Werke Steckbrief]]></category>
		<category><![CDATA[Albertina]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mann und Frau werden eins – oder doch nicht? Phallus und Vagina stehen einander in der Mitte des Bildes diametral gegenüber. Kaum ist erkennbar, zu welchem Körper welches Bein gehört, wie die deutlich ausgezeichneten Brüste links oder der Bauchnabel rechts mit der Anatomie der Figuren in Übereinstimmung zu bringen ist. Der linke, wohl weibliche Körper streckt einen Arm nach oben, während der rechte mit seinen Armen sein Gesicht verdeckt. Obwohl die Körper orgiastisch miteinander verschränkt sind, will doch kein rechtes Gefühl einer glücklichen Vereinigung aufkommen. „Die Umarmung“ ist das letzte Gemälde, das Picasso am 1. Juni 1971 fertig stellte.</p>
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		<title>Yves Klein. Blaue Revolution</title>
		<link>https://artinwords.de/yves-klein-blaue-revolution/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Mar 2007 17:53:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[20. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Abstrakte Kunst Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2007]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Yves Klein Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[mumok]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gemeinsam mit dem Pariser Centre Pompidou zeigt das Museum Moderner Kunst in Wien eine allumfassende Schau des Wegbereiters der europäischen Nachkriegskunst: Yves Klein (1928-1962).</p>
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		<title>Koloman &#8222;Kolo&#8220; Moser</title>
		<link>https://artinwords.de/koloman-kolo-moser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 May 2007 08:47:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen 2007]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendstil Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Klassische Moderne (Kunst)]]></category>
		<category><![CDATA[Koloman Moser Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Leopold Museum Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Skulptur & Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Wiener Moderne]]></category>
		<category><![CDATA[Zeichnung & Druckgrafik]]></category>
		<category><![CDATA[Leopold Museum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Maler, Grafiker und Designer Koloman Moser ist einer der wichtigsten Künstler der Wiener Kunst um 1900. Als Mitbegründer der Vereinigung Bildender Künstler Österreichs Secession (1897) und der Wiener Werkstätte (1903) prägen sein Engagement wie auch scheinbar unerschöpflicher Erfindungsreichtum Ausstellungswesen und Kunsthandwerk der Zeit. Ab 1907 zieht sich Koloman Moser aus dem Bereich Design und Grafik zurück, verlässt auch die Wiener Werkstätte. Hier setzt erneut das malerische Werk ein. Es erfolgt ein spannender Wechsel der Themen von Landschaften und Portraits zu allegorischen Darstellungen aber auch von einer naturalistischen zu einer „theoretisch bedingten“ Farbigkeit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/koloman-kolo-moser/">Koloman &#8222;Kolo&#8220; Moser</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Der späte Tizian</title>
		<link>https://artinwords.de/der-spaete-tizian/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 14:42:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen 2007]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Renaissance in Venedig (Kunstepoche)]]></category>
		<category><![CDATA[Renaissance Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Tizian Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[KHM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Spätwerk des Venezianers erfuhr im Laufe der letzten Jahrhunderte unterschiedliche Einschätzungen. Die monochrome Farbigkeit konstrastiert durch wenige reine Farben, die Offenheit des Pinselstriches und die Teigigkeit der Farbmaterie – zusammengefasst die neue Bedeutung des Malerischen wird als revolutionär eingestuft.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/der-spaete-tizian/">Der späte Tizian</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Niederländische Landschaftsmalerei in Italien</title>
		<link>https://artinwords.de/niederlaendische-landschaftsmalerei-in-italien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Nov 2007 09:51:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen 2007]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Barock Epoche]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsmalerei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn sich die holländischen Maler des 16. und 17. Jahrhunderts auf den Weg nach Italien machten, dann hatte sie ein großes Ziel vor Augen: Rom, das einstige caput mundi. Wenn sie nach einigen Jahren Aufenthalt in der geschichtswürdigen Stadt wieder gen Norden aufbrachen, dann hatten sie die Sonne im Herzen und italianisante Landschaften mit im Gepäck.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/niederlaendische-landschaftsmalerei-in-italien/">Niederländische Landschaftsmalerei in Italien</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<item>
		<title>Kunst in Wien und Paris (1880-1960)</title>
		<link>https://artinwords.de/kunst-wien-paris/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Nov 2007 19:34:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abstrakter Expressionismus | Informel Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2007]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Belvedere Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Expressionismus Kunst]]></category>
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		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Lassnig Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Belvedere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Etwa 250 Objekte von mehr als 100 Künstler_innen, gegliedert in 15 Stationen – das ist die nüchterne Bilanz eines der aufwändigsten Ausstellungsprojekte des Wiener Herbstes 2007.  Noch bis Anfang 2008 widmet sich das Untere Belvedere der spannenden Frage nach den künstlerischen Beziehungen zwischen der Pariser und Wiener Kunstszene vom Impressionismus zum Informel. Dass Paris ab der Mitte des 19. Jahrhunderts unangefochten eines der europäischen Zentren der Kunstentwicklung war, ist weithin bekannt. Wie sehr haben sich aber österreichische Künstler auf einen Gedankenaustausch mit ihren französischen Kollegen eingelassen? Und vor allem: Hat diese Auseinandersetzung Spuren in ihren Werken hinterlassen?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/kunst-wien-paris/">Kunst in Wien und Paris (1880-1960)</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Albin Egger-Lienz</title>
		<link>https://artinwords.de/albin-egger-lienz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 15:04:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Expressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Klassische Moderne (Kunst)]]></category>
		<category><![CDATA[Leopold Museum Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Leopold Museum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der später als Albin Egger-Lienz bekannt gewordene Künstler wurde am 29. Jänner 1868 in Stribach als uneheliches Kind des Fotografen und Kirchenmalers Georg Egger und der Bauerntochter Maria Trojer geboren – und als Ingenuin Albuin Trojer getauft. Die Mutter übergab das einjährige Kind dem inzwischen in Lienz ansässigen und verheirateten Vater. Im Jahr 1877 willigte die Bezirkshauptmannschaft der Namensänderung von Trojer zu Egger ein. Ab 1891 nannte er sich Egger-Lienz.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/albin-egger-lienz/">Albin Egger-Lienz</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Oskar Kokoschka. Exil und neue Heimat (1934–1980)</title>
		<link>https://artinwords.de/oskar-kokoschka-exil-und-neue-heimat/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Apr 2008 19:40:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Albertina Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Expressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Oskar Kokoschka Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Albertina]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dem „enfant terrible“, dem „Oberwildling“ der Wiener Kunstszene kurz nach 1900 widmet die Albertina eine umfassende Schau, die nicht die epochalen Neuerungen am Beginn seiner Karriere in den Mittelpunkt stellt, sondern das Werk seiner zweiten Lebenshälfte thematisiert. Unter dem Titel „Exil und neue Heimat“ wurden 167 Arbeiten, davon 90 Grafiken aus dem Bestand der Albertina, zusammengetragen, um die künstlerische Position eines der ganz Großen der europäischen Kunst des 20. Jahrhunderts neu zu bewerten. Fernab der zeitgleichen Auseinandersetzung der internationalen Nachkriegsavantgarde mit den Möglichkeiten der Abstraktion, widmete sich Kokoschka Zeit seines Lebens der figurativen Malerei, dem Malen und Komponieren mit und von Licht per se.</p>
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		<item>
		<title>Alfred Hrdlicka. Der Titan</title>
		<link>https://artinwords.de/alfred-hrdlicka-der-titan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 21:26:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[20. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Skulptur & Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Künstlerhaus Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Künstlerhaus widmet dem Bildhauer Alfred Hrdlicka zu dessen 80. Geburtstag keine Retrospektive, sondern wagt einen neuen Blick auf das Gesamtwerk des 1928 geborenen Wieners. Nicht Steine oder Bronzen, wie manch einer erwarten würde, sondern Zeichnungen und Drucke sind die Protagonisten der Schau. Aus der Not wurde eine Tugend, hatte die ursprüngliche Konzeption doch eine Übernahme einer Ausstellung der deutschen Sammlung Würth vorgesehen. Deren Verlängerung machte einen Kunstgriff nötig, nach einem Atelierbesuch war die Lösung gefunden: Noch nie waren die Bühnenbilder Hrdlickas gezeigt worden. Nun sind sie im Erdgeschoss des Künstlerhauses erstmals in nahezu musealer Präsentation zu bewundern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/alfred-hrdlicka-der-titan/">Alfred Hrdlicka. Der Titan</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Christian Schad</title>
		<link>https://artinwords.de/christian-schad/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 14:18:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Klassische Moderne (Kunst)]]></category>
		<category><![CDATA[Leopold Museum Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Sachlichkeit Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Leopold Museum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einer der bedeutendsten Künstler der Neuen Sachlichkeit ist in der großen Herbstausstellung des Leopold Museum zu entdecken: Christian Schad (1894–1982), ein geachteter Porträtist, einfühlsamer Psychologisierer, experimentierfreudiger Ismenverwerter. Wenigen ist bekannt, dass der Maler des „unterkühlten Blickes“ zwischen 1925 und 1927 in Wien wohnte, und dass er hier seinen realistischen Porträts jene geschliffene Eleganz und dekadente Erotik verlieh, die seinen Ruhm begründeten. Gleichzeitig überrascht die Vielfalt des Œuvres: beginnend mit kubo-futuristischen Experimenten über dadaistische Schadographien, dann die bekannten Porträts der 20er Jahre über die innere Emigration zu einem neuen Werkblock der Nachkriegszeit. Dem Leopold Museum, so die Kuratoren Prof. Rudolf Leopold und Dr. Michael Fuhr, wäre es ein besonderes Anliegen, den gesamten Schad zu präsentieren, den Blick auf sein Schaffen zu weiten, ergänzt durch einen Vergleich mit Porträts seiner Zeitgenossen wie u. a. Karl Hubbuch, Otto Dix, George Grosz.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/christian-schad/">Christian Schad</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Vincent van Gogh. Gezeichnete Bilder</title>
		<link>https://artinwords.de/vincent-van-gogh-gezeichnete-bilder/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 10:06:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Albertina Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Realismus (Kunst)]]></category>
		<category><![CDATA[Vincent van Gogh Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeichnung & Druckgrafik]]></category>
		<category><![CDATA[Albertina]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eigentlich war das gesamte Leben von Vincent van Gogh ein Misserfolg. Bevor er sich mit 27 Jahren entschloss, Maler zu werden, hatte er sich bereits als Hilfslehrer, Buchverkäufer, Laienprediger und Verkäufer in der renommierten Kunsthandlung Goupil &#038; Cie versucht. Genauso wenig erfolgreich war er im Umgang mit Frauen und seiner Familie, so dass er seine Bilder später sogar nur mit „Vincent“ signierte, um zu demonstrieren, dass er „kein van Gogh“ mehr sein wollte. Den Lebensunterhalt konnte er genauso wenig finanzieren, und sein jüngerer Bruder Theo, der ihm das gesamte Leben treu zur Seite stand, musste ihm ständig Geld schicken. Die Reputation van Goghs änderte sich erst nach seinem Freitod 1890. Vermehrt wurden seine Gemälde in Ausstellungen gezeigt und der Künstler zum „Vater der Moderne“ hochstilisiert. Was seine Ölbilder betrifft, gehört van Gogh heute zu den meistreproduzierten und den teuersten Künstlern aller Zeiten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/vincent-van-gogh-gezeichnete-bilder/">Vincent van Gogh. Gezeichnete Bilder</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<item>
		<title>Gustav Klimt und die Kunstschau 1908</title>
		<link>https://artinwords.de/gustav-klimt-und-die-kunstschau-1908/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 15:28:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Belvedere Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Carl Moll: Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gustav Klimt Bilder Lebenslauf]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendstil Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Wiener Moderne]]></category>
		<category><![CDATA[Wiener Werkstätte: Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Wir sind keine Genossenschaft, keine Vereinigung, kein Bund, sondern haben uns in zwangloser Form eigens zum Zweck dieser Ausstellung zusammengefunden, verbunden einzig durch die Überzeugung, dass kein Gebiet menschlichen Lebens zu unbedeutend und gering ist, um künstlerischen Bestrebungen Raum zu bieten, dass (…) auch das unscheinbarste Ding, wenn es vollkommen ausgeführt wird, die Schönheit dieser Erde vermehren hilft, und dass einzig in der immer weiter fortschreitenden Durchdringung des gesamten Lebens mit künstlerischen Absichten der Fortschritt der Kultur begründet ist.“ (aus der Festrede von Gustav Klimt anlässlich der Eröffnung)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/gustav-klimt-und-die-kunstschau-1908/">Gustav Klimt und die Kunstschau 1908</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Wiener Musterzimmer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 18:25:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Belvedere Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Skulptur & Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgenössische Kunst | Gegenwartskunst]]></category>
		<category><![CDATA[Belvedere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Orangerie neben dem Unteren Belvedere trifft man auf ein lustvolles Experimentieren mit Stoff, die sog. sechs „Wiener Musterzimmer“. Gilbert Bretterbauer, Peter Kogler, Florian Pumhösl, Gerwald Rockenschaub, Lisa Ruyter und Esther Stocker zeigen, wie ihre Formensprache als Design wirkt.</p>
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		<title>Impressionismus. Wie das Licht auf die Leinwand kam</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 15:01:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Albertina Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Claude Monet Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Edouard Manet Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Signac: Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Albertina]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsmalerei]]></category>
		<category><![CDATA[Stillleben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Albertina verspricht in ihrer jüngsten Ausstellung die technische Seite des Impressionismus zu klären. Was ist eine Impression? Wann ist ein Bild fertig? Drinnen oder Draußen? Diese und ähnliche Fragen beleuchten also die erste Stilphase der Moderne nicht von ihrer entwicklungsgeschichtlichen Stellung her oder ihrem soziokulturellen Umfeld, sondern wollen die handwerklichen Charakteristika der Impressionisten aufdecken. Anhand von 125 Gemälden (davon 75 Bilder aus dem Wallraf-Richartz-Museums &#038; Fondation Corboud, Köln) gehen Restauratoren und Kunsttechnologen den Tricks von Monet und Co. mit Hilfe neuester Technik nach.</p>
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		<title>Caravaggio &#8211; Bacon</title>
		<link>https://artinwords.de/caravaggio-bacon/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 16:31:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[20. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Barock Epoche]]></category>
		<category><![CDATA[Caravaggio Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Francis Bacon Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Galleria Borghese]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Galleria Borghese in Rom zeigt „Caravaggio – Bacon“, eine Ausstellung, die einlädt den englischen „Maler der gequälten Körper“ vor historischem Hintergrund zu studieren. Umgeben von Werken der Hochrenaissance (Raffael, Tizian) und jetzt vor allem im Dialog mit den barocken Kompositionen Caravaggios, zeigt sich das dramatische Potenzial von Bacons Auffassung vom Menschsein besonders deutlich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/caravaggio-bacon/">Caravaggio &#8211; Bacon</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Christina Gschwantner</title>
		<link>https://artinwords.de/christina-gschwantner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 18:32:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgenössische Kunst | Gegenwartskunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer erstmals auf die Malerei von Christina Gschwantner stößt, erfreut sich meist an der Leichtigkeit und Buntheit ihrer Bildwelt. Sie präsentiert Mondhasen auf Reisen, lässt rosa Ringelstrumpfschweine und Bikinimäuse in Reih und Glied antanzen, fügt Feder an Feder bzw. Kugel an Kugel, und zwischendurch wiegen sich zarteste Pflänzchen im Wind. Sie malt, und der Künstlerin ist wichtig darauf hinzuweisen, keine Tiere sondern „Wesen“.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/christina-gschwantner/">Christina Gschwantner</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Der Schweizer Symbolismus</title>
		<link>https://artinwords.de/schweizer-symbolismus-und-seine-verflechtungen-mit-der-europaeischen-kunst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 11:16:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ferdinand Hodler Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Symbolismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Zeichnung & Druckgrafik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Schweizer Benteli Verlag erschien Ende letzten Jahres der groß angelegte Überblick über den Schweizer Symbolismus und seine Verflechtungen mit der europäischen Kunst. Die Autorin Valentina Anker gilt als eine Spezialistin der Schweizer Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts und schuf mit diesem Band nicht nur eine reich bebilderte Zusammenschau, sondern ermöglicht damit auch eine weiterführende Auseinandersetzung mit dem Phänomen Symbolismus in all seinen Spielarten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/schweizer-symbolismus-und-seine-verflechtungen-mit-der-europaeischen-kunst/">Der Schweizer Symbolismus</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Hubert Scheibl</title>
		<link>https://artinwords.de/hubert-scheibl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 14:47:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Wilde Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgenössische Kunst | Gegenwartskunst]]></category>
		<category><![CDATA[Sammlung Essl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„FAT DUCKS“ betitelt Hubert Scheibl die Präsentation seiner jüngsten Arbeiten in der Klosterneuburger Sammlung Essl. Acht großformatige Gemälde und 40 Zeichnungen demonstrieren den malerischen und grafischen Kosmos des in Wien arbeitenden Künstlers.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/hubert-scheibl/">Hubert Scheibl</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Alex Katz in Kleve</title>
		<link>https://artinwords.de/alex-katz-american-way-of-seeing/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 22:45:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alex Katz Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Pop Art Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Zeichnung & Druckgrafik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alex Katz: An American Way of Seeing im Sara Hildén Kunstmuseum, Tampere, das Musée de Grenoble und das Museum Kurhaus Kleve (2009/2010). Ein guter Einstieg in die Welt von Alex Katz!</p>
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		<title>Augenschmaus: vom Essen im Stillleben</title>
		<link>https://artinwords.de/augenschmaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 17:03:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Barock Epoche]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Lassnig Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Cézanne Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bank Austria Kunstforum Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Stillleben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die allerorts zu beobachtende Popularität von Kochen und Essen in den Medien findet in Ausstellung und Katalogpublikation „Augenschmaus – vom Essen im Stillleben“ eine ergötzliche visuelle Entsprechung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/augenschmaus/">Augenschmaus: vom Essen im Stillleben</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Vermeer. Die Malkunst</title>
		<link>https://artinwords.de/vermeer-die-malkunst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Birgit Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 08:45:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Barock Epoche]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Vermeer Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[KHM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jan Vermeers „Die Malkunst“ ist ein Schlüsselwerk des Malers aus Delft und eine Ikone der barocken Kunst. Es zählt seit 1945 zu den größten Schätzen des Kunsthistorischen Museums, Wien. Vermeers kurze und auf seine Heimatstadt konzentrierte Karriere fasziniert seit dem 19. Jahrhundert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/vermeer-die-malkunst/">Vermeer. Die Malkunst</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Markus Lüpertz</title>
		<link>https://artinwords.de/markus-luepertz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 07:29:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Malerei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Markus Lüpertz - eine gewaltige Persönlichkeit, strotzend vor Selbstbewusstsein und Überzeugung, von gepflegtem, ja dandyhaftem Auftreten, von der Presse als „Malerfürst“ tituliert und angeprangert, in Diskussionen die Freiheit der Malerei vehement einfordernd und dadurch immer polarisierend. So könnte man die Person des 1941 in Reichenberg (heute Liberec, Tschechische Republik) Geborenen kurz beschreiben - oder zumindest das Selbstbild, das er in der Öffentlichkeit präsentiert. Markus Lüpertz sieht sich in der Tradition des 19. Jahrhunderts, wenn er in Gesprächen heftig die Freiheit der Malerei einklagt und ihre Bedeutung für die Weltgeschichte überhöht. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/markus-luepertz/">Markus Lüpertz</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<item>
		<title>Malerei und Skulptur im barocken Spanien</title>
		<link>https://artinwords.de/malerei-und-skulptur-im-barocken-spanien/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 18:54:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Barock Epoche]]></category>
		<category><![CDATA[Diego Velazquez Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Francisco de Zurbarán Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[National Gallery of Art London Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Skulptur & Installation]]></category>
		<category><![CDATA[National Gallery London]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Malerei und Skulptur ergänzten einander im Spanien des 17. Jahrhunderts (Siglo d'Oro) auf beispiellose Weise. Juan Martínez Montañés sowie Gregorio Fernández oder Pedro de Mena verlebendigten ihre Figuren, indem sie entweder mit Malern wie Francisco Pacheco zusammenarbeiteten oder selbst ihre Skulpturen bemalten. Gemälde von Diego Velázquez und Francisco de Zurbarán im Dialog....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/malerei-und-skulptur-im-barocken-spanien/">Malerei und Skulptur im barocken Spanien</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Diskursive Malerei von Albers bis Zobernig</title>
		<link>https://artinwords.de/bilder-ueber-bilder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 17:58:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Heinz Mack Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Konstruktivismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Minimal Art Minimalismus: Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Halley Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Skulptur & Installation]]></category>
		<category><![CDATA[mumok]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das MUMOK verschreibt sich 2010 der Malerei der Nachkriegszeit und lenkt dabei die Aufmerksamkeit auf zwei in Österreich unterrepräsentierte Richtungen - die abstrakt-konkrete Malerei und den Hyperrealismus (ab Herbst). Da die eigenen Sammlungsbestände weitestgehend von postexpressiven Tendenzen geprägt sind, war es nach Engelbert Köb wichtig, mit der Daimler Kunst Sammlung einen international renommierten Kooperationspartner zu finden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/bilder-ueber-bilder/">Diskursive Malerei von Albers bis Zobernig</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Max Weiler. Die Natur der Malerei</title>
		<link>https://artinwords.de/max-weiler-die-natur-der-malerei/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 12:30:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[20. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Zeichnung & Druckgrafik]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsmalerei]]></category>
		<category><![CDATA[Sammlung Essl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Max Weiler (1910-2001) zählt zu den wichtigsten Künstlern Österreichs der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Sammlung Essl widmet dem langjährigen Akademieprofessor zum Andenken an seinen 100. Geburtstag eine Sonderschau, die ausschließlich dem zwischen 1962 und 1967 entstandenen Werkkomplex „Wie eine Landschaft“ gewidmet ist. Weiler beschäftigte sich in dieser Phase mit Zufall und Kontrolle als Kompositionsprinzipien. Seine Gemälde stehen, und das macht die Bedeutung Weilers aus, für eine Anverwandlung abstrakter Formen an die Natur bzw. eine Transformation von Naturformen in abstrahierte Farbgebilde. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/max-weiler-die-natur-der-malerei/">Max Weiler. Die Natur der Malerei</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Farbe in der Kunst</title>
		<link>https://artinwords.de/farbe-in-der-kunst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 18:35:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Louisiana]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gemeinsam mit dem dänischen „Louisiana – Museum of Modern Art“ entwickelte der DuMont Buchverlag jüngst einen Ausstellungskatalog, der mehr sein will als eine Aufzählung von Werken der Klassischen Moderne. Aus der Sammlung von Werner und Gabriele Merzbacher und dem Bestand des Louisiana wurden etwa 150 Werke von 72 Künstlern zu einem „Feuerwerk der Farben“ zusammengestellt, heißt es doch in der Auktionsszene: Ein typisches „Merzbacher-Bild“ steche durch seine starke Farbigkeit und Dynamik hervor.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/farbe-in-der-kunst/">Farbe in der Kunst</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Anton Romako: Tegetthoff in der Seeschlacht bei Lissa</title>
		<link>https://artinwords.de/anton-romako-tegetthoff-in-der-seeschlacht-bei-lissa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 May 2010 15:44:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anton Romako Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Belvedere Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Historismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Belvedere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die von Seiten der österreichischen Marine erfolgreich gefochtene Seeschlacht von Lissa am 20.Juli 1866 brachte zwar nicht den erhofften Sieg im Preußisch-Österreichischen Krieg, lieferte jedoch für Anton Romako (1832–1889) den Stoff für eines seiner berühmtesten Bilder: „Tegetthoff in der Seeschlacht von Lissa“ entstand in einer ersten Fassung zwischen 1878 und 1880, in einer zweiten kleineren zwischen 1880 und 1882.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/anton-romako-tegetthoff-in-der-seeschlacht-bei-lissa/">Anton Romako: Tegetthoff in der Seeschlacht bei Lissa</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<item>
		<title>Kunst für Kim Il Sung</title>
		<link>https://artinwords.de/kunst-fuer-kim-il-sung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 May 2010 07:40:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[20. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Außereuropäische Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[MAK]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das zweifelsohne umstrittenste Projekt im Wiener Ausstellungssommer 2010 ist die MAK-Schau „Blumen für Kim Il Sung. Kunst und Architektur aus der Demokratischen Volksrepublik Korea“. Direktor Peter Noever strich in der Pressekonferenz heraus, dass es sich hierbei um die weltweit erste Präsentation nordkoreanischer Kunst handle, dass noch niemand diesen Schritt gewagt hätte. Bereits aus diesem Statement wird klar, worum es Noever geht: Er möchte, James Cook gleich und wider alle Hemmnisse, den weißen Fleck Nordkorea auf der Kunstweltkarte vermessen. Ihm, so der Direktor, ginge es um das „Aufspüren von Unbekanntem und eine schrittweise Annäherung“ mit Hilfe der Kunst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/kunst-fuer-kim-il-sung/">Kunst für Kim Il Sung</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Jean-Michel Basquiat in Basel</title>
		<link>https://artinwords.de/jean-michel-basquiat-in-basel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 May 2010 06:50:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[20. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Jean-Michel Basquiat Austellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Fondation Beyeler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heuer wäre Jean-Michel Basquiat (1960–1988) 50 Jahre alt geworden. Dies nahm die Fondation Beyeler in Basel zum Anlass, dem Ausnahmetalent eine umfassende Retrospektive zu widmen, bei Hatje Cantz ist der Katalog erschienen.</p>
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		<title>Schlafende Schönheit</title>
		<link>https://artinwords.de/viktorianische_malerei_ponce/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 17:53:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Belvedere Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Edward Burne-Jones Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Romantik Epoche]]></category>
		<category><![CDATA[Salonmalerei Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Belvedere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Museo de Art de Ponce aus Puerto Rico leiht dem Belvedere, Wien, einige seiner wertvollsten Gemälde der Viktorianischen Malerei, darunter „Flaming June“ (1894–1895) von Frederic Lord Leighton (1830–1896) und „Der Schlaf des Arthus auf Avalon“ (1881–1898) von Edward Burne-Jones (1832–1898). Der Industrielle, Kunst- und Musikliebhaber Don Luis Alberto Ferré Aguayo gründete 1959 das Museum, in das er 71 Gemälde der europäischen Kunstgeschichte einbrachte. Bilder von Alten Meistern wie von Teniers dem Jüngeren und Rubens reihen sich seither an Werke des englischen 19. Jahrhunderts und der zeitgenössischen karibischen Kunst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/viktorianische_malerei_ponce/">Schlafende Schönheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Gustav Klimt. Zeichnungen zum Beethovenfries</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 08:26:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gustav Klimt Bilder Lebenslauf]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendstil Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Wiener Moderne]]></category>
		<category><![CDATA[Zeichnung & Druckgrafik]]></category>
		<category><![CDATA[Klimt]]></category>
		<category><![CDATA[Secession]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das wichtigste Werk der Wiener Moderne – dem Beethovenfries von Gustav Klimt – entschlüsselt und einfühlsam mit Zeichnungen „erklärt“. Dem berühmtesten Wiener Jugendstilkünstler, Gustav Klimt, ist diese Publikation im Hirmer Verlag gewidmet. Annette Vogel befragt darin den Stellenwert der Zeichnung im Werk Klimts und würdigt dabei besonders den Beethovenfries, der als Fresko für die XIV. Secessionsausstellung 1902 entstanden und heute in der Secession ausgestellt ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/gustav-klimt-beethovenfries-zeichnungen/">Gustav Klimt. Zeichnungen zum Beethovenfries</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Frida Kahlo: Werke</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:13:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frida Kahlo Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Klassische Moderne (Kunst)]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst von Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Surrealismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Bank Austria Kunstforum Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Stillleben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>50 Gemälde und 90 Arbeiten auf Papier, ergänzt durch eine Auswahl von historischen Fotografien, dokumentieren in dieser ersten Retrospektive in Österreich das Werk der weltberühmten mexikanischen Künstlerin Frida Kahlo (1907-1954). Ihre Selbstinszenierung und ihr persönliches Schicksal werden in einer Vielzahl von Selbstporträts, Fotos und „surrealen“ Visionen greifbar, ihre Beschäftigung mit der mexikanisch-aztekischen Tradition in Bildern von den Gestirnen Sonne und Mond als Symbole für Männlich- und Weiblichkeit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/frida-kahlo-malerei/">Frida Kahlo: Werke</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Renate Kroll: Blicke die ich sage. Frida Kahlo. Das Mal- und Tagebuch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 13:42:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frida Kahlo Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Klassische Moderne (Kunst)]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst von Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Surrealismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>1944, mit 37 Jahren, begann Frida Kahlo ein sog. Mal- und Tagebuch zu führen (in der Wiener Ausstellung werden Fotos daraus gezeigt). Eine „Gattungszuschreibung“ im klassischen Sinn lässt sich für dieses Werk kaum finden. Es verbindet Charakteristika von einem Malbuch und Poesiealbum, einer Briefsammlung und Gedankensammlung, eines Gedichtbandes, einem Erinnerungsbuch, lyrische Ergüsse befinden sich neben Gedanken zu Kunst, Theater, Maltechniken, das Beschwören von Liebe und Schmerz fügt sich an politische Kommentare und Statements zu Künstlern und Literaten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/renate-kroll-blicke-die-ich-sage-frida-kahlo-das-mal-und-tagebuch/">Renate Kroll: Blicke die ich sage. Frida Kahlo. Das Mal- und Tagebuch</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Kopenhagen, Nationalgalerie von Dänemark</title>
		<link>https://artinwords.de/kopenhagen-nationalgalerie-von-daenemark/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 13:28:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Museen]]></category>
		<category><![CDATA[Symbolismus Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Nationalgalerie in Kopenhagen (Statens Museum for Kunst) ist die wichtigste Sammlung für dänische Kunst und präsentiert gegenwärtig ihre Schätze in einer neuen Hängung. Unter dem Titel „Danish and Nordic Art 1750-1900“ wird in 24 Sälen die Geschichte der dänischen Malerei aufgefächert. Der chronologische Rundgang mit 400 Werken berücksichtigt sowohl die wichtigsten Künstlerpersönlichkeiten wie bedeutende Themen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/kopenhagen-nationalgalerie-von-daenemark/">Kopenhagen, Nationalgalerie von Dänemark</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Giorgio de Chirico: Das Geheimnis der Arkade</title>
		<link>https://artinwords.de/giorgio-de-chirico-das-geheimnis-der-arkade/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 14:24:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Giorgio de Chirico Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Klassische Moderne (Kunst)]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Surrealismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Das Geheimnis der Arkade. Erinnerungen und Reflexionen“ fasst bislang unbekannte Texte von Giorgio de Chirico (1888-1978), Begründer der italienischen Pittura Metafisica, erstmals in guter deutscher Übersetzung zusammen. Das Buch teilt sich in fünf Kapitel: Auf die französischen Manuskripte folgen Texte über sich selbst und andere Maler, sowie über Dichter, Sammler, Städte, Möbel und immer wieder das Malen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/giorgio-de-chirico-das-geheimnis-der-arkade/">Giorgio de Chirico: Das Geheimnis der Arkade</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Picasso. Die erste Museumsausstellung 1932</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 15:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Klassische Moderne (Kunst)]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Pablo Picasso Werke Steckbrief]]></category>
		<category><![CDATA[Kunsthaus Zürich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die erste Museumsausstellung von Pablo Picasso 1932 im Kunsthaus Zürich ist nicht nur als Wegmarke in der Rezeption des Künstlers, sondern auch als Wendepunkt zum modernen Ausstellungsbetrieb zu sehen. Eindrucksvoll und selbstkritisch präsentieren Tobia Bezzola, Christian Geelhaar, Simonetta Fraquelli und Michael FitzGerald die Entstehungsgeschichte jener Ausstellung, die die Beziehung zwischen zeitgenössischer Kunstproduktion, Kunsthändlern, Sammlern und Museum völlig veränderte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/picasso-die-erste-museumsausstellung-1932/">Picasso. Die erste Museumsausstellung 1932</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Courbet &#8211; ein Romantiker?</title>
		<link>https://artinwords.de/courbet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 06:45:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Gustave Courbet Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Realismus (Kunst)]]></category>
		<category><![CDATA[Romantik Epoche]]></category>
		<category><![CDATA[Schirn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Frankfurter Schirn-Kunsthalle widmet in diesem Herbst dem französischen Realisten und Vorkämpfer für eine sozialkritische Malerei, Gustave Courbet (1819–1877), eine Sonderausstellung, in der eine wenig bekannte Seite des Malers besonders hervorgestrichen wird. Entgegen der allgemein bekannten Fakten um Courbets demokratisches und soziales Engagement und dem Interesse des Künstlers an Sujets jenseits von Stereotypen und gefälliger Kunst, stellt man ihn als Schöpfer schlafender oder tagträumender Mädchen, von versunkenen, grübelnden und innengewandten Porträts, von abgeschiedenen Quellen und unberührter Natur dar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/courbet/">Courbet &#8211; ein Romantiker?</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Judy Chicago: Frida Kahlo. Face to Face</title>
		<link>https://artinwords.de/judy-chicago-kahlo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 07:33:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frida Kahlo Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Klassische Moderne (Kunst)]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst von Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Surrealismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 1971 ist Judy Chicago als eine Vorkämpferin für Frauenrechte und Gleichbehandlung berühmt, die sich seither unerlässlich für die Anerkennung weiblicher Kunstproduktion engagiert. Nun hat die feministische Künstlerin und Kunsterzieherin gemeinsam mit Frances Borzello dem Werk von Frida Kahlo bei Prestel ein großformatiges, prächtig aufgemachtes, bibliophiles Monument gesetzt. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/judy-chicago-kahlo/">Judy Chicago: Frida Kahlo. Face to Face</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Vincent van Gogh. Von Paris nach Arles</title>
		<link>https://artinwords.de/vincent-van-gogh-von-paris-nach-arles/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 07:58:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Vincent van Gogh Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung in Rom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berühmt wurde Vincent van Gogh (1853–1890) vor allem für seine farbintensiven Darstellungen des Midi, die im starken Gegensatz zu den tonigen Bildern seiner holländischen Heimat stehen, in denen er die Schicksale der Bauern und der Weber mittels kantiger Formen und düsterer Farben schilderte. Die Schau im Complesso Vittoriano in Rom demonstriert eindrucksvoll wie Van Goghs Bilder im Vergleich zu Werken seiner holländischen Zeitgenossen realistischer – im Sinne des Tragischen – wirken, und wie sein tiefer Glaube die Ikonographie der Bilder bestimmt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/vincent-van-gogh-von-paris-nach-arles/">Vincent van Gogh. Von Paris nach Arles</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>1861 – die Maler des Risorgimento</title>
		<link>https://artinwords.de/1861-die-maler-des-risorgimento/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 08:24:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Historismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Romantik Epoche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum 150. Geburtstag des Staates Italien schenkt sich eine wichtige Ausstellung zum modernen Historien- und Genrebild! Maler wie Giovanni Fattori (1825–1908), Gerolamo Induno (1827–1890) und Eleuterio Pagliano (1826–1903) nahmen 1849 an der Verteidigung der römischen Republik unter Garibaldi teil. In ihren großformatigen Gemälden sind die Soldaten und Freiwilligen die Protagonisten von Schlachtenbildern, die noch ein halbes Jahrhundert zuvor von den Porträts hochadeliger Feldherrn bestimmt waren. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/1861-die-maler-des-risorgimento/">1861 – die Maler des Risorgimento</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Die Kunst der Gegenwart</title>
		<link>https://artinwords.de/bonham-carter-hodge-die-kunst-der-gegenwart/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 10:41:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotografie & Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgenössische Kunst | Gegenwartskunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Charlotte Bonham-Carter und David Hodge legen mit „Die Kunst der Gegenwart“ einen Versuch vor, auf 250 Seiten die wichtigsten Protagonisten der zeitgenössischen Kunst vorzustellen. Ihre Methode ist dabei keine neue: Anhand von 200 Künstler_innen-Portfolios soll der Leser einen Einblick erhalten, was gegenwärtiges Kunstschaffen alles ausmachen kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/bonham-carter-hodge-die-kunst-der-gegenwart/">Die Kunst der Gegenwart</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Jean-Léon Gérôme</title>
		<link>https://artinwords.de/jean-leon-gerome/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 09:14:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Salonmalerei Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Skulptur & Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Musée d'Orsay]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Gegensatz zur Malerei des Impressionismus, welche die Avantgarde der zweiten Jahrhunderthälfte repräsentieren, kann man Jean-Léon Gérôme (1824–1904) einen aufgeschlossenen Traditionalisten nennen. Er wurde ab 1840 im Atelier von Paul Delaroche und Charles Gleyre ausgebildet und errang ab 1847, als er mit dem Bild „Junge Griechen beim Hahnenkampf“ am Salon ausstellte, internationale Anerkennung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/jean-leon-gerome/">Jean-Léon Gérôme</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Claude Monet: Werk &#038; Leben</title>
		<link>https://artinwords.de/claude-monet-werk-leben/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 21:43:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abstrakte Kunst Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Claude Monet Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Grand Palais]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsmalerei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von frühen Landschaften aus dem Wald von Fontainebleau hin zu den berühmten Seerosenbildern der späten Zeit in Giverny entwickelte sich das Werk von Claude Monet vom Realismus zum Impressionismus und darüber hinaus. Anhand seiner Reiseziele - wie der Normandie, von Argenteuil, Vétheuil und des Mittelmeers - lässt sich die malerische Entwicklung des französischen Landschaftsmalers nachzeichnen. Die Pariser Kuratoren führen dazu Motive wie das Porträt, die Stillleben, die Fassade der Kathedrale von Rouen, das Parlament von London, Venedig, die Pappeln oder die Getreideschober zusammen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/claude-monet-werk-leben/">Claude Monet: Werk &#038; Leben</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Giuseppe De Nittis</title>
		<link>https://artinwords.de/giuseppe-de-nittis/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 21:48:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Petit Palais]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gleich gegenüber des Grand Palais`, wo derzeit eine große Monet-Ausstellung stattfindet, zeigt man im Petit Palais den italienisch-stämmigen Maler Giuseppe De Nittis (1846-1884), der ab 1867 in Paris lebte sowie zwischen 1869 und 1884 am Pariser Salon ausstellte. Nachdem er Edgar Degas kennengelernt hatte, lud ihn dieser 1874 ein, sich an der ersten Impressionistenausstellung in Nadars Fotoatelier  mit fünf Werken zu beteiligen. Da De Nittis Galerist Goupil dem Künstler geraten hatte, sich nicht im Kreis der Impressionisten zu bewegen und stattdessen weiter am Salon auszustellen, trennte sich der Italiener von seinem langjährigen Geschäftspartner. Sein finanzieller Erfolg durch die Unterstützung des Bankiers Kaye Knowles, der zehn Ansichten von London bei De Nittis bestellte, ermöglichte dem Maler aus dem Vertrag mit Goupil auszusteigen und seinen eigenen Weg einer realistisch-impressionistischen Malerei zu verfolgen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/giuseppe-de-nittis/">Giuseppe De Nittis</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Van Eyck bis Dürer</title>
		<link>https://artinwords.de/van-eyck-bis-duerer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 16:33:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jan van Eyck Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Renaissance Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Skulptur & Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits der Titel dieses massiven Katalogs - „Van Eyck bis Dürer“ – offenbart bereits sein Konzept, die spätmittelalterliche Kunst des 15. und frühen 16. Jahrhunderts zwischen Brügge und Nürnberg als gesamteuropäische Entwicklung aufzufassen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/van-eyck-bis-duerer/">Van Eyck bis Dürer</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
]]></description>
		
		
		
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		<title>Alberto Giacometti. Der Ursprung des Raumes</title>
		<link>https://artinwords.de/alberto-giacometti-der-ursprung-des-raumes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 08:18:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alberto Giacometti Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Klassische Moderne (Kunst)]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Skulptur & Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Surrealismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Museum der Moderne Salzburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gemeinsam erarbeiteten das Kunstmuseum Wolfsburg (D) und das Salzburger Museum der Moderne (A) eine Ausstellung über den Bildhauer und Maler Alberto Giacometti (1901–1966), in der das Thema „Raum“ eine zentrale Stellung einnimmt. Wie Markus Brüderlin in der Einführung des Katalogs betont, sei es nötig, das „Raumproblem“ als neue inhaltliche Dimension zu entwickeln und dies über spezielle Ausstellungsarchitektur zu vermitteln. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/alberto-giacometti-der-ursprung-des-raumes/">Alberto Giacometti. Der Ursprung des Raumes</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
]]></description>
		
		
		
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		<item>
		<title>Hyper Real</title>
		<link>https://artinwords.de/hyperreal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 08:31:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Andy Warhol Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie & Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Fotorealismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[James Rosenquist Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Wall Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Pop Art Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Roy Lichtenstein: Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[mumok]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Malen nach Fotos (und nicht das Abmalen von Fotos!) gehört zum Methodenschatz der Hyperrealisten genauso wie die Suche nach möglichst alltäglichen Motiven.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/hyperreal/">Hyper Real</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Aiwasowski</title>
		<link>https://artinwords.de/aiwasowski/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 16:27:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Salonmalerei Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Bank Austria Kunstforum Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsmalerei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bank Austria Kunstforum widmet dem russischen Marinemaler Iwan Konstantinowitsch Aiwasowski (1817-1900) die erste monografische Ausstellung in Mitteleuropa, um das Werk des im Westen vergessenen Künstlers erneut zur Diskussion zu stellen. Der in der kleinen Hafenstadt Feodossija (Krim) geborene Aiwasowski erhielt 1833 ein Stipendium für die Kaiserliche Akademie von Sankt Petersburg, an der er bis Ende der 1830er Jahre Landschaftsmalerei studierte. </p>
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		<title>Naturalismus 1875-1918</title>
		<link>https://artinwords.de/illusions-of-reality-naturalismus-1875-1918/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 21:21:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Naturalismus Epoche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der reich bebilderte Ausstellungskatalog zur gleichnamigen Ausstellung im Amsterdamer Van Gogh Museum und dem Ateneum in Helsinki stellt die spannende Frage nach der Wirklichkeit in der Malerei, der Fotografie und dem frühen Film. Erfreulicherweise intensiviert sich der Blick der Wissenschaftler und Ausstellungsmacher zunehmend auf das „lange“ 19. Jahrhundert, so dass nicht nur Künstler und Künstlerinnen der Romantik und des Impressionismus Beachtung finden, sondern auch die „Salonkunst“ immer mehr Aufmerksamkeit erhält.</p>
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		<title>Picasso: die Erfindung der Friedenstaube</title>
		<link>https://artinwords.de/picasso-frieden-freiheit-und-die-erfindung-der-friedenstaube/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 16:35:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Albertina Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Pablo Picasso Werke Steckbrief]]></category>
		<category><![CDATA[Albertina]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Spanier in Paris, der unbeugsame und unkorrumpierbare Künstler, der von den Nationalsozialisten als „entartet“ eingestuft worden war, erreichte nach 1944 weltweit Kultstatus, was nicht nur mit seiner künstlerischen Arbeit zu tun hatte, sondern auch seinem (wenig bekannten) politischen Engagement. Im Oktober 1944 trat Pablo Picasso (1881-1973) der kommunistischen Partei Frankreichs (der PCF) bei und blieb deren Mitglied bis zu seinem Tod.</p>
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		<title>Mel Ramos</title>
		<link>https://artinwords.de/mel-ramos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 17:50:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Albertina Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Pop Art Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Zeichnung & Druckgrafik]]></category>
		<category><![CDATA[Akt]]></category>
		<category><![CDATA[Albertina]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Superhelden, Comicfiguren und immer wieder nackte Mädchen – dafür ist der 1935 in Sacramento, Kalifornien, geborene Künstler Melvin John Ramos international berühmt. Anlass dieser Ausstellung in der Albertina ist neben dem 75. Geburtstag des Künstlers auch das mehr als 50-jährige Bestehen der Pop-Art Bewegung.</p>
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		<item>
		<title>Gerhard Richter. Bilder einer Epoche</title>
		<link>https://artinwords.de/gerhard-richter-bilder-einer-epoche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 13:36:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Gerhard Richter Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgenössische Kunst | Gegenwartskunst]]></category>
		<category><![CDATA[Bucerius Kunstforum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Hamburger Bucerius Kunstforum hat sich für seine erste Präsentation eines lebenden Künstlers niemand geringeren als Gerhard Richter (* 1932) ausgesucht. Uwe M. Schneede zeigt unter dem Titel „Gerhard Richter. Bilder einer Epoche“ die berühmten, unscharfen Photogemälde (1962 – 1967) und dazu passend den Zyklus „18. Oktober 1977“ (1988). 1961 entschied sich Richter entgegen internationalen Entwicklungen für die Malerei und für Motive aus westdeutschen Illustrierten, die er variantenreich in Grautönen und ab 1964 mit Verwischungen in Gemälde verwandelte, oder wie der Künstler es formulierte „mit anderen Mitteln realisierte“. </p>
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		<title>Alexandre Cabanel</title>
		<link>https://artinwords.de/alexandre-cabanel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 20:52:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Salonmalerei Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Wallraf-Richartz Museum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Alexandre Cabanel. Die Tradition des Schönen“ feiert erstmals einen der wichtigsten französischen Salonkünstler der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit 61 Werken im Wallraff-Richartz-Museum Köln (noch bis zum 15. Mai 2011 zu sehen). Als Inbegriff seines Schaffens gilt das Gemälde „Geburt der Venus“, das 1863 am Pariser Salon die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich zog und von Kaiser Napoleon III. für die Summe von 20.000 Francs angekauft wurde.</p>
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		<title>Brueghel, Rubens, Jordaens&#8230;</title>
		<link>https://artinwords.de/hohenbuchau-collection/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 May 2011 15:06:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Barock Epoche]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Paul Rubens Ausstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die letzte Sonderausstellung des LIECHTENSTEIN MUSEUM stellt die bereits seit Dezember 2007 als Dauerleihgabe vom Museum verwaltete HOHENBUCHAU COLLECTION vor. Schwerpunkt der Sammlung des Ehepaars Faßbender ist die Malerei des 17. Jahrhunderts – vor allem das holländische und flämische Barock.</p>
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		<title>Tintoretto und die zeitgenössische Kunst</title>
		<link>https://artinwords.de/54-biennale-von-venedig-tintoretto-zeitgenoessische-kunst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 16:51:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Biennale Venedig]]></category>
		<category><![CDATA[Jacopo Tintoretto Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[James Turrell Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Renaissance Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Tintoretto Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgenössische Kunst | Gegenwartskunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für die 54. Biennale wählte Kuratorin Bice Curiger den Titel “ILLUMInazioni” – ein Wortspiel aus “illuminazione” und “nazioni”. Es geht der Schweizerin darum, die Biennale, deren primäre Funktion die „Erhellung“ internationaler Kunstentwicklung sei, also diese Mutter aller Biennalen in Venedig mit ihren Nationenpavillons innerhalb eines weltumspannenden Kunstnetzes zu verstehen.</p>
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		<item>
		<title>Anselm Reyle</title>
		<link>https://artinwords.de/anselm-reyle-urban-waste-transformed/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 11:54:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgenössische Kunst | Gegenwartskunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der derzeit interessanteste Berliner Künstler, der die Szene mit seinen unangepassten Bildern zu den losen „Enden der Moderne“ (zit. Anselm Reyle, * 1970) aufrüttelt, transformierte für das Arken „urban waste“ in eine Kunstausstellung. An der Stuttgarter und Karlsruher Akademie ausgebildet, hat er seit 2009 eine Professur an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg inne. Reyle lebt und arbeitet in Berlin.</p>
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		<title>Rosa Loy &#038; Neo Rauch</title>
		<link>https://artinwords.de/rosa-loy-neo-rauch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 18:43:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst von Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgenössische Kunst | Gegenwartskunst]]></category>
		<category><![CDATA[Sammlung Essl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hinter den Gärten – wo die Freiheit grenzenlos ist, möchte man ergänzen, wo aber auch Untiefen und Gefahren lauern und aus Selbständigkeit schnell Notlagen werden können – sind die Werke des Maler-Ehepaares Rosa Loy und Neo Rauch angesiedelt. Erstmals zeigt das Essl Museum die Bilder der beiden Leipziger Seite an Seite. Während Neo Rauch seit Mitte der 1990er-Jahre zum Shootingstar der sog. „Neuen Leipziger Schule“ avancierte, ist das Werk seiner Frau Rosa Loy international weniger wahrgenommen worden. Ein vergleichender Blick in die Ausstellungsräume offenbart Gemeinsames wie Gegensätzliches.</p>
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