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	<title>Themenausstellungen Archive |</title>
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	<title>Themenausstellungen Archive |</title>
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		<title>Augenschmaus: vom Essen im Stillleben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 17:03:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Barock Epoche]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Lassnig Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Cézanne Ausstellung]]></category>
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		<category><![CDATA[Bank Austria Kunstforum Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Stillleben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die allerorts zu beobachtende Popularität von Kochen und Essen in den Medien findet in Ausstellung und Katalogpublikation „Augenschmaus – vom Essen im Stillleben“ eine ergötzliche visuelle Entsprechung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/augenschmaus/">Augenschmaus: vom Essen im Stillleben</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Prinz Eugen. Feldherr, Philosoph und Kunstfreund</title>
		<link>https://artinwords.de/prinz-eugen-feldherr-philosoph-und-kunstfreund/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 10:41:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Barock Epoche]]></category>
		<category><![CDATA[Belvedere Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Belvedere]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Frühjahrsausstellung des Belvedere ist niemand Geringerem gewidmet als dem Erbauer des Schlosses Prinz Eugen von Savoyen (1663-1736). Die umfassende Schau zeigt den bedeutenden österreichischen Feldherrn nicht nur als erfolgreichen Militär und als Stütze des Hauses Habsburg, sondern lässt auch den Kunst- und Büchersammler, den Auftraggeber für Architekten und Kunsthandwerker wiederauferstehen. Und dennoch bleibt trotz eines Aufgebots von über 280 ausgestellten Objekten die Figur des Prinzen selbst im Dunkeln. Die kulturgeschichtliche Schau möchte Prinz Eugen als „Feldherr Philosoph und Kunstfreund“ darstellen, wobei der titelgebende „Feldherr Philosoph“ eine Ehrenbekundung des französischen Schriftstellers Jean-Baptiste Rousseau (1671-1741) war.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/prinz-eugen-feldherr-philosoph-und-kunstfreund/">Prinz Eugen. Feldherr, Philosoph und Kunstfreund</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Farbe in der Kunst</title>
		<link>https://artinwords.de/farbe-in-der-kunst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 18:35:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Louisiana]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gemeinsam mit dem dänischen „Louisiana – Museum of Modern Art“ entwickelte der DuMont Buchverlag jüngst einen Ausstellungskatalog, der mehr sein will als eine Aufzählung von Werken der Klassischen Moderne. Aus der Sammlung von Werner und Gabriele Merzbacher und dem Bestand des Louisiana wurden etwa 150 Werke von 72 Künstlern zu einem „Feuerwerk der Farben“ zusammengestellt, heißt es doch in der Auktionsszene: Ein typisches „Merzbacher-Bild“ steche durch seine starke Farbigkeit und Dynamik hervor.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/farbe-in-der-kunst/">Farbe in der Kunst</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>James Cook</title>
		<link>https://artinwords.de/james-cook/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 May 2010 09:11:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Außereuropäische Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Rokoko Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Welt Museum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>James Cook (1728–1779) gehört zu den wichtigsten Persönlichkeiten des 18. Jahrhunderts. Als Selfmademan, Entdecker, Weltumsegler, Aufklärer, Wissenschaftler und Märtyrer ging er in die Geschichte ein. Die großangelegte Ausstellung im Völkerkundemuseum macht die Beschwerlichkeit aber auch die Erfolge dieser ersten auf Beobachtung, Messen und Rechnen gestützten, naturwissenschaftlichen Erforschung der Südsee deutlich. Etwa 500 Objekte, davon etliche aus dem Bestand des Wiener Museums, zeigen den Erfolg von Crew und Kapitän: Auf drei Weltumsegelungen trugen Cook und die ihn begleitenden Wissenschaftler Naturalien und Kultgegenstände zusammen, erforschten und vermaßen Polynesien und brachten neues Wissen zurück nach Europa.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/james-cook/">James Cook</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Diers, Blunk, Obrist (Hg.): Das Interview</title>
		<link>https://artinwords.de/michael-diers-lars-blunck-hans-ulrich-obrist-hg-das-interview/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 05:13:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schnelle Kommunikation mit langen Folgen – das Interview kritisch hinterfragt. Ein MUST, wenn man sich mit einem der wichtigsten Selbst/Präsentationsformen der Gegenwart beschäftigt! In einer Zeit, in der Abgänger_innen von Kunsthochschulen und Akademien auf Knopfdruck die Konzepte ihrer Arbeiten zusammenfassen und vor Publikum hervorbringen, in einer Zeit, in der es fast schon anstößig ist, wenn eine_r nicht vor demselben sprechen möchte, kommt ein Band wie dieser gerade recht.</p>
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		<title>Phantasiestücke. Über das Phantastische in der Kunst</title>
		<link>https://artinwords.de/werner-hofmann-phantasiestuecke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 07:25:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Warum kann ich mich an deinen sonderbaren phantastischen Blättern nicht sattsehen, du kecker Meister! – Warum kommen mir deine Gestalten, oft nur durch ein paar kühne Striche angedeutet, nicht aus dem Sinn?“, sinnierte E.T.A. Hoffmann in seinen 1814/15 geschriebenen „Fantasiestücken in Callots Manier“ über die Grafiken des französischen Künstlers. Werner Hofmann, ehemaliger Direktor der Hamburger Kunsthalle und ausgewiesener Kenner der Kunst des 19. Jahrhunderts, führt unter diesem Gedanken phantastische Werke der europäischen Kunstgeschichte seit dem Hochmittelalter zusammen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/werner-hofmann-phantasiestuecke/">Phantasiestücke. Über das Phantastische in der Kunst</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Utopie GESAMTKUNSTWERK</title>
		<link>https://artinwords.de/utopie-gesamtkunstwerk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:27:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Belvedere Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[21er Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Belvedere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für die erste Gruppenausstellung im neu eröffneten 21er Haus stellen sich die Kuratoren Bettina Steinbrügge und Harald Krejci der Aufgabe, das Konzept des „Gesamtkunstwerks“ einer zeitgenössischen Überprüfung zu unterziehen. Dies überrascht, sind sich doch die Kuratoren wie auch die von ihnen eingeladenen Kunstkritiker gleichermaßen einig, dass ein Gesamtkunstwerk nicht hergestellt werden könne.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/utopie-gesamtkunstwerk/">Utopie GESAMTKUNSTWERK</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Sammler, Mäzene und Kunsthändler in Berlin 1880–1933</title>
		<link>https://artinwords.de/aufbruch-in-die-moderne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 21:56:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Vincent van Gogh Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstsammler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der seit Frühjahr 2012 vorliegende Sammelband „Aufbruch in die Moderne“ fächert in 14 Aufsätzen die ergreifenden Schicksale der wichtigsten, zumeist jüdischen Berliner Sammler, Mäzene, Kunsthändler, Verleger aber auch des Künstlers Max Liebermann (1847-1935) auf. Paul Cassirer und Alfred Flechtheim, Walter Feilchenfeldt sowie Heinrich und Justin K. Tannhauser waren sicherlich die schillerndsten Persönlichkeiten des Berliner Kunst(händler)lebens.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/aufbruch-in-die-moderne/">Sammler, Mäzene und Kunsthändler in Berlin 1880–1933</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Kopieren und Paraphrasieren in der Kunst</title>
		<link>https://artinwords.de/deja-vu-kunst-der-wiederholung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 18:17:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Albrecht Dürer Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Renaissance Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgenössische Kunst | Gegenwartskunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kunsthalle Karlsruhe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Kerber Verlage erschien der Ausstellungskatalog zu einer der spannendsten Ausstellungen in diesem Sommer: Déjà-vu? Die Kunst der Wiederholung von Dürer bis YouTube. Das gemeinsam von der Staatlichen Kunsthalle und der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe organisierte Vorhaben widmet sich dem Kopieren und Rezipieren, von Kupferstichen nach Dürer bis „The Eye of God – Recreating Andreas Gursky“ von Florian Freier (2009).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/deja-vu-kunst-der-wiederholung/">Kopieren und Paraphrasieren in der Kunst</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Parallelwelt Zirkus</title>
		<link>https://artinwords.de/parallelwelt-zirkus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 20:06:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alexander Calder Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie & Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Skulptur & Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgenössische Kunst | Gegenwartskunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunsthalle Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Herrreinspaziert, herrreinspaziert! Manege frei für Menschen, Tiere, Sensationen!“ Dass der Zirkus eine Welt der Superlative, des Geheimnisvollen und des Abenteuers ist, die die Besucher in ihren Bann zu ziehen vermag, scheint eine Plattitüde und kaum der Rede wert. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/parallelwelt-zirkus/">Parallelwelt Zirkus</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Intermaterialtät</title>
		<link>https://artinwords.de/christoph-kleinschmidt-intermaterialtaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 07:04:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Expressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Klassische Moderne (Kunst)]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Germanist Christoph Kleinschmidt widmet sich in seiner jüngst publizierten Dissertation den materiellen Verbindungen im Expressionismus. Dabei bezieht sich der Autor nicht nur auf die herkömmlichen Materialien in den Künsten, sondern konvergiert Material und Medium unter die Kategorie Intermaterialität, die er auch gerne als „neues Modell in der Forschung“ einführen möchte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/christoph-kleinschmidt-intermaterialtaet/">Intermaterialtät</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nacht in der Kunst. Kapitel 2: Landschaften und Metaphern</title>
		<link>https://artinwords.de/nacht-in-der-kunst-landschaften-metaphern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Nov 2012 16:24:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Belvedere Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Brigitte Kowanz Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie & Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Skulptur & Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgenössische Kunst | Gegenwartskunst]]></category>
		<category><![CDATA[Belvedere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die „Erhabene Landschaften unter dem Mond“ in Raum vier bringt Michael Wutkys „Die Spitze des Vesuvs beim Ausbruch“ (1782-84, Belvedere), Carl Gustav Carus` „Winterlandschaft mit verfallenem Tor“ (1816-18, Dresden, Galerie Neue Meister) und Caspar David Friedrichs „Abendlichen Wolkenhimmel“ (1824, Belvedere) zusammen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/nacht-in-der-kunst-landschaften-metaphern/">Nacht in der Kunst. Kapitel 2: Landschaften und Metaphern</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nacht in der Kunst. Kapitel 1: Romantik bis Symbolismus</title>
		<link>https://artinwords.de/nacht-in-der-kunst-romantik-bis-symbolismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Nov 2012 16:34:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Belvedere Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie & Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Romantik Epoche]]></category>
		<category><![CDATA[Skulptur & Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Symbolismus Kunst]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeitgenössische Kunst | Gegenwartskunst]]></category>
		<category><![CDATA[Belvedere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf die Frage, welche Bewandtnis es mit der Nacht in Wien hätte, antworten die Kuratoren Brigitte Borchhardt-Birbaumer und Harald Krejci im Belvedere mit 282 Ausstellungsobjekten – 72 davon aus eigenem Bestand. Das Belvedere besitzt in seiner Gemäldesammlung eine erhebliche Anzahl von „Nachtstücken“ aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Darüber hinaus schufen Wolfgang Amadeus Mozart und Emanuel Schikaneder mit der „Königin der Nacht“ aus der „Zauberflöte“ eine bemerkenswerte Protagonistin, die dem Licht der Aufklärung die Dunkelheit der Nacht entgegensetzt (1791 in Wien uraufgeführt).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/nacht-in-der-kunst-romantik-bis-symbolismus/">Nacht in der Kunst. Kapitel 1: Romantik bis Symbolismus</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wolken in der Malerei</title>
		<link>https://artinwords.de/wolken-welt-des-fluechtigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 18:42:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anselm Kiefer Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Caspar David Friedrich Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Claude Monet Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ferdinand Hodler Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie & Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[John Constable: Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendstil Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Leopold Museum Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Romantik Epoche]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[William Turner Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgenössische Kunst | Gegenwartskunst]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsmalerei]]></category>
		<category><![CDATA[Leopold Museum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Essentiell für die Landschaftsmalerei - erstmals wissenschaftlich eingeteilt im frühen 19. Jahrhundert. Das Leopold Museum widmet sich dem wichtigen Nass zwischen Himmel und Erde.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/wolken-welt-des-fluechtigen/">Wolken in der Malerei</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Brot &#038; Wein</title>
		<link>https://artinwords.de/brot-wein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 10:09:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gotik Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Niederösterreichische Landesausstellung 2013 „Brot &#038; Wein“ beschäftigt sich in umfassender Weise mit einer Kulturgeschichte dieser beiden Grundnahrungsmittel. Der sakramentale Gesichtspunkt, der im Titel deutlich mitschwingt, tritt an verschiedenen Orten und Räumen der Ausstellung auf, ist aber keineswegs ein tragender. Vielmehr werden in vielfältiger Weise die Herstellung von Brot und Wein, vor allem in ihrer Bedeutung für die Wirtschaft, das tägliche Leben und die unterschiedlichsten kulturellen Anwendungsformen anschaulich nachgezeichnet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/brot-wein/">Brot &#038; Wein</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Richard Wagner, Max Klinger, Karl May</title>
		<link>https://artinwords.de/weltenschoepfer-max-klinger-richard-wagner-karl-may/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jun 2013 19:23:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Max Klinger Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Symbolismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was wäre, wenn die drei gebürtigen Sachsen Richard Wagner (1813–1883), Max Klinger (1857–1920) und Karl May (1842–1912) einander getroffen hätten? Was hätten sie einander zu erzählen gehabt und worüber hätten sie sich verständigt? Wenn man den Katalogautoren der Ausstellung „Weltenschöpfer“ in Leipzig folgt, dann ergibt sich die größte Schnittmenge im Bereich der heldenhaften Protagonisten und der nicht minder heroischen Landschaft in ihren Werken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/weltenschoepfer-max-klinger-richard-wagner-karl-may/">Richard Wagner, Max Klinger, Karl May</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ars Electronica 2013: Total Recall</title>
		<link>https://artinwords.de/ars-electronica-2013-total-recall/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna-Maria Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Sep 2013 19:27:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Ars Electronica Festival 2013 ist „TOTAL RECALL“ gewidmet – der totalen Erinnerung zwischen DNA-Speicherung und steigenden Erkrankungen an Demenz. Das fünftägige Festival für Kunst, Technologie und Gesellschaft lotet technische Möglichkeiten und Funktionen des Erinnerns aus, immer auch mit dem Hintergedanken verbunden, dass Vergessen in Zukunft möglicherweise ein Menschenrecht wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/ars-electronica-2013-total-recall/">Ars Electronica 2013: Total Recall</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<item>
		<title>Der Karlsplatz in Wien</title>
		<link>https://artinwords.de/der-karlsplatz-in-wien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Nov 2013 19:11:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Barock Epoche]]></category>
		<category><![CDATA[Historismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Johann Bernhard Fischer von Erlach Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendstil Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Klassizismus Epoche]]></category>
		<category><![CDATA[Otto Wagner Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Skulptur & Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Wiener Karlsplatz wird maßgeblich durch die 6-spurige „Stadtautobahn“, die historische Architektur und die Parkanlage der 1970er Jahre geprägt. Er war ein Experimentierfeld für die Ringstraßenarchitektur mit den ersten Gebäuden ab 1860 – der Verabschiedung vom Klassizismus (noch am TU Hauptgebäude) bis hin zum großbürgerlichen Ringstraßenstil. Die hier entwickelte Architektursprache wird ab 1870 für die gesamte Ringstraße prägend werden: Beispiele dafür sind die Evangelische Schule von Theophil Hansen (1813-1891) und die Handelsakademie im sog. „Arsenalstil“ von Ferdinand Fellner dem Älteren. Es handelt sich hierbei um erste Kulturbauten auf Bürgerinitiative.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/der-karlsplatz-in-wien/">Der Karlsplatz in Wien</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Florenz und seine Kunst</title>
		<link>https://artinwords.de/florenz-kunst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Nov 2013 12:15:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Barock Epoche]]></category>
		<category><![CDATA[Dante Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Donatello Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Renaissance in Florenz (Kunstepoche): Frührenaissance & Hochrenaissance]]></category>
		<category><![CDATA[Renaissance Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Rokoko Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Skulptur & Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeskunsthalle Bonn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>FLORENZ! Mehr braucht es als Titel nicht, um einen der mythischsten Sehnsuchtsorte in Italien zu beschreiben. Eine Stadt als Synonym für Kunst und Kultur, gelungene Stadtplanung seit der Renaissance (seit 1982 UNESCO-Weltkulturerbe), eine neuartige Verbindung von Wissenschaft und Kunst und schlussendlich eine Kunstförderung durch die Bürger und Herrscher aus der Familie der Medici, die über ganz Italien und noch weiter ausstrahlte. </p>
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		<title>and Materials and Money and Crisis</title>
		<link>https://artinwords.de/and-materials-and-money-and-crisis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Nov 2013 21:24:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgenössische Kunst | Gegenwartskunst]]></category>
		<category><![CDATA[mumok]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„and Materials and Money and Crisis“ stellt im mumok bis 4. Februar 2014 Material, Geld und Krise diskursiv ins Zentrum von künstlerischer Recherche. Elf Künstler_innen - Terry Atkinson, Maria Eichhorn, Melanie Gilligan, Gareth James, Sam Lewitt, Henrik Olesen, Pratchaya Phinthong, R. H. Quaytman, Lucy Raven, Cheyney Thompson und Emily Wardill – stellen sich in neuen bzw. aktualisierten Arbeiten dem schwierigen Verhältnis zwischen der Materialität des Kunstwerks, seiner Rolle im Kunstmarkt und der globalen Wirtschaftskrise.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/and-materials-and-money-and-crisis/">and Materials and Money and Crisis</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Kunst in Wien und Berlin (1900-1935)</title>
		<link>https://artinwords.de/kunst-in-wien-berlin/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2014 13:26:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[20. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Belvedere Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Emil Nolde Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Expressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[George Grosz: Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gustav Klimt Bilder Lebenslauf]]></category>
		<category><![CDATA[Helene Funke: Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Klassische Moderne (Kunst)]]></category>
		<category><![CDATA[Konstruktivismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Naum Gabo: Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Sachlichkeit Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Skulptur & Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Belvedere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gemeinsam mit der Berlinischen Galerie, Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur erarbeitete das Belvedere die reiche Schau „Wien – Berlin. Kunst zweier Metropolen“. Der zeitliche Horizont spannt sich hierbei von den Secessionsbildungen 1897 in Wien und 1898 in Berlin bis in die frühen 30er-Jahre, d.h. stilistisch vom Jugendstil über den Expressionismus, hin zu Dada, Konstruktivismus und Neue Sachlichkeit.</p>
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		<title>Der Erste Weltkrieg</title>
		<link>https://artinwords.de/jubel-und-elend/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2014 05:02:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Egon Schiele Werke]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wiener Moderne]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die große Sommerausstellung in der Schallaburg widmet sich der sozialgeschichtlichen Aufarbeitung des Ersten Weltkriegs. Dabei beschränken sich die Kuratoren nicht nur auf die k. &#038; k. Monarchie, sondern präsentieren auch Schicksale und autobiografische Notizen von Nicht-Österreicher_innen. „Menschen von 1914“, wie diese Protagonisten genannt werden, geben dem Krieg ein Gesicht und vertreten die unterschiedlichsten Ansichten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/jubel-und-elend/">Der Erste Weltkrieg</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Deine Wunden</title>
		<link>https://artinwords.de/deine-wunden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 May 2014 19:35:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[20. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Abstrakter Expressionismus | Informel Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2014]]></category>
		<category><![CDATA[Gotik Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Lucio Fontana: Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Skulptur & Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwischen „Ich habe es gesehen“ und „Man kann es nicht ansehen“ changieren menschliche Reaktionen auf Leid und Schmerz, bildlich darstellbar mit Hilfe von Wunden. Dass die Darstellung derselben in der spätmittelalterlichen, christlichen Kunst einen wichtigen Stellenwert einnahm, belegen die unzähligen Schmerzensmann-Darstellungen in Form von Gemälden und Druckgrafiken. Welche Verbindungen sich von der Imago pietatis über Francisco de Goyas „Desastres de la guerra“ zur Kunst der Moderne knüpfen lassen, darüber klärt der von Reinhard Hoeps und Richard Hoppe-Sailer herausgegebene Katalog zur Ausstellung „Deine Wunden“ auf. Über den Begriff der Verletzung lassen sich spätmittelalterliche schmerzensmann-Darstellungen mit Lucio Fontanas zerschlitzten Leinwänden und Arnulf Rainers Kreuzübermalungen miteinander in Beziehung setzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/deine-wunden/">Deine Wunden</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Weltausstellungen, Medien und Musik im 19. Jahrhundert</title>
		<link>https://artinwords.de/wege-in-die-moderne-weltausstellungen-medien-und-musik-im-19-jahrhundert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 May 2014 21:11:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Historismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Wege in die Moderne. Weltausstellungen, Medien und Musik“ benennt jene drei Blickpunkte, von denen aus die Sammlungsbestände des Bayerischen Gewerbemuseums in Nürnberg helfen, Aspekte der gesellschaftlichen und technologischen Entwicklung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts besser zu verstehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/wege-in-die-moderne-weltausstellungen-medien-und-musik-im-19-jahrhundert/">Weltausstellungen, Medien und Musik im 19. Jahrhundert</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Paul Durand-Ruel</title>
		<link>https://artinwords.de/paul-durand-ruel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2014 09:27:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Claude Monet Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viel haben sie ihm, Paul Durand-Ruel (1831–1922), zu verdanken, die Impressionist_innen. Ohne ihn, so war sich Claude Monet in seinen Anfängen sicher, hätte sie nicht überlebt. Ab 1870/71 vertrat er die Pariser Avantgarde, ging mit seiner Galerie sogar in Konkurs und verkaufte die heute so beliebten Gemälde auch in die Vereinigten Staaten. Durand-Ruel handelte mit Werken von Monet, Pissarro, Degas und Renoir und kämpfte für die Akzeptanz ihrer neuen Bildsprache.</p>
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		<title>Schlaflos. Das Bett in der Kunst</title>
		<link>https://artinwords.de/schlaflos-das-bett/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2015 21:46:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Belvedere Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Skulptur & Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Tracey Emin Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[21er Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Belvedere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mario Codognato, neuer Chefkurator am 21er Haus, wollte schon lange eine Ausstellung zum Thema Bett machen. Im 21er Haus geht es ab heute daher um alles, nur nicht ums Schlafen! Seiner traditionellen Funktion als Ruhestatt entkleidet, entpuppt sich das Möbel als Ort des Lebens, als Bühne für Eros und Thanatos. Anselm Kiefers „Himmelsschlucht“ (2011/12) zeigt bereits am Eingang den Weg von der Horizontale in die Vertikale. Wenn auch daneben „Wiege Nr. 1“ aus der Möbelmanufaktur Michael Thonet die Schau einleitet, kann man doch schnell in den Windungen des Rosé gefärbten Vorhangs verloren gehen. Geburt, Schmerz, Kindheit, Sex (Liebe), Krankheit, Tod und Anthropomorphes sind die großen Themen im Erdgeschoß. Gewalt, Politik, Einsamkeit und Mythos folgen im ersten Stock, ist die Ausstellung doch die erste, die sich über beide Etagen erstreckt.</p>
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		<title>Der Wiener Kongress 1814/1815</title>
		<link>https://artinwords.de/der-wiener-kongress-1814-1815/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2015 10:17:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Belvedere Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Klassizismus Epoche]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Skulptur & Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Belvedere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für die Friedenspolitik in Europa war der Wiener Kongress (1814–1815) von epochaler Wirkung. Nach Jahren militärischer Auseinandersetzungen folgte eine Phase der Restauration. Das in Wien gefundene Gleichgewicht der Mächte, versinnbildlicht durch die Grenzziehungen, verleiht dem Kongress bis heute eine wichtige Stellung in der Geschichte Europas.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/der-wiener-kongress-1814-1815/">Der Wiener Kongress 1814/1815</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<item>
		<title>Kristallvisionen in der Kunst</title>
		<link>https://artinwords.de/stein-aus-licht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2015 12:20:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Expressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Joseph Beuys Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Klassische Moderne (Kunst)]]></category>
		<category><![CDATA[Lyonel Feininger Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Klee Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Romantik Epoche]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kristalle und Kristallines von der Romantik bis zur Gegenwartskunst interessieren Matthias Frehner und Daniel Spanke vom Kunstmuseum Bern. In sechs Aufsätzen nähern sie sich dem Kristall und seiner Bedeutung für die bildende Kunst, von der Aufklärung im 18. Jahrhundert, der kristallinen Form als Ausgangspunkt architektonischen Denkens bis hin zur Erneuerung der Malerei im Kubismus und Expressionismus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/stein-aus-licht/">Kristallvisionen in der Kunst</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
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		<title>Mütterbilder von 1900 bis heute</title>
		<link>https://artinwords.de/rabenmuetter-mutter-mit-kind-zwischen-kraft-und-krise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2015 11:47:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotografie & Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst von Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Lassnig Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Renate Bertlmann Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Skulptur & Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgenössische Kunst | Gegenwartskunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kinder profitieren von „Rabenmüttern“!? Damit, wenn auch verkürzt, ließ eine Harvard Studie jüngst aufhorchen. Nur, was auf Deutsch als „Rabenmutter“ wie eine Grimm’sche Märchenfigur betitelt und seit dem 19. Jahrhundert das Gegenteil zur innig liebenden, fürsorglichen Mutter bezeichnet wird, heißt auf Englisch „working mother“ oder in der Linzer Ausstellung „Mom of the Year“. Die Kuratorinnen aus Linz - Stella Rollig, Elisabeth Nowak-Thaller und Sabine Fellner - stellen sich angesichts aktueller Entwicklungen und Diskussionen der brennenden Frage nach den Veränderungen des Mutterbildes seit 1900.</p>
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		<item>
		<title>Kaiser Franz Joseph I., der verklärte Herrscher</title>
		<link>https://artinwords.de/franz-joseph-i-der-verklaerte-herrscher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2016 18:10:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Salonmalerei Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaiser Franz Josef (1830–1916) regierte 68 Jahre und gilt damit als einer der am längsten dienenden Herrscher der Geschichte überhaupt. Während die Monarchie in dieser Zeit einen gewaltigen kulturellen Aufschwung nahm, was in vielen Publikationen und Ausstellungen bereits eingehend beleuchtet wurde, fand die Präsenz der Persönlichkeit Franz Josephs in Kunst und Musik bisher wenig Beachtung. Werner Telesko und Stefan Schmidl analysieren audio-visuelle Repräsentationen des Kaisers: Diese reichen von Auftragsporträts über Huldigungsadressen, Liszts „Krönungsmesse“ und Strauß‘ „Kaiserwalzer“ bis zu den legendären „Sissy“-Filmen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Venedig. Stadt der Künstler</title>
		<link>https://artinwords.de/venedig-stadt-der-kuenstler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Oct 2016 13:02:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Bernardo Bellotto Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Canaletto Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Claude Monet Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Rokoko Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Romantik Epoche]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wassily Kandinsky Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[William Turner Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bucerius Kunstforum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Man kann aus Venedig nicht abreisen, ohne sofort wiederkommen zu wollen!“ Mit diesem Satz von Claude Monet kann sich wohl so ziemlich jeder Venedig-Reisende identifizieren. Nicht mehr als 13 Quadratkilometer ist Venedig groß, doch seine Anziehungskraft bewegt bis heute Massen. Die Ausstellung im Bucerius Kunstforum widmet sich dem Blick der Künstler auf Venedig vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart – und ermöglicht einen ausgezeichneten Einstieg in das Thema.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/venedig-stadt-der-kuenstler/">Venedig. Stadt der Künstler</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Martin Luther und die Reformation</title>
		<link>https://artinwords.de/martin-luther-und-die-reformation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2017 08:36:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lucas Cranach der Ältere Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Renaissance Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Martin Luther (1483–1546) legte mit der Veröffentlichung seiner 95 Thesen gegen den Ablasshandel an 31. Oktober 1517 den Grundstein für die Reformation. Während des Reformationsjubiläums 2017 erinnert das Wien Museum, dass die Residenzstadt Wien für mehr als fünfzig Jahr mehrheitlich protestantisch war. Wenn auch Kaiser und Landesherren katholischen Glaubens waren, so bekannte sich der niederösterreichische Adel mehrheitlich zum Protestantismus. Der evangelische Kultus wurde in Wien bekämpft, während vor den Toren der Stadt protestantische Gemeinden – wie Hernals – aufblühten. Die Ausstellung im Wien Museum zeigt konfessionelle Spaltung und religiöse Spannungen mit ihren politischen, sozialen und kulturellen Verflechtungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/martin-luther-und-die-reformation/">Martin Luther und die Reformation</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wien nach Luther</title>
		<link>https://artinwords.de/wien-nach-luther/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2017 23:33:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Renaissance Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Wien Museum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Protestantismus in Wien? Für mehr als fünfzig Jahre war die Residenz der Habsburger mehrheitlich protestantisch, obwohl Ferdinand I. die Konfession bekämpfte. Sein Sohn Maximilian II. vertrat eine gemäßigte Haltung und sympathisierte mit dem Gedankengut des Protestantismus. Die erzkatholischen Kaiser Rudolf II. und Ferdinand II. setzten die Rekatholisierung durch. Die Ausstellung im Wien Museum ist aber mehr als eine Darstellung der Konfessionsgeschichte. Mit Blick auf die Universität, Kunst und Kultur am Hof, etc. steht „Wien in der Renaissance“ im Zentrum der Erzählung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://artinwords.de/wien-nach-luther/">Wien nach Luther</a> erschien zuerst auf <a href="https://artinwords.de"></a>.</p>
]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mehr als nur Worte</title>
		<link>https://artinwords.de/mehr-als-nur-worte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Feb 2017 17:22:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotografie & Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst von Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Nina Canell: Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[Skulptur & Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgenössische Kunst | Gegenwartskunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunsthalle Wien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://artinwords.de/?p=11089</guid>

					<description><![CDATA[<p>Poetischen (Sprach)Bilder sind das Ziel von Luca Lo Pinto und Vanessa Joan Müller in der Kunsthalle Wien. Ausgehend von dem Konzept der poetischen Sprache des Linguisten und Semiotikers Roman Jakobson (1896–1982) – „Poesie ist Sprache in ihrer ästhetischen Funktion“ – gruppieren sie Kunstwerke „jenseits semantischer Eindeutigkeit“ (Müller).</p>
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]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Maria Theresia: Herrschaft, Kinder, Reformen</title>
		<link>https://artinwords.de/maria-theresia-herrschaft-kinder-reformen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2017 20:24:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maria Theresia]]></category>
		<category><![CDATA[Rokoko Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Maria Theresia (1717–1780), regierende Erzherzogin von Österreich und Königin u. a. von Ungarn (mit Kroatien) und Böhmen, prägte die europäische Geschichte des 18. Jahrhunderts wie keine Zweite. Während ihre Ehemann Franz Stephan von Lothringen (1708–1765) von 1745 bis 1765 als Franz I. die Geschicke des Reiches lenkte, regierte Maria Theresia die österreichischen Erblande selbständig. Obwohl sie nicht auf diese Rolle vorbereitet worden war, setzte, ihrem Wahlspruch „Justita et Clementia“ („Durch Gerechtigkeit und Milde“) folgend, mannigfaltigste Reformen durch. Innerhalb von zwanzig Jahren gebar sie zudem sechszehn Kinder, von denen vier Söhne und sechs Töchter das Erwachsenenalter erreichten. Wenn Maria Theresia das Schlachtglück – vor allem gegen den Preußenkönig Friedrich II. – nie hold war und sie Schlesien aufgeben musst, so nutzte sie ihre Kinder für eine ausgeklügelte Heiratspolitik, um die Macht der Habsburger in Europa auszubauen.</p>
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		<item>
		<title>Maria Theresia: Bündnisse und Feindschaften</title>
		<link>https://artinwords.de/maria-theresia-buendnisse-und-feindschaften/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2017 20:39:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maria Theresia]]></category>
		<category><![CDATA[Rokoko Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Maria Theresias Machtergreifung und Durchsetzung derselben sind die zentralen Themen in der Ausstellung in Schloss Hof. Die Regentin führte mehr als die Hälfte ihrer vierzigjährigen Regierungszeit Krieg. Karl Vocelka beschäftigt sich mit ihren Kriegen (allesamt Kabinettkriege), ihren diplomatischen Winkelzügen, ihren (wenigen) militärischen Erfolgen vom Ersten Schlesischen Krieg über den Siebenjährigen Krieg zur Ersten Polnischen Teilung und dem kampflosen Bayrischen Erbfolgekrieg.</p>
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		<item>
		<title>Maria Theresia: Reformen und Modernisierung</title>
		<link>https://artinwords.de/maria-theresia-reformen-modernisierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2017 20:50:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maria Theresia]]></category>
		<category><![CDATA[Rokoko Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://artinwords.de/?p=11162</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Reformerin Maria Theresia ist das Thema der Ausstellung in Schloss Niederweiden. Staatsreformen, Rechtsreformen, Steuerreform, Münzreform, Umsiedelung von Protestanten aus den österreichischen Erblanden, Abschaffung der Folter (nicht aus eigenem Antrieb), Einführung von Hausnummern und die Volkszählung, Einführung der Schulpflicht.</p>
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		<item>
		<title>Maria Theresia und die Kirche</title>
		<link>https://artinwords.de/maria-theresia-kirche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2017 21:58:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maria Theresia]]></category>
		<category><![CDATA[Rokoko Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://artinwords.de/?p=11209</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Epochen Maria Theresias gilt als der Höhepunkt spätbarocker Religiosität und kirchlicher Repräsentation. Die Jahresausstellung des Augustiner-Chorherrenstift Klosterneuburg 2017 zeigt Objekte der Schatzkammer (vor allem Textilkunst, Reliquiare, liturgische Geräte) und stellt seine Ausstattung des Kaisertraktes (Fresko und Skulpturen) ins Zentrum des Interesses.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wien aus der Luft</title>
		<link>https://artinwords.de/wien-aus-der-luft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Mar 2017 11:10:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rokoko Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Wien Museum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wien aus der Luft zeigt die wachsende Stadt. Seit dem 15. Jahrhundert denken sich Menschen in die Vogelperspektive oder erheben sich über den Boden, um einen Überblick zu bekommen. Pläne, Vogelschauen, Pläne vermitteln das Bild der Stadt, wie es sich vor der Popularisierung des Flugzeugs nur Wenigen eröffnete. Kartografie – nicht nur Wiens – ist aber auch ein mächtiges Kontrollinstrument. Was wird gezeigt und was versteckt? Wie vollständig ist das Bild der Stadt aus großer Entfernung? Wozu dienen die schematisierten Darstellungen aus der Luft? Folgen sie einem Modell, sind sie wahrhaftige Bilder oder gar Projektionen auf die Stadt?</p>
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]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vulgär?</title>
		<link>https://artinwords.de/vulgaer-mode/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Mar 2017 13:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Belvedere Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Mode Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Rokoko Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgenössische Kunst | Gegenwartskunst]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung in Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Belvedere]]></category>
		<category><![CDATA[Mode]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Wort „vulgär“ steht als Kulminationspunkt und Reibefläche im Zentrum dieses außergewöhnlichen Projekts zur Geschichte der Mode seit dem 18. Jahrhundert. Als Werturteil kann es vernichtend eingesetzt werden, zu verschiedenen Zeiten bezeichnete es jedoch unterschiedliche Verhaltensweisen und umschrieb disparate Kleidungsnormen.</p>
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]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Maria Theresia: Kinder, Kunst und Kinofilm</title>
		<link>https://artinwords.de/maria-theresia-kinder-kunst-kinofilm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Mar 2017 11:09:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Theresia]]></category>
		<category><![CDATA[Rokoko Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung in Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hofmobiliendepot]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Maria Theresia, ihre Kinder, Regierung, Kunst und Kinofilme. Die Ausstellung im Hofmobiliendepot erzählt die Geschichte der Regentin von ihrer Thronbesteigung bis weit über ihren Tod hinaus. Die Mutter von sechzehn Kindern, von denen elf das Erwachsenenalter erlebten, führte nicht nur zwanzig Jahre Kriege und reformierte das Land, sondern nutzte die Künste, um ihren Ruhm schon zu Lebzeiten über die Landesgrenzen hinaus zu verkünden.</p>
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		<item>
		<title>Kunst und Alchemie</title>
		<link>https://artinwords.de/kunst-und-alchemie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2017 11:57:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alicja Kwade: Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Anselm Kiefer Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Koons: Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pieter Bruegel der Ältere Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgenössische Kunst | Gegenwartskunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturforum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kunst und Alchemie sind wesensverwandt, arbeiten beide doch mit der Verwandlung von Materialien. Entgegen der landläufigen Meinung behandelt Alchemie nicht nur die Erschaffung von künstlichem Gold aus den einfachen Stoffen, sondern widmet sich ganz allgemein der Auffindung der Weltformel, also der Erforschung komplexer Zusammenhänge, und gar der Schöpfung neuer Wesen bzw. der Erlangung der Unsterblichkeit – ob in der Natur oder der Kunst. Die groß angelegte Schau im Berliner Kulturforum verfolgt das Konzept der Transmutation von seinen Anfängen in Ägypten zum europäischen Mittelalter, nach Indien, China und Japan. Dass aber auch so mancher zeitgenössischer Kunstschaffende sich als „Alchemist“ empfand oder eine wesensverwandte Kunstpraxis entwickelte, ermöglicht, das Thema bis in die Gegenwartskunst nachzuverfolgen. Jörg Völlnagel strukturiert in zehn Kapiteln das heterogene kulturgeschichtliche Material von etwa 230 Objekten, das sowohl durch seine zeitliche wie auch geografische Dimension eine 3.500 Jahre alte, globale Menschheitsgeschichte erzählt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Blumenbilder</title>
		<link>https://artinwords.de/blumenbilder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Apr 2017 07:46:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arcimboldo Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Barock Epoche]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst von Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Sibylla Merian Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Renaissance Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeichnung & Druckgrafik]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung in Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Kupferstichkabinett/Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Städel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Blumen haben in der Kunst immer schon eine große Rolle gespielt – von Rankenwerken in Pompeij über mittelalterlichen Buchschmuck, vom Genter Altar bis zur Blumen-Symbolik barocker Blumenstillleben. Erste realistische Darstellungen von Blumen finden sich um 1500 in Büchern zu Natur- und Heilkunde. Vergleichbar naturalistische Schilderungen finden sich in der Kunst erstmals in den Werken von Martin Schongauer und Albrecht Dürer. Vorbereitend für das außergewöhnliche Werk von Maria Sibylla Merian, das sowohl naturwissenschaftlich wie kunsthistorisch bedeutsam war, müssen Georg Flegel und Georg (Joris) Hoefnagel angesehen werden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Feministische Avantgarde der 1970er Jahre aus der SAMMLUNG VERBUND</title>
		<link>https://artinwords.de/feministische-avantgarde-der-1970er-jahre-aus-der-sammlung-verbund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 May 2017 20:47:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cindy Sherman Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie & Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst von Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[ORLAN Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[Renate Bertlmann Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[VALIE EXPORT Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgenössische Kunst | Gegenwartskunst]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[mumok]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Feministische Avantgarde“ – die Rebellion der Künstlerinnen der 1970er Jahre gegen das patriarchale System (auch der Kunst) – anhand von über 300 Werken der SAMMLUNG VERBUND dargestellt. Den internationalen Aufbruch feministischer Künstlerinnen taufte Gabriele Schor, Sammlungsleiterin des Verbund, als „Avantgarde“.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Cathérine Hug: „Es ist keine Sünde, wenn man sich mit Mode befasst.“</title>
		<link>https://artinwords.de/catherine-hug-mode-ist-keine-suende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 May 2017 10:10:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[20. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Barock Epoche]]></category>
		<category><![CDATA[Gespräche mit Persönlichkeiten aus der Kunstwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst von Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Meret Oppenheim Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mode Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Rokoko Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgenössische Kunst | Gegenwartskunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunsthaus Zürich]]></category>
		<category><![CDATA[Mode]]></category>
		<category><![CDATA[Porträt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cathérine Hug, Kuratorin des Kunsthaus Zürich, bereitet mit Kunsthaus Direktor Christoph Becker gerade die Ausstellung „Fashion Drive. Extreme Mode in der Kunst“ vor, für die sie Werke der Sammlung mit rund 150 nationalen und internationalen Leihgaben auf die Darstellung und Bedeutung von Mode untersucht. Im Winterpalais reden wir über kuratorische Zugänge, Künstler als Gesellschaftskritiker und die Rolle der Mode dabei, Mode in der Schweiz, Marie Antoinette als Mode-Rebellin.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie zusammenleben?</title>
		<link>https://artinwords.de/wie-zusammenleben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 May 2017 21:27:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotografie & Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst von Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgenössische Kunst | Gegenwartskunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunsthalle Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„How To Live Together“ beschäftigt sich mit den individuellen wie gesellschaftlichen Bedingungen und Potenzialen unseres Zusammenlebens. Im Vordergrund stehen dabei die Dynamiken von Ökonomie und Politik, aber auch sich wandelnde soziale Beziehungen.</p>
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]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Frauenbilder vom Biedermeier zur frühen Moderne</title>
		<link>https://artinwords.de/frauenbilder-vom-biedermeier-zur-fruehen-moderne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jun 2017 16:34:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klassische Moderne (Kunst)]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst von Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Leopold Museum Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeichnung & Druckgrafik]]></category>
		<category><![CDATA[Leopold Museum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Sommer 2017 thematisiert das Leopold Museum Darstellungen von Frauen und Künstlerinnen im eigenen Bestand. Sozio-ökonomische Umwälzungen zwischen dem Vormärz und der Moderne sind dabei genauso nachzuvollziehen wie die langsame Etablierung weiblichen Kunstschaffens seit der vorletzten Jahrhundertwende. Pionierinnen der österreichischen Malerei und Plastik – Tina Blau bis Vally Wieselthier – zeigen auf einem Drittel der Ausstellungsfläche, dass Frauen mehr sind als Modelle, Musen und treusorgende Unterstützerinnen im Hintergrund.</p>
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]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Charles II. Kunst und Macht</title>
		<link>https://artinwords.de/charles-ii-kunst-und-macht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jul 2017 19:37:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barock Epoche]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Royal Collection London]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 29. Mai 1660 feierte Charles II seinen 30. Geburtstag und seine triumphale Rückkehr nach London. Mit seiner Besteigung des englischen und irischen Königsthrones endete eine über zehn Jahre dauernde Periode republikanischer Regierung. Im Laufe der folgenden 25. Jahre spielten die Künste eine wichtige Rolle in der Legitimierung von Charles‘ Autorität als Herrscher.</p>
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]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Naturgeschichten. Spuren des Politischen</title>
		<link>https://artinwords.de/naturgeschichten-spuren-des-politischen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Sep 2017 14:53:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Hans Haacke Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgenössische Kunst | Gegenwartskunst]]></category>
		<category><![CDATA[mumok]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://artinwords.de/?p=16306</guid>

					<description><![CDATA[<p>Pflanzen vor dem mumok, eine Giraffe am Poster – derzeit überzeugt das mumok mit einer breit angelegten Schau über Darstellungen der Natur. Mitnichten steht hier die Entwicklungsgeschichte der Natur im Zentrum, sondern „das Ineinander von Geschichte und Natur“, wie Kurator Rainer Fuchs erklärt. Weder naturalisierte Geschichte noch historisierte Natur sind seine Reflexionsgegenstände, stattdessen zeigt er auf drei Ebenen wie Künstlerinnen und Künstler über Geschichte – Kolonialismus, Holocaust, Völkermord, Flucht, Konstruktion von Natur, „Pflanzenjäger“ – nachdenken und anhand von Naturmotiven visualisieren.</p>
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]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Kraft des Alters</title>
		<link>https://artinwords.de/die-kraft-des-alters/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Nov 2017 10:43:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Belvedere Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Broncia Koller-Pinell Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Paula Rego: Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Shirin Neshat Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Belvedere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Belvedere widmet sich in dieser Ausstellung dem gesellschaftlich hochaktuellen Thema des Alters. Es ist die erste umfassende museale Schau, die historische und aktuelle künstlerische Positionen zu diesem Thema gegenüberstellt. Der Blick wird dabei auf die Geschlechterrollen, auf die gesellschaftlichen Rollenzuweisungen und auf die Solidarität zwischen den Generationen gelenkt.</p>
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]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sabine Fellner: „Es fehlen uns Vorbilder für die Kraft des Alters“</title>
		<link>https://artinwords.de/sabine-fellner-es-fehlen-uns-vorbilder-fuer-die-kraft-des-alters/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2017 09:39:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gespräche mit Persönlichkeiten aus der Kunstwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgenössische Kunst | Gegenwartskunst]]></category>
		<category><![CDATA[Porträt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://artinwords.de/?p=17149</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sabine Fellner im Gespräch über ihre Ausstellung „Kraft des Alters“. Mit 188 Werken von 108 Künstlerinnen, Künstlern und einem Künstlerkollektiv macht sie auf die Privilegien und Problematiken von Alter zwischen Jugendstil und Gegenwartskunst aufmerksam.</p>
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]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>The Shape of Time</title>
		<link>https://artinwords.de/the-shape-of-time/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2017 13:28:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Franz West Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Sofonisba Anguissola Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[William Turner Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgenössische Kunst | Gegenwartskunst]]></category>
		<category><![CDATA[KHM]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://artinwords.de/?p=17321</guid>

					<description><![CDATA[<p>„The Shape of Time“ setzt bedeutende, zwischen 1800 und heute geschaffene Kunstwerke in Dialog mit Gemälden, Kunstkammerstücken und antiken Skulpturen aus der Sammlung des KHM, um zu zeigen, wie groß die inhaltlichen, thematischen oder formalen Verwandtschaften über die Jahrtausende hinweg sein können.</p>
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		<title>Der Blick in die Zukunft im MAK</title>
		<link>https://artinwords.de/der-blick-in-die-zukunft-im-mak/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eva Pakisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Dec 2017 12:43:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgenössische Kunst | Gegenwartskunst]]></category>
		<category><![CDATA[MAK]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die Ausstellung soll das Bewusstsein dafür schärfen, dass das 21. Jahrhundert nicht nur eine technologische Revolution von historisch einmaliger Dimension bringt, sondern auch ein Jahrhundert der Kreativität sein wird“, sagt Rektor Gerald Bast, der diese Schau gemeinsam mit ZKM-Vorstand Peter Weibel kuratierte.</p>
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		<title>Kunst in Wien der 90er</title>
		<link>https://artinwords.de/kunst-in-wien-der-90er/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Dec 2017 22:30:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[MUSA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kunst der 90er Jahre – oder: Was kam nach der Postmoderne? Diese Frage zu beantworten fällt so schwer, dass das MUSA 2018 eine Ausstellung in drei verschiedenen Zusammensetzungen dazu plant. Fixstarter sind Gerwald Rockenschaub (* 1952), Lois Weinberger (* 1947) und die Art Party Gang, bestehend aus Gertraud Presenhuber und Carola Dertnig (* 1963). Heterogenes zusammenbringen, ist die Maxime der Schau!</p>
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		<title>Michael Jackson und die Kunst</title>
		<link>https://artinwords.de/michael-jackson-und-die-kunst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Dec 2017 20:19:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen 2019]]></category>
		<category><![CDATA[Isa Genzken Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Isaac Julien Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kehinde Wiley Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Klara Lidén Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Monster Chetwynd Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgenössische Kunst | Gegenwartskunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Michael Jackson – Sänger, Kultfigur, Rekordhalter, aber auch Musikvideo-Pionier – hatte zweifellos einen größeren Anteil an der Entwicklung der visuellen Kultur als gemeinhin bekannt. Einige der bekanntesten Größen der Kunstwelt – darunter Andy Warhol und Isa Genzken – beschäftigten sich eingehend mit dem Mythos Michael Jacksons. Die international tourende Ausstellung befragt erstmals zeitgenössische Künstlerinnen und Künstlern ob der Qualitäten, die sie in dem Megastar fanden und noch immer finden.</p>
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		<title>Entfesselte Natur. Katastrophen im Bild seit 1600</title>
		<link>https://artinwords.de/entfesselte-natur-katastrophen-im-bild-seit-1600/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2018 13:28:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsmalerei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eines der bedeutendsten Bilder der Hamburger Kunsthalle ist Caspar David Friedrichs „Eismeer“ (1823/24). Rund um den auf den ersten Blick kaum wahrnehmbaren Schiffsuntergang gruppiert Markus Bertsch Katastrophenszenarien aus vier Jahrhunderten. Die bildlich-künstlerische Aufbereitung von Naturkatastrophen beleuchtet u. a. das Scheitern des Menschen an der Natur, etwa in Folge seiner Technikgläubigkeit.</p>
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		<title>Österreichische Blumenmalerei von Waldmüller bis Klimt</title>
		<link>https://artinwords.de/oesterreichische-blumenmalerei-von-waldmueller-bis-klimt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2018 14:54:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Belvedere Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst von Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Marie Egner Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Olga Wisinger-Florian Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Rachel Ruysch Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Belvedere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sag's durch die Blume ist nicht umsonst geflügeltes Wort. Über die Epochen hinweg hatten Blumenbilder eine starke Symbolkraft. In Wien erreichte das Blumenbild im 19. Jahrhundert eine unvergleichliche Vielfalt, Qualität und Bedeutung. Blumen nehmen im Oeuvre von Künstlern wie Ferdinand Georg Waldmüller oder Gustav Klimt eine bedeutende Stellung ein.</p>
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		<title>Fashion Drive. Extreme Mode in der Kunst</title>
		<link>https://artinwords.de/fashion-drive-extreme-mode-in-der-kunst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2018 07:30:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[20. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Mode Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Tillmans Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mode]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von der Schlitzmode über die Schamkapsel zu Haute Couture und Streetwear: 200 Werke zeugen davon, wie Kunstschaffende die Modewelt über Jahrhunderte wahrgenommen, kommentiert und beeinflusst haben. Die Ausstellung reicht von malerischen und plastischen Erscheinungen der Renaissance bis in die Gegenwart.</p>
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		<title>Wanderlust. Von Caspar David Friedrich bis Auguste Renoir</title>
		<link>https://artinwords.de/wanderlust-von-caspar-david-friedrich-bis-auguste-renoir/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 May 2018 21:50:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Caspar David Friedrich Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Romantik Epoche]]></category>
		<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wandern in der Kunst des 19. Jahrhunderts in der Alte Nationalgalerie Berlin: Caspar David Friedrichs berühmtes Gemälde „Wanderer über dem Nebelmeer“ aus der Hamburger Kunsthalle bildet den Ausgangspunkt einer Ausstellung zum Wandern. Um 1800 wird das Wandern zum Ausdruck eines modernen Lebensgefühls, das angesichts der gesellschaftlichen Umbrüche seit der Französischen Revolution eine neue Form der entschleunigten Selbst- und Welterkenntnis entwickelt, die bis heute nachwirkt.</p>
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		<title>Achtzigjähriger Krieg: Spanisch-Niederländischer Krieg und die Entstehung der Niederlande</title>
		<link>https://artinwords.de/achtzigjaehriger-krieg-spanisch-niederlaendischer-krieg-und-die-entstehung-der-niederlande/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Matzner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 May 2018 13:42:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Themenausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Rijksmuseum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://artinwords.de/?p=19382</guid>

					<description><![CDATA[<p>Spanisch-Niederländischer Krieg (1568-1648) und die Entstehung der Niederlande im Rijksmuseum, Amsterdam 2018: Eine Ausstellung über Religion, Krieg, Macht und Kunst.</p>
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