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Riehen b. Basel | Fondation Beyeler: Cézanne

Veröffentlicht von Alexandra Matzner von 24. Januar 2026
Paul Cézanne, Steinzeugkrug [Pichet de grès], 1893–1894, Öl auf Leinwand, 38.2 x 46 cm (Fondation Beyeler, Riehen/Basel, Sammlung Beyeler)

Paul Cézanne, Steinzeugkrug [Pichet de grès], 1893–1894, Öl auf Leinwand, 38.2 x 46 cm (Fondation Beyeler, Riehen/Basel, Sammlung Beyeler)

Die Fondation Beyeler besitzt sieben Ölgemälde und Aquarelle von Paul Cézanne (1839–1906). Zum ersten Mal in ihrer Geschichte widmet das Museum Paul Cézanne eine Einzelausstellung! Im Frühjahr 2026 ehrt sie den Wegbereiter der modernen Kunst und einen der wichtigsten Künstler ihrer Sammlung. Mit sieben Werken – fünf Ölgemälden und zwei zarten Aquarellen – verfügt die Fondation Beyeler über einen beachtlichen Cézanne-Bestand. Weitere 40 Ölgemälde und Aquarelle vermitteln bahnbrechende Behandlung von Form, Licht und Farbe – jene Qualitäten, die Künstler und Künstlerinnen über Generationen hinweg inspiriert und bis heute geprägt haben.

Cézanne

Schweiz | Riehen b. Basel: Fondation Beyeler
25.1. – 25.5.2026

Paul Cézanne, Madame Cézanne im gelben Lehnstuhl,1888–1890 (© Fondation Beyeler Riehen/ Basel | Foto: Peter Schibli)
Paul Cézanne, Madame Cézanne im gelben Lehnstuhl,1888–1890 (© Fondation Beyeler Riehen/ Basel | Foto: Peter Schibli)
Paul Cézanne, Unterholz (Weg von Mas Jolie zum Château Noir) [Sous-bois (Chemin du Mas Jolie au Château Noir)], 1900–1902, Öl auf Leinwand, 79.8 x 64.6 cm (Fondation Beyeler, Riehen/Basel, Sammlung Beyeler)
Paul Cézanne, Unterholz (Weg von Mas Jolie zum Château Noir) [Sous-bois (Chemin du Mas Jolie au Château Noir)], 1900–1902, Öl auf Leinwand, 79.8 x 64.6 cm (Fondation Beyeler, Riehen/Basel, Sammlung Beyeler)

Cézanne in der Fondation Beyeler 2026

Vor etwas mehr als 25 Jahren präsentierte die Fondation Beyeler mit „Paul Cézanne und die Moderne“1 eine außergewöhnliche Schau zum internationalen und lang anhaltenden Einfluss des Postimpressionisten auf das gesamte 20. Jahrhundert (→ Postimpressionismus | Pointillismus | Divisionismus). Darauf aufbauend, lädt das Haus ab 25. Januar 2026 ein, sich konzentriert mit den malerischen Errungenschaften des Postimpressionisten zu beschäftigen.

Die Ausstellung „Cézanne“ fokussiert erstmals auf das späte Schaffen des Franzosen. Im Zentrum steht seine letzte und zugleich bedeutendste Phase zwischen den 1890ern und seinem Tod im Jahr 1906. Gleichzeitig beleuchtet die Fondation zentrale Themen der späten Jahre, darunter das Stillleben, Porträts, Landschaften sowie Szenen mit Badenden.

Paul Cézanne, Stillleben mit geschnittener Wassermelone [Nature morte avec pastèque entamée], um 1900, Aquarell und Bleistift auf Papier, 31.6 x 47.2 cm (Fondation Beyeler, Riehen/Basel, Sammlung Beyeler)
Paul Cézanne, Stillleben mit geschnittener Wassermelone [Nature morte avec pastèque entamée], um 1900, Aquarell und Bleistift auf Papier, 31.6 x 47.2 cm (Fondation Beyeler, Riehen/Basel, Sammlung Beyeler)

Stillleben

Cézannes Festhalten an der Atelier-Gattung des Stilllebens war für folgende Generationen von ausschlaggebender Bedeutung, da sie an diesen Bildern lernen konnten, wie anhand dieser Arrangements von einfachen Gegenständen, Äpfeln und Orangen Fragen von Licht, Komposition, Form und Raum geklärt werden konnen. Die Fondation Beyeler besitzt zwei Werke, das Ölgemälde „Steinzeugkrug [Pichet de grès]“ (1893–1894) und das um 1900 entstandene Aquarell „Stillleben mit geschnittener Wassermelone [Nature morte avec pastèque entamée]“. Bereits das Stillleben mit Steinzeugkrug überrascht durch seine Komposition entlang der aufsteigenden Diagonale. Damit befreite Cézanne die Bildordnung von einer Ausrichtung am Raster und von der Dominanz der Schwerkraft. Effektvoll positionierte der Künstler den Teller auf einem blaugemusterten Vorhang oder Stoff. Draperie und Henkel des titelgebenden Krugs spielen mit weichen Kurven, die sich immer wiederholden. Die runden Objekte, gelb-rote und grüne Äpfel, scheinen mehr im Raum zu schweben. Einzig die vordere Tischkante, die knapp über dem Bildausschnitt liegt, stabilisiert die Anordnung, während die hintere Kante verunklärt wird. Und dies führt unweigerlich zur Frage: Was bildet das hintere Drittel der Komposition überhaupt ab?

Knapp sechs Jahre später hatte Paul Cézanne sich vom Diktum der Raumkonstruktion so weit gelöst, dass er im Aquarell „Stillleben mit geschnittener Wassermelone“ in der Bleistiftzeichnung zwar noch in mehreren Strichlagen die Formen und ihre Positionierung im Raum (davor/dahinter) definiert, mit der Aquarellfarbe allerdings nur noch Akzente setzt. Dadurch entsteht ein abstrahierendes Bild der sichtbaren Welt, das mehr einem Spiel mit Formen und Farben ähnelt.

Wenige haben die Bewunderung für Cézannes Apfelstillleben so gut zum Ausdruck gebracht wie Pablo Picasso:

„Was ist wichtiger - das Äußere oder das Innere der Form? Wenn du Cézannes Äpfel betrachtest, siehst du, dass er nicht wirklich Äpfel als solche gemalt hat. Er hat vielmehr das Gewicht des Raumes auf der Oberfläche einer runden Form herrlich dargestellt. Die Form selbst ist auf dem Bild nur ein leerer Umfang, auf den sich der Druck des umgebenden Raumes so auswirkt, dass die Erscheinung eines Apfels entsteht, obwohl er in Wirklichkeit nicht existiert. Was also zählt, ist das rhythmische Aufprallen des Raumes auf die Form.“

Paul Cézanne, Montainge St. Victoire (Privatsammlung, Zürich)
Paul Cézanne, Montainge St. Victoire (Privatsammlung, Zürich)

Landschaft

1899 ließ sich Paul Cézanne endgültig in Aix-en-Provence nieder. Die Darstellung der Landschaft und hier besonders die Gegend rund um seinen Wohnort Aix-en-Provence gehört zu den zentralen Motiven in Cézannes Werk. In der Landschaft rund um die Stadt, in den Steinbrüchen von Bibémus, in Château Noir oder mit der Sainte-Victoire am Horizont setzte er seine Suche nach der „Wahrheit in der Malerei“‚ fort und hörte auf seine „farbigen Empfindungen“.

Zu den Schätzen der Sammlung der Fondation Beyeler gehören drei späte Landschaften Cézannes: Die Ölgemälde „Unterholz (Weg von Mas Jolie zum Château Noir) [Sous-bois (Chemin du Mas Jolie au Château Noir)]“ (1900–1902) und „Die kurvenreiche Straße am oberen Ende des Chemin des Lauves [La Route tournante en haut du chemin des Lauves]“ (1904–1906 ) sowie das Aquarell „Straße mit Bäumen am Hang [Route avec arbres sur une pente]“ (um 1904).

Dennoch wirbt das Museum mit einem Bild von der Montagne St. Victoire aus Zürcher Privatbesitz. In seiner Serie zur Montagne St. Victoire entwickelte Cézanne eine Malweise, die über den Impressionismus hinausgeht und somit den Malereidiskurs für Jahrzehnte prägte: Cézanne gestaltete den Berg vor allem nach 1900 immer rudimentärer. Statt um eine Form- und/oder Lichtbeschreibung ging es ihm um den strukturellen Aufbau der malerischen Illusion mit Hilfe von kleinen „Mosaiksteinchen“. In der älteren Ausstellung hat die Fondation Beyeler für die  „Paysage bleu“ steht für eine der extremsten Positionen im Werk Cézannes. In seiner prekären Ordnung wirkt das Bild heute besonders „modern“. Ein sinnstiftendes Motiv fehlt völlig. Die Gestaltung orientiert sich nicht an einer zentralen Grundform, die von unten nach oben aufgebaut wird (wie etwa die Montagne St. Victoire oder das Chäteau noir). Vielmehr wird das Bild sozusagen von allen vier Rahmenseiten her entwickelt. Auf eine Mitte wird verzichtet.

Portrait

Im Portrait bzw. Selbstportrait ist Cézanne ein Einzelgänger wie „, Madame Cézanne auf dem gelben Sessel [Madame Cézanne à la chaise jaune]“ (1888–1890) aus der Beyeler-Sammlung zeigt. Cézannes Herangehensweise ist weder mit Édouard Manets delikatem Zerpflücken des Vordergründigen vergleichbar, noch mit Renoirs liebevollem Feiern des Menschen. So wie Cézanne sie malt, haben seine Modelle – und allen voran seine Ehefrau – wenig mitzuteilen. Cézannes Porträtierte wirken in sich versunken, unruhig oder verschlossen. Auf diese Weise lenkt der Maler unseren Blick auf die Malerei an sich.

Paul Cézanne, Die kurvenreiche Straße am oberen Ende des Chemin des Lauves [La Route tournante en haut du chemin des Lauves], 1904–1906, Öl auf Leinwand, 65 x 81 cm (Fondation Beyeler, Riehen/Basel, Sammlung Beyeler)
Paul Cézanne, Die kurvenreiche Straße am oberen Ende des Chemin des Lauves [La Route tournante en haut du chemin des Lauves], 1904–1906, Öl auf Leinwand, 65 x 81 cm (Fondation Beyeler, Riehen/Basel, Sammlung Beyeler)

Paul Cézanne, Sieben Badende [Sept baigneurs], um 1900, Öl auf Leinwand, 38 x 46 cm (Fondation Beyeler, Riehen/Basel, Sammlung Beyeler)
Paul Cézanne, Sieben Badende [Sept baigneurs], um 1900, Öl auf Leinwand, 38 x 46 cm (Fondation Beyeler, Riehen/Basel, Sammlung Beyeler)

Badende

Mit „Sieben Badende [Sept baigneurs]“ (um 1900) besitzt die Fondation Beyeler ein Spitzenwerk Paul Cézannes. Körper im Sonnenlicht gehörten zu den ersten wichtigen Themen der sich herausbildenden Impressionist:innen, ging es ihnen doch darum, den Effekt des Sonnenlichts auf Haut zu studieren (→ Impressionismus). Nun von diesem Wunsch ist in den späten Bildern der Badenden Cézannes nichts mehr übrig geblieben. Stattdessen mühte er sich mit der Formfindung, wie die Figuren leicht erkennen lassen. Cézanne nutzte für seine gesichts- und geschlechtslosen, wenn auch vermutlich als männlich zu lesenden Körper keine Modelle, sondern arbeitete nach Fotografien und der Erinnerung. Cézanne ging es nicht um Individuen, sondern um Formprobleme. Wichtiger als Körpermerkmale ist deshalb die Integration der sieben Badenden in die Natur. Sie fügen sich harmonisch in die Vegetation – also die Äste bilden eine nahezu höhlenartige Struktur über ihren Köpfen. Es könnte einem fast die Idee kommen, dass die Badenden mehr mit dem gekurvten Weg der Landschaftsbilder zu tun haben, als mit menschlichen Wesen – vor allem im Vergleich mit den in dieser Zeit fast schon klassisch anmutenden weiblichen Badenden im Werk von Renoir.


Fazit

Man darf gespannt sein, welche Werke die Fondation Beyeler nach Riehen holen kann, um ihre Geschichte vom späten Cézanne zu erzählen!


Kuratiert von Ulf Küster.

Bilder

  • Paul Cézanne, Madame Cézanne auf dem gelben Sessel [Madame Cézanne à la chaise jaune], 1888–1890, Öl auf Leinwand, 80.3 x 64.3 cm (Fondation Beyeler, Riehen/Basel, Sammlung Beyeler)
  • Paul Cézanne, Steinzeugkrug [Pichet de grès], 1893–1894, Öl auf Leinwand, 38.2 x 46 cm (Fondation Beyeler, Riehen/Basel, Sammlung Beyeler)
  • Paul Cézanne, Sieben Badende [Sept baigneurs], um 1900, Öl auf Leinwand, 38 x 46 cm (Fondation Beyeler, Riehen/Basel, Sammlung Beyeler)
  • Paul Cézanne, Stillleben mit geschnittener Wassermelone [Nature morte avec pastèque entamée], um 1900, Aquarell und Bleistift auf Papier, 31.6 x 47.2 cm (Fondation Beyeler, Riehen/Basel, Sammlung Beyeler)
  • Paul Cézanne, Unterholz (Weg von Mas Jolie zum Château Noir) [Sous-bois (Chemin du Mas Jolie au Château Noir)], 1900–1902, Öl auf Leinwand, 79.8 x 64.6 cm (Fondation Beyeler, Riehen/Basel, Sammlung Beyeler)
  • Paul Cézanne, Straße mit Bäumen am Hang [Route avec arbres sur une pente], um 1904, Aquarell und Bleistift auf Papier "Montgolfier Saint Marcel Les Annonay", 47.8 x 31.7 cm (Fondation Beyeler, Riehen/Basel, Sammlung Beyeler)
  • Paul Cézanne, Die kurvenreiche Straße am oberen Ende des Chemin des Lauves [La Route tournante en haut du chemin des Lauves], 1904–1906, Öl auf Leinwand, 65 x 81 cm (Fondation Beyeler, Riehen/Basel, Sammlung Beyeler)
  • Paul Cézanne, Montainge St. Victoire (Privatsammlung, Zürich)

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Alexandra Matzner
Gründerin von ARTinWORDS * 1974 in Linz, Studium der Kunstgeschichte, Geschichte und Romanistik in Wien und Rom. Seit 1999 Kunstvermittlerin in Wien, seit 2004 Autorin für verschiedene Kunstzeitschriften. Jüngste Publiktionen entstanden für das Kunsthaus Zürich, Schirn Kunsthalle Frankfurt, Albertina und Belvedere in Wien.
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