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Brühl | Max Ernst Museum: Max Beckmann Beckmann als sensibler Druckgrafiker

Max Beckmann, Selbstbildnis, Blatt 1 aus ́Day and Dream ́, 1946, Lithografie (Privatbesitz Deutschland, Foto: Alistair Overbruck, Köln © VG Bild-Kunst, Bonn 2020)

Max Beckmann, Selbstbildnis, Blatt 1 aus ́Day and Dream ́, 1946, Lithografie (Privatbesitz Deutschland, Foto: Alistair Overbruck, Köln © VG Bild-Kunst, Bonn 2020)

Das Max Ernst Museum Brühl des LVR zeigt eine Sonderausstellung zu Max Beckmann (1884–1950) unter dem Titel „Day and Dream. Eine Reise von Berlin nach New York“. Ausgewählte Werke des in Leipzig geborenen und in New York City gestorbenen Malers und Grafikers, einem der großen Künstler der Moderne, beleuchten wichtige Stationen, Personen und Themenkomplexe aus seinem Leben (→ Max Beckmann: Biografie).

Arbeiten auf Papier, Gemälde und Druckgrafiken, darunter Lithografie-Mappenwerke wie die titelgebende „Day and Dream“ und „Berliner Reise“, werden in Brühl zu sehen sein. Erstmals veranschaulichen außergewöhnliche Handdrucke, die der Künstler seiner ersten Frau Minna Tube 1913 bis 1924 widmete, im Dialog mit Auflagendrucken die große Sensibilität von Max Beckmann als Grafiker.

Die Ausstellung entsteht in Zusammenarbeit mit dem Nachlass Beckmann. Sie wird von Ralph Jentsch als Gastkurator und dem Team des Max Ernst Museums vorbereitet.
Quelle: Max Ernst Museum, Brühl

Max Beckmann. Day and Dream. Eine Reise von Berlin nach New York: Ausstellungskatalog

Herausgegeben von Max Ernst Museum Brühl des LVR, Beiträge von Vera Bornkessel, Ralph Jentsch, Jürgen Pech, Achim Sommer
224 Seiten, 130 Illustrationen, 29 x 24 cm, Hardcover 
ISBN: 978-3-86832-601-7
Wienand Verlag

Max Beckmann im Max Ernst Museum: Bilder

  • Max Beckmann, Selbstbildnis, Blatt 1 aus ́Day and Dream ́, 1946, Lithografie (Privatbesitz Deutschland, Foto: Alistair Overbruck, Köln)

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