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Helsinki | Ateneum Art Museum: Gothic Modern From Darkness to Light. Moderne Kunst und Gotik | 2024/25

Veröffentlicht von Alexandra Matzner von 15. Dezember 2024
Edvard Munch, Auge in Auge, Detail, 1899–1900, Öl auf Leinwand, 136 × 110 cm (Foto: courtesy Munch Museum, Oslo)

Edvard Munch, Auge in Auge, Detail, 1899–1900, Öl auf Leinwand, 136 × 110 cm (Foto: courtesy Munch Museum, Oslo)

„Gothic Modern. From Darkness to Light“ zeigt Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts, die von der europäischen Kunst des Mittelalters und der nordischen Renaissance inspiriert ist. Damit beleuchtet die Ausstellung ein in der Kunstgeschichte bisher wenig beachtetes Phänomen – nämlich wieviel die Moderne Kunst den Alten Meistern verdankt – und untersucht, wie es sich in den Werken namhafter Künstler:innen manifestiert.

Gothic Modern
From Darkness to Light

Finnland | Helsinki:
Ateneum Art Museum
4.10.2024 – 26.1.2025

Die Kunst der Gotik und der Renaissance lieferte den Künstlern und Künstlerinnen des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts Material und Möglichkeiten, sich mit grundlegenden menschlichen Gefühlen wie Geburt, Tod, Leiden und Sexualität auseinanderzusetzen. Im Ateneum in Helsinki finden sich daher Bilder zu Tod und Ritualen bis hin zu Sexualität und Aufklärung.

 

Gothic Modern im Ateneum 2024

„Gothic Modern. Vom Dunkel zum Licht“ bietet einen neuen Zugang zur modernen Kunst. Die Ausstellung konzentriert sich auf die bisher unerzählte Geschichte der Neuerfindung und Wiederbelebung der Gotik durch einige Künstler:innen des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Die Präsenz einer mittelalterlichen und gotischen Vergangenheit regte u.a. die nordischen Künstler:innen zu einer künstlerischen Erneuerung an und diversifizierte die Art und Weise, wie Kunst geschaffen wurde. Neben der Malerei ließen sich die Künstler:innen auch von Drucktechniken, Stein- und Holzschnitzereien, Möbeln und Kunstgegenständen inspirieren. In der Ausstellung werden Kunstwerke aus dem Mittelalter und der Frührenaissance modernen Werken gegenübergestellt, die von diesen inspiriert wurden.

Die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert war - wie unsere Zeit - geprägt von raschem Wandel, technologischer Entwicklung, gesellschaftlichen Veränderungen, dem Zusammenbruch von Imperien und dem Ausbruch von Kriegen. Künstler:innen wandten sich der mittelalterlichen und frühen deutschen Kunst zu, um Wege zu finden, ihre modernen Erfahrungen auszudrücken. Die Ausstellung untersucht Vorstellungen von Individuum, Geschlecht und transnationaler Gemeinschaft, die mit dem Dunklen, Emotionalen und Unheimlichen verwoben sind. Diese Themen wurden vor 100 Jahren intensiv reflektiert und haben bis heute nichts von ihrer Relevanz verloren.

 

Reisen zur Gotik

Künstler:innen verwenden heute noch eine Vielzahl von Drucktechniken, von denen viele ihren Ursprung in der Kunst des Mittelalters und der Frührenaissance haben. Im späten 19. Jahrhundert wurden diese Druckgrafiken von Künstler:innen des späten 15. und 16. Jahrhunderts, darunter Albrecht Dürer und Lucas Cranach der Ältere, wiederentdeckt und im Europa der Jahrhundertwende als Kopien und Illustrationen in Zeitschriften und Büchern weit verbreitet. Diese Bilder durchdrangen auch die mittelalterlichen und neuzeitlichen Vorstellungen von Kunst und Kultur. Moderne Künstler:innen erlernten die Techniken des Holz- und Metallschnitts und schufen ihre eigenen Interpretationen dieser dramatischen Bildsprache, die trotz ihres Alters von mehreren Jahrhunderten erfrischend neu wirkte.

Kaethe Kollwitz in Gothic Modern
Kaethe Kollwitz in Gothic Modern

Pilger

Künstlerische Pilgerreisen in die Vergangenheit um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert verstärkten die Vorstellung, dass das Werk eines Künstlers oder einer Künstlerin heilig sei. Diese Reisen durch Zeit und Raum waren auch Reisen der spirituellen Erneuerung und Transformation, die zu einer Neuinterpretation der Rolle des Künstlers führten. Diese neue Identität spiegelt sich in vereinfachten und ernsthaften Selbstporträts und Porträts von Menschen in der Rolle eines Mönchs oder Priesters wider. Künstler:innen sehnten sich nach einer neu interpretierten Kreativität, die auf neuen religiösen Praktiken basierte, und suchten nach einer langsameren und tieferen Auffassung von Kunst, die eine authentische und einfache Lebensweise einschloss.

 

Erotische Andachten

Die Verbindung von Liebe und Leid ist ein immer wiederkehrendes Thema in Film, Musik, Literatur und Kunst. In der biblischen Geschichte werden Adam und Eva als die ersten vollkommenen Menschen beschrieben, die einander lieben, aber der Versuchung erliegen und aus dem Paradies vertrieben werden. In den Interpretationen moderner Künstler erhält diese etablierte Bildsprache neue Bedeutungen als kraftvolle Reflexionen über Sexualität, konfliktreiche menschliche Beziehungen und die Unmöglichkeit der Liebe in der modernen Welt.

 

Naturgewalten

Im Mittelalter waren Missernten, Naturkatastrophen und Krankheiten eine ständige Bedrohung für das Überleben der Menschen.1 An der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert führten Industrialisierung und technologische Entwicklungen zu einer Auseinandersetzung mit dem ungeklärten Verhältnis des Menschen zu einem sich wandelnden Naturbegriff. Moderne Reaktionen auf ein gotisches Naturverständnis interpretierten die Natur als Vehikel unheimlicher Kräfte, die zwar verborgen waren, aber auch in der modernen Welt ihre Macht behielten.

 

Gemeinschaften

Im späten 19. Jahrhundert lösten die raschen Veränderungen und Traumata in der Gesellschaft sowie der Zerfall der miteinander verbundenen Werte von Ort und Gemeinschaft eine Sehnsucht nach einer gemeinschaftlicheren Lebensweise aus. Die Vergangenheit diente als Resonanzboden für utopische Visionen einer Neugestaltung der Gegenwart. Die Wiederbelebung der Themen, Haltungen und Praktiken der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Kunst wurde als Möglichkeit gesehen, nicht nur die Kunst, sondern auch die Gesellschaft zu reformieren. Die Idee, dass Kunst und Leben miteinander verwoben sind, verband mittelalterliche Handwerkstraditionen mit einem frischen, modernen Ansatz für vernetzte Orte der Kreativität und Gemeinschaft.

 

Anderssein auf Gotisch

Mittelalterliche Kunstwerke waren oft mit religiösen Praktiken verbunden, doch die Künstler der Moderne fanden in ihnen dauerhafte und universelle Themen. Sie transformierten die etablierte Bildsprache und verwendeten narrative und stilistische Elemente der gotischen Kunst auf subjektive und eigenwillige Weise, die die Werke in der Gegenwart verankerte. Die Kunst der anonymen Handwerker des Mittelalters und der Künstler der Frührenaissance wirkte vielschichtig und vergeistigt. Sie ermöglichte den Ausdruck starker Emotionen und die Reflexion existentieller Probleme, Fragen der Zugehörigkeit, des Andersseins und der Einsamkeit, der Melancholie und der Angst.

 

Totentanz

Der Totentanz, auch Danse Macabre oder Totentanz genannt, ist ein zentrales Bildmotiv, das moderne Künstler:innen aus der Tradition des Mittelalters und der Frührenaissance übernommen haben. Das Thema ist ein allegorischer „Tanz“ der Lebenden mit dem Tod, der als Skelett dargestellt wird. In der gotischen Bildsprache führen die Skelette die Lebenden zu einem Tanz an, der mal kraftvoll, mal sanft ist. In modernen Interpretationen sind Schrecken und Einsamkeit stärker ausgeprägt, aber oft spiegeln sie auch einen Sinn für schwarzen Humor wider und werden zu einem Brennglas für die Schattenseiten moderner sozialer Realitäten.

 

Prophezeiungen

Prophezeiungen, apokalyptische Themen und Offenbarungen spielten in der gotischen Kunst eine zentrale Rolle. In der turbulenten und sich rasch modernisierenden Welt des frühen 20. Jahrhunderts boten diese Bilder der Vergangenheit eine Möglichkeit, mit dem schwindenden Glauben des modernen Menschen und den dunklen Mächten und unterdrückten Emotionen in seinem Inneren umzugehen. Der Erste Weltkrieg war eine globale Katastrophe, die zeigte, wie real die Bedrohungen waren. Aber in den zerstörerischen Kräften lag auch die Möglichkeit eines Neuanfangs, der Erleuchtung und des Erwachens.

 

Ausgestellte Künstlerinnen und Künstler

Joseph Alanen, Hans Baldung "Grien", Ernst Barlach, Max Beckmann, Karl Bennewitz von Löfen, Fritz Boehle, Dirk Bouts, Arnold Böcklin, Gustav Carus, Lovis Corinth, Lucas Cranach der Ältere, Otto Dix, Albrecht Dürer, James Ensor, Lyonel Feininger, Akseli Gallen-Kallela, Matthias Grünewald, Erich Heckel, Ernst Ludwig Kirchner, Theodor Kittelsen, Max Klinger, Käthe Kollwitz, Georges Lacombe, Eugène Laermans, Théophile Lybaert, Karel Masek, Constantin Meunier, Georges Minne, Paula Modersohn-Becker, Edvard Munch, Ejnar Nielsen, Emil Nolde, Karl Nordström, Prinz Eugen, Arthur Roessler, Tyko Sallinen, Otto Rudolf Schatz, Helene Schjerfbeck, Sascha Schneider, Hugo Simberg, Max Slevogt, Agnes Slott-Møller, Harald Slott-Møller, Gustav Adolph Spangenberg, Carl Spitzweg, Marianne Stokes, Henrik Sørensen, Hans Thoma, Gustave van de Woestyne, Vincent van Gogh, Emanuel Vigeland, Gustav Vigeland.

„Gotische Moderne. Von der Dunkelheit zum Licht“ wurde von Anna-Maria von Bonsdorff, Ateneum Art Museum, Finnische Nationalgalerie, kuratiert. Die Ausstellungsarchitektur stammt von Osmo Leppälä. Die Ausstellung zeigt neben Gemälden und Grafiken auch Objekte, Skulpturen und Möbel.

Weitere Stationen der Ausstellung sind das Norwegische Nationalmuseum in Oslo und die Albertina in Wien, wo sie von Vibeke Waallann Hansen und Cynthia Osiecki (Kuratorinnen, Nationalmuseum, Norwegen) bzw. Ralph Gleis (Direktor der Albertina) kuratiert wird → Wien | Albertina: Gothic Modern

Die Ausstellung basiert auf einem internationalen Forschungsprojekt, das das Ateneum Art Museum 2018 gemeinsam mit Professorin Juliet Simpson (Coventry University) ins Leben gerufen hat. Nach dem Ateneum wird die Ausstellung im Nasjonalmuseet in Oslo und in der Albertina in Wien zu sehen sein. Professorin Juliet Simpson hat als Gastkuratorin das Forschungskonzept geleitet. Das kuratorische Team der Ausstellung besteht aus Anna-Maria von Bonsdorff (Direktorin, Ateneum Art Museum), Vibeke Waallann Hansen und Cynthia Osiecki (Kuratorinnen, Nationalmuseum, Norwegen) sowie Ralph Gleis (Direktor, Alte Nationalgalerie, Berlin/Albertina, Wien).

 

Ausstellungskatalog

Anna-Maria von Bonsdorff und Juliet Simpson (Hg. englischer und norwegischer Katalog)
Katja Ikäläinen (Hg. englischer Katalog)
Hanne Selkokari (Hg. finnischer Katalog)
Mit Beiträgen von Anna-Maria von Bonsdorff, Ralph Gleis, Vibeke Waallann Hansen, Kjartan Hauglid, Timo Huusko, Stephan Kuhn, Marja Lahelma, Jeanne Nuechterlein, Riitta Ojanperä, Cynthia Osiecki, Juliet Simpson und J. de Smet
ISBN 978-3-7774-4392-8 (Englisch/Norwegisch)
Hirmer Publishers, der University of Chicago Press (USA und Kanada) und Thames & Hudson (Rest der Welt)

 

Bilder

  • Edvard Munch, Auge an Auge, Detail, 1899–1900 (Munch Museum, Oslo)

Ausstellungsvorschau

  • Francisco de Zurbarán, Die Kreuzigung, Detail, 1627, Öl auf Leinwand, 290.3 × 165.5 cm (The Art Institute of Chicago, Robert A. Waller Memorial Fund, 1954.15)
    Chicago | The Art Institute: Zurbarán
    3. Mai 2026
  • Genie, Idol, Star. Verehrung im 19. Jahrhundert im Germanischen Nationalmuseum, Nürnberg, 2026
    Nürnberg | Germanisches Nationalmuseum: Genie, Idol, Star. Verehrung im 19. Jahrhundert
    2. Mai 2026
  • Henry Moore, Three Piece Sculpture: Vertebrae, 1968–1969, Bronze, 280 × 710 × 355 cm (Henry Moore Foundation)
    London | Kew Gardens: Henry Moore: Monumental Nature
    1. Mai 2026
  • Georg Baselitz, Sigmund fliegt mit Sex im Koffer, 2024, Öl und Plastik auf Leinwand (courtesy White Cube Bermondsey, London)
    London | White Cube Bermondsey: Georg Baselitz. Back Again
    1. Mai 2026
  • Paris | Musée du Luxembourg: Warhol. Die Linie und das Bild
    14. April 2026
  • Krasner - Pollock im Met Fifth Avenue, 2026-2027
    New York | The Met Fifth Avenue: Krasner and Pollock: Past Continuous
    13. April 2026
  • David Hockney, My Parents, Detail, 1977 (Tate, London, © David Hockney, © Foto: Tate, London 2019)
    London | Tate Britain: David Hockney
    13. April 2026
  • Hans Eworth, Mary I, 1554 (The Metropolitan Museum of Art, New York); Hans Holbein der Jüngere, Heinrich VIII, 1537 (Museo Thyssen-Bornemisza, Madrid); Marcus Gheeraerts der Jüngere, Königin Elisabeth I (The Rainbow Portrait), um 1600, KI-generiertes Bild
    London | Tate Britain: Die Tudors
    13. April 2026
  • Edvard Munch, Das kranke Kind, 1907, Öl auf Leinwand, 118,7 x 121 cm (Tate, Presented by Tomas Olsen 1939, Poto Credit: © Tate, London 2014)
    London | Tate Modern: Edvard Munch
    12. April 2026
  • Thomas Gainsborough, Robert und Frances Andrews (“Mr. und Mrs. Andrews”), Detail, um 1750, Öl/Lw, 69,8 × 119,4 cm (London, The National Gallery © The National Gallery, London)
    London | Tate Britain: Thomas Gainsborough
    12. April 2026
  • Porträt der japanisch-amerikanischen Künstlerin Ruth Asawa, wie sie inmitten mehrerer ihrer aus Drahtschlingen gefertigten Skulpturen auf dem Boden kniet, November 1954, Detail, Foto: Nat Farbman/The LIFE Picture Collection/Shutterstock, Artwork © 2025 Ruth Asawa Lanier, Inc., Courtesy David Zwirner
    Riehen b. Basel | Fondation Beyeler: Ruth Asawa
    20. Februar 2026
  • Baden-Baden | Museum Frieder Burda: Simon Hantaï. Entfaltung der Farbe
    17. Februar 2026
  • Frida Kahlo, Selbstbildnis mit Dornenhalsband, Detail, 1940 (Nickolas Muray Collection, Harry Ransom Humanities Research Center, The University of Texas at Austin) Foto: © Nickolas Muray Collection, Harry Ransom Humanities Research Center, The University of Texas at Austin, Werk: © Banco de México, Diego Rivera & Frida Kahlo Museums Trust, México, D.F./VBK, Wien, 2010.
    London | Tate Modern: Frida Kahlo 2026
    15. Februar 2026
  • Arnold Böcklin, Die Toteninsel, 1883, Öl auf Holz, 80 x 150 cm (Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie, © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Andres Kilger)
    Berin | Alte Nationalgalerie: Böcklin. Maler – Mythos
    8. Februar 2026
  • Rembrandt van Rijn, Hl. Hieronymus lesend in einer italienischen Landschaft, Detail, um 1653, Kupferstich und Kaltnadel, auf Japanpapier, 25,9 x 21 cm (erworben von der J. Pierpont Morgan 1905, The Morgan Library & Museum (RvR 165)
    New York | The Morgan: Rembrandts Löwen. Kunst und Exil in den Niederlanden
    31. Januar 2026
  • Albrecht Dürer, Elsbeth Tucher, Detail, 1499, Öl auf Lindenholz, 29,1 x 23,3 cm (Gemäldegalerie Alte Meister, Kassel)
    Kassel | Schloss Wilhelmshöhe: DÜRER für hessische Fürsten
    25. Januar 2026
  • Jan van Eyck, Giovanni (?) Arnolfini und seine Ehefrau, Die Arnolfini Hochzeit, 1434 (© National Gallery, London)
    London | National Gallery: Van Eyck: Die Porträts
    22. Januar 2026
  • Wien | Albertina Modern: Franz West
    15. Januar 2026
  • Alexandra Exter, Skizze für das Theaterstück "Salome", Detail, 1917, 52 × 35 cm, Gouache auf Papier (ALBERTINA, Wien – Privatsammlung)
    Wien | Albertina: Künstlerinnen der ALBERTINA
    14. Januar 2026
  • Pablo Picasso, Buste de femme, Detail, 1940, 64 × 46 cm, Öl auf Papier auf Leinwand (Museum Berggruen, Berlin © Succession Picasso / Bildrecht, Wien 2026, Foto: bpk)
    Wien | Albertina: Picasso – Bacon
    14. Januar 2026
  • Albrecht Dürer, Feldhase, Kopf, 1502 (© Albertina, Wien)
    Wien | Albertina: 250 Jahre Albertina
    14. Januar 2026
  • Erika Giovanna Klien, Diving Bird, 1939, Öl/Lw, 111 × 96 cm (Österreichische Galerie Belvedere, Wien)
    Wien | Belvedere: Erika Giovanna Klien
    31. Dezember 2025
  • Trude Fleischmann, Gertrud Falke, um 1927 © Leopold Museum, Wien | Foto: Leopold Museum, Wien
    Wien | Leopold Museum: Fotografie der 1920er und 1930 Jahre
    26. Dezember 2025
  • Herbert Boeckl, Gruppe am Waldrand, Detail, 1920 (© Leopold Museum, Wien)
    Wien | Leopold Museum: Boeckl & Josephsohn
    22. Dezember 2025
  • Amsterdam | Rijksmuseum: Willem de Kooning
    17. Dezember 2025
  • Oskar Kokoschka, Olda Palkovskà, Detail, 1937, Öl auf Leinwand, 90 × 67 cm (Fondation Oskar Kokoschka, Vevey, Inv.-Nr. 70) © Fondation Oskar Kokoschka / Bildrecht, Wien 2026
    Salzburg | Museum der Moderne Altstadt (Rupertinum): Kokoschkas Hintergründe
    17. Dezember 2025
  • MuseumsQuartier Wien © MuseumsQuartier Wien, Foto: Roland Töffel
    Wien | MQ Freiraum: Vision und Wiederstand – Wie das MQ die Stadt Wien veränderte
    16. Dezember 2025
  • Jiří Kolář, Das ausruhende Nationaltheater, 1960 (Lentos Kunstmuseum Linz, Bildrecht, Wien 2026)
    Linz | LENTOS: 200 Jahre Fotografie
    16. Dezember 2025
  • Marina Abramović, Pietà (Anima Mundi), Detail, 1983–2002, C-print, 183 × 183 × 5.5 cm
    Venedig | Gallerie dell’Accademia: Marina Abramović
    15. Dezember 2025
  • André Derain, Brücke über den Riou, 1906 (MoMA)
    Paris | Musée Bourdelle: André Derain
    13. Dezember 2025
  • Kurt Schwitters, Ausgerenkte Kräfte, 1920/möglicherweise 1938, Detail, Collage und Assemblage mit Fragmenten aus Stoff, Druckerzeugnissen, Pappe, Holz und Metall sowie Öl auf Karton in eigenhändigem Holzrahmen 105,5 x 86,7 x 9 cm (mit Kasten) (Kunstmuseum Bern, Schenkung Professor Dr. Max Huggler, 1966 © Kunstmuseum Bern)
    Paris | Musée Picasso: Kurt Schwitters
    10. Dezember 2025
  • Winfred Gaul, Autobahn II,1965 (Stiftung Sammlung Kemp, Kunstpalast, Düsseldorf © VG Bild-Kunst, Bonn; Foto: Kunstpalast – LVR-ZMB – Annette Hiller)
    Düsseldorf | Kunstpalast: Winfred Gaul
    9. Dezember 2025
  • Jörg Immendorff, Landschaft, die ich brauche, Öl auf Leinwand, 220 x 270 cm (Kunstpalast, Düsseldorf, Foto: Kunstpalast, Düsseldorf – LVR-ZMB – Stefan Arendt, © Nachlass Jörg Immendorff)
    Düsseldorf | Kunstpalast: Jörg Immendorff
    9. Dezember 2025
  • Niki de Saint Phalle, I am the Nana Dream House, 1967, Druck © Niki Charitable Art Foundation / VG Bild-Kunst, Bonn 2025
    Düsseldorf | Kunstpalast: Niki de Saint Phalle. Dream Machine
    8. Dezember 2025
  • Elmgreen & Dragset, The Visitor mit Stillleben mit Gemüse, The Visitor, 2025, Bronze, Lack, 178 x 61 x 33,5 cm; Cornelis de Heem, Stillleben mit Gemüse und Früchten vor einer Gartenbalustrade, 1658, Öl auf Kupfer, 69,8 x 87,1 cm (Städel Museum, Frankfurt a.M., Foto: Studio Elmgreen & Dragset)
    Frankfurt | Städel Museum: Elmgreen & Dragset. Stillleben mit Gemüse
    8. Dezember 2025
  • Pieter van der Heyden nach Pieter Bruegel d.Ä., Geduld (Patientia), Detail, 1557, Kupferstich (Kupferstichkabinett, Städel Museum, Frankfurt a.M.)
    Frankfurt | Städel Museum: Bruegel. Druckgrafiken
    8. Dezember 2025
  • Dora Maar, Mannequin mit Dauerwelle, 1935, Silbergelatine-Azug auf Barytpapier auf Karton, 23,4 x 17,7, cm (Städel Museum, Frankfurt a.M., Eigentum des Städelschen Museums-Vereins e.V. © VG Bild-Kunst, Bonn 2026)
    Frankfurt | Städel Museum: SurFace. Über Haut
    8. Dezember 2025
  • Meister des Frankfurter Paradiesgärtlein, Paradiesgärtlein, um 1410-1420, Mischtechnik auf Eichenholz, 26,3 x 33,4 cm (Städel Museum, Frankfurt)
    Frankfurt | Städel Museum: Im Paradiesgarten. Kunst und Naturwahrnehmung um 1400
    8. Dezember 2025
  • François Boucher, Ruhendes Mädchen (Alte PInakothek, München)
    München | Alte Pinakothek: Französische Malerei von Claude Lorrain bis François Boucher
    8. Dezember 2025
  • Body. Aspekte des Körperlichen. Werke aus der Stiftung Spengler im Germanischen Nationalmuseum 2026-2027
    Nürnburg | Germanisches Nationalmuseum: Body. Aspekte des Körperlichen
    8. Dezember 2025
  1. Heute versucht der Mensch, die Natur zu bändigen, und treibt sie gleichzeitig an den Rand der Zerstörung. Pandemien, Artensterben und extreme Wetterereignisse zeigen, dass wir die Naturgewalten noch immer nicht besiegt haben.
Alexandra Matzner
Gründerin von ARTinWORDS * 1974 in Linz, Studium der Kunstgeschichte, Geschichte und Romanistik in Wien und Rom. Seit 1999 Kunstvermittlerin in Wien, seit 2004 Autorin für verschiedene Kunstzeitschriften. Jüngste Publiktionen entstanden für das Kunsthaus Zürich, Schirn Kunsthalle Frankfurt, Albertina und Belvedere in Wien.
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