ARTinWORDS Logo, kleinARTinWORDS Logo, kleinARTinWORDS Logo, kleinARTinWORDS Logo, klein
  • Ausstellungen
    • Aktuelle Ausstellungen
      • Ausstellungen 2026
      • Ausstellungen in Deutschland
      • Ausstellungen in Österreich
      • Ausstellungen in der Schweiz
      • Ausstellungen in Frankreich
      • Ausstellungen in Großbritannien
      • Ausstellungen in Niederlande
      • Ausstellungen in Spanien
      • Ausstellungen in Italien
      • Ausstellungen in USA und Kanada
    • Ausstellungen Vorschau
      • Ausstellungen 2027
      • Ausstellungen in Deutschland: Vorschau
      • Ausstellungen in Österreich: Vorschau
      • Ausstellungen in der Schweiz: Vorschau
      • Frankreich
      • Großbritannien
      • Italien
      • Niederlande
      • Spanien
      • Dänemark
      • USA und Kanada
    • Ausstellungen Archiv
      • Ausstellungen 2025
      • Ausstellungen 2024
      • Ausstellungen 2023
      • Ausstellungen 2022
      • Ausstellungen 2021
      • Ausstellungen 2020
  • Künstler:innen
    • Berühmte Künstlerinnen
    • Alte Meister und Meisterinnen
    • Berühmte Künstler der Renaissance
    • Berühmte Künstler des Barock
    • Berühmte Künstler und Künstlerinnen: Romantik bis Jugendstil
    • Berühmte Künstler und Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts
    • Berühmte Künstler und Künstlerinnen von heute: die Megastars der Gegenwartskunst
  • Kunstgeschichte
    • Kunstgattungen
      • Malerei
      • Zeichnung & Druckgrafik
      • Druckgrafik
      • Fotografie & Medienkunst
      • Skulptur & Installation
      • Architektur
      • Design & Kunsthandwerk
    • Kunstbegriffe
  • Themen
    • Gespräche mit Persönlichkeiten aus der Kunstwelt
    • ARTinLIFE
    • Hotels
  • Newsletter
✕
No results See all results

Frankfurt | Städel Museum: Maria Magdalena

Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 4. Juni 2025
Artemisia Gentileschi, Büßende Maria Magdalena, Detail, 1625–1626, Öl auf Leinwand, 108,8 x 93 cm (Kimbell Art Museum, Kahn Building, South Gallery, Fort Worth, Texas)

Artemisia Gentileschi, Büßende Maria Magdalena, Detail, 1625–1626, Öl auf Leinwand, 108,8 x 93 cm (Kimbell Art Museum, Kahn Building, South Gallery, Fort Worth, Texas)

Sie ist Gefährtin Christi, Heilige und Sünderin, Sinnbild für Begehren und Buße – Maria Magdalena fasziniert seit Jahrhunderten durch ihre Widersprüchlichkeit. Das Städel Museum und die Liebieghaus Skulpturensammlung präsentieren erstmals eine umfassende Ausstellung im deutschsprachigen Raum zur außergewöhnlichen Figur der Maria Magdalena.

Maria Magdalena

Deutschland | Frankfurt a. M.: Städel Museum
17.9.2026–17.1.2027

Artemisia Gentileschi, Büßende Maria Magdalena, 1625–1626, Öl auf Leinwand, 108,8 x 93 cm (Kimbell Art Museum, Kahn Building, South Gallery, Fort Worth, Texas)
Artemisia Gentileschi, Büßende Maria Magdalena, 1625–1626, Öl auf Leinwand, 108,8 x 93 cm (Kimbell Art Museum, Kahn Building, South Gallery, Fort Worth, Texas)
Max Beckmann, Christus und die Sünderin, 1917, öl auf Leinwand, 149,2 x 126,7 cm (Saint Louis Art Museum, Foto © Bequest of Curt Valentin)
Max Beckmann, Christus und die Sünderin, 1917, öl auf Leinwand, 149,2 x 126,7 cm (Saint Louis Art Museum, Foto © Bequest of Curt Valentin)

Maria Magdalena 2026 in Frankfurt

Von den Schriften des Neuen Testaments über mittelalterliche Legenden bis in die heutige Zeit hat Maria Magdalena in der Kunst unzählige Deutungen erfahren. Dabei spiegelt sie immer auch Vorstellungen von Weiblichkeit, Spiritualität und Eigenständigkeit in der jeweiligen Zeit. Die Schau zeigt eindrücklich, wie sich ihr Bild über die Jahrhunderte gewandelt hat – von der asketischen Büßerin über die ekstatische Heilige bis zur modernen, selbstbestimmten Frau als Identifikationsfigur. Maria Magdalena wird dabei als Projektionsfläche kultureller und religiöser Vorstellungen und zugleich als eigenständige, vielstimmige Gestalt gezeigt, die zwischen Körper, Glaube und den ihr zugeschriebenen gesellschaftlichen Rollen vermittelt.

Ausgangspunkt der Ausstellung bilden wichtige Werke aus der Sammlung des Städel Museums und der Liebieghaus Skulpturensammlung. Rund 100 Werke aus bedeutenden deutschen und internationalen Sammlungen, darunter Gemälde, Skulpturen und Grafiken, werden in der Präsentation vereint und veranschaulichen die künstlerische und emotionale Bandbreite der Darstellungen der Maria Magdalena. Mit besonderem Fokus auf Künstlerinnen sind unter anderem Arbeiten von Artemisia Gentileschi, Lavinia Fontana, Elisabetta Sirani, Luisa Roldán, Lotte Laserstein, Kiki Smith und Marlene Dumas zu sehen. Daneben werden Hauptwerke bedeutender Künstler wie Albrecht Dürer, Tizian, Pedro de Mena, Guercino, Georges de la Tour, Claude Lorrain, Antonio Canova, Auguste Rodin, Arnold Böcklin und Max Beckmann gezeigt.

Die Ausstellung erstreckt sich bis in die ikonografische Transformation der Maria Magdalena in der Populärkultur. So wird deutlich, wie jede Zeit ihre eigenen Fragen, Vorstellungen oder Sehnsüchte in die Figur der Maria Magdalena eingeschrieben hat und wie sie bis heute dazu einlädt, über Rollenbilder, Spiritualität und die Deutung weiblicher Erfahrung nachzudenken.

Ausgestellte Künstler und Künstlerinnen

Max Beckmann, Arnold Böcklin, Antonio Canova, Marlene Dumas, Albrecht Dürer, Artemisia Gentileschi, El Greco, Guercino, Lavinia Fontana, Georges De La Tour, Claude Lorrain, Pedro De Mena, Auguste Rodin, Luisa Roldán, Elisabetta Sirani, Kiki Smith, Tizian und viele mehr.

Eine Ausstellung des Städel Museums und der Liebieghaus Skulpturensammlung
Kuratiert von Dr. Bastian Eclercy (Sammlungsleiter italienische, französische und spanische Malerei vor 1800, Städel Museum) und Dr. Stefan Roller (Sammlungsleiter Mittelalter, Liebieghaus Skulpturensammlung).

Maria Magdalena – eine Frau zwischen Sünde, Gebet und himmlischer Liebe: Ausstellungskatalog

Bastian Eclercy, Stefan Roller (Hg.)
mit Beiträgen von B. Eclercy, S. Grosser, C. Hecht, S. Jolley, S. Petersen, S. Roller, M. Weniger
280 S., 200 Abb., 24,5 × 30,5 cm, Hardcover
ISBN: 978-3-7774-4803-9
HIRMER Verlag

Weitere Beiträge zu Künstlerinnen

28. Juli 2026
Louise Bourgeois, Detail, 1996
Veröffentlicht von Alexandra Matzner von 28. Juli 2026

Riehen b. Basel | Fondation Beyeler: Louise Bourgeois

Im Sommer 2027 zeigt die Fondation Beyeler mit rund 100 Werken die erste große Schweizer Überblicksausstellung zu Louise Bourgeois: Skulpturen, Zeichnungen, Gemälde und ihre monumentalen Cells – ergänzt um Spinnenskulpturen in Museumsgebäuden und Gärten.
Gefällt es Dir?
Weiter lesen
28. Juli 2026
Elizabeth Peyton, Portrait at the Opera (Elizabeth), 2016, Öl auf Holz, 43,2 x 35,6 x 2,2 cm (Courtesy the artist, Foto: EPW Studio, NYC)
Veröffentlicht von Alexandra Matzner von 28. Juli 2026

Riehen bei Basel | Fondation Beyeler: Elizabeth Peyton

Im Herbst 2027 widmet die Fondation Beyeler der amerikanischen Malerin Elizabeth Peyton eine große Retrospektive. Gemeinsam mit der Künstlerin entwickelt, zeigt die Schau Gemälde, Zeichnungen und Druckgrafiken aus mehreren Jahrzehnten ihres Schaffens – erstmals in dieser Form in der Schweiz.
Gefällt es Dir?
Weiter lesen
28. Juli 2026
René Magritte, Le double secret, 1927, Öl auf Leinwand, 114 x 162 cm (Centre Pompidou, Paris, Achat 1980)
Veröffentlicht von Alexandra Matzner von 28. Juli 2026

Paris | Musée de l’Orangerie: 1927. Le Temps Retrouvé

„1927. LE TEMPS RETROUVÉ [Die zurückgewonnene Zeit]“ bietet eine interdisziplinäre Perspektive auf das künstlerische Schaffen dieses symbolträchtigen Jahres. Paris erscheint darin modern und globalisiert zugleich, durchdrungen von Avantgarde, Art Déco, Klassizismus, Jazzklängen, politischen Debatten und Krisen, transatlantischem Handel und den tiefgreifenden sozialen Spannungen und kolonialen Einflüssen.
Gefällt es Dir?
Weiter lesen
27. Juli 2026
Artemisia Gentileschi, Judith enthauptet Holofernes, Detail, um 1612–1613, Öl/Lw, 158.8 × 125.5 cm (Neapol, Museo e Real Bosco di Capodimonte (Q378) © ph. Luciano Romano / Museo e Real Bosco di Capodimonte 2016)
Veröffentlicht von Alexandra Matzner von 27. Juli 2026

Florenz | Museo degli Innocenti: Artemisia Gentileschi in Florenz

Das Museo degli Innocenti widmet Artemisia Gentileschi ihren prägenden Florentiner Jahren (1612/13–1620): Hier wurde sie 1616 als erste Frau in die Accademia del Disegno aufgenommen und knüpfte Kontakte zum Medici-Hof.
Gefällt es Dir?
Weiter lesen
16. Juli 2026
Maria Laurencin Zwei Schwestern mit Cello, Detail, 1913-1914 (Musée Marie Laurencin, Tokio)
Veröffentlicht von Alexandra Matzner von 16. Juli 2026

Potsdam | Museum Barberini: Marie Laurencin. Rollenspiel

Marie Laurencin entwickelte inmitten der kubistischen Avantgarde ihre unverwechselbare Bildsprache zwischen Pastellfarben und bewusst inszenierter Weiblichkeit. Vom 24. Juli bis 24. Oktober 2027 zeigt das Museum Barberini unter dem Titel „Rollenspiel“ neue Perspektiven auf eine lange unterschätzte Künstlerin der Moderne. Potsdam überrascht mit zahlreichen Leihgaben aus Japan, die erstmals in Deutschland zu sehen sind.
Gefällt es Dir?
Weiter lesen
16. Juli 2026
Maria Laurencin, Apollinaire et ses amis (2ème version), 1909, Öl auf Leinwand, 130 x 194 cm (Centre Pompidou, Paris © Foujita Foundation / Adagp, Paris, Foto (c) Centre Pompidou, MNAM-CCI/Audrey Laurans/Dist. GrandPalaisRmn)
Veröffentlicht von Alexandra Matzner von 16. Juli 2026

Paris | Musée du Luxembourg: Marie Laurencin. Sœur des poètes

Marie Laurencin. Sœur des poètes im Musée du Luxembourg, Paris, ab März 2027 — erste Station der internationalen Wanderausstellung.
Gefällt es Dir?
Weiter lesen

ARTinWORDS.de Redaktion

Copyright by ARTinWORDS
  • Publikationen
  • Biografie
  • Kontakt
  • Impressum
  • Cookie-Richtlinie (EU)