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Kubismus: Künstler, Konzepte, Methoden Centre Pompidou und Kunstmuseum Basel analysieren die radikale Kunstbewegung

Georges Braque, Großer Akt, Detail, Winter 1907–Juni 1908, Öl/Lw, 140 x 100 cm (Centre Pompidou, Paris © Centre Pompidou Dist. Rmn-GP)

Georges Braque, Großer Akt, Detail, Winter 1907–Juni 1908, Öl/Lw, 140 x 100 cm (Centre Pompidou, Paris © Centre Pompidou Dist. Rmn-GP)

Der : Mit mehr als 300 Werken von den bedeutendsten Kubisten, darunter Pablo Picasso, Georges Braque, André Derain, Henri Laurens, Robert Delaunay, Fernand Léger, Francis Picabia (→ Francis Picabia: Unser Kopf ist rund) und Marcel Duchamp, zeigt die Ausstellung im Centre Pompidou den Austausch zwischen den Künstlern und ihren Diskussionspartnern. Sowohl Konzepte wie Werkzeuge und Methoden, mit denen die Künstler ihre Ziele verfolgten, werden thematisiert. Die Gemälde und Skulpturen offenbaren gleichzeitig den experimentellen und kollektiven Charakter der künstlerischen Recherche.

Exemplarische Werke sollen die soziale und historische Dimension des Kubismus erklären helfen. Dokumente legen die Verbindung zwischen Kubismus und Literatur, Poesie, Musik und verschiedene Denkfelder offen. Nicht nur sensibles Reagieren auf die moderne Lebenswelt, sondern auch wissenschaftliche Erkenntnisse und technische Neuerungen prägten die Kunstrichtung.

Kuratiert von Brigitte Leal, Ariane Coulondre und Christian Briend.

 

 

Kubismus in Centre Pompidou: Bilder

  • Georges Braque, Großer Akt, Winter 1907–Juni 1908, Öl/Lw, 140 x 100 cm (Centre Pompidou, Paris)

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Alexandra Matzner
Gründerin von ARTinWORDS * 1974 in Linz, Studium der Kunstgeschichte, Geschichte und Romanistik in Wien und Rom. Seit 1999 Kunstvermittlerin in Wien, seit 2004 Autorin für verschiedene Kunstzeitschriften. Jüngste Publiktionen entstanden für das Kunsthaus Zürich, Schirn Kunsthalle Frankfurt, Albertina und Belvedere in Wien.