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London | Tate Britain: Hogarth und Europa

William Hogarth, A Scene from ‘The Beggar’s Opera’ VI, 1731 (Tate, London)

William Hogarth, A Scene from ‘The Beggar’s Opera’ VI, 1731 (Tate, London)

„Hogarth und Europa“ zeigt, wie der Londoner William Hogarth zusammen mit seinen Zeitgenossen in Paris, Amsterdam und Venedig das städtische Leben des 18. Jahrhunderts einfing. Die Ausstellung erweckt eine Welt voller Möglichkeiten und Aufklärung sowie Materialismus und Ausbeutung zum Leben.

Die europäische Gesellschaft und Kultur veränderten sich Mitte des 18. Jahrhunderts dramatisch. Es war ein Zeitalter der Chancen und Veränderungen, der Aufklärung und Innovation, aber auch des Materialismus, der Ausbeutung und der Ungerechtigkeit. In einem wohlhabenden, kosmopolitischen Europa wurden die Grundlagen der modernen Staaten, der Revolution und des globalen Kriegs gesät. In Großbritannien wurde William Hogarth berühmt für Gemälde und Druckgrafiken, in denen er die moderne Erfahrung mit Energie, Witz und Menschlichkeit einfing. Aber er war nicht allein. In ganz Europa schufen Künstler Bilder des zeitgenössischen Lebens und soziale Kommentare. Die Reichen und die Armen, die Unmoralischen und Selbsttäuschenden, die Selbstsüchtigen und die Selbstlosen wurden zu Figuren in Bildgeschichten, die die Fantasie der Menschen anregten und Kunst in neue Richtungen führten.

Zum ersten Mal wird diese Ausstellung Hogarths wichtigste Werke mit denen seiner Kollegen auf dem gesamten Kontinent zusammenbringen – darunter Francesco Guardi in Venedig, Jean Siméon Chardin in Paris und Cornelis Troost in Amsterdam –, um die grenzüberschreitenden Strömungen, Parallelen und Sympathien aufzuzeigen.

Hogarth in der Tate Britain: Bilder

  • William Hogarth, A Scene from ‘The Beggar’s Opera’ VI, 1731 (Tate, London)

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10. Januar 2020
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24. April 2021
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Berlin | Gropius Bau: Yayoi Kusama Yayoi Kusama in Berlin zeigt einen Überblick über 70 Jahre Kunst

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14. April 2021
Krefeld, Haus Lange, Lehmbruck-Kolbe-Mies van der Rohe

Krefeld | Haus Lange: Lehmbruck – Kolbe – Mies van der Rohe Künstliche Biotope der 1920er Jahre

Seit den 1920er Jahren fügte Ludwig Mies van der Rohe (1886–1969) figürliche Plastiken von Wilhelm Lehmbruck (1881–1919) und Georg Kolbe (1877–1947) in seine Gebäude ein. Erstmals treffen die drei herausragenden Künstler im Haus Lange in Krefeld in einer Ausstellung aufeinander.
28. März 2021
Serge Poliakoff (Chemnitz)

Chemnitz | Museum Gunzenhauser: Serge Poliakoff Abstraktion aus dem Paris der Nachkriegszeit

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