ARTinWORDS Logo, kleinARTinWORDS Logo, kleinARTinWORDS Logo, kleinARTinWORDS Logo, klein
  • Ausstellungen
    • Aktuelle Ausstellungen
      • Ausstellungen 2026
      • Ausstellungen in Deutschland
      • Ausstellungen in Österreich
      • Ausstellungen in der Schweiz
      • Ausstellungen in Frankreich
      • Ausstellungen in Großbritannien
      • Ausstellungen in Niederlande
      • Ausstellungen in Spanien
      • Ausstellungen in Italien
      • Ausstellungen in USA und Kanada
    • Ausstellungen Vorschau
      • Ausstellungen 2027
      • Ausstellungen in Deutschland: Vorschau
      • Ausstellungen in Österreich: Vorschau
      • Ausstellungen in der Schweiz: Vorschau
      • Frankreich
      • Großbritannien
      • Italien
      • Niederlande
      • Spanien
      • Dänemark
      • USA und Kanada
    • Ausstellungen Archiv
      • Ausstellungen 2025
      • Ausstellungen 2024
      • Ausstellungen 2023
      • Ausstellungen 2022
      • Ausstellungen 2021
      • Ausstellungen 2020
  • Künstler:innen
    • Berühmte Künstlerinnen
    • Alte Meister und Meisterinnen
    • Berühmte Künstler der Renaissance
    • Berühmte Künstler des Barock
    • Berühmte Künstler und Künstlerinnen: Romantik bis Jugendstil
    • Berühmte Künstler und Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts
    • Berühmte Künstler und Künstlerinnen von heute: die Megastars der Gegenwartskunst
  • Kunstgeschichte
    • Kunstgattungen
      • Malerei
      • Zeichnung & Druckgrafik
      • Druckgrafik
      • Fotografie & Medienkunst
      • Skulptur & Installation
      • Architektur
      • Design & Kunsthandwerk
    • Kunstbegriffe
  • Themen
    • Gespräche mit Persönlichkeiten aus der Kunstwelt
    • ARTinLIFE
    • Hotels
  • Newsletter
✕
No results See all results

Stuttgart | Kunstmuseum: Konkrete Künstlerinnen

Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 10. Januar 2021
Marcelle Cahn, Spacial Mobile, Detail, 1967–1969, bemaltes Holz, 68,6 x 42,5 x 15,7 cm (Courtesy Galerie Lahumière)

Marcelle Cahn, Spacial Mobile, Detail, 1967–1969, bemaltes Holz, 68,6 x 42,5 x 15,7 cm (Courtesy Galerie Lahumière)

Zum ersten Mal wird die Gruppe so genannter Konkreter Künstlerinnen Thema einer Ausstellung in Deutschland. Der zeitliche Bogen spannt sich von den 1920er bis zu den 1970er Jahren – darunter fallen die konkret-konstruktivistische Kunst zwischen den Weltkriegen und die konkrete Kunst nach 1945. Den Schwerpunkt der Ausstellung bilden zentrale Werkgruppen von zwölf Künstlerinnen. Beleuchtet werden zudem die Ausbildungs- und Präsentationsbedingungen für Frauen zu dieser Zeit sowie die Netzwerke, innerhalb derer die Künstlerinnen agieren konnten.

zwischen system & intuition:
KONKRETE KÜNSTLERINNEN

Deutschland | Stuttgart: Kunstmuseum Stuttgart
26.6. – 1.11.2021

Zu den „Konkreten Künstlerinnen“ zählen in erster Generation Sophie Taeuber-Arp (1889–1943), Sonia Delaunay (→ Sonia Delaunay. Malerei, Design und Mode, 1885–1979) und Katarzyna Kobro (1889–1951); später Marcelle Cahn (1895–1981), Aurelie Nemours (1910–2005), Verena Loewensberg (1912–1986), Vera Molnar (* 1924) oder Lily Greenham (* 1924) sowie Gruppen wie der „Salon des Réalités Nouvelles“ in Paris, die „Gruppe Allianz“ in Zürich oder die „Neuen Tendenzen“ in Zagreb.

 

Verena Loewensberg, Ohne Titel, 1958–59, Öl auf Leinwand, 103 x 102,7 cm (Dauerleihgabe der Freunde des Kunstmuseums Stuttgart Foto: Nachlass Verena Loewensberg, Henriette Coray Loewensberg, Zürich © Nachlass Verena Loewensberg, Henriette Coray Loewensberg, Zürich)
Verena Loewensberg, Ohne Titel, 1958–59, Öl auf Leinwand, 103 x 102,7 cm (Dauerleihgabe der Freunde des Kunstmuseums Stuttgart Foto: Nachlass Verena Loewensberg, Henriette Coray Loewensberg, Zürich © Nachlass Verena Loewensberg, Henriette Coray Loewensberg, Zürich)
Marcelle Cahn, Spacial Mobile, 1967–1969, bemaltes Holz, 68,6 x 42,5 x 15,7 cm (Courtesy Galerie Lahumière)
Marcelle Cahn, Spacial Mobile, 1967–1969, bemaltes Holz, 68,6 x 42,5 x 15,7 cm (Courtesy Galerie Lahumière)

Konkrete Künstlerinnen im Kunstmuseum Stuttgart

Das Kunstmuseum Stuttgart präsentiert diese Künstlerinnen erstmals in Deutschland gemeinsam als Gruppe und untersucht mit der Ausstellung soziologische Fragestellungen, die bislang weder systematisch erforscht noch jemals so explizit ausgestellt worden sind: Wie waren die Ausbildungs- und Präsentationsbedingungen für Frauen zwischen den Weltkriegen und nach 1945? Welche Netzwerke, Fördererinnen und Förderer ermöglichten ihnen die Entwicklung ihres Werkes? Die Geschichten hinter den Kunstwerken zeigen, welche Bedingungen es im Einzelfall ermöglichten, sich als Künstlerin durchzusetzen. Auch das Engagement von Galeristinnen beleuchtet die Ausstellung, etwa am Beispiel der Pariser Galeristin Denise René.

Den Ausgangspunkt der Ausstellung bilden die künstlerischen Positionen von Sophie Taeuber-Arp und Sonia Delaunay-Terk. Taeuber-Arp war als Künstlerin und zugleich als Typografin und Journalistin aktiv. Wegweisend für viele jüngere Künstlerinnen war auch ihre pädagogische Tätigkeit als Leiterin der Textilklasse an der Züricher Kunstgewerbeschule. Sonia Delaunay war als Textildesignerin, Bühnengestalterin und Illustratorin tätig. Beide Künstlerinnen waren Unternehmerinnen und ernährten ihre Familien. Ihre weitreichenden Netzwerke trugen zur Verbreitung zeitgenössischer Kunstströmungen entscheidend bei.

Charlotte Posenenske entwickelte ihr einflussreiches Werk in nur zölf Jahren. Beeinflusst von der amerikanischen Minimal Art (→ Minimal Art | Minimalismus) und den Studentenunruhen der 1960er Jahre in Frankfurt a. M. verband sie formale Reduktion mit Industrie-Ästhetik und sozialem, partizipativem Engagement. Ihre aus einfachen Materialien hergestellten Skulpturen werden auch heute noch ohne "Gewinn" verkauft, bestimmte die Künstlerin doch die Rezipient:innen als Kund:innen und die Künstlerin ihr Schaffen als Arbeit.

Kuratiert von Eva-Marina Froitzheim

 

Charlotte Posenenske, Vierkantrohre Serie D, 1967/2021, Feuerverzinktes Stahlblech, Maße variabel (Kunstmuseum Stuttgart © Nachlass Charlotte Posenenske und Mehdi Chouakri, Berlin)
Charlotte Posenenske, Vierkantrohre Serie D, 1967/2021, Feuerverzinktes Stahlblech, Maße variabel (Kunstmuseum Stuttgart © Nachlass Charlotte Posenenske und Mehdi Chouakri, Berlin)

Ausgestellte Künstlerinnen

Marcelle Cahn, Geneviève Claisse, Sonia Delaunay, Clara Friedrich-Jezler, Lily Greenham, Katarzyna Kobro, Verena Loewensberg, Vera Molnar, Aurelie Nemours, Charlotte Posenenske, Sophie Taeuber-Arp und Mary Vieira.

 

Konkrete Künstlerinnen in Stuttgart: Bilder

  • Verena Loewensberg, Ohne Titel, 1958–59, Öl auf Leinwand, 103 x 102,7 cm (Dauerleihgabe der Freunde des Kunstmuseums Stuttgart Foto: Nachlass Verena Loewensberg, Henriette Coray Loewensberg, Zürich © Nachlass Verena Loewensberg, Henriette Coray Loewensberg, Zürich)
  • Marcelle Cahn, Spacial Mobile, 1967–1969, bemaltes Holz, 68,6 x 42,5 x 15,7 cm (Courtesy Galerie Lahumière)
  • Charlotte Posenenske, Vierkantrohre Serie D, 1967/2021, Feuerverzinktes Stahlblech, Maße variabel (Kunstmuseum Stuttgart © Nachlass Charlotte Posenenske und Mehdi Chouakri, Berlin)

Beiträge zu Künstlerinnen

23. Oktober 2026
Élisabeth Louise Vigée-Le Brun, Selbstporträt und Angelika Kauffmann, Selbstporträt als Muse der Malerei, Detail (c) ARTinWORDS
Veröffentlicht von Alexandra Matzner von 23. Oktober 2026

Neapel | Gallerie d’Italia: Angelika Kauffmann und Elisabeth Vigée-Le Brun Die beiden berühmtesten Malerinnen des Klassizismus | 2026/27

Die Gallerie d'Italia in Neapel stellen erstmals das Leben, das Werk und die außergewöhnlichen Karrieren von Angelika Kauffmann (1741–1807) und Élisabeth Louise Vigée Le Brun (1755–1842) in einen Dialog. Die zwei Malerinnen zählen aufgrund der Qualität ihres Schaffens aber auch wegen ihrer historischen Bedeutung als erfolgreiche Frauen im internationalen Kunstmarkt von 1800 zu den größten Malerinnen aller Zeiten.
Gefällt es Dir?
Weiter lesen
23. Oktober 2026
Natalja Gontscharowa, Badende, Detail, um 1910, Öl auf Leinwand, 94,5 x 114,5 cm (Museum Wiesbaden, erworben mit Unterstützung der Hessischen Kulturstiftung, Verein zur Förderung der bildenden Kunst in Wiesbaden e.V. sowie der Landeshauptstadt Wiesbaden)
Veröffentlicht von Alexandra Matzner von 23. Oktober 2026

Wiesbaden | Wiesbaden Museum: Die Blauen Reiterinnen

Erstmals zeigt das Museum Wiesbaden die Künstlerinnen des "Blauen Reiter"! Mit Gabriele Münter, Marianne von Werefkin, Erma Bossi, Maria Marc, Elisabeth Erdmann-Macke, Sonia Delaunay-Terk, Emmi Dresler, Elisabeth Epstein, Natalja Gontscharowa, Else Lasker-Schüler und die fast unbekannten Olga Meerson sowie Carla Pohle.
Gefällt es Dir?
Weiter lesen
22. Oktober 2026
Leonor Fini, Dans la tour [Im Turm (Selbstporträt mit Constantin Jelenski)], Detail, 1952, 91 x 64,3 cm (Palazzo Reale, Mailand)
Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 22. Oktober 2026

Frankfurt | Schirn: Leonor Fini

Im Winter 2026/2027 zeigt die Schirn Kunsthalle Frankfurt die erste große Ausstellung zu Leonor Fini in Deutschland. Rund 150 Werke, darunter Gemälde, Zeichnungen, Fotografien und Objekte, geben einen umfassenden Einblick in das faszinierende Œuvre der Künstlerin.
Gefällt es Dir?
Weiter lesen

Aktuelle Ausstellungen

24. Oktober 2026
Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 24. Oktober 2026

Washington | The Philipps Collection: Avery, Gottlieb, Rothko: Am Meer

Drei Freunde - Milton Avery, Adolph Gottlieb ud Mark Rothko - verbrachten den Sommer immer auf Cape Ann. Im Herbst 2026 erzählt die Philipps Collection die Geschichte wechselseitiger Inspiration.
Gefällt es Dir?
Weiter lesen
23. Oktober 2026
Rembrandt van Rijn, Hl. Hieronymus lesend in einer italienischen Landschaft, Detail, um 1653, Kupferstich und Kaltnadel, auf Japanpapier, 25,9 x 21 cm (erworben von der J. Pierpont Morgan 1905, The Morgan Library & Museum (RvR 165)
Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 23. Oktober 2026

New York | The Morgan: Rembrandts Löwen. Kunst und Exil in den Niederlanden

2026/27 vereint The Morgan & Museum zum ersten Mal eine Sammlung von Zeichnungen, Radierungen und Gemälden, um die oft übersehene, aber prägende Präsenz von Migrant:innen, Einwander:innen, Exilant:innen und Flüchtlingen in Rembrandts Welt und Werk hervorzuheben.
Gefällt es Dir?
Weiter lesen
23. Oktober 2026
Oskar Kokoschka, Olda Palkovskà, Detail, 1937, Öl auf Leinwand, 90 × 67 cm (Fondation Oskar Kokoschka, Vevey, Inv.-Nr. 70) © Fondation Oskar Kokoschka / Bildrecht, Wien 2026
Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 23. Oktober 2026

Salzburg | Museum der Moderne Altstadt (Rupertinum): Kokoschkas Hintergründe

Oskar Kokoschka gesataltete den Hintergrund seiner Gemälde zunehmend komplexer. Erstmals widmet das Museum der Moderne in Salzburg diesem Thema eine eigene Ausstellung (2026/2027).
Gefällt es Dir?
Weiter lesen

ARTinWORDS.de Redaktion

Copyright by ARTinWORDS
  • Publikationen
  • Biografie
  • Kontakt
  • Impressum
  • Cookie-Richtlinie (EU)