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The New Painting.Impressionism 1874–1886

USA / Washington: National Gallery of Art
17.1. – 6.4.1986

USA / San Francisco: The Fine Arts Museum
19.4. – 6.7.1986

Die vierte Impressionisten-Ausstellung stand unter einem ungünstigen Stern, da viele der wichtigsten Maler des Impressionismus ihre Teilnahme absagten. Dennoch wurde sie endlich auch ein wirtschaftlicher Erfolg. Dies dürfte damit zusammenhängen, dass sie weniger provokativ ausgefallen sein dürfte als die ersten drei Ausstellungen.[1]Desgleichen werden den Ausstellungen von 1879, 1880 und 1881 weniger hoher Standard, Einsatz und Gruppenethos nachgesagt. Claude Monet war zwar unter den ausstellenden Künstlern, seine Werke wurden jedoch von Gustave Caillebotte bei Leigebern erbeten. Der Landschaftsmaler befand sich in einer künstlerischen und privaten Krise[2]Im August 1878 war er mit seiner Familie und dem Ehepaar Hoschedé nach Vétheuil umgezogen. Seine Frau hatte den zweiten Sohn Jean zur Welt gebracht und war unheilbar krank. Nur auf Aufforderung von Caillebotte raffte sich Monet auf, eine Liste mit Sammlern zusammenzustellen und einige seiner Werke für die Ausstellung auszuwählen. Ohne es zu planen, erhielt Claude Monet durch das Überzeugungstalent von Gustave Caillebotte, der die Sammler zu ihren Leihgaben überreden konnte, mit 29 Gemälden eine erste Mini-Retrospektive., zudem hatte er sein Vertrauen in die Gruppenausstellung verloren und strebte Einzelpräsentationen an. Berthe Morisot hatte erst im November 1878 ihre Tochter bekommen, weshalb sie wohl der Ausstellung fernblieb. Auch Pierre-Auguste Renoir, Alfred Sisley, Armand Guillaumin und Paul Cézanne fehlten, womit beide auf eine neue Regel von Degas reagierten: Keiner der Teilnehmer der Gruppenausstellung sollte ein Werk zum Salon einreichen.

Vielleicht war es die lange Liste an Absagen, die einigen neuen Künstlerinnen und Künstlern die Teilnahme an der vierten Impressionisten-Ausstellung ermöglichte: Pissarro und Degas entschieden sich, Paul Gauguin einzuladen, der am 3. April 1880 zusagte. Da seine Beiträge nicht im Katalog angeführt sind, lässt sich nur schwer nachvollziehen, was er zusagte: eine Skulptur und einige Gemälde. Mary Cassatt zeigte drei Gemälde mit Frauen und jungen Mädchen in Theaterlogen, lebensgroßen Porträts in Öl und Pastell, mit denen sie durchschlagenden Erfolg feierte. Im Gegensatz dazu präsentierte Edgar Degas einen Einblick in eine Tanzschule (The Shelburne Museum), seine außergewöhnliche Untersicht auf „La La“ sowie Szenen vom Rennplatz. Sein von ihm eingerichteter Raum mit (mindestens) zehn Fächern wurde von der Kritik leider kaum beachtet. Auch die etwa 22 Werke von Pissarro fanden nur wenig Beachtung in der Kritik. Er zeigte Landschaften aus Pontoise und erstmals winterliche Stadtansichten aus Paris, da er im November 1878 eine neue Wohnung am Montmartre bezogen hatte. Unter dem Einfluss von Degas hatte er sich der Bemalung von Fächern gewidmet, von denen etwa ein Duzend zu sehen waren. Schlussendlich kann die vierte Impressionisten-Ausstellung als die Gruppenschau von Edgar Degas bezeichnet werden, der als Organisator seine „Gruppe“ bestmöglich platzieren konnte. Der Maler selbst wurde von den Kritikern als „Meister“ der Ausstellung gewürdigt.

  • Titel: „4me exposition de peinture“
  • Wo: Avenue de l’Opéra 28, im ersten Stock eines Neubaus
  • Wann: 10. April – 11. Mai 1879
  • Poster: von Degas entworfen, nicht erhalten, Text: „4e Exposition / faite par un / Groupe d’artistes Indépendants / 28 Av. [enue de l‘] Opéra / du“
  • Unkostenbeitrag für die Künstlerinnen und Künstler:
  • Katalog: 19 Seiten; erstellt von Caillebotte, Cassatt, Degas, Monet und Pissarro
  • 241 ausgestellte Werke, darunter Ölgemälde, Aquarelle, Pastelle, Zeichnungen und Monotypien
  • Hängung: viel diskutiert
  • Besuch: ca. 16.000
  • Einnahmen: Abzüglich der Kosten verdiente jede und jeder der Künstlerinnen und Künstler 439.50 Francs.
  • Rezensionen: ca. 50
  • Es fehlten: Berthe Morisot, Pierre-Auguste Renoir, Alfred Sisley, Paul Cézanne
  • Erste Teilnahmen von Marie Bracquemond, Mary Cassatt, Paul Gauguin (nicht im Katalog), Piette (nicht im Katalog) und Jean Forain.

Unter den 16.000 Besucherinnen und Besuchern befanden sich auch drei Studenten aus der Klasse von Henri Lehman, die daraufhin die Ecole des Beaux-Arts verließen und sich gemeinsam ein Atelier nahmen. Unter ihnen befand sich der damals 19jährige Georges Seurat (→ Georges Seurat, Erfinder des Pointillismus).

 

Ausstellende Künstlerinnen und Künstler (16)

Marie Bracquemond (2 Katalognummern)

Félix Bracquemond (4 Katalognummern)

  • „Au Jardin d’acclimatation“ (farbige Radierung)
  • „Un terrasse de Sèvres“ (Radierung, vom Magazin L’Art publiziert)
  • „Une vue du Pont des Sainte-Pères“ (Radierung, vom Magazin L’Art publiziert)

Gustave Caillebotte (25 Katalognummern)

Gustave Caillebotte

  • „Périssoires sur l’Yerres [Kanuten auf der Yerres]“, 1877, Öl auf Leinwand, 103.51 × 155.89 cm (Milwaukee Art Center, Gift of the Milwaukee Journal Company, in honor of Miss Faye McBeath M1965.25, Photo credit: John R. Glembin)
  • „Périssoires [Kanus]“, 1877, Öl auf Leinwand, 88,9 x 116,2 cm (National Gallery of Art, Washington, Collection of Mr. and Mrs. Paul Mellon)
  • „Canotier ramenant sa périssoire [Kanute holt sein Kanu ein]“, 1878, Öl auf Leinwand73.7 x 92.7 cm (Virginia Museum of Fine Arts, Richmond, Collection of Mr. and Mrs. Paul Mellon)
  • „Portrait de Mme B. [Mademoiselle Boissière strickt]“, 1877, Öl auf Leinwand, 65.1 × 80 cm (Museum of Fine Arts, Houston, Gift of Audrey Jones Beck) „Vue de toits (Effet de neige) [Blick auf Dächer (Schneeeffekt)], 1878 (Musée d‘Orsay)

Adolphe-Félix Cals (14 Katalognummern)

Mary Cassatt (erste Teilnahme, 11 Katalognummern)

  • „Femme dans une loge [Frau mit einer Perlenkette in einer Loge]“, 1879, Öl auf Leinwand, 81.3 x 59.7 cm (Philadelphia Museum of Art, Bequest of Charlotte Dorrance Wright, 1978)
  • „Portrait de petite fille [Kleines Kind in einem blauen Lehnsessel]“, 1878, Öl auf Leinwand, 89.5 x 129.8 cm (National Gallery of Art, Washington, Collection of Mr. and Mrs. Paul Mellon) – vermutlich
  • „Étude de femme avec éventail [Studie einer Frau mit Fächer (Miss Mary Ellison)]“, um 1880, Öl auf Leinwand, 85.5 x 65.1 cm (National Gallery of Art, Washington, Chester Dale Collection)
  • „Femme lisant [Porträt von Lydia Cassatt]“, 1878/79, Öl auf Leinwand, 81,28 x 59,69 cm (Joslyn Art Museum, Omaha, Museum purchase, Joslyn Endowment Fund, 1943.38)

Edgar Degas (25 Katalognummern)

Edgar Degas
Edgar Degas. Klassik und Experiment

  • „Portraits, à la Bourse [Porträts bei der Börse]“, um 1879 (Musée d’Orsay)
  • „Miss Lola, au Cirque Fernando [Miss Lola im Zirkus Fernando]“, 1879 (National Gallery, London)
  • „Jockeys vor dem Rennen“, 1878/79, Öl, Essenz, Gouache und Pastell auf Papier, 107.3 x 73.7 cm (© The Barber Institute of Fine Arts, University of Birmingham)
  • „Eventail [Fächer (Ballett)]“, um 1877–1879, Aquarell, Silber und Gold auf Seide, 15,6 x 54 cm (The Metropolitan Museum of Art, New York, H. O. Havemeyer Collection, Bequest of Mrs. H. O. Havemeyer, 1929)
  • „Eventail [Fächer (Ballettmädchen)]“, 1879, Aquarell, Tusche und Gold auf Seide, 19.1 x 57.8 cm (The Metropolitan Museum of Art, New York, H. O. Havemeyer Collection, Bequest of Mrs. H. O. Havemeyer, 1929)
  • „Chantreuse de café [Sängerin mit Handschuh]“, um 1879, Pastell auf Leinwand (Harvard Art Museums/Fogg Museum, Bequest from the Collection of Maurice Wertheim, Class of 1906)
  • „Portrait de danseuse, á la leçon [Die Tanzstunde]“, um 1879, Pastell und Kohle auf Papier, 64.5 x 56.2 cm (Metropolitan Museum of Art, New York, H. O. Havemeyer Collection)
  • Fächer, Pastelle und Monotypien in einem eigenen Raum

Jean-Louis Forain (26 Katalognummern)

  • „Intérieur de café [Im Café]“, um 1879 (Privatsammlung, Holland)
  • „Loge d‘actrice (Loge der Schauspielerin, Der Bewunderer)]“, um 1877–1879, Öl auf Leinwand, 20.3 × 15.2 cm (The Museum of Fine Arts, Houston, Gift of Audrey Jones Beck)
  • „Gruppe im Folies-Bergère“, um 1878, Aquarell und Gouache auf Papier, 22.7 x 32.86 cm (Wadsworth Athenaeum, Hartford, Bequest of George A. Gay, Inv.-Nr. 1941.170)

Paul Gauguin (erste Teilnahme, nicht im Katalog)

Paul Gauguin. Gemälde aus der Südsee

Albert Lebourg (30 Katalognummern)

Claude Monet (29 Katalognummern)

Claude Monet

  • Claude Monet, Marine [Die grüne Welle], 1865, Öl auf Leinwand, 48.6 x 64.8 cm (The Metropolitan Museum of Art, New York, H. O. Havemeyer Collection, Bequest of Mrs. H. O. Havemeyer, 1929)
  • Claude Monet, Terrasse à Sainte-Adresse, 1867, Öl auf Leinwand, 98 x 130 cm (The Metropolitan Museum of Art, New York © Metropolitan Museum of Art, dist. service presse Rmn / image of the MMA)
  • Claude Monet, Fleurs [Stillleben mit Blumen und Früchten], 1869, Öl auf Leinwand, 100.3 × 81.3 cm (The J. Paul Getty Museum, Malibu, 83.PA.215)
  • Claude Monet, Estacade de Trouville, marée basse [Mole in Trouville, Ebbe], 1870, Öl auf Leinwand, 54 x 65,7 cm (Szépmüvészeti úzeum, Budapest, 4970)

Camille Pissarro (38 Katalognummern)

  • „Lisière d’un bois (Sous bois en été) [Waldrand (Unterholz im Sommer)]“, 1879, Öl auf Leinwand, 126 x 162 cm (The Cleveland Museum of Art, Gift of the Hanna Fund 1951.356)
  • „Chemin sous bois [Waldweg]“, 1877 (Musée d’Orsay, Paris)
  • „Kohlernte“, 1878/79, Gouache auf Seide, 16.5 x 52.1 cm (The Metropolitan Museum of Art, New York, Purchase, Leonora Brenauer Bequest, in memory of her father, Joseph B. Brenauer, 1994)

Stanislas Henri Rouart (23 Katalognummern)

Henry Somm (3 Katalognummern)

Charles Tillot (11 Katalognummern)

Federico Zandomeneghi (5 Katalognummern)

  • „Portrait de M. Diego Martelli [Porträt von M. Diego Martelli]“, 1879 (Florenz)

 


 

Die vierte Impressionisten-Ausstellung 1880: Bilder

  • Gustave Caillebotte, Périssoires sur l’Yerres [Kanuten auf der Yerres], 1877, Öl auf Leinwand, 103.51 × 155.89 cm (Milwaukee Art Center, Gift of the Milwaukee Journal Company, in honor of Miss Faye McBeath M1965.25, Photo credit: John R. Glembin)
  • Gustave Caillebotte, Kanus, 1877, Öl auf Leinwand, 88,9 x 116,2 cm (National Gallery of Art, Washington, Collection of Mr. and Mrs. Paul Mellon)
  • Gustave Caillebotte, Canotier ramenant sa périssoire [Kanute holt sein Kanu ein], 1878, Öl auf Leinwand73.7 x 92.7 cm (Virginia Museum of Fine Arts, Richmond, Collection of Mr. and Mrs. Paul Mellon)
  • Gustave Caillebotte, Portrait de Mme B. [Mademoiselle Boissière strickt], 1877, Öl auf Leinwand, 65.1 × 80 cm (Museum of Fine Arts, Houston, Gift of Audrey Jones Beck)
  • Mary Cassatt, Femme dans une loge [Frau mit einer Perlenkette in einer Loge], 1879, Öl auf Leinwand, 81.3 x 59.7 cm (Philadelphia Museum of Art, Bequest of Charlotte Dorrance Wright, 1978)
  • Mary Cassatt, Portrait de petite fille [Kleines Kind in einem blauen Lehnsessel], 1878, Öl auf Leinwand, 89.5 x 129.8 cm (National Gallery of Art, Washington, Collection of Mr. and Mrs. Paul Mellon)
  • Mary Cassatt, Étude de femme avec éventail [Studie einer Frau mit Fächer (Miss Mary Ellison)], um 1880, Öl auf Leinwand, 85.5 x 65.1 cm (National Gallery of Art, Washington, Chester Dale Collection)
  • Mary Cassatt, Femme lisant [Porträt von Lydia Cassatt], 1878/79, Öl auf Leinwand, 81,28 x 59,69 cm (Joslyn Art Museum, Omaha, Museum purchase, Joslyn Endowment Fund, 1943.38)
  • Edgar Degas, Jockeys vor dem Rennen, 1878/79, Öl, Essenz, Gouache und Pastell auf Papier, 107.3 x 73.7 cm (© The Barber Institute of Fine Arts, University of Birmingham)
  • Edgar Degas, Eventail [Fächer (Ballett)], um 1877–1879, Aquarell, Silber und Gold auf Seide, 15,6 x 54 cm (The Metropolitan Museum of Art, New York, H. O. Havemeyer Collection, Bequest of Mrs. H. O. Havemeyer, 1929)
  • Edgar Degas, Eventail [Fächer (Ballettmädchen)], 1879, Aquarell, Tusche und Gold auf Seide, 19.1 x 57.8 cm (The Metropolitan Museum of Art, New York, H. O. Havemeyer Collection, Bequest of Mrs. H. O. Havemeyer, 1929)
  • Edgar Degas, Chantreuse de café [Sängerin mit Handschuh], um 1879, Pastell auf Leinwand (Harvard Art Museums/Fogg Museum, Bequest from the Collection of Maurice Wertheim, Class of 1906)
  • Edgar Degas, Portrait de danseuse, á la leçon [Die Tanzstunde], um 1879, Pastell und Kohle auf Papier, 64.5 x 56.2 cm (Metropolitan Museum of Art, New York, H. O. Havemeyer Collection)
  • Jean-Louis Forain, Loge d‘actrice (Loge der Schauspielerin, Der Bewunderer)], um 1877–1879, Öl auf Leinwand, 20.3 × 15.2 cm (The Museum of Fine Arts, Houston, Gift of Audrey Jones Beck)
  • Jean-Louis Forain, Gruppe im Folies-Bergère, um 1878, Aquarell und Gouache auf Papier, 22.7 x 32.86 cm (Wadsworth Athenaeum, Hartford, Bequest of George A. Gay, Inv.-Nr. 1941.170)
  • Claude Monet, Marine [Die grüne Welle], 1865, Öl auf Leinwand, 48.6 x 64.8 cm (The Metropolitan Museum of Art, New York, H. O. Havemeyer Collection, Bequest of Mrs. H. O. Havemeyer, 1929)
  • Claude Monet, Terrasse à Sainte-Adresse, 1867, Öl auf Leinwand, 98 x 130 cm (The Metropolitan Museum of Art, New York © Metropolitan Museum of Art, dist. service presse Rmn / image of the MMA)
  • Claude Monet, Fleurs [Stillleben mit Blumen und Früchten], 1869, Öl auf Leinwand, 100.3 × 81.3 cm (The J. Paul Getty Museum, Malibu, 83.PA.215)
  • Claude Monet, Estacade de Trouville, marée basse [Mole in Trouville, Ebbe], 1870, Öl auf Leinwand, 54 x 65,7 cm (Szépmüvészeti Múzeum, Budapest, 4970)
  • Camille Pissarro, Lisière d’un bois (Sous bois en été) [Waldrand (Unterholz im Sommer)], 1879, Öl auf Leinwand, 126 x 162 cm (The Cleveland Museum of Art, Gift of the Hanna Fund 1951.356)
  • Camille Pissarro, Kohlernte, 1878/79, Gouache auf Seide, 16.5 x 52.1 cm (The Metropolitan Museum of Art, New York, Purchase, Leonora Brenauer Bequest, in memory of her father, Joseph B. Brenauer, 1994)

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1. Desgleichen werden den Ausstellungen von 1879, 1880 und 1881 weniger hoher Standard, Einsatz und Gruppenethos nachgesagt.
2. Im August 1878 war er mit seiner Familie und dem Ehepaar Hoschedé nach Vétheuil umgezogen. Seine Frau hatte den zweiten Sohn Jean zur Welt gebracht und war unheilbar krank. Nur auf Aufforderung von Caillebotte raffte sich Monet auf, eine Liste mit Sammlern zusammenzustellen und einige seiner Werke für die Ausstellung auszuwählen. Ohne es zu planen, erhielt Claude Monet durch das Überzeugungstalent von Gustave Caillebotte, der die Sammler zu ihren Leihgaben überreden konnte, mit 29 Gemälden eine erste Mini-Retrospektive.