ARTinWORDS Logo, kleinARTinWORDS Logo, kleinARTinWORDS Logo, kleinARTinWORDS Logo, klein
  • Ausstellungen
    • Aktuelle Ausstellungen
      • Ausstellungen 2025
      • Ausstellungen in Deutschland
      • Ausstellungen in Österreich
      • Ausstellungen in der Schweiz
      • Ausstellungen in Frankreich
      • Ausstellungen in Großbritannien
      • Ausstellungen in Niederlande
      • Ausstellungen in Spanien
      • Ausstellungen in Italien
      • Ausstellungen in USA und Kanada
    • Ausstellungen Vorschau
      • Ausstellungen 2026
      • Ausstellungen 2027
      • Ausstellungen in Deutschland: Vorschau
      • Ausstellungen in Österreich: Vorschau
      • Ausstellungen in der Schweiz: Vorschau
      • Frankreich
      • Großbritannien
      • Italien
      • Niederlande
      • Spanien
      • Dänemark
      • USA und Kanada
    • Ausstellungen Archiv
      • Ausstellungen 2024
      • Ausstellungen 2023
      • Ausstellungen 2022
      • Ausstellungen 2021
      • Ausstellungen 2020
  • Künstler & Künstlerinnen
    • Berühmte Künstlerinnen
    • Alte Meister und Meisterinnen
    • Berühmte Künstler der Renaissance
    • Berühmte Künstler des Barock
    • Berühmte Künstler und Künstlerinnen: Romantik bis Jugendstil
    • Berühmte Künstler und Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts
    • Berühmte Künstler und Künstlerinnen von heute: die Megastars der Gegenwartskunst
  • Kunstgeschichte
    • Kunstgattungen
      • Malerei
      • Zeichnung & Druckgrafik
      • Druckgrafik
      • Fotografie & Medienkunst
      • Skulptur & Installation
      • Architektur
      • Design & Kunsthandwerk
    • Kunstbegriffe
  • Themen
    • Gespräche mit Persönlichkeiten aus der Kunstwelt
    • ARTinLIFE
    • Hotels
  • Newsletter
✕

Louise Lawler. She’s Here Konzeptkünstlerin analysiert in der Sammlung Verbund das Kunstbusiness

Veröffentlicht von Alexandra Matzner von 14. November 2018
Louise Lawler, CS #204, Detail, 1990, Cibachrome © Courtesy Louise Lawler und Metro Pictures, New York / SAMMLUNG VERBUND, Wien

Louise Lawler, CS #204, Detail, 1990, Cibachrome © Courtesy Louise Lawler und Metro Pictures, New York / SAMMLUNG VERBUND, Wien

Louise Lawler (* 1947) macht seit nahezu vier Jahrzehnten Kunst über Kunst. Ihre Fotografien zeigen Kunstwerke anderer, meist berühmter männlicher Kollegen, in unterschiedlichsten Kontexten. Ab wann wird ein Objekt zum Kunstwerk? Welche unterschiedlichen Inszenierungsstrategien werden angewandt? Das Kunstwerk, so zeigt sich die Künstlerin überzeugt, wird nicht allein durch den schöpferischen Akt hervorgebracht, sondern durch den Kontext und durch Bedeutungszuschreibungen. Sicherheitsvorrichtungen, Beschriftungstafeln, Nachbarschaften gehören zu den unsichtbaren, weil meist unreflektierten Begleitern der Kunst. In den letzten Jahren verarbeitet die New Yorker Künstlerin ihre eigenen Aufnahmen – und gibt diese Arbeit an den „Traces“ an den Illustrator Jon Buller ab. Sie möchte die Aufmerksamkeit auf die Werke lenken und nicht auf ihre Person.

SHE’S HERE. Louise Lawler
Werke aus der SAMMLUNG VERBUND, Wien

Österreich | Wien: Verbund AG, Vertikale Galerie
15.11.2018 – 22.5.2019

Louise Lawler agiert im Ausstellungsmarkt eher unkonventionell – und so erscheint Lawler-Buch ihr Name erst in der zweiten Zeile, gemeinsam mit jenem der Sammlung Verbund. Deren Ankaufspolitik öffentlich zu machen, war ihre Prämisse überhaupt einer Einzelausstellung zuzustimmen. Gabriele Schor, Gründerin und Leiterin der Sammlung Verbund, präsentiert die seit 2004 angekauften Werke, welche die Sammlung Verbund zur größten Lawler-Sammlung sowohl in Europa wie auch den USA macht. „Selected and Related“, der Titel der Publikation, verweist auf die Auswahl der Schau. Mit 27 Arbeiten führt sie in das Werk der heute 72-jährigen ein, wobei geliehene „verwandte“ Werke den Sammlungsbestand erweitern.

 

Louise Lawler, 87, 63, 93/2000, 1993/2000 Cibachrome © Courtesy Louise Lawler und Metro Pictures, New York / SAMMLUNG VERBUND, Wien
Louise Lawler, 87, 63, 93/2000, 1993/2000 Cibachrome © Courtesy Louise Lawler und Metro Pictures, New York / SAMMLUNG VERBUND, Wien
Louise Lawler, Faces, 2005/2010, Cibachrome © Courtesy Louise Lawler und Metro Pictures, New York / SAMMLUNG VERBUND, Wien
Louise Lawler, Faces, 2005/2010, Cibachrome © Courtesy Louise Lawler und Metro Pictures, New York / SAMMLUNG VERBUND, Wien

 

Meisterwerke im Fokus

Schwarz-Weiß Aufnahmen aus der Mitte der 1980er Jahre zeigen antike Skulpturen und Gipsabgüsse davon in engen Depots. Lasziv räkelt sich der Barberini Faun unter einer Glühbirne, sie zielen mit Pfeil und Bogen plötzlich aufeinander oder scheinen gar von der Plastikfolie gefangen zu sein. Kunst im Depot findet interessante Nachbarschaften, die fern eines kunsthistorischen oder stilistischen Narrativs funktionieren. Mit Fotografien wie diesen gelang Louise Lawler, die sich früh für die Präsentation von Kunst in Galerien interessierte und konzeptuelle Arbeiten schuf, ins Blickfeld jener, die den boomenden Kunstmarkt der 1980er Jahre kritisch befragten.

Gleichzeitig wandte die New Yorker Künstlerin ihren Blick auf Museumswände. Viele entstand, wie sie im Gespräch betont, zufällig und aus dem Bauch heraus, was der starken konzeptuellen Basis ihrer Kunst zuwiderlaufen scheint. Nun waren es Wandbespannungen, Bilderrahmen, Objektbeschriftungen, die Hängung, die als wertzuschreibende Faktoren analysiert wurden. Die Galerie als Hort der Kunst entpuppt sich vielfach als Ort des Lesens, garantiert doch erst die Beschriftung – allen voran Künstlername (nahezu 100% männlich) und Titel – die Einordnung in einen Kontext. Oder anders gefragt: Wird ein Bild erst zu einem Meisterwerk, wenn es von einer berühmten Person geschaffen worden ist?

 

Louise Lawler, CS #204, Detail, 1990, Cibachrome © Courtesy Louise Lawler und Metro Pictures, New York / SAMMLUNG VERBUND, Wien
Louise Lawler, CS #204, Detail, 1990, Cibachrome © Courtesy Louise Lawler und Metro Pictures, New York / SAMMLUNG VERBUND, Wien

 

Welchen Einfluss hat der Kontext?

Dass Aufnahmen von Sol Lewitts Wandzeichnung mit „Sun/Sol“ (2004/2007), „Grau“, deren Installationsansicht wiederum als „No Official Estimate“ (2004/2007) betitelt wurden, lässt schmunzeln. Subtiler Humor ist den Fotografien von Lawler eigen. Obschon viele der von Louise Lawler gleichsam in unvorteilhaften Posen fotografierten Kunstwerke von Kollegen stammen, die sich das Beschneiden und Überdrucken ihrer Arbeiten verbieten, regt sich kaum Widerstand von dieser Seite. Häufig tauchen Werke der Pop Art Künstler auf, allen voran Andy Warhols berühmte Siebdrucke in Auktionshäusern und Privatsammlungen. Warhol, der sich zeitlebens als kommerzieller Künstler gesehen und dem Unikat den Kampf angesagt hat, ist heute ein „blue chip“. Ist es schicklich eine Konservendose Warhols über eine Steckdose zu hängen? Haben Sie gewusst, wie ein Gemälde von Gerhard Richter auf der Rückseite aussieht? Bevor die Preziosen an der Wand der betuchten Klientel landen – und dort mit Kunst und Design aus unterschiedlichsten Kontexten zusammentrifft – wird sie gehandelt, gefahren, gesichert. Zum einen entstehen diese Bilder aus einer kritischen Distanz, zum anderen bestätigen sie den aktuellen Kanon von Kunstgeschichtsschreibung und Kunstmarkt. In der Ausstellung der Sammlung Verbund fällt dies besonders am Fehlen weiblichen Kunstschaffens auf. Einzig Cindy Sherman ist als Protagonistin ihrer inszenierten Fotografien deutlich auszumachen.

 

Louise Lawler, Wall Pillow, 2010/2012 Cibachrome © Courtesy Louise Lawler und Metro Pictures, New York / SAMMLUNG VERBUND, Wien
Louise Lawler, Wall Pillow, 2010/2012 Cibachrome © Courtesy Louise Lawler und Metro Pictures, New York / SAMMLUNG VERBUND, Wien
Louise Lawler, Soup Can, 2005/2006, Silbergelatineabzug © Courtesy Louise Lawler und Metro Pictures, New York / SAMMLUNG VERBUND, Wien
Louise Lawler, Soup Can, 2005/2006, Silbergelatineabzug © Courtesy Louise Lawler und Metro Pictures, New York / SAMMLUNG VERBUND, Wien

 

Adjust to Fit und Traced

Die jüngst erworbene Arbeit von Louise Lawler zeigen, dass die Künstlerin seit einigen Jahren ihre Fotografien weiterbearbeitet. Die Serie „Adjust to Fit“ ist mit zwei Aufnahmen in der Schau vertreten. Im Atrium klebt ein Ausblick auf die Skyline von New York an der Wand. Tanzende oder fallende Männer von Robert Longo begleiten die Architektur. „Formica (adjusted to fit, distorted fort he times, slippery slope 4)” (2011/2012/2015/2018) bringt ein Bild in Schwingung. Im Sommer 2018 war es in der von Anthony Hubmann kuratierten Gruppenausstellung in der Wiener Secession in einer weniger verzerrten Version bereits zu sehen gewesen. Die Trump-Regierung zieht der Künstlerin gleichsam den Boden unter den Füßen weg und versetzt das Bild in Schwingung. Waren in der Secession noch mit viel Fantasie eine weiße Abstraktion von Agnes Martin, ein Objekt von Richard Artschwager und das Gebäude von Renzo Piano auszumachen, so verhindert die neuerliche Bearbeitung des digitalen Bildes jegliches Wiedererkennen.

 

Louise Lawler, Formica (adjusted to fit, distorted for the times, slippery slope 4), 2011/2012/2015/2018, adhesive wall material, variable dimensions constrained to match aspect ration of a wall, Edition of 1, Installationsansicht Sammlung Verbund, 2018 © Courtesy Louise Lawler, Foto: Alexandra Matzner, ARTinWORDS.
Louise Lawler, Formica (adjusted to fit, distorted for the times, slippery slope 4), 2011/2012/2015/2018, adhesive wall material, variable dimensions constrained to match aspect ration of a wall, Edition of 1, Installationsansicht Sammlung Verbund, 2018 © Courtesy Louise Lawler, Foto: Alexandra Matzner, ARTinWORDS.

 

Wie schwierig es sein kann, von einer Fotografie eine Zeichnung anzufertigen, hat Louise Lawler mit der Serie „Traced“ selbst erfahren. Auf die Idee brachte sie ein Vortrag von John Rewall, der ein beschnittenes Gemälde mit Hilfe einer Zeichnung rekonstruierte. Für Louise Lawler stellte, wie sie erzählte, der Cartoon zur Vermittlung von Kunst ein interessantes Konzept dar, dessen sie sich bedienen wollte. Schnell musste sie jedoch erkennen, dass es gar nicht so leicht ist, ihre eigenen Fotografien nachzuzeichnen. Immerhin steht man kontinuierlich vor der Frage, welche Auswahl an Informationen getroffen werden sollt. Seither bedient sie sich des Kinderbuchillustrators Jon Buller, um die Fotografien nachzeichnen zu lassen. Der Unterschied zu den Aufnahmen kann enorm sein, ein sich bewegender Schuh zur optischen Herausforderung werden und das Objektschild, das an der Museumswand elegant zurücktritt, zum bildbestimmenden Element. Was ein Kunstwerk oder ein Fenster ist, lässt sich genauso wenig feststellen. Farblosigkeit und Reduktion produzieren unhierarchische Formen, deren Zusammenhang häufig nur schwer zu entschlüsseln sind.

Gestaltete Räume im privaten, ökonomischen wie privaten Sektor abzufotografieren, öffnet dem Publikum eine Schlüssellochperspektive. Diese kann unterhaltsam, kritisch-reflexiv, analytisch sein. Im Gegensatz zu Thomas Struths Museumsbildern schließt Louise Lawler jedoch Menschen aus diesen Räumen aus. Sie fungieren als Stellvertreter. Die Macher werden repräsentiert, dekonstruiert – und gleichzeitig wieder bestätigt.

Kuratiert von Gabriele Schor.

 

Louise Lawler, Portrait, 1982, Cibachrome (© Courtesy Louise Lawler und Metro Pictures, New York)
Louise Lawler, Portrait, 1982, Cibachrome (© Courtesy Louise Lawler und Metro Pictures, New York)
Louise Lawler, Portrait (traced and painted), 1982/2016, archivalischer Pigmentdruck mit Gouache, 10,6 x 10,8 cm, Edition von 20, 10 Artist Proofs (Sammlung Verbund, erworben 2018 © Courtesy Louise Lawler, Foto: Alexandra Matzner, ARTinWORDS)
Louise Lawler, Portrait (traced and painted), 1982/2016, archivalischer Pigmentdruck mit Gouache, 10,6 x 10,8 cm, Edition von 20, 10 Artist Proofs (Sammlung Verbund, erworben 2018 © Courtesy Louise Lawler, Foto: Alexandra Matzner, ARTinWORDS)

 

Louise Lawler. She’s Here in der Sammlung Verbund: Bilder

  • Louise Lawler, Portrait (traced and painted), 1982/2016, archivalischer Pigmentdruck mit Gouache, 10,6 x 10,8 cm, Edition von 20, 10 Artist Proofs (Sammlung Verbund, erworben 2018 © Courtesy Louise Lawler, Foto: Alexandra Matzner, ARTinWORDS)
  • Louise Lawler, Portrait, 1982, Cibachrome (© Courtesy Louise Lawler und Metro Pictures, New York)
  • Louise Lawler, Formica (adjusted to fit, distorted for the times, slippery slope 4), 2011/2012/2015/2018, adhesive wall material, variable dimensions constrained to match aspect ration of a wall, Edition of 1, Installationsansicht Sammlung Verbund, 2018 © Courtesy Louise Lawler, Foto: Alexandra Matzner, ARTinWORDS.
  • Louise Lawler, Wall Pillow, 2010/2012 Cibachrome © Courtesy Louise Lawler und Metro Pictures, New York / SAMMLUNG VERBUND, Wien
  • Louise Lawler, 87, 63, 93/2000, 1993/2000 Cibachrome © Courtesy Louise Lawler und Metro Pictures, New York / SAMMLUNG VERBUND, Wien
  • Louise Lawler, Faces, 2005/2010, Cibachrome © Courtesy Louise Lawler und Metro Pictures, New York / SAMMLUNG VERBUND, Wien
  • Louise Lawler, CS #204, 1990, Cibachrome © Courtesy Louise Lawler und Metro Pictures, New York / SAMMLUNG VERBUND, Wien

Weitere Beiträge zur Kusnt der Gegenwart

22. Januar 2026
Anselm Kiefer, Sophie Brahe, Detail, 2025 (Foto: Nina Slavcheva © Anselm Kiefer)
Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 22. Januar 2026

Mailand | Palazzo Reale: Anselm Kiefer. Die Alchemistinnen

Anselm Kiefer würdigt 2026 die vergessenen Alchemistinnen! Der selbst gerne als "Alchemist" angesprochene Künstler zeigt neue Werke zu Caterina Sforza, Tochter des Mailänder Herzogs Galeazzo Maria Sforza, Isabella Cortese (gest. 1561), Maria la Giudea [Maria, die Jüdin] (1.–3. Jhdt.), Marie Meurdrac (vor 1613–um 1680), Rebecca Vaughan (gest. 1658), Mary Anne Atwood (1817–13.4.1910) und Anne Marie Ziegler (um 1545–7.2.1575).
Gefällt es Dir?
Weiter lesen
18. Dezember 2025
Georg Baselitz, Weißes Bett, weiß, 2022, Öl, Dispersionsklebstoff und Stoff auf Leinwand, 200 x 250 cm, © Georg Baselitz 2026, Foto: Jochen Littkemann
Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 18. Dezember 2025

Salzburg | Museum der Moderne: Baselitz 2026

Georg Baselitz feiert 2026 seinen 88. Geburtstag. Deshalb widmet ihm das Museum der Moderne Salzburg zwei Ausstellungen, die den Bogen schlagen von seinen frühen Zeichnungen bis hin zu seinem monumentalen Spätwerk.
Gefällt es Dir?
Weiter lesen
16. Dezember 2025
Ewa Partum, 1972
Veröffentlicht von Alexandra Matzner von 16. Dezember 2025

Linz | Francisco Carolinum: Ewa Partum

Ewa Partum (*1945) wird 2026 mit „conceptual exercises“ erstmals umfassend in Österreich gewürdigt. Mail- und Bodyart der 70er und 80er Jahre in Linz.
Gefällt es Dir?
Weiter lesen

Aktuelle Ausstellungen

30. Januar 2026
Jean-Michel Basquiat, Untitled, 1982, Pastell und Ölstift auf Papier, 74,9 x 55,9 cm (Privatsammlung © Estate of Jean-Michel Basquiat. Licensed by Artestar, New York; Foto: Courtesy of Colour Themes © Estate of Jean-Michel Basquiat. Licensed by Artestar, New York)
Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 30. Januar 2026

Humlebæk | Louisiana: Basquiat – Headstrong

Erstmals sind 2026 Zeichnungen von Jean-Michael Basquiat zu sehen, in denen der Künstler 1982/83 den Kopf als Schwelle zwischen dem sichtbaren Selbst und der inneren Erfahrung.
Gefällt es Dir?
Weiter lesen
30. Januar 2026
Willem van Haecht, Die Kunstkammer von Cornelis van der Geest, Detail, 1628, Öl auf Holz (Antwerpen © City of Antwerp Collection, Rubenshuis, Foto: CC BY-SA KIK-IRPA, Brüssel)
Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 30. Januar 2026

Wien | Gartenpalais Liechtenstein: Geschichte des europäischen Kunstmarkts

Anfang 2026 steht im Gartenpalais Liechtenstein, Wien, die Geschichte des Kunstmarkt im Zentrum. Von der Antike bis zu Wien 1900, von Skulpturen bis Malerei, von Auftragsarbeiten bis zur freien Kunstproduktion für den Massenmarkt (Niederlande), von Sammlern, ihren Agenten und deren Netzwerke wird zu erzählen sein.
Gefällt es Dir?
Weiter lesen
29. Januar 2026
Robert Mapplethorpe, Thomas, 1987 © Robert Mapplethorpe Foundation
Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 29. Januar 2026

Mailand | Palazzo Reale: Robert Mapplethorpe

Robert Mapplethorpe in Mailand nimmt die Besucher:innen mit auf eine Reise durch die ästhetischen Erkundungen des Fotografen, darunter seine sinnlichen Akte, die sich durch formale Perfektion auszeichnen.
Gefällt es Dir?
Weiter lesen
Alexandra Matzner
Gründerin von ARTinWORDS * 1974 in Linz, Studium der Kunstgeschichte, Geschichte und Romanistik in Wien und Rom. Seit 1999 Kunstvermittlerin in Wien, seit 2004 Autorin für verschiedene Kunstzeitschriften. Jüngste Publiktionen entstanden für das Kunsthaus Zürich, Schirn Kunsthalle Frankfurt, Albertina und Belvedere in Wien.
Copyright by ARTinWORDS
  • Publikationen
  • Biografie
  • Kontakt
  • Impressum
    Diese Website benutzt Cookies. Wenn du die Website weiter nutzt, gehen wir von deinem Einverständnis aus.