Thomas Ruff

Wer ist Thomas Ruff?

Thomas Ruff (* 1958, Zell am Harmersbach, Deutschland) ist ein deutscher Fotograf. Der Schüler von Bernd und Hilla Becher wandte sich Anfang der 1980er Jahre der Farbfotografie zu. Sowohl in Motivwahl wie auch Aufnahmetechnik ließ sich Ruff in die unterschiedlichsten Richtungen treiben: Nach Innenaufnahmen deutscher Wohnungen (1979–1983), überlebensgroßen Porträts (1981–1991 / 1998–2001), digital bearbeiteten Gebäudebildern (u.a. von Häusern von Mies van der Rohe), wandte sich der Fotograf gefundenen Bildern zu. Seit den 1990ern beschäftigt sich Ruff mit „kameraloser“ Fotografie, für die er Fotoarchive und das Internet durchforstet und schon mal von Sonden gemachte Aufnahmen aus dem Sonnensystem verarbeitete (ESA und NASA). Thomas Ruff lebt und arbeitet in Düsseldorf, Deutschland.

Thomas Ruff studierte zwischen 1977 und 1982 an der Staatlichen Kunstakademie, Düsseldorf, in der Klasse von Bernd Becher. Ruff durchbricht das Konzept des Fotografen seit einigen Jahren mit großem Erfolg, hatte er sich doch darauf spezialisiert, nicht mehr selbst auf den Auslöser zu drücken und Motive zu konstruieren, sondern aus den Millionen von existierenden Aufnahmen auszuwählen und durch Aneignung sowie Nachbearbeitung zu seinen Werken zu machen. Vor einigen Jahren stieß Ruff auf Fotografien von einer Saturn-Sonde und stellte die Saturn-Ringe ins Zentrum seiner Aufmerksamkeit. Seitdem die NASA die Mars-Mission gestartet hat, fasziniert ihn die vom Reconnaissance Orbiter zur Erde gefunkten Bilder der von Kratern übersäten Oberfläche des Gestirns.

Werke

„Zwischen Bild und Betrachter spielt sich sehr viel mehr ab, als man denkt. […] Es ist eine Frage der Auflösung. Man kann es mit Heisenbergs Unschärferelation vergleichen, je genauer man hinsehen will, desto weniger erkennt man.“1 (Thomas Ruff, 1999)

Interieurs (1979–1983)

Die erste umfangreiche Werkgruppe von Thomas Ruff entstand ab 1979, also noch während des Fotografie-Studiums in der Klasse von Bernd Becher an der Düsseldorfer Kunstakademie. Der Fotograf wandte sich vier Jahre lang Aufnahmen von Innenräumen zu: aus seiner Düsseldorfer Wohnung, dem Haus seiner Eltern im Schwarzwald sowie bei Bekannten und Freund*innen im kleinstädtischen und ländlichen Umfeld. Die nüchterne Aufnahmestrategi8e des Künstlers wird seither immer wieder mit dem Konzept des Neuen Sehens in Verbindung gebracht (→ Neues Sehen).

Porträts (1981–1991/1998–2001)

Die inzwischen weltberühmte Serie der frontalen Porträts von Personen aus Ruffs Freundeskreis vor farbintensiven Hintergründen stellte der Fotograf ab 1986 in überlebensgroßen Abzügen im Format 210 × 165 cm aus. Die Abzüge der Jahre 1981 bis 1985 waren noch im Standardformat 24 × 18 cm entwickelt worden. Damit hatte er wenig Erfolg, wurden die Fotografien als Abbildungen der Abgebildeten verstanden. Er wollte jedoch er auf den Umstand verweisen, dass es ihm nicht allein um das Anfertigen eines Porträts an sich ging. Durch die radikale, etwa fünffache Vergrößerung der Bildnisse gelangte er 1986 zu jenem Abstraktionsgrad, der aus dem fotografischen Porträt ein „Bild“ macht. Plötzlich konnten die Betrachterinnen und Betrachter die Fotografien als Bilder wahrnehmen. Die Wiederaufnahme der Serie begründete Thomas Ruff mit seinem Interesse am inzwischen anderen Erscheinungsbild von Jugendlichen.

L’Empereur (1982)

La rêverie (1982)

Häuser (1987–1991)

„Häuser“ besteht aus 29 Fotografien von anonymen und durchschnittlichen Gebäuden in Düsseldorf, die zwischen den 1950er und 1970er Jahren errichtet wurden. Im Vergleich zum künstlerischen Werk von Bernd und Hilla Becher nutzte Ruff Farbfotografie und verschiedene Blickwinkel. Auch retuschierte Thomas Ruff seine Motive bisweilen. Vergleichbar ist hingegen die Entscheidung, keine Menschen in die Architekturfotografie aufzunehmen.

Sterne (1989–1992)

Für die Serie „Sterne“ verwendete Thomas Ruff Negative aus dem Archiv der Europäischen Südsternwarte (ESA). Der Prozess des Fotomachens steht nicht mehr im Vordergrund. Da Ruff als Person nicht in der Lage wäre, diese Bilder anzufertigen, begann er mit dem bereits existierenden Material zu arbeiten. Dennoch möchte sich Ruff als Fotograf und nie als „Fotokünstler“ bezeichnet wissen.

Die Großteleskope der ESA haben mehr als einem Meter Durchmesser und stehen in der chilenischen Atacama-Wüste. Nur diese lichtstarken, in einer Umgebung mit höchst geringer Lichtimmission operierenden Geräte liefern Aufnahmen des Sternenhimmels in der hier vorliegenden Präzision. Im Archiv fand Ruff 1.212 Negative des südlichen Nachthimmels. Thomas Ruff legte Ausschnitte fest und vergrößerte die Bilder auf das einheitliche Format von 200 × 134 cm, womit sich der Fotograf die Bilder aus dem naturwissenschaftlichen Feld aneignete.

„Meine Vorstellung orientierte sich an einem Panoramafenster zum Weltall, und den ersten Abzug hatte ich deshalb als Querformat gemacht. Ich betrachtete ihn immer wieder über zwei Wochen in meinem Atelier, war jedoch enttäuscht von der Wirkung. Das Bild sah trotz der fantastischen Schärfe und des Detailreichtums eher langweilig aus. Also beschloss ich, den Abzug wegzustellen, und um Platz zu sparen, drehte ich ihn in die Vertikale – und plötzlich wurde aus dem Fenster eine Tür: Es war, als konnte ich durch diese Tür das Weltall betreten. Ich habe dann die Größe etwas modifiziert, um die Bilder noch opulenter zu machen.“2 (Thomas Ruff)

Zeitungsfotos (1990–1991)

Über einen Zeitraum von etwa zehn Jahren sammelte Thomas Ruff 2.500 Bilder aus deutschen Wochenzeitungen, von denen er 1990/91 insgesamt 400 Fotografien mit einer Reprokamera mit Farbfilm abfotografierte. Die ausgestellten Abzüge sind viermal so groß wie das ursprünglich in der Zeitung publizierte Bild und weisen keine Bildunterschriften mehr auf. Wofür die Bilder im Kontext der Zeitschriften standen, bleibt im Dunkeln.

blaue Augen (1991)

Herzog & de Meuron (1991–)

Meuron – gehört zu den berühmtesten Vertretern der zeitgenössischen Architektur. 1990 traten die beiden Schweizer an Thomas Ruff heran, um ihn anlässlich der Architekturbiennale 1991 zu bitten, das Lagerhaus der Firma Ricola in Laufen zu fotografieren. Der Fotograf nahm an, gab die Bilder aber bei einem Auftragsfotograf in Auftrag. Ruff setzte dann die Aufnahmen aus unterschiedlichen Blickwinkeln digital zusammen. Die Zusammenarbeit mit Herzog & de Meuron führte zu inzwischen mehr als zehn Fotografien Ruffs.

„Im Grunde genommen übernimmt die digitale Bildbearbeitung nur die Arbeit, die bisher in der Dunkelkammer gemacht wurde – den Kontrast oder die Farben bestimmen, nachbelichten, abwedeln, bestimmte Bildteile aus- oder einbelichten. Und das passiert nun in einer Hellen Kammer, an einem von hinten beleuchteten Bildschirm. Die Dunkelkammer wurde also bequemer.“3 (Thomas Ruff)

Nächte (1992–1995)

Für „Nächte“ fotografierte Thomas Ruff mit einer Kamera, die einen Restlichtverstärker hatte. Die zwischen 1992 und 1995 entstandenen Fotografien entstanden zuerst in Düsseldorf und Umgebung, später europaweit. Die grünlich schimmernden Bilder erinnern frappant an sogenannte Nightvision-Bilder von den Schauplätzen des Ersten Golfkriegs. Die eigentümlich ausgeleuchteten Gebäude wirken unheimlich.

andere Porträts (1994–1995)

Für die Biennale von Venedig 1995 schuf Thomas Ruff eine Folge von Schwarzweißsiebdrucken, mit der er an „Porträts“ anschloss. Die sog. „Anderen Porträts“ entstanden mit Hilfe der Minolta-Montage-Uni, die zwischen den 1970ern bis Mitte der 1990er Jahre zur Erstellung von Phantombildern eingesetzt wurde. Der Apparat ermöglicht das Übereinanderlegen von bis zu drei Porträts. Die so „erfundenen“ Porträts ermöglichen auf paradoxe Weise dennoch einen Fahndungserfolg.

Stereofotos (1994–1996)

Zwei Jahre, bevor Thomas Ruff mit der Serie „Stereofotos“ begann, entdeckte er die Stereofotografie. Die Aufnahmen werden dafür mit einer Kamera aufgenommen, die zwei Linsen im durchschnittlichen Augenabstand (ca. 6,5 cm) besitzt. Die aus leicht unterschiedlicher Perspektive aufgenommenen Bilder werden in Boxen nebeneinander präsentiert. Damit wird jedes Bild für nur ein Auge bereitsgestellt. Bei der Betrachtung beider Bilder gleichzeitig wird der leichte Unterschied als Tiefenraum wahrgenommen. Thomas Ruff nimmt die Bilder aus einem Abstand von 1,5 bis 150 Metern auf – so als würde ein Riese die Welt betrachten.

Retuschen (1995)

Plakate (1996–1997)

nudes (1999–)

.m.v.d.r. (1999–2001)

Substrate (2001–)

m.n.p.d. (2002–2003)

Maschinen (2003–2005)

jpeg (2004–)

zycles (2008–2009)

Inspirationsquelle für die Serie „zycles“ sind Illustrationen aus der Literatur des 19. Jahrhunderts zum Elektromagnetismus. Linien schwingen durch den Bildraum und scheinen Bahnen zu bilden. Sie basieren auf mathematischen Berechnungen mit Hilfe eines Computerprogramms und dann mit einem Inkjetprintverfahren ausgedruckt. Mit „zycles“ nutzte Thomas Ruff moderne Technologie, mit der „unsichtbare“ Kräfte dargestellt und vermittelt werden können.

cassini (2008–2011)

Die Bilder der Serie „cassini“ wurden von der Cassini-Orbiter-Raumsonde aufgenommen (gestartet am 15. Oktober 1997 zur Erforschung des Saturn und seiner Monde). Die NASA stellt die Aufnahmen im Internet zum Gratisdownload zur Verfügung. Thomas Ruffs Serie beruht auf Daten der Cassini-Raumsonde, genauer aus Spektormetern und UV-Fotometern. Die Aufnahmen wurden von Ruff farbig interpretiert und im Bildausschnitt festgelegt. So entstanden bunte, abstrakt wirkende, geometrische Kompositionen, die auf maschinengemachten Bildern des Saturn und seiner Ringe beruhen.

ma.r.s. (2010–2014)

Einmal mehr setzte sich Thomas Ruff mit Fotografien eines Planeten auseinander. Der Mars Reconnaissance Orbiter sendet seit 2006 sehr detaillierte Bilder von der Marsoberfläche. Dafür überfliegt die NASA-Sonde mehrfach ein Areal und fotografiert es aus leicht versetzter Perspektive. Thomas Ruff setzt die Bilder zu Rot-grün-Anaglyphen zusammen. Mit einer 3D-Brille kann man eine dreidimensionale Illusion der Marsoberfläche sehen, vergleichbar den Sterefotos. Die Aufnahmezeiten sind nicht simultan, genausowenig handelt es sich um einen menschlichen Blick, da die räumliche Distanz zwischen den Standpunkten zu groß ist. So zeigt der Fotograf die von Tälern und Bergen zerklüftete Landschaft vom Mars, ohne je selbst in die Nähe des Himmelskörpers zu gelangen.

Fotogramme (2012–)

Ein klassisches Fotogramm wird ohne Kamera hergestellt, indem die abzulichtenden Objekte direkt auf das Fotopapier gelegt werden. Nach der Belichtung und der Bearbeitung in der Dunkelkammer färbt sich das Fotopapier Schwarz, während die abgedeckten Stellen Weiß bleiben. Thomas Ruff nimmt sich dieser alten Fototechnik an und lässt sie im digitalen Raum nachrechnen. Er ließ eine digitalen Dunkelkammer und virtuelle Gegenstände – Linsen, Stäbchen, Spiralen, Papierstreifen oder Kugeln – programmieren. Das virtuelle Fotopapier belichtete er durch die Setzung von teils farbigen Lichtquellen. Nachdem Computer teils tage- und wochenlang die Bilder errechnet (gerendert) haben, können sie ausgedruckt werden. 2014 hatte Thomas Ruff die Möglichkeit, einige äußerst komplexe „Fotogramme“ – transparente Oberflächen und mehrere Lichtquellen – am Supercomputing Centre des Forschungszentrums Jülich rendern zu lassen. Während das konventionelle Fotogramm immer eine Prise Zufall und Überraschung für den Schöpfer birgt, kann das digitale Fotogramm verändert und neu berechnet werden.

m.n.o.p. (2013)

Negative (2014–)

Das 1912 von Vaslav Nijinsky choreografierte und getanzte Ballett „L’Après mini d’un faun“ (mit der Musik von Claude Debussy) ist die Grundlage für die Serie „Negative“. Das modernistische Ballett mit Antikenzitaten und einer für das Jahr 1912 aufwühlenden, weil „schamlosen“ Szene der Selbstbefriedigung des Fauns wurde noch im Jahr seiner Uraufführung auf Film gebannt. Standfotos des Films, ins Negativ verkehrt, zeigen nun helle Figuren vor dunklem Grund.

press++ (2015–)

w.g.l. (2017)

Tripe (2018)

flower.s (2018–)

Die von Man Ray und Lee Miller Ende der 1920er Jahre erfundene Solarisation, bzw. Pseudo-Solarisation (Sabattier-Effekt) gibt den ästhetischen Rahmen für Thomas Ruffs Serie „flower.s“, die seit 2018 entsteht. Die von Ruff selbst geschossenen digitalen Bilder können mit einer freihändigen Verschiebung der Gradationskurve im Bildbearbeitungsprogramm auf ebendiese Weise „nachbelichtet“ werden. Die Veränderung des Aussehens der Bilder steht so sehr im Vordergrund der Wahrnehmung, dass die persönliche Handschrift des Fotografen kaum erahnbar ist. Zum eindrucksvollen Ergebnis gehörte aber auch, dass sich der Künstler entschied, die Blumen auf einem Leuchttisch zu fotografieren.

Tableaux chinois (2019–)

Die jüngste Werkserie Thomas Ruffs nimmt Bilder der cinesischen Staatspropaganda auf und verfremdet sie mil Hilfe eines groben Rasters, der an den jpeg-Fehler und damit mit der digitalen Verfügbarkeit ihrer „Vorbilder“ erinnert.

„Was ist eine Fotografie? Wie entsteht eine Fotografie? Ich habe versucht eine Art Grammatik der Fotografie zu entwickeln, die jedes Mal das fotografische Bild in Frage stellt.“4 (Thomas Ruff)

Literatur zu Thomas Ruff

  • Thomas Ruff, hg. v. Susanne Gaensheimer und Falk Wolf (Ausst.-Kat. K20 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf, 12.9.2020–7.2.2021) München 2020.
  • Thomas Weski, Der wissenschaftliche Künstler, in: Thomas Ruff: Works 1979–2011 (Kat. Ausst.
    Haus der Kunst München 2011/12), München 2012.
  • Valeria Liebermann, Werkbeschreibungen, in: Enwezor/Weski/Liebermann, Thomas Ruff. Works
    1979–2011, München 2011.
  • Thomas Ruff. Oberflächen, Tiefen, hg. v. Kunsthalle Wien, Gerald Matt (Ausst.-Kat. Kunsthalle Wien, 21.5.-13.9.2009), Nürnberg 2009.
  • Stefan Gronert, Die Düsseldorfer Photoschule. Photographien 1961-2008, München 2009.
  • Matthias Winzen, Thomas Ruff. Fotografien 1979 – heute, Köln 2001.

Beiträge zu Thomas Ruff

13. Juli 2020
Thomas Ruff, tableau chinois_03 2019, Detail, C-Print, Edition 01/04, 240 x 185 cm, © VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Düsseldorf | K20: Thomas Ruff Fotokünstler ohne Kamera

In den Fotoserien der vergangenen 20 Jahre nahm Thomas Ruff, der zu den wichtigsten Vertretern der zeitgenössischen Fotografie zählt, kaum noch selbst eine Kamera zur Hand.
1. Januar 2020
Marianne (My) Ullmann, Bescheiden, Detail, 1925, Tempera auf Leinwand, 60 x 60 cm (Universität für angewandte Kunst Wien, Kunstsammlung und Archiv © Nachlass Marianne (My) Ullmann)

Zürich | Kunsthaus Zürich: Die wilden Zwanziger. Von Josephine Baker bis Thomas Ruff "Schall und Rauch" beleuchtet das Jahrzehnt jenseits von allen Stilkategorien

Das Kunsthaus zeigt die Stilheterogenität jener Aufbruchsjahre in Malerei, Plastik, Zeichnung, Fotografie, Film und Collage. Zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler, die sich explizit mit der Formensprache und den Inhalten der 1920er Jahre befassen, schlagen eine Brücke in die Gegenwart.
7. Juni 2009
Stefan Gronert, Die Düsseldorfer Photoschule. Photographien von 1961-2008 (schirmer Mosel)

Die Düsseldorfer Photoschule Photographien von 1961-2008

Zum 35. Verlagsjubiläum präsentierte der Verleger und Sammler Lothar Schirmer einen ersten Überblick zur „Düsseldorfer Photoschule“. Darin fasst Stefan Gronert, Leiter der Grafischen Abteilung im Kunstmuseum Bonn und Herausgeber der „Editionen“ von Gerhard Richter (gemeinsam mit Hubertus Butin), auf 58 Seiten Begleittext kurz die Charakteristika von zehn Künstlerpersönlichkeiten zusammen, die das Studium an der Düsseldorfer Kunstakademie in der Fotoklasse von Bernd Becher verbindet.
  1. Zit. n. Susanne Leeb, Suchmaschinen. Interview mit Thomas Ruff, in: Texte zur Kunst, Nr. 36 (1999), S. 72–75, hier S. 75.
  2. Thomas Ruff in einem Interview, URL: http://www.goethe.de/ins/cn/de/lp/kul/mag/dis/nht/20488336.html.
  3. Thomas Ruff zit. n. Leeb 1999, S. 72.
  4. Thomas Ruff, zit. n. Max Dax, Dreißig Gespräche, Frankfurt am Main 2008, S. 209.