Albrecht Dürer

 

24. Oktober 2013
Albrecht Dürer, Selbstbildnis im Pelzrock, 1500, Öl auf Holz, 67 × 49 cm (Alte Pinakothek, München)

Albrecht Dürer: Biografie

Leben und Werke des berühmten deutschen Renaissancekünstlers
24. Oktober 2013
Albrecht Dürer, Hl. Hieronymus, 1521, Museu Nacional de Arte Antiga, Foto: José Pessoa © Museu Nacional de Arte Antiga, Direção-Geral do Património Cultural /Arquivo e Documentação Fotográfica.

Albrecht Dürer. Kunst – Künstler – Kontext Werke & Leben

Albrecht Dürer (1471–1528) Werk und Leben im Städel Museum in Frankfurt: Der „ganze“ Dürer samt Umkreis zeigt rund um den Heller-Altar Tafel- und Leinwandbilder, Handzeichnungen, Blätter in unterschiedlichen druckgrafischen Techniken sowie von Dürer verfasste und illustrierte Bücher.
16. September 2012
Albrecht Altdorfer, Der Triumphzug Kaiser Maximilians, Der Wagen des Kaisers, um 1512-1515, Feder in Braun, Aquarell und Deckfarben, Goldhöhungen, auf Pergament © Albertina, Wien.

Der Triumphzug von Kaiser Maximilian I. Kaiser Maximilian I. und die Kunst der Dürerzeit (Teil 1)

Seit 1920 wird der „Triumphzug von Kaiser Maximilian I.“ in der Albertina verwahrt. Nach jahrelanger Restaurierung (2009 bis 2012) ist er nun erstmals wieder in der Ausstellung „Kaiser Maximilian I. und die Kunst der Dürerzeit“ zu sehen. Druckgrafiken aus den eigenen Beständen, ergänzt durch Leihgaben v.a. des KHM aber auch des Germanischen Nationalmuseums in Nürnberg, beleuchten den Herrscher als Auftraggeber von Kunstwerken, u.a. von Albrecht Dürer, Albrecht Altdorfer, Hans Burgkmair d. Älteren.
16. September 2012
Die Ehrenpforte des Kaisers Maximilian I., 1515 (3. Ausgabe 1559) (Albertina, Wien).

„Die Ehrenpforte Kaiser Maximilians“ und seine Familienpolitik Kaiser Maximilian I. und die Kunst der Dürerzeit (Teil 3)

Maximilian I. war nicht nur der zweite Habsburger auf dem Kaiserthron und nutzte Kriege wie Hochzeiten, um die Macht der Dynastie auszubauen, sondern setzte auch Kunstwerke ein, um seinen Nachruhm zu sichern. Neben dem in der Albertina seit 1920 verwahrten „Triumphzug“ des Kaisers, der nun nach jahrelanger Restaurierung erstmals wieder zu sehen ist, gilt die „Ehrenpforte“ als seine wichtigste Auftragsarbeit.
16. September 2012
Albrecht Dürer, Der große Triumphwagen, Detail Kaiser Maximilian im Wagen, Holzschnitt, 1. Ausgabe, 1520-1522 © Albertina, Wien.

Popularisierung des „Triumphzugs Kaiser Maximilians“ Kaiser Maximilian I. und die Kunst der Dürerzeit (Teil 2)

Wenn auch der „Triumphzug Kaiser Maximilians“ die größte und aufwendigste Auftragsarbeit des Herrschers war, so musste Maximilian noch zu Lebzeiten die Verbreitung dieser höchst kostbaren und privaten Miniaturmalerei ein großes Anliegen gewesen sein. Mit dieser Aufgabe betraute Maximilian den Humanisten und kaiserlichen Berater Dr. Konrad Peutinger. Peutinger wandte sich an den Augsburger Maler und Druckgrafiker Hans Burgkmair den Älteren (1473─1531), mit dem er bereits seit 1505 in Kontakt stand.

Albrecht Dürer in Sammlungen

24. Juni 2016
(?) Troyen nach Raffael, Hl. Margarethe, 1660, in: David Teniers d. J., Theatrum pictorium, Brüssel 1660 (Privatsammlung), Installationsansicht: Alexandra Matzner.

Barocke Gemäldegalerien und ihre Kataloge Galeriewerke: die Erfindung des Kunstbuchs und der Kunstwissenschaft

Unter dem Titel „Fürstenglanz. Die Macht der Pracht“ zeigt das Belvedere im Winterpalais des bedeutenden Sammlers und Mäzens Prinz Eugen von Savoyen die Entwicklung des so genannten Galeriewerks. Darunter versteht man die Publikation einer Gemäldesammlung.
14. März 2014
Anonym, Herzog Albert von Sachsen-Teschen mit dem Plan der Schlacht von Maxen, 1777, Albertina, Wien (Dauerleihgabe des Kunsthistorischen Museums Wien, Gemäldegalerie).

Die Gründung der Albertina Zwischen Dürer und Napoleon

Herzog Albert von Sachsen-Teschen (1738–1822) stieg am Wiener Hof vom Offizier zum Ehemann von Erzherzogin Marie Christine (1742–1798), der Lieblingstochter von Maria Theresia, auf. Gemeinsam gründeten sie die Albertina mit Werken von Leonardo, Michelangelo und Raffael, Pieter Bruegel d. Ä., Rubens und Rembrandt, Füger, David und Caspar David Friedrich.

Weitere Ausstellungen mit Werken von Albrecht Dürer

12. Dezember 2016
Albrecht Dürer, Traumgesicht, 1525, Aquarell, bezeichnet und signiert, 22,2 × 30,1 cm, in: Kunstbuch Albrecht Dürers (Wien, Kunsthistorisches Museum, Kunstkammer © KHM-Museumsverband)

Edmund de Waal trifft Albrecht Dürer Ausstellung des Keramikkünstlers im KHM

Bisher war Edmund de Waal (* 1964) bekannt für strahlendweiße Installationen, in denen er seine handgefertigten, teilweise versilberten Porzellanbehälter („vessels“) auf reinweißen Regalen arrangierte. Als Autor wird de Waal seit 2010 für sein Erinnerungsbuch „Der Hase mit den Bernsteinaugen“ weltweit gefeiert. Sein subtiler Umgang mit Sprache und dem Unsagbaren, seine Liebe zur Poesie wurde in Wien bereits in seiner Installation „Lichtzwang“ im Theseustempel (2014) vorgestellt. Als der Brite im Rahmen der Vorbereitungen von Jasper Sharp und dem Kunsthistorischen Museum eingeladen wurde, eine Ausstellung zu kuratieren, entschied er sich sein Interesse an den Dingen auf ihr Potenzial, Angst zu bannen, Unheimliches zu zeigen, den Kontrollverlust zu sublimieren und Einsamkeit zu füllen, auszuweiten.
7. November 2012

Gestochen scharf Von Dürer bis Kirkeby

Zig-fach vergrößert blickt Rembrandt persönlich vom Cover des Katalogs „Gestochen scharf. Von Dürer bis Kirkeby“. Das Bauen der Figur aus einem Liniennetz wird sofort deutlich, die technische Raffinesse der insgesamt 10 x 9 cm großen Radierung in der Vergrößerung ebenso.
9. Mai 2012
Déjà-vu?. Die Kunst der Wiederholung von Dürer bis YouTube (Kerber Verlag)

Kopieren und Paraphrasieren in der Kunst Déjà-vu? Die Kunst der Wiederholung von Dürer bis YouTube

Im Kerber Verlage erschien der Ausstellungskatalog zu einer der spannendsten Ausstellungen in diesem Sommer: Déjà-vu? Die Kunst der Wiederholung von Dürer bis YouTube. Das gemeinsam von der Staatlichen Kunsthalle und der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe organisierte Vorhaben widmet sich dem Kopieren und Rezipieren, von Kupferstichen nach Dürer bis „The Eye of God – Recreating Andreas Gursky“ von Florian Freier (2009).