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Kunsthalle Mannheim: Ausstellungen 2021 Kiefer, Ensor, Mütter!

Veröffentlicht von Alexandra Matzner von 15. Oktober 2020
Kunsthalle Mannheim 2021

Kunsthalle Mannheim 2021

Die Kunsthalle Mannheim  2020 eine Neubetrachtung von Walker Evans (ab 29.2.), eine Schau zu den geplanten "Umbrüchen" der Sammlung (ab 15.5.) und eine Großausstellung zu Anselm Kiefer (ab 2.10.). In der Graphischen Sammlung wird das Drucken ohne Farbe (ab 24.1.) präsentiert wie auch eine Einzelausstellung von Barbara Hindahl (ab 3.7.). Das "Studio" wird Ausstellungen von Wolfgang Ganter (ab 24.1.), On The Quiet (ab 2.4.) sowie den oder die Preisträger*in des Rainer Wild Preises (ab 4.6.) beherbergen. Mit „Deltabeben“ stellt die Kunsthalle Mannheim ab 15. November die zeitgenössische Kunstproduktion der Region Rhein-Neckar vor.

Die Kunsthalle Mannheim plant für 2021 zwei Ausstellungshöhepunkte: Ab März widmet das Museum dem belgischen Maler und Zeichner James Ensor eine Sonderausstellung. Mit seinen surrealen, skurrilen Masken- und Skelettbildern hielt Ensor der Gesellschaft seiner Zeit den Spiegel vor. Sein Werk nimmt aber auch in der Geschichte der Kunsthalle einen besonderen Platz ein.
Mit „MUTTER!“ folgt im Juli eine große internationale Ausstellung. Werke bedeutender Künstler*innen – von Paula Modersohn-Becker bis Louise Bourgeois – zeigen die vielfältigen Facetten der Mutterschaft.

ACHTUNG! Titel und Laufzeiten der Ausstellungen können sich noch ändern (Stand 15.10.2020)!

 

Welche Ausstellungen zeigt die Kunsthalle Mannheim 2021?

Anselm Kiefer (bis 6.6.2021)

→ Mannheim | Kunsthalle Mannheim: Anselm Kiefer

Anselm Kiefer ist einer der bekanntesten deutschen Künstler der Gegenwart. Die Auseinandersetzung mit der deutschen Geschichte, dem Judentum und den Medien der Erinnerungskultur zeichnet das schwergewichtige Werk von Anselm Kiefer aus. Nicht nur durch ihre haptische Materialität – die Lieblingswerkstoffe des international renommierten Ausnahmekünstlers sind Asche und Blei – sind die Werke überwältigend.

 

James Ensor (5.3.2021–4.7.2021)

→ Mannheim | Kunsthalle Mannheim: James Ensor

Im Zentrum dieser geplanten James Ensor-Ausstellung in Mannheim stehen das 1937 in der Kunsthalle Mannheim beschlagnahmte Bild „Der Tod und die Masken“ (Musée des Beaux-Arts, Lüttich) von James Ensor (1860–1949), das in den 1950er Jahren als Ersatz erworbene „Stillleben mit Hahn“ und das zentrale „Das malende Skelett“, auf dem das Mannheimer Stillleben zu sehen ist. Dazu gesellen sich etwa 40 bis 50 andere internationale Leihgaben zum Motivkreis Selbstbildnis – Maske– Tod – Stillleben, die zeigen, wie eng verflochten diese Thematik in Ensors Œuvre war. Das Treiben seltsamer Masken, die Begegnung von Masken mit dem Tod – James Ensor hat solch gespenstische Szenen eines „tragischen Karnevals“ immer wieder gemalt.

Die für Ensor typischen Elemente sind: das Doppelbödige einer trügerischen Realität, Vermummung als Zeichen der Angst, Welt-Ekel und Vanitas-Symbolik. Gleichzeitig entstehen Stillleben in niederländischer Tradition, zum Teil eindringliche Belege großer Peinture, in die Masken und Totenköpfe integriert sind. Ergänzt wird die Schau durch den 93 Einzelblatt umfassenden Grafikbestand von Ensor in der Kunsthalle mit dem Schwerpunkt auf Landschaftsmotiven, außerdem die Mappen darunter „Scènes de la vie du Christ“ und „La Gamme d'Amour“, ein Marionettenspiel, dessen Text und Musik Ensor geschrieben und dessen Kostüme und Bühnenbild er entworfen hat. Die Erstaufführung fand 1920 statt.

Erinnert wird mit dieser Präsentation auch an die erste Ensor-Ausstellung in der Kunsthalle im Jahr 1928, wo er als zeitgenössischer Ausnahmekünstler gefeiert wurde. Insgesamt werden über 60 Gemälde, 120 Arbeiten auf Papier sowie einige Masken aus Ensors Besitz zu sehen sein.

Kuratiert von Dr. Inge Herold

 

MUTTER! (2.7.–7.11.2021)

Ob liebevoll oder distanziert, nah oder fern, lebendig oder tot – sie bleibt immer Ursprung und existentieller Beginn des menschlichen Lebens: Die Mutter. Kaum ein Begriff, ein Konzept, provoziert vielfältigere Assoziationen, Empfindungen und Rollenklischees. Mit dem internationalen Ausstellungsprojekt „MUTTER!“ zeigt die Kunsthalle Mannheim in Kooperation mit dem Louisiana Museum of Modern Art, wie die veränderte Wahrnehmung von Mutterschaft in der Kunst - von Alten Meistern, über Werke der frühen Avantgarde bis zur Gegenwart - gespiegelt wird.

Mit Werken von Egon Schiele, Pablo Picasso und Paula Modersohn-Becker bis hin zu Louise Bourgeois, Yoko Ono und Rineke Dijkstra, konzentriert sich die Schau auf eine Zeit, in der die feministische Bewegung die traditionelle Rolle der Frau in Frage stellt. Vom 20. Jahrhundert mit der Erfindung der Antibabypille und der legalisierten Abtreibung bis hin zu heutigen Rollenkonzepten zwischen biotechnologischen Möglichkeiten und queeren Familienstrukturen, wird das Bild der Mutter im Hinblick auf kulturelle Erwartungen und Normen untersucht. In der Ausstellung treffen zeitgenössische Kunst, historische Werke, Film und Literatur sowie Artefakte aus der Welt der Wissenschaft und der Populärkultur aufeinander, um das facettenreiche Thema der Mutterschaft zu erzählen.

Die Ausstellung ist vom 27.1. bis 30.5.2021 im Louisiana Museum of Modern Art, Humlebæk.

Aktuelle Ausstellungen

30. Januar 2026
Jean-Michel Basquiat, Untitled, 1982, Pastell und Ölstift auf Papier, 74,9 x 55,9 cm (Privatsammlung © Estate of Jean-Michel Basquiat. Licensed by Artestar, New York; Foto: Courtesy of Colour Themes © Estate of Jean-Michel Basquiat. Licensed by Artestar, New York)
Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 30. Januar 2026

Humlebæk | Louisiana: Basquiat – Headstrong

Erstmals sind 2026 Zeichnungen von Jean-Michael Basquiat zu sehen, in denen der Künstler 1982/83 den Kopf als Schwelle zwischen dem sichtbaren Selbst und der inneren Erfahrung.
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30. Januar 2026
Willem van Haecht, Die Kunstkammer von Cornelis van der Geest, Detail, 1628, Öl auf Holz (Antwerpen © City of Antwerp Collection, Rubenshuis, Foto: CC BY-SA KIK-IRPA, Brüssel)
Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 30. Januar 2026

Wien | Gartenpalais Liechtenstein: Geschichte des europäischen Kunstmarkts

Anfang 2026 steht im Gartenpalais Liechtenstein, Wien, die Geschichte des Kunstmarkt im Zentrum. Von der Antike bis zu Wien 1900, von Skulpturen bis Malerei, von Auftragsarbeiten bis zur freien Kunstproduktion für den Massenmarkt (Niederlande), von Sammlern, ihren Agenten und deren Netzwerke wird zu erzählen sein.
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29. Januar 2026
Robert Mapplethorpe, Thomas, 1987 © Robert Mapplethorpe Foundation
Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 29. Januar 2026

Mailand | Palazzo Reale: Robert Mapplethorpe

Robert Mapplethorpe in Mailand nimmt die Besucher:innen mit auf eine Reise durch die ästhetischen Erkundungen des Fotografen, darunter seine sinnlichen Akte, die sich durch formale Perfektion auszeichnen.
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27. Januar 2026
Carlo Carra, Mutter und Sohn, Detail, 1917, Öl auf Leinwand, 99 x 59 cm (Pinacoteca di Brera, Mailand)
Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 27. Januar 2026

Mailand | Palazzo Reale: Metafisica / Metafisiche

Im Frühjahr 2026 widmet Mailand der Pittura Metafisica und ihren Nachfolger:innen eine große Ausstellung mit über 300 Werken.
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24. Januar 2026
Paul Cézanne, Steinzeugkrug [Pichet de grès], 1893–1894, Öl auf Leinwand, 38.2 x 46 cm (Fondation Beyeler, Riehen/Basel, Sammlung Beyeler)
Veröffentlicht von Alexandra Matzner von 24. Januar 2026

Riehen b. Basel | Fondation Beyeler: Cézanne

Ab 25.1.2026 zeigt die Fondation Beyeler eine Ausstellung zum späten Cézanne. 50 Werke - Stillleben, Porträts, Landschaften & Badende - vermitlen seine revolutionäre Malerei.
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12. Dezember 2025
Albrecht Dürer, Jakob Fugger, Detail, um 1520, Tüchlein Leinwandgewebe in Leinwandbindung, 69,4 x 53 cm(Bayerische Staatsgemaeldesammlungen, München)
Veröffentlicht von Alexandra Matzner von 12. Dezember 2025

Augsburg | Schaezlerpalais: Jakob Fugger und sein Erbe. Reichtum der Kunst

Anlässlich der 500. Wiederkehr von Jakob Fuggers Todestag widmet Augsburg des Geschäftsmann und Kunstsammler einer große Ausstellung - mit Werken aus den Fürstlich und Gräflich Fuggerschen Stiftungen!
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Alexandra Matzner
Gründerin von ARTinWORDS * 1974 in Linz, Studium der Kunstgeschichte, Geschichte und Romanistik in Wien und Rom. Seit 1999 Kunstvermittlerin in Wien, seit 2004 Autorin für verschiedene Kunstzeitschriften. Jüngste Publiktionen entstanden für das Kunsthaus Zürich, Schirn Kunsthalle Frankfurt, Albertina und Belvedere in Wien.
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