Rudolf Wacker

Wer war Rudolf Wacker?

Rudolf Wacker (Bregenz 25.2.1893–19.4.1939 Bregenz) war einer der wichtigsten Vertreter der Neuen Sachlichkeit in Österreich (→ Neue Sachlichkeit). Er schuf vor allem Stillleben, Landschaften und eindrucksvoll hyperrealistische Porträts und Selbstbildnisse. Puppen spielen in seinen Bildern zentrale Rollen.

Kindheit & Ausbildung

Rudolf Wacker wurde am 25. Februar 1893 in Bregenz als Sohn des Baumeisters Romedius Wacker und seiner Frau Marianne (geb. Wüstner) geboren. Romedius Wacker war ein erfolgreicher Baumeister und lebte mit seiner Familie in einer Villa mit großem Garten an der Römerstraße 24, die der Vater um 1900 selbst erreichtet hat.

Rudolf Wacker besuchte die Unterstufe des Gymnasiums und ab 1909 die Fachschule für gewerbliches Zeichnen, beide in Bregenz. Da Wacker die Aufnahmeprüfung an die Akademie der bildenden Künste in Wien nicht bestand, besuchte er ab November 1910 die private Mal- und Zeichenschule von Gustav Bauer.

Als Albin Egger-Lienz eine Professur an der Großherzoglich sächsischen Hochschule für Bildende Kunst erhielt, folgte Wacker ihm Anfang 1912 nach Weimar. Die Hochschule zählte zu den fortschrittlichsten Kunsthochschulen in Deutschland. Seine Lehrer waren Albin Egger-Lienz und Walter Klemm. Rudolf Wacker entfremdete sich von seinem Lehrer Egger-Lienz, da er ihm „programmmäßiges Auftreten gegen die moderne Kunst“ vorwarf. Einen Tag nach seinem 20. Geburtstag, am 26. Februar 1913, begann der Kunststudent Wacker Tagebuch zu schreiben.

Erster Weltkrieg und Kriegsgefangenschaft in Sibirien

Nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs wurde Rudolf Wacker bereits am 1. August 1914 als Rekrut des Tiroler Kaiserjägerregiments nach Innsbruck zur Militärausbildung eingezogen. Ende Mai 1915 wurde er an die Ostfront abkommandiert. Anfangs erhoffte sich Rudolf Wacker noch eine Erweiterung seiner künstlerischen Erlebnisfähigkeit; doch er konnte die Eindrücke, die an der Front auf ihn einstürmten, künstlerisch nicht verarbeiten.

Im Oktober 1915 geriet Rudolf Wacker in Polen in russische Kriegsgefangenschaft. Von Juli 1916 bis 1920 lebte der Maler relativ privilegiert in einem Internierungslager für Offiziere in Tomsk, Sibirien, was er detailliert in Tagebüchern beschrieb. Diese Kriegserlebnisse hatten großen Einfluss auf Wackers künstlerische Entwicklung und seine ab den frühen 1930er Jahren öffentliche politische Anschauung. Bereits im Lager begann Rudolf Wacker wieder künstlerisch zu arbeiten und auszustellen (1920), war aber vor allem als Zeichner und Grafiker tätig. In den Werken dieser Zeit entwickelte Wacker in Selbstporträts, Porträts und Landschaften den für ihn charakteristischen expressiven Stil.

Für Wacker wurde der Erste Weltkrieg im Nachhinein zum zentralen Ereignis seines Lebens. Er bezeichnete den Krieg als „eigentliche Wende unserer Zeit“, als ihren „Schlüssel“ und forderte:

„Wir müssen von ihm aus rückwärts forschen, fragen, woher er gekommen ist, fragen nach dem Verhalten (der Einzelnen und der Gruppen in den verschiedenen Staaten) während des Krieges, zusehen, was nach dem Krieg geschehen ist. Wenn wir die Ursachen des Krieges erkennen, begreifen wir, dass der passive Pazifismus nicht genügen kann, den Krieg abzuschaffen, nicht die Wirkung kann geändert werden, die Ursachen müssen geändert werden.“1 (Rudolf Wacker, Tagebuchnotiz, 30.1.1931)

Berlin – Bregenz – Wien

Im September 1920 wurde Rudolf Wacker aus der Kriegsgefangenschaft entlassen und zog nach Berlin. Er wohnte gemeinsam mit seinem Studienfreund Otto Herbig in einem Atelier in der Mommenstraße. Dort wandte er sich dem Expressionismus zu, denn Herbig vermittelte ihm den Kontakt zu Erich Heckel und dessen Kreis. Die Berliner Expressionisten wurden für Wacker zu entscheidenden Impulsgebern. Zudem beschäftigte er sich mit dem Marxismus, was die expressive Formensprache noch verstärkte.
In Berlin suchte Rudolf Wacker Kontakte zu Museumsleuten, Sammlern, Kritikern und Verlegern. Er zählte zu den bestinformierten Künstlern und führte in seinem Tagebuch genaue Aufzeichnungen über alle besuchten Museen, Galerien und Ausstellungen. Zudem abonnierte Wacker verschiedene Kunstzeitschriften, darunter „Das Kunstblatt“, mit dessen Herausgeber Paul Westheim er befreundet war.

Im Sommer 1921 übersiedelte Rudolf Wacker zurück nach Bregenz, um im Herbst wieder nach Berlin zu gehen. In den Jahren bis 1924 verbrachte Wacker Sommer und Herbst in Vorarlberg, während er Winter und Frühling in Berlin wohnte. 1922 begann der bis zu diesem Zeitpunkt als Grafiker arbeitende Wacker zu malen und schuf sein erstes Stillleben. Anfangs setzte sich der Maler nur theoretisch mit der Neuen Sachlichkeit auseinander, die frühen Werke sind allesamt dem Expressionismus zuzurechnen. In dieser Zeit benannte er seine Vorbilder: Otto Dix und die italienischen Maler der Zeitschrift „Valori plastici“ Carlo Carrà, Giorgio Morandi, Felice Casorati, Mario Sironi und Giorgio de Chirico. Am 26. Dezember heiratete er Ilse Moebius, eine Pastorentochter aus Goslar, die in Berlin als Kunstgewerblerin tätig war.

Das Vorarlberger Landesmuseum richtete im Sommer 1923 eine erste größere Ausstellung aus. Anlässlich dieses Ereignisses verfasste Rudolf Wacker die „Direktiven für eine Kritik“. Darin beschrieb er seinen Stilwandel vom Expressionismus zur Neuen Sachlichkeit. Gleichzeitig begann er Kritiken und Besprechungen seiner Ausstellungen systematisch zu sammeln und in Buchform zusammenzustellen.

Von November 1923 bis Mai 1924 hielt sich der Künstler gemeinsam mit seiner Frau in Wien auf. Der Vorarlberger Maler versuchte in der Bundeshauptstadt einflussreiche Förderer zu finden. Er knüpfte Kontakte zu Kunsthistorikern an der Universität Wien, Museumsbeamten des Kunsthistorischen Museums und Kunstkritikern. Allen voran bemühte er sich um das Wohlwollen von Hans Tietze, den er als „Kunstpapst Wien“ titulierte. Wichtigster Kontakt dieses Wien-Aufenthalts war die Förderung durch Anton Reichel, dem Kustos an der Albertina. Reichel initiierte den Ankauf von sechs Zeichnungen und zwei Lithografien durch die Albertina und veröffentlichte mehrere Aufsätze über den Künstler.
Wackers Eindrücke von Wien kann man in einem Artikel in Paul Westheims „Kunstblatt“ von 1924 nachlesen. Darin übte der Maler heftige Kritik am herrschenden Konservativismus, dem schlechten Niveau der Ausstellungen und dem mangelnden Interesse an zeitgenössischer, moderner Kunst. Einzig die Bestände des Kunsthistorischen Museums – vor allen Hieronymus Bosch und Pieter Bruegel der Ältere – ließ er als Vorläufer des Kunstwollens der modernen Stilrichtungen Verismus und Neue Sachlichkeit gelten.

Bregenz

1924 ließ sich Rudolf Wacker mit seiner Frau endgültig in Bregenz nieder und entschied sich, sich ganz der Malerei zu verschreiben. Er verkaufte in diesem Jahr zum ersten Mal ein Gemälde, das „Stillleben mit Puppe, Fuchs, Ente und rumänischem Krug“.

„Ich möchte Menschen (wie schließlich ebenso alle Dinge!) so malen, dass sie für den Betrachter des Bildes „wie greifbar“ vor ihm stehen, dass sie ihn förmlich erschrecken durch ihre Wirklichkeit. Wir wollen die Dinge entschleiern, ihre nackte Realität ist geheimnisvoll genug. Und: die Vision des Augenblicks bewahrend, eine strenge und feste Malerei machen, die nicht zum Träumen reizt und der Phantasie keine Lücke lässt!“2 (Rudolf Wacker, Tagebucheintrag, 15.2.1926)

1926 gehörte Rudolf Wacker zu den Gründungsmitgliedern der Künstlervereinigung „Der Kreis“, um sich Ausstellungsmöglichkeiten zu verschaffen. Vor allem mit dem Schweizer Maler Adolf Dietrich pflegte der Bregenzer ein freundschaftliches Verhältnis. Genau in diesem Jahr malte Rudolf Wacker auch sein erstes Gemälde in altmeisterlicher Lasurtechnik auf Holz: „Ilse“ (1926, Vorarlberger Landesmuseum Bregenz) zeigt ein Bildnis seiner Ehefrau, vor ihr ein Buch über Kairouan, neben ihr eine Akelei, dahinter ein asiatisches Bild und im Hintergrund ein Ausblick auf den Bodensee. Von diesem Zeitpunkt an unterschied Rudolf Wacker zwischen „Bildern“ (Lasurtechnik auf Holz) und „Studien“ (Naß-in-Naß-Malerei auf Pappe), letztere entstanden als Landschaften im Freien. Bestätigung für den Stilwandel fand der Maler in Franz Rohs Buch „Nach-Expressionismus“:

„Ein Buch, in dem ich meine Gedanken der letzten zwei Jahre wiederfand und durch das ich Bestärkung erfahre […] Ich bedauere, nicht bereits in diesem enthalten zu sein worauf ich Anspruch hätte.“3

Januar und Februar 1927 verbrachten Wacker und seine Frau bei deren Eltern in Goslar. Dort schuf er zahlreiche „Studien“ und „Bilder“ nach Motiven der Altstadt. Die Landschaftsstudien ließen sich leichter verkaufen, was im folgenden Jahr dazu führte, dass Rudolf Wacker 43 Studien malte. Dem Maler stellte sich zu diesem Zeitpunkt das Problem der Zeitgemäßheit der altmeisterlichen Technik, die „eigentlich ganz gegen das Tempo unserer Zeit“ ist:

„Und, einmal vor einem Bild wie in einen Schraubstock gespannt, entgeht einem die Gestaltung vieler Erlebnisse. Schließlich ist die Frage, ob Mittel u. Art dieser Malerei (in vielen Schichten, in dieser pedantischen Ausführlichkeit) nicht eigentlich ganz gegen das Tempo unserer Zeit laufen. (Es ist ein Versuch gegen sie.)“4 (Rudolf Wacker, Tagebucheintrag, 6.10.1927)

1928 kaufte das erste Museum ein Gemälde Wackers, „Hafen“ von 1927 ging an das Ulmer Museum. Zudem erwarb das Vorarlberger Landesmuseum ein Stillleben des wichtigsten heimischen Malers. Die Beziehung zu Deutschland blieb auch in diesen Jahren eng. Januar und Februar 1929 verbrachte das Ehepaar wieder in Goslar und reiste danach nach Berlin. Dort knüpfte Wacker Kontakt zur Galerie Neumann-Nierendorf.

Nachdem im April 1930 seine Mutter Marianne – er hatte sie 1926 in ihrem 72. Lebensjahr porträtiert – verstorben war und im folgenden Juli sein Sohn Romedius geboren wurde, erwog er nach Berlin zu übersiedeln. Das Leben in der Kleinstadt erschien ihm immer unerträglicher. Die zunehmend engen politischen Verhältnisse lösten Zukunftsängste bei dem Maler aus.

Kritische Haltung, Protest und innere Emigration

Wie nur wenige Künstler reflektierte Rudolf Wacker in den 1930er Jahren die politischen Veränderungen in Mitteleuropa. In seinen Tagebuchaufzeichnungen nahm er konkret zur politischen und wirtschaftlichen Situation Stellung. Bereits 1930 äußerte er seinen Verdruss über die Entwicklung seiner Zeit und sah sich zunehmend mit reaktionärer Stimmung konfrontiert. Er suchte sich daraufhin ein Netzwerk in der Schweiz aufzubauen und nahm erneut (wie bereits während der Kriegsgefangenschaft) das Studium des Marxismus auf. Der Maler verspürte zum einen den Drang zur revolutionären Aktion und beneidete Filmregisseure, politische Zeichner und Maler wie Otto Dix und George Grosz, die in der Lage wären, sich an die Masse zu wenden. Seine eigenen Werke sah der Vorarlberger 1932 zwischen den „tendenziösen, gesellschaftskritischen oder lehrhaften“ des Dix-Kreises und Bildern des Schrimpf-Kreises, die er „nach der Idylle abgleiten“ sah.

Trotz dieser systemkritischen Haltung besuchte Rudolf Wacker 1933 den österreichischen Katholikentag und trat Ende Juni der Vaterländischen Front bei. Von Dollfuß erhoffte sich Rudolf Wacker entschiedene Gegenwehr gegen die Nationalsozialisten. Zudem übernahm er im Arbeitsausschuss der Vaterländischen Front des Bezirks Bregenz die Funktion des Beirats. Damit verband er die Hoffnung, vom Verdacht der Nähe zum Kommunismus befreit zu werden und sich politische Repressionen zu ersparen. Im Gegenzug las er viele Bücher und Zeitschriften, welche auf der Verbotsliste der Vaterländischen Front standen.

In seinem Werk verlagerte sich die kritische Auseinandersetzung mit den herrschenden Verhältnissen auf eine mehrschichtige Ebene. Die Stillleben zeigen beschädigtes Spielzeug oder Alltagsgegenstände. Damit spielte der Maler auf den Zerfall der humanen und kulturellen Werte wie auch auf den Terror auf den Straßen an. Sein Hauptwerk „Lädierter Kopf“ (1934, Privatbesitz, Bregenz) ist ein Symbol für den beschädigten Menschen. Die schonungslose, hyperrealistische Schilderung des Haubenstocks kann als Anklage gedeutet werden.

Noch 1934/35 strebte Rudolf Wacker vergeblich eine Professur an der Akademie der bildenden Künste in Wien an. Die Bemühungen scheiterten, da seine neusachliche, an der deutschen Kunst orientierte Gestaltungsweise nicht dem Selbstverständnis des christlich-sozialen Ständestaates entsprach. Ihm wurde Herbert Boeckl, der 1934 den österreichischen Staatspreis für seinen „Hymnus an Maria“ erhielt, vorgezogen. Dennoch kaufte die Österreichische Galerie (heute: Belvedere) das „Stillleben mit zwei Köpfen“ an, das Carl Moll 1934 auf der Biennale von Venedig ausstellte. Dieser privat organisierte Österreichbeitrag im deutschen Pavillon wird bis heute als größter Erfolg des Vorarlberger Malers angesehen.

Zwischen 1936 und 1938 arbeitete Rudolf Wacker als Dozent im Aktzeichnen an der Bregenzer Gewerbeschule. Anstelle eines menschlichen Körpers musste er jedoch mit einer Strohpuppe auskommen – so prüde waren inzwischen die Ansichten geworden. Um sich finanziell über Wasser zu halten, malte Wacker nun kleinere Blumenstücke, die beim Publikum Anklang fanden. 1936 war er noch auf zwei Ausstellungen vertreten: Das Museum in Konstanz schickte seinen „Kleinen Hafen“ auf die Berliner Olympia-Ausstellung „Das schöne und starke Deutschland“, und in der Olympia-Ausstellung „Deutsche Städtebilder“ wurden zwei weitere Gemälde Wackers gezeigt.

1937 kam es zu einschneidenden Ereignissen, die Rudolf Wacker die Machtlosigkeit des österreichischen Staates und seiner Kulturpolitiker gegenüber des Deutschen Reiches bewusst machte. Er besuchte die Ausstellung „Entartete Kunst“ im Haus der Kunst in München. Er fand dort Werke von nahezu allen seinen Vorbildern und persönlichen Bekannten an den Wänden. Daraufhin protestierte er gegen die Kulturpolitik der Nationalsozialisten. In einem Brief an die „Ständige Delegation“, die Wiener Vertretung von Secession, Künstlerhaus und Hagenbund, forderte er offiziellen Protest der österreichischen Künstlerschaft gegen die Verleumdung Oskar Kokoschkas. Als er die Ohnmacht des Systems erkannte, trat Wacker aus der Vaterländischen Front aus. Nach der Reise durch Deutschland schrieb er im September 1937 in sein Tagebuch:

„Das ganze Land ist eine Kaserne – Der entmündigte Bürger existiert – Herrschaft der Geistlosen“5

Wacker in der NS-Zeit

Nach dem „Anschluss“ Österreichs an das Deutsche Reich im März 1938 geriet Rudolf Wacker in das Visier der Nationalsozialisten, da ihm ein Naheverhältnis zum Kommunismus nachgesagt wurde. Der Maler hatte Anfang der 1930er Jahre vor der neuerlichen Kriegsgefahr gewarnt, an einer Friedenskundgebung teilgenommen und sich ein Jahr zuvor offen gegen die Kulturpolitik des NS-Regimes geäußert.

Wacker wurde 1938 aus der Vorarlberger Kunstgemeinde ausgeschlossen. Seine Bilder wurden jedoch weiterhin auf Ausstellungen in Österreich und Deutschland gezeigt. Die Ambivalenz der Bildgegenstände und Motive erkannten nur wenige, viele empfanden die sorgsam gemalten, technisch brillanten Werke als Erfüllung der NS-Doktrin.

Tod

Bei einer Hausdurchsuchung, bei der kaum belastendes Material gefunden wurde, und einem anschließenden Verhör durch die Gestapo erlitt der Maler zwei Herzinfarkte, von denen er sich nicht mehr erholte. Er starb am 19. April 1939 in seinem Elternhaus in Bregenz.

Literatur zu Rudolf Wacker

  • Andreas Rudigier, Jürgen Thaler (Hg.), Wacker im Krieg. Erfahrungen eines Künstlers (vorarlberg Museum Schriften 36), Salzburg/Wien 2018.
  • Peter Melichar, Rudolf Wackers Bregenz. Garnisonsstadt, Landeshauptstadt und was sonst?, S. 39–53.
  • Mythen der Diktaturen. Kunst in Faschismus und Nationalsozialismus – Miti delle dittature. Arte nel fascismo e nazionalsocialismo, hg. v. Carl Kraus und Hannes Obermair (Ausst.-Kat. Südtiroler Landesmuseum für Kultur- und Landesgeschichte Schloss Tirol), Dorf Tirol 2019.
  • Rudolf Wacker und Zeitgenossen. Expressionismus und Neue Sachlichkeit, hg. v. Rudolf Sagmeister für Bregenzer Kunstverein/Amt der Vorarlberger Landesregierung – Kunsthaus Bregenz (Ausst.-Kat. Bregenzer Kuntverein), Lustenau 1993.
  • Oscar Sandner, Rudolf Wacker: Zeichnungen. Zeichnen als Befreiung, Lustenau 1975.

Quellen

  • Wacker im Krieg, hg. v. Andreas Rudigier und Jrgen Thaler, vorarlberg Museum Schriften 36, Salzburg 2018.
  • Rudolf Wacker, Tagebücher: 1913–1939. Teil 1., hg. v. Rudolf Sagmeister, Vaduz 1990.
  • Rudolf Wacker, Tagebücher: 1913–1939. Teil 2, hg. v. Rudolf Sagmeister, Vaduz 1990.

Beiträge zu Rudolf Wacker

  1. Rudolf Wacker, Tagebücher 1913–1939, 2. Bd., hg. v. Rudolf Sagmeister, Vaduz 1990, S. 588.
  2. Klaus Schröder, Malerei aus der Distanz. Zur Geschichte und Phänomenologie der Neuen Sachlichkeit in Österreich (Ausst.-Kat. Kunstforum Bank Austria, Wien, 1.4.–2.7.1995), Wien 1995, S. 205.
  3. Zit. n. ebenda
  4. Zit. n. ebenda.
  5. Christoph Bertsch, … wenn es um die Freiheit geht: Austria 1918-1938. Österreichische Malerei und Graphik der Zwischenkriegszeit (Ausst.-Kat. Pisa, 24.11.2000–13.1.2001; Innsbruck, 25.1.–18.3.2001), Wien/München 2000, S. 16.