London | Barbican: RE/SISTERS | ARTinWORDS
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London | Barbican: RE/SISTERS Beziehung zwischen Geschlecht und Ökologie | 2023

Pamela Singh, Chipko Tree Huggers of the Himalayas #4, 1994 © Pamela Singh Courtesy sepiaEYE

Pamela Singh, Chipko Tree Huggers of the Himalayas #4, 1994 © Pamela Singh Courtesy sepiaEYE

„RE/SISTERS“ ist eine große Gruppenausstellung, welche die Beziehung zwischen Geschlecht und Ökologie untersucht und die systemischen Verbindungen zwischen der Unterdrückung von Frauen und der Zerstörung des Planeten hervorhebt. Die Schau mit rund 50 internationale Frauen und geschlechtsnichtkonformen Künstler:innen zeigt Arbeiten von aufstrebenden und etablierten Künstler:innen aus den Bereichen Fotografie und Film.

Die Arbeiten in der Ausstellung untersuchen, wie sich das Verständnis von Frauen für unsere Umwelt oft der Logik kapitalistischer Ökonomien widersetzt hat, die die Ausbeutung des Planeten in den Mittelpunkt stellt. Sie werden neben aktivistischen Werken präsentiert, die zeigen, wie Frauen regelmäßig an vorderster Front stehen, wenn es darum geht, sich für den Planeten einzusetzen und sich um ihn zu kümmern.

„RE/SISTERS“ reflektiert eine Reihe von Themen, von der Rohstoffindustrie bis zur Politik der Fürsorge, und untersucht Umwelt- und Geschlechtergerechtigkeit als untrennbare Teile eines globalen Kampfes. Die Ausstellung versucht, bestehende Machtstrukturen anzugehen, die unser zunehmend prekäres Ökosystem bedrohen.

Quelle: Barbican

Beiträge zur Kunst von Frauen

15. Juli 2024
Monster Chetwynd, A CAT IS NOT A DOG, Installationsansicht Schirn Kunsthalle, Frankfurt 2023 © Monster Chetwynd. Courtesy the Artist and Sadie Coles HQ, London. Foto: Norbert Miguletz / Schirn Kunsthalle, Frankfurt

Wien | Belvedere 21: Monster Chetwynd Moths, Bats and Velvet Worms! Moths, Bats and Heretics! | 2024/25

Die britische Künstlerin Monster Chetwynd (*1973) bespielt das Belvedere 21 mit einer großen, speziell für das Haus entwickelten Installation, die von Performer:innen aktiviert und belebt wird.
15. Juli 2024
Dara Birnbaum, Pop-Pop Video: Kojak/Wang, 1980 © Courtesy of Dara Birnbaum and Electronic Arts Intermix (EAI), New

Luxemburg | Mudam: Women, Art & Computing. 1960–1991 Radical Software | 2024/25

„Radical Software“ untersucht den Einfluss der Computerwissenschaft und die Übernahme ihrer Technologien durch Künstlerinnen bis 1991. Die Ausstellung spannt den Bogen von frühen Computerzeichnungen aus den 1960ern über einige der ersten Beispiele für computergenerierte Bilder in Experimentalfilmen aus den 1970ern bis hin zur Anwendung der Heimcomputertechnologie in Videos, Skulpturen und Installationen aus den 1980ern.
15. Juli 2024
Cosima von Bonin, Fische

Luxemburg | Mudam: Cosima von Bonin Songs for Gay Dogs | 2024/25

In den Galerien im Obergeschoss des Museums wird eine Auswahl von Werken aus den letzten zehn Jahren zu sehen sein. Darüber hinaus wird in der Großen Halle eine neue, speziell für diesen Anlass entworfene Installation präsentiert.
15. Juli 2024
Marina Abramović, The Hero, Detail, 2001, © Marina Abramović, Foto: © TheMahler.com, Courtesy of the Marina Abramović Archives, VG Bild-Kunst, Bonn 2018 © Marina Abramović/Bildupphovsrätt 2017 Photo: © TheMahler.com Courtesy of the Marina Abramović Archives

Wien | Kunstforum: Marina Abramović 50 Jahre Performance-Kunst | 2025

Seit über 50 Jahren überrascht und fasziniert Marina Abramović mit ihrer radikalen Performance-Kunst. Das Bank Austria Kunstforum Wien zeigt die 1946 in Belgrad geborene Künstlerin 2025 in einer großen Überblicksausstellung.
14. Juli 2024
Ljubow Popowa, Suprematistische Komposition, um 1916, Öl auf Leinwand, 35,5 x 31 cm (Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen)

Ludwigshafen | Wilhelm-Hack-Museum: Pionierinnen der geometrischen Abstraktion Wir werden bis zur Sonne gehen | 2024/25

Künstlerinnen prägten die Entwicklung einer geometrisch-abstrakten Formensprache maßgeblich mit. Das Wilhelm-Hack-Museum erinnert 2024/25 an diese Pionierinnen der Malerei.
12. Juli 2024
Penny Slinger, The Larval Worm, 1969/2014 (© Penny Slinger / VG Bild-Kunst, Bonn 2024, Courtesy of Blum & Poe)

Heilbronn | Kunsthalle Vogelmann: Surrealismus Welten im Dialog | 2024

Mit fantastischen, radikal subjektiven Motiven revolutionierte der Surrealismus die Kunst ab den 1920er Jahren. Die Aktualität ihrer Ideen zeigt die spannende Gegenüberstellung bedeutender Surrealist:innen der ersten Stunde mit nachfolgenden Künstler:innen, darunter Cindy Sherman und Erwin Wurm.