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Potsdam | Museum Barberini: Netzwerke des Impressionismus. Künstler, Händler, Sammler

Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 27. Oktober 2025
Claude Monet, Getreideschober, 1890 (Museum Barberini, Potsdam © Sammlung Hasso Plattner)

Claude Monet, Getreideschober, 1890 (Museum Barberini, Potsdam © Sammlung Hasso Plattner)

Wie wurde aus einer kleinen Gruppe radikaler Maler und Malerinnen des Impressionismus die wohl beliebteste Kunstrichtung der Moderne? Die Ausstellung „Netzwerke des Impressionismus. Künstler, Händler, Sammler“ widmet sich dem Beziehungsgeflecht, das diese Kunst durchgesetzt hat.

Netzwerke des Impressionismus. Künstler, Händler, Sammler

Deutschland | Potsdam: Museum Barberini
7.11.2026 – 21.2.2027

Netzwerke des Impressionismus in Potsdam 2026/27

Claude Monet, Berthe Morisot und ihre impressionistischen Mitstreiter veränderten nicht nur den Blick auf Licht und Farbe – sie schufen ein Netzwerk aus Freunden, Förderern und Sammlern, das ihre Werke um die Welt trug. Schriftsteller wie Émile Zola oder Octave Zola unterstützten sie mit Rezensionen. Neue Käuferschichten identifizierten sich mit dem Aufbruch in der Malerei. Einige begannen, wie der Kaufhausbesitzer Ernest Hoschedé und der Opernsänger Jean-Baptiste Faure, impressionistische Kunst im großen Stil zu kaufen. Die Pariser Weltausstellungen und Paul Durand-Ruels Galerien in Paris und New York verliehen den Impressionisten internationale Resonanz.

Mit dieser Ausstellung begeht das Museum Barberini sein zehnjähriges Jubiläum. Gemälde der Sammlung Hasso Plattner werden im Dialog gezeigt mit Werken aus Museumssammlungen wie dem Art Institute of Chicago, der National Gallery, London, dem Metropolitan Museum of Art, New York, dem Musée d’Orsay, Paris und dem National Museum of Western Art in Tokio.

Bilder

  • Claude Monet, Getreideschober, 1890 (Museum Barberini, Potsdam © Sammlung Hasso Plattner)

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