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Frankfurt Bockenheim | Schirn: Thomas Bayrle Fröhlich sein! | 2026

Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 12. Februar 2026
Thomas Bayrle, Heuschober Fries, 2019

Thomas Bayrle, Heuschober Fries, 2019

Das umfassende Werk von Thomas Bayrle (*1937 in Berlin) handelt von den Gegensätzen zwischen Technologie, Pop- und Massenkultur sowie (Ersatz-)Religion und beschreibt den Weg von der Analogtechnik zur heutigen omnipräsenten Digitalität. Bayrle widmet sich populären Werken der Kunstgeschichte ebenso wie dem Thema der Arbeit. Die Schirn Kunsthalle Frankfurt präsentiert eine große Soloschau des in Frankfurt lebenden Künstlers.

Der Titel der Ausstellung erinnert an Bayrles prägende Zeit als Professor an der Städelschule von 1975 bis 2002 und seinen Einfluss auf eine nachfolgende Künstlergeneration. „Fröhlich sein!“ war ein Leitsatz, den er seinen Studierenden gerne und häufig mit auf den Weg gab. Für Bayrle selbst war „Fröhlich sein!“ eine Lebensauffassung, eine künstlerische und politische Haltung.

Thomas Bayrle. Fröhlich sein!

Deutschland | Frankfurt Bockenheim:
Schirn Kunsthalle Frankfurt
12.2. – 10.5.2026

Thoman Bayrle, Gerano Pavesi / Church, 2015, Pappe, Holz, Papier, Metall, Spielzeugauto, 42 x 59.3 x 92.3 Cm (© Thomas Bayrle, VG Bild-Kunst, Bonn 2025, Courtesy the artist and neugerriemschneider, Berlin, Foto: Jens Ziehe, Berlin)
Thoman Bayrle, Gerano Pavesi / Church, 2015, Pappe, Holz, Papier, Metall, Spielzeugauto, 42 x 59.3 x 92.3 Cm (© Thomas Bayrle, VG Bild-Kunst, Bonn 2025, Courtesy the artist and neugerriemschneider, Berlin, Foto: Jens Ziehe, Berlin)

Thomas Bayrle in Frankfurt 2026

Das Zentrum der Ausstellung bilden Werke aus den letzten 15 Jahren, ergänzt durch Arbeiten aus den 1960er und 1970er Jahren, die den innovativen Grundstein von Thomas Bayrles charakteristischen Superformen gelegt haben. Das Wiederholen, Vernetzen und Verweben von Einzelelementen zu einem Gesamtbild findet sich in nahezu allen Werken des Frankfurter Künstlers und ist eng verbunden mit seiner Biografie: Bayrle absolvierte zunächst eine Lehre als Maschinenweber, bevor er sich der Gebrauchs- und Druckgrafik zuwandte. Die Ausstellung geht mit dem Industriegebäude der Dondorf Druckerei einen Dialog ein und gibt einen Rückblick auf 60 Jahre Schaffen des Thomas Bayrle mit Malerei und Grafik, Skulptur und Objektkunst, Soundinstallationen und einer Videoarbeit.

Thomas Bayrle, Roll over Smartfon I, 2019, Acryl und Digitaldruck auf Leinwand, 200 x 200 x 2 cm (Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München, Sammlung KiCo, © Thomas Bayrle, VG Bild-Kunst, Bonn 2025, Foto: Wolfgang Günzel)
Thomas Bayrle, Roll over Smartfon I, 2019, Acryl und Digitaldruck auf Leinwand, 200 x 200 x 2 cm (Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München, Sammlung KiCo, © Thomas Bayrle, VG Bild-Kunst, Bonn 2025, Foto: Wolfgang Günzel)
Thomas Bayrle, Rosary, 2009, Ford Galaxy-Scheibenwischer, Elektroantrieb, Sound, 180 x 120 x 75 cm (© Thomas Bayrle, VG Bild-Kunst, Bonn 2025, Courtesy the artist and neugerriemschneider, Berlin, Foto: Wolfgang Günzel)
Thomas Bayrle, Rosary, 2009, Ford Galaxy-Scheibenwischer, Elektroantrieb, Sound, 180 x 120 x 75 cm (© Thomas Bayrle, VG Bild-Kunst, Bonn 2025, Courtesy the artist and neugerriemschneider, Berlin, Foto: Wolfgang Günzel)

Rhythmus ohne Ruhe

Laut rattern Motoren, wippen Scheibenwischer im Takt, murmelnde Stimmen skandieren den Rosenkranz. Smartphones schichten sich zu ornamentalen Hügeln, Autos ziehen ihre Bahnen auf Straßen, die sich verschlingen, überlagern, endlos fortsetzen. Dass diese Ausstellung in der ehemaligen Dondorf-Druckerei, dem Interimsstandort der SCHIRN, stattfindet, ist mehr als ein historischer Zufall. Auch hier arbeiteten einst Maschinen, stampften Pressen, ratterten Zahnräder. Der Ort selbst schlägt jenen industriellen Takt, den Bayrles Arbeiten aufnehmen und transformieren. Raum und Werk geraten in Resonanz.

Rhythmus ist das strukturierende Prinzip von Bayrles Werk – und zugleich das Mittel für Verunklärung. Er gibt den Arbeiten Halt und Ordnung, lässt sie aber nie zur Ruhe kommen. Denn Rhythmus erzeugt nicht nur Form, sondern setzt sie permanent in Bewegung. Figur und Hintergrund bestehen bei Bayrle aus denselben Bestandteilen, aus identischen Modulen, Zellen, Einheiten. Es gibt kein hierarchisches Verhältnis zwischen Motiv und Umfeld. Was sich als Figur abzeichnet, unterscheidet sich vom Grund allein durch eine andere Bewegung, eine Verdichtung, eine Verschiebung im Takt. Bedeutung entsteht nicht durch Abgrenzung, sondern durch Dynamik. Diese visuelle Gleichwertigkeit ist zentral für Bayrles Denken: Alles ist Teil desselben Systems, nichts steht außerhalb.

Kein Anfang, kein Ende – nur ein permanentes Vibrieren von Formen, die in Bewegung sind und unaufhörlich im Begriff, etwas anderes zu werden. „Fröhlich sein!“ – der Titel der Ausstellung von Thomas Bayrle in der SCHIRN Frankfurt Bockenheim klingt wie eine Aufforderung, fast wie ein Mantra. Doch schnell wird klar: Diese Fröhlichkeit ist kein Gefühl, sondern eine Methode.

Straße des Glaubens – alles eine Frage der Logik

Besonders eindrücklich manifestiert sich diese Verbindung von Mechanik und Liturgie in den skulpturalen Arbeiten „Rosaire“ (2012) und „Rosary“ (2009). Ein freigelegter Citroën-2CV-Motor, synchronisiert mit französischen Rosenkranzgebeten, verschmilzt zu einem endlosen Amalgam aus Klang, Rhythmus und Andacht. Die Gleichförmigkeit der Wiederholung entfaltet eine beinahe meditative Wirkung. Bayrle ironisiert den Glauben nicht – er liest ihn als infrastrukturelles System, als kollektive Praxis mit eigener Ökonomie und innerer Logik.

Auch in „Weberei / Weaving“ (2010) wird dieses Denken sichtbar: Straßen aus Karton, befahren von kleinen Modellautos, fügen sich wie Fäden zu einem geschlossenen Geflecht. Das Straßennetz erscheint als Gewebe, als in sich funktionierendes System. Im Film „Autobahnkreuz“ (2006) verdichten sich die Bewegungen der Autos schließlich zu einer überraschenden christlichen Ikonografie: Aus der Distanz entsteht das Bild eines gekreuzigten Christus. Straßen werden zu Venen, Fahrzeuge zu Blutkörperchen – Verkehr als Körper, Infrastruktur als Organismus.

Solche motivischen Rückgriffe auf die christliche Bildtradition durchziehen Bayrles Werk. Sie verweisen auf sein anhaltendes Interesse an Glaubenssystemen und gesellschaftlichen Ritualen, die – wie Maschinen – rhythmisch organisiert sind und nur durch permanente Wiederholung funktionieren. Dieser Gedanke setzt sich auch dort fort, wo kein Klang zu hören ist.

Thomas Bayrle, Helke VII, 2022, Digitaldruck auf Papier, 93,2 x 66,3 cm (© Thomas Bayrle, VG Bild-Kunst, Bonn 2025, Courtesy the artist and neugerriemschneider, Berlin, Foto: Wolfgang Günzel)
Thomas Bayrle, Helke VII, 2022, Digitaldruck auf Papier, 93,2 x 66,3 cm (© Thomas Bayrle, VG Bild-Kunst, Bonn 2025, Courtesy the artist and neugerriemschneider, Berlin, Foto: Wolfgang Günzel)
Thomas Bayrle, Hl. Matthäus trifft Engel, 2015, Digitaldruck auf Leinwand, 270,5 x 178,5 x 2 cm (© Thomas Bayrle, VG Bild-Kunst, Bonn 2025, Courtesy the artist and neugerriemschneider, Berlin, Foto: Jens Ziehe, Berlin)
Thomas Bayrle, Hl. Matthäus trifft Engel, 2015, Digitaldruck auf Leinwand, 270,5 x 178,5 x 2 cm (© Thomas Bayrle, VG Bild-Kunst, Bonn 2025, Courtesy the artist and neugerriemschneider, Berlin, Foto: Jens Ziehe, Berlin)

Wiederholung des Alltäglichen – alles eine Frage der Ökonomie

In der Tapetenarbeit „Frankfurter“ (1980/2008) strukturieren die Schritte der Passant:innen den öffentlichen Raum. Die rautenförmigen Bildmodule, basierend auf Gerald Domenigs Fotografien der Frankfurter Zeil, formen ein Mosaik urbaner Bewegung. Im Ausstellungsraum spiegeln sie erneut einen Alltagstakt: hinein in die Schau, hinaus in den Stadtraum.

Ein ähnlicher Rhythmus bestimmt das unablässige Produzieren und Teilen von Bildern in sozialen Medien. Der Digitaldruck mit dem prosaischen Titel „Hl. Matthäus trifft Engel“ (2015) bringt diese Bildökonomie auf den Punkt. Aus unzähligen Smartphone-Screens, auf denen man das Original von Caravaggio sehen kann, setzt sich Caravaggios Inspiration des Heiligen Matthäus neu zusammen. Die imaginären fotografierenden Betrachter:innen werden Teil des Bildes – und verstellen zugleich den Blick auf das Motiv. Bayrle formuliert hier eine präzise Kritik an der gleichförmigen medialen Rezeption und (Selbst)Inszenierung im Zeitalter von Massentourismus und permanenter Selbstvergewisserung durch Bilder.

Thomas Bayrle, Hl. Matthäus trifft Engel, Detail, 2015, Digitaldruck auf Leinwand, 270,5 x 178,5 x 2 cm (© Thomas Bayrle, VG Bild-Kunst, Bonn 2025, Courtesy the artist and neugerriemschneider, Berlin, Foto: Jens Ziehe, Berlin)
Thomas Bayrle, Hl. Matthäus trifft Engel, Detail, 2015, Digitaldruck auf Leinwand, 270,5 x 178,5 x 2 cm (© Thomas Bayrle, VG Bild-Kunst, Bonn 2025, Courtesy the artist and neugerriemschneider, Berlin, Foto: Jens Ziehe, Berlin)

Bayrles SUPERFORM zwischen Masse und Individuum

Formal zusammengehalten werden diese Arbeiten durch Bayrles zentrales Kompositionsprinzip: die Superform. Aus der endlosen Wiederholung einzelner Bildelemente entsteht eine zweite, übergeordnete Form, die unauflöslich mit ihren Bestandteilen verbunden bleibt. Masse und Individuum stehen in einem oszillierenden Verhältnis zueinander – kein Element geht vollständig im Ganzen auf. Anders als digitale Pixel behalten die einzelnen Zellen ihre Eigenständigkeit, selbst dort, wo Makro- und Mikroebene ineinander kippen. Diese visuelle Dialektik erinnert an die Op Art, während die Serialität zugleich auf die Pop Art und ihre Auseinandersetzung mit Konsumwelten verweist.

In „Erholung in der Idiotie I“ (2022) verdichten sich unzählige kleine iPhones zu einem Industrieroboter. Die Superform gewinnt hier skulpturale Qualität und verweist auf die Verschmelzung von menschlicher Arbeit und maschineller Erweiterung. Bayrles Arbeitsweise verbindet analoge und digitale Verfahren – nicht aus Nostalgie, sondern aus Überzeugung. Der aufwendige Produktionsprozess ist Teil der Erkenntnis, Teil des „sich gut Fühlens“ während der Arbeit.

Bayrle ist kein distanzierter Beobachter. Er ist eingebettet in jene Systeme, die er analysiert. Konsum, Protest, Industrie und Kunst existieren bei ihm nicht als Gegensätze, sondern als gleichzeitig wirksame Kräfte. Diese dialektische Struktur prägt sein gesamtes Werk – und spiegelt unsere eigene Situation wider: Wir sind nicht nur von unserer Umwelt umgeben, wir sind Teil von ihr.

Fröhlich sein und sicher weitermachen!

In seinem jüngsten Werk tritt eine persönliche Dimension hinzu, etwa in den Porträts seiner verstorbenen Ehefrau Helke Bayrle (1941–2022). Mit der Kamera in der Hand richtet sie den Blick nun auf uns, die Betrachter:innen. Erinnerung, Verlust und Kontinuität verschränken sich hier mit Bayrles langjähriger Lehrtätigkeit an der Städelschule, von der aus er Generationen von Künstler:innen geprägt hat.

Seit über 60 Jahren untersucht Thomas Bayrle die visuelle Logik einer beschleunigten, konsumorientierten Welt. Die Superform hat sich dabei als erstaunlich wandelbar erwiesen – von der Vorwegnahme digitaler Pixelästhetik bis zur Metapher für heutige Datenströme und endlose Bilderfluten. Was auf den ersten Blick uniform erscheint, entzieht sich bei genauerem Hinsehen der totalen Ordnung: kleine Abweichungen, Störungen, Fehler. Aber gerade darin liegt Bayrles Freiheitsversprechen. Das Raster ist kein Käfig, sondern ein Spielfeld der Übertreibungen. Oder wie der Künstler es selbst ausdrückt:

„Ich möchte die Konsistenz so weit treiben, dass sie in Inkonsistenz umschlägt.“1

Kuratiert von Matthias Ulrich, Schirn Kunsthalle Frankfurt.

Bilder

  • Thomas Bayrle, Helke VII, 2022, Digitaldruck auf Papier, 93,2 x 66,3 cm (© Thomas Bayrle)
  • Thomas Bayrle, Erholung in der Idiotie I, 2022, Mischtechnik, Pigmentdruck auf Baumwolle, 215,3 x 123,3 cm (© Thomas Bayrle)
  • Thomas Bayrle, Pope II, 2021, Digitaldruck auf Leinwand, 176 x 180 cm (© Thomas Bayrle)
  • Thomas Bayrle, Roll over Smartfon I, 2019, Acryl und Digitaldruck auf Leinwand, 200 x 200 x 2 cm (Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München, Sammlung KiCo, © Thomas Bayrle)
  • Thomas Bayrle, Himmelfahrt [Ascension I], 2019, Digitaldruck, Acryl und Bleistift auf Leinwand, 180 x 130 cm (© Thomas Bayrle)
  • Thomas Bayrle, Hl. Matthäus trifft Engel, 2015, Digitaldruck auf Leinwand, 270,5 x 178,5 x 2 cm (© Thomas Bayrle)
  • Thoman Bayrle, Gerano Pavesi / Church, 2015, Pappe, Holz, Papier, Metall, Spielzeugauto, 42 x 59.3 x 92.3 Cm (© Thomas Bayrle)
  • Thomas Bayrle, Philip Johnson/The New York Times, 2001/2013, Offsetdruck, Maße variabel (© Thomas Bayrle)
  • Thomas Bayrle, Rosaire, 2012, Citroën 2 CV-Motor, Elektroantrieb, Soundinstallation (In Zusammenarbeit mit Peter Bayrle und Bernhard Schreiner), 132,2 x 65 x 70 cm (© Thomas Bayrle, Museum für Moderne Kunst Frankfurt)
  • Thomas Bayrle, Weberei / Weaving, 2010, Pappe, Modellautos, 47 x 79 x 4 cm (© Thomas Bayrle)
  • Thomas Bayrle, Rosary, 2009, Ford Galaxy-Scheibenwischer, Elektroantrieb, Sound, 180 x 120 x 75 cm (© Thomas Bayrle)
  • Thomas Bayrle, Frankfurter, 1980/2008, Siebdruck auf Tapete, Maße variabel (8 Elemente à 59,4 x 42 cm) (© Thomas Bayrle)
  • Thomas Bayrle, Autobahnkreuz, 2006, Digitales Einkanal-Video, Farbe, Ton, 21:59 Min. (© Thomas Bayrle)

Ausstellungsvorschau

  • Mark Rothko, Nr. 3/Nr. 13, 1949 © Digital Image, The Museum of Modern Art, New York / Scala, Florenz © 1998 von Kate Rothko Prizel und Christopher Rothko / Artists Rights Society (ARS), New York / SIAE, Rom
    Florenz | Palazzo Strozzi: Rothko in Florenz
    9. März 2026
  • Paris | Musée Jacquemart-André: Courbet, Pissarro, Cézanne
    9. März 2026
  • Düsseldorf | Kunstpalast: The Scharf Collection Goya – Monet – Cézanne – Bonnard – Grosse | 2026
    9. März 2026
  • Kahlo und Rivera, Times Wide World Fotos: „A Mexican Artist Records his First Impressions of San Francisco“, 1930, Gelatinsilberabzug, 19,2 x 23,8 cm (The New York Times Collection, MoMA, New York, © 2026 Times Wide World Photos)
    New York | MoMA: Frida und Diego. Der letzte Traum
    3. März 2026
  • Franz Marc, Kühe, rot, grün, gelb, 1911, Öl auf Leinwand, 62 cm x 87,5 cm (Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München)
    München | Lenbachhaus: Der Blaue Reiter. Über die Welt hinaus
    22. Februar 2026
  • Porträt der japanisch-amerikanischen Künstlerin Ruth Asawa, wie sie inmitten mehrerer ihrer aus Drahtschlingen gefertigten Skulpturen auf dem Boden kniet, November 1954, Detail, Foto: Nat Farbman/The LIFE Picture Collection/Shutterstock, Artwork © 2025 Ruth Asawa Lanier, Inc., Courtesy David Zwirner
    Riehen b. Basel | Fondation Beyeler: Ruth Asawa
    20. Februar 2026
  • Baden-Baden | Museum Frieder Burda: Simon Hantaï. Entfaltung der Farbe
    17. Februar 2026
  • Henri Matisse, La Tristesse du roi [Die Traurigkeit des Königs], 1952, Gouache papers, cut and pasted on paper mounted on canvas 292 × 386 cm (Centre Pompidou, Musée national d’art moderne, Paris © Succession H. Matisse Photo © Centre Pompidou, Mnam-Cci/Philippe Migeat/Dist. Rmn-Gp)
    Paris | Grand Palais: Henri Matisse 1941–1954 Malerei ohne Grenzen | 2026
    15. Februar 2026
  • Frida Kahlo, Selbstbildnis mit Dornenhalsband, Detail, 1940 (Nickolas Muray Collection, Harry Ransom Humanities Research Center, The University of Texas at Austin) Foto: © Nickolas Muray Collection, Harry Ransom Humanities Research Center, The University of Texas at Austin, Werk: © Banco de México, Diego Rivera & Frida Kahlo Museums Trust, México, D.F./VBK, Wien, 2010.
    London | Tate Modern: Frida Kahlo 2026
    15. Februar 2026
  • Raffael, Madonna mit Kind mit hl Johannes dem Täufer in einer Landschaft (The Alba Madonna), um 1509–1511, Öl auf Leinwand (transferiert von Holz) (National Gallery of Art, Washington, D.C., Andrew W. Mellon Collection (1937.1.24). Courtesy National Gallery of Art, Washington)
    New York | Met Fifth Avenue: Raffael: Sublime Poesie
    11. Februar 2026
  • Arnold Böcklin, Die Toteninsel, 1883, Öl auf Holz, 80 x 150 cm (Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie, © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Andres Kilger)
    Berin | Alte Nationalgalerie: Böcklin. Maler – Mythos
    8. Februar 2026
  • Claude Monet, Aiguille d’Étretat, marée basse [Felsnadel von Étretat bei Ebbe], Detail, 1883, Öl auf Leinwand, 60 x 81 cm (Privatsammlung, Foto: Alexandra Matzner, ARTinWORDS)
    Frankfurt | Städel Museum: Monet in Étretat Die Entdeckung einer Küste | 2026
    8. Februar 2026
  • Johann Joseph Lange, Unvollendetes Porträt von Wolfgang Amadeus Mozart, Detail, um 1789, Öl auf Leinwand (Internationale Stiftung Mozarteum Salzburg, Mozart Museum)
    New York | The Morgan: Wolfgang Amadeus Mozart
    3. Februar 2026
  • Rembrandt van Rijn, Hl. Hieronymus lesend in einer italienischen Landschaft, Detail, um 1653, Kupferstich und Kaltnadel, auf Japanpapier, 25,9 x 21 cm (erworben von der J. Pierpont Morgan 1905, The Morgan Library & Museum (RvR 165)
    New York | The Morgan: Rembrandts Löwen. Kunst und Exil in den Niederlanden
    31. Januar 2026
  • Albrecht Dürer, Elsbeth Tucher, Detail, 1499, Öl auf Lindenholz, 29,1 x 23,3 cm (Gemäldegalerie Alte Meister, Kassel)
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    25. Januar 2026
  • Jan van Eyck, Giovanni (?) Arnolfini und seine Ehefrau, Die Arnolfini Hochzeit, 1434 (© National Gallery, London)
    London | National Gallery: Van Eyck: Die Porträts
    22. Januar 2026
  • Tapisseriefragment mit Darstellung einer Kreuznagelung, wohl Mittelrhein, um 1495, Wolle, Leinen; Wirkerei (MAK, Wien © MAK/Kristina Wissik)
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    19. Januar 2026
  • Wien | Albertina Modern: Franz West
    15. Januar 2026
  • Alexandra Exter, Skizze für das Theaterstück "Salome", Detail, 1917, 52 × 35 cm, Gouache auf Papier (ALBERTINA, Wien – Privatsammlung)
    Wien | Albertina: Künstlerinnen der ALBERTINA
    14. Januar 2026
  • Pablo Picasso, Buste de femme, Detail, 1940, 64 × 46 cm, Öl auf Papier auf Leinwand (Museum Berggruen, Berlin © Succession Picasso / Bildrecht, Wien 2026, Foto: bpk)
    Wien | Albertina: Picasso – Bacon
    14. Januar 2026
  • Albrecht Dürer, Feldhase, Kopf, 1502 (© Albertina, Wien)
    Wien | Albertina: 250 Jahre Albertina
    14. Januar 2026
  • Erika Giovanna Klien, Diving Bird, 1939, Öl/Lw, 111 × 96 cm (Österreichische Galerie Belvedere, Wien)
    Wien | Belvedere: Erika Giovanna Klien
    31. Dezember 2025
  • Trude Fleischmann, Gertrud Falke, um 1927 © Leopold Museum, Wien | Foto: Leopold Museum, Wien
    Wien | Leopold Museum: Fotografie der 1920er und 1930 Jahre
    26. Dezember 2025
  • Max Oppenheimer, Die Schachpartie, 1925-30, Öl auf Leinwand, 55,2 × 78,2 cm (Oesterreichische Nationalbank, Foto Sammlung Oesterreichische Nationalbank)
    Wien | Leopold Museum: Kunst der Oesterreichischen Nationalbank
    26. Dezember 2025
  • Herbert Boeckl, Gruppe am Waldrand, Detail, 1920 (© Leopold Museum, Wien)
    Wien | Leopold Museum: Boeckl & Josephsohn
    22. Dezember 2025
  • Georg Baselitz, Weißes Bett, weiß, 2022, Öl, Dispersionsklebstoff und Stoff auf Leinwand, 200 x 250 cm, © Georg Baselitz 2026, Foto: Jochen Littkemann
    Salzburg | Museum der Moderne: Baselitz 2026
    18. Dezember 2025
  • Amsterdam | Rijksmuseum: Willem de Kooning
    17. Dezember 2025
  • Oskar Kokoschka, Olda Palkovskà, Detail, 1937, Öl auf Leinwand, 90 × 67 cm (Fondation Oskar Kokoschka, Vevey, Inv.-Nr. 70) © Fondation Oskar Kokoschka / Bildrecht, Wien 2026
    Salzburg | Museum der Moderne Altstadt (Rupertinum): Kokoschkas Hintergründe
    17. Dezember 2025
  • Charlotte Perriand im Refuge Bivouac, 1937, © Archives Charlotte Perriand.
    Salzburg | Museum der Moderne Mönchsberg: Charlotte Perriand
    17. Dezember 2025
  • MuseumsQuartier Wien © MuseumsQuartier Wien, Foto: Roland Töffel
    Wien | MQ Freiraum: Vision und Wiederstand – Wie das MQ die Stadt Wien veränderte
    16. Dezember 2025
  • Linz | LENTOS: Max Pechstein
    16. Dezember 2025
  • Jiří Kolář, Das ausruhende Nationaltheater, 1960 (Lentos Kunstmuseum Linz, Bildrecht, Wien 2026)
    Linz | LENTOS: 200 Jahre Fotografie
    16. Dezember 2025
  • Wien | Wien Museum: Schiele & Peschka
    15. Dezember 2025
  • Marina Abramović, Pietà (Anima Mundi), Detail, 1983–2002, C-print, 183 × 183 × 5.5 cm
    Venedig | Gallerie dell’Accademia: Marina Abramović
    15. Dezember 2025
  • François-Xavier Lalanne, Singe Avisé (très grand), 2005/2008 (Heidi Horten Collection, Wien)
    Wien | Heidi Horten Collection: Animalia. Von Tieren und Menschen
    15. Dezember 2025
  • André Derain, Brücke über den Riou, 1906 (MoMA)
    Paris | Musée Bourdelle: André Derain
    13. Dezember 2025
  • Kurt Schwitters, Ausgerenkte Kräfte, 1920/möglicherweise 1938, Detail, Collage und Assemblage mit Fragmenten aus Stoff, Druckerzeugnissen, Pappe, Holz und Metall sowie Öl auf Karton in eigenhändigem Holzrahmen 105,5 x 86,7 x 9 cm (mit Kasten) (Kunstmuseum Bern, Schenkung Professor Dr. Max Huggler, 1966 © Kunstmuseum Bern)
    Paris | Musée Picasso: Kurt Schwitters
    10. Dezember 2025
  • Rembrandt van Rijn, Selbstbildnis mit Mütze, den Mund geöffnet, Detail, 1630, Radierung, 5,1 x 4,6 cm (© Hamburger Kunsthalle / bpk, Foto: Christoph Irrgang)
    Wien | Albertina: Faszination Papier. Neue Perspektiven auf die Sammlung
    9. Dezember 2025
  • Richard Prince, Untitled (cowboy), 1999, Ektacolor photograph, edition of 3, 154.9 x 82.6 cm
    Wien | Albertina: Richard Prince
    9. Dezember 2025
  • Winfred Gaul, Autobahn II,1965 (Stiftung Sammlung Kemp, Kunstpalast, Düsseldorf © VG Bild-Kunst, Bonn; Foto: Kunstpalast – LVR-ZMB – Annette Hiller)
    Düsseldorf | Kunstpalast: Winfred Gaul
    9. Dezember 2025
  1. Zitiert nach Thomas Bayrle in: Thomas Bayrle. I’ve a feeling we’re not in Kansas anymore, in: Thomas Bayrle. I’ve a feeling we’re not in Kansas anymore (Ausst.-Kat. Museu d’Art Contemporani de Barcelona), Barcelona 2009, S. 40. Englisches Original: „I want to take consistency to the point where it becomes inconsistent. It’s la Strade delle Mistakes, Strade delle Aventure!“.
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