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Wien | MAK: Missing Link

Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 27. April 2022
Missing Link, Gehsteigordner, 1973 © MAK

Missing Link, Gehsteigordner, 1973 © MAK

Die 1970 von Angela Hareiter, Otto Kapfinger und Adolf Krischanitz gegründete Architekt:innengruppe Missing Link war eine der wichtigsten Erscheinungen der avantgardistischen Kunst- und Architekturszene Österreichs der 1970er Jahre. Mit grenzüberschreitenden und interdisziplinären Projekten suchte Missing Link nach fehlenden Gliedern zwischen Mensch, Architektur, Urbanität, Kunst und sozialem Gefüge und erweiterte das Repertoire der Architektur um neue, experimentelle Konzepte.

MISSING LINK. Strategien einer
Architekt:innengruppe aus Wien
(1970–1980)

Österreich | Wien: MAK, Ausstellungshalle
27.4. – 2.10.2022

Während der zehn Jahre ihres Bestehens – die Gruppe wurde 1980 aufgelöst – entstand ein äußerst vielschichtiges und seinerzeit vielbeachtetes Werk, das neben künstlerischen Installationen, Objekten, Malereien und Zeichnungen auch urbanistische Studien, Aktionen und experimentelle Fernsehfilme umfasst. 2014 wurde der Vorlass von Missing Link vom MAK angekauft. Mit der MAK-Ausstellung und dem begleitenden Katalog wird das umfangreiche Werk der Architekt:innengruppe erstmals vollständig aufgearbeitet.

Kuratiert von Sebastian Hackenschmidt, Kustode MAK-Sammlung Möbel und Holzarbeiten

 

Missing Link im MAK: Bilder

  • Missing Link, Betonbrecher, 1971 © MAK
  • Missing Link, 16. November, Eine Utopie in 9 wirklichen Bildern, Standbild, 1972, Fotos: Gert Winkler © MAK
  • Missing Link, Dokumentation der Aktion „Treffen auf dem Feld“, Trausdorf, 1972, Fotos: Gert Winkler © MAK
  • Missing Link, Dokumentation der Aktion „Treffen auf dem Feld“, Trausdorf, 1972, Fotos: Gert Winkler © MAK
  • Missing Link, Gehsteigordner, 1973 © MAK
  • Missing Link, Luftschiff, 1974 © MAK
  • Missing Link, In einem nicht näher bezeichneten Land, 1975 © MAK
  • Missing Link, Das Flaggschiff, 1978 © MAK

Aktuelle Ausstellungen

2. Mai 2026
Francisco de Zurbarán, Hl. Margarethe von Antiochia, Detail, 1630–1634, Öl auf Leinwand 163 × 105 cm (© The National Gallery, London, Inv.-Nr. NG1930)
Veröffentlicht von Alexandra Matzner von 2. Mai 2026

London | National Gallery: Zurbarán

London | National Gallery: Zurbarán Zurbarán Großbritannien | London:National Gallery of Art, Sainsbury Wing2.5. – 23.8.2026 Francisco de Zurbarán (1598–1664) ist einer der wichtigsten Maler in […]
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2. Mai 2026
Charlotte Perriand im Refuge Bivouac, 1937, © Archives Charlotte Perriand.
Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 2. Mai 2026

Salzburg | Museum der Moderne Mönchsberg: Charlotte Perriand

Charlotte Perriand zählt zu den bedeutendsten Designerinnen des 20. Jahrhunderts. Im Frühjahr 2026 widmet das Museum der Moderne Salzburg der Französin eine umfassende Ausstellung.
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1. Mai 2026
Georg Baselitz, Weißes Bett, weiß, 2022, Öl, Dispersionsklebstoff und Stoff auf Leinwand, 200 x 250 cm, © Georg Baselitz 2026, Foto: Jochen Littkemann
Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 1. Mai 2026

Salzburg | Museum der Moderne: Baselitz 2026

Georg Baselitz feiert 2026 seinen 88. Geburtstag. Deshalb widmet ihm das Museum der Moderne Salzburg zwei Ausstellungen, die den Bogen schlagen von seinen frühen Zeichnungen bis hin zu seinem monumentalen Spätwerk.
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30. April 2026
Anni Albers, Ark panels for Congregation B’nai Israel, Woonsocket, Rhode Island, 1962, Jute, Baumwolle und Lurex auf Holz- und Aluminiumpanels Aufgezogen, 161,9 × 245,2 cm (Foto: Tim Nighswander / Imaging4Art © 2024 The Josef and Anni Albers Foundation / ProLitteris, Zurich)
Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 30. April 2026

Wien | Unteres Belvedere: Anni Albers

Das Belvedere würdigt 2026 das vielfältige Werk der Künstlerin und Designerin Anni Albers (1899–1994) erstmals in Österreich mit einer großen Personale.
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29. April 2026
Veröffentlicht von Alexandra Matzner von 29. April 2026

Wien | Wien Museum: Schiele & Peschka

Die „Sammlung Peschka“ brachte Meisterwerke von Egon Schiele, seine Sammlung (Krimskrams) und wichtige Dokumente ins Wien Museum. 2026 analysiert eine spannende Ausstellung erstmals dieses Material.
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29. April 2026
Giovanni Segantini, Mittag in den Alpen, Detail, 1891, 77,5 x 71, 5 cm (Segantini Museum, St. Moritz)
Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 29. April 2026

Paris | Musée Marmottan Monet: Giovanni Segantini

2026 zeigt das Musée Marmottan Monet die erste Ausstellung zu Giovanni Segantini in Paris. Der Symbolist trifft dabei auf eine Hommage von Anselm Kiefer.
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