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Wien | Albertina: Leiko Ikemura Motherscapes | 2025/26

Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 14. November 2025
Leiko Ikemura, Brave Girl in Pink, 2022, Tempera und Öl auf Nessel, 160 x 110 cm (© Leiko Ikemura/ Bildrecht, Wien 2025, Foto: Andreas Lange)

Leiko Ikemura, Brave Girl in Pink, 2022, Tempera und Öl auf Nessel, 160 x 110 cm (© Leiko Ikemura/ Bildrecht, Wien 2025, Foto: Andreas Lange)

Leiko Ikemura (*1951 in Tsu, Japan) stellt 2025/26 in der ALBERTINA einen Querschnitt ihres Werks aus: 69 Werke aus über vier Jahrzehnten geben erstmals in Österreich einen Einblick in das Schaffen der schweizerisch-japanischen Künstlerin. Die konzentrierte Schau in der Pfeilerhalle versammelt Landschaften, die jenseits westlicher Vorstellungen des Genres existieren. Hatte sich seit dem frühen 16. Jahrhundert in Europa die Idee des Abmalens und Festhaltens eines Naturausschnitts als eigenständige Gattung etabliert, so gehen Ikemuras Landschaften auf die Shanshui-Malerei, die chinesische und japanische Literatenmalerei, zurück. Bekannt für ihre poetisch-kraftvollen Arbeiten widmet sich Ikemura Themen wie Weiblichkeit, Transformation und Identität.

Leiko Ikemura. Motherscapes

Österreich | Wien: Albertina, Pfeilerhalle
14.11.2025 – 6.4.2026

Leiko Ikemura in Wien 2025/26

Das monumentale Triptychon „Genesis“, „Tokaido“, „Tokaido“ (2015) – jedes Gemälde im Format 190 × 290 cm – verdichtet diese Tradition zu einer begehbaren Bildfolge. Die historische Küstenstraße Tokaido zwischen Kyoto und Edo, Hauptinspirationsquelle der Farbholzschnitte (ukiyo-e → Japanische Kunst) von Hiroshige, verwandelt sich bei Ikemura. Die Malerin erläutert dazu:

„Dieser Reiseweg, der Kyoto und Tokio verbindet, ist für mich der philosophische Weg der Wanderung und auch eine Verbindung zwischen Ost und West, damals bedeutende Welten. Die utopische Reise mit vielen Stationen kreierte für viele Maler Landschaftsideen, verschiedene Jahreszeiten, Lebensweisen, Szenen mit Menschen und ohne Menschen. Mein Interesse für mein Schaffen war und ist es, einen ‚Meta-Weg‘ stets zu verwandeln; dieser Weg verbindet alles.“1

Leiko Ikemura hatte ihren Weg in den Westen schon in den frühen 1970ern begonnen, als sie spanische Literatur und Linguistik in Osaka studierte. Zunächst ins Franco-Spanien ausgewandert (1973), entdeckte sie die Malerei des Goldenen Zeitalters (→ Die Ära Velázquez) früher als die berühmten, wenn auch damals schon hochbetagten Zeitgenossen Pablo Picasso und Joan Miró.
Ihre ersten Spuren im europäischen Kunstleben hinterließ Ikemura in der Schweiz der 1980er Jahre. Damals schon war die Künstlerin auf der „Suche nach einem direkten, unvermittelten Ausdruck innerer Gemütszustände in Momenten und Situationen von Introspektion und Beklommenheit“ 2. Anfangs nutzte sie Kohlezeichnungen als bevorzugtest Medium, doch rasch wandte sie sich einer Malerei zu, die ihr die Möglichkeiten subtiler Farbgebung eröffnete.

Die Albertina-Ausstellung zeigt eine kleine Reihe von Ikemuras „Girls“, mit denen die Künstlerin in den 1990ern bekannt wurde. Die Fragilität und das Geheimnisvolle der menschlichen Existenz übersetzt Ikemura in Bilder, die zugleich universell und zutiefst persönlich sind.

„Niemals bewusst, ich benutze selten Fotos oder mediale Bilder, die auf einen gewissen Realismuszwang hinweisen. Bei mir sind Bilder vor allem meine Innenbilder, die auch transpersonal übermittelt werden.“3 (Leiko Ikemura, 2025)

Hier fällt bereits auf, dass das Tier - Katzen, manchmal auch hundeartige Wesen - zum wichtigsten Begleiter des Menschen wird. Ergänzt durch Hasen und Vögel, entfaltet das Werk von Ikemura einen Pantheon fernöstlich inspirierter Seelenwesen.

Ikemuras zentrales künstlerisches Konzept ist Motherness. Das meint für sie keine Mutter-Kind-Darstellung, sondern eine holistische, umarmende Kraft, die das Schöpferische aller Lebewesen als universal-kosmische Erneuerungsmöglichkeit begreift. Sie erklärt:

„Motherscape ist in diesem Sinne eine Form der Landschaft, die – wie die Natur selbst – ohne Grenzen ist, ohne dass ihre Einzelheiten benannt werden müssen. Ihre Elemente sind innig miteinander verbunden. In ihr wirken sowohl weibliche als auch männliche Kräfte, ebenso wie die Schöpfung an sich.“4

Deshalb zeichnet sich Ikemuras Werk  durch eine [im Westen so verstandene] surreale Bildsprache aus. Ob in Form von leuchtenden Gemälden, reduzierten Zeichnungen oder Skulpturen aus glasierter Terrakotta, Glas und Bronze, alle Werke verbindet ein japanischer Geist, der nicht zwischen Mensch und Tier, zwischen Landschaft und Lebensweg unterscheidet. So bevölkern hybride Wesen die Überblickslandschaften oder treten Hasen, göttinnengleich, vor das Publikum. Vor allem im Material Gussglas, das Ikemura seit 2020 einsetzt, erhalten ihre Schöpfungen ein Eigenleben. Abhängig von Beleuchtung und Positionierung entwickeln diese Figuren eine eigentümliche Stimmung zwischen Präsenz und Absenz.

 

Bilder

  • Leiko Ikemura, Interior III, 1989, Kohle auf Papier, 149 x 90 cm (© Leiko Ikemura)
  • Leiko Ikemura, Alone, 1993, Kohle und Pastell auf Papier, 42 x 29,7 cm (© Leiko Ikemura)
  • Leiko Ikemura, Green Scape, 2010, Öl auf Jute, 90 x 120 cm (© Leiko Ikemura)
  • Leiko Ikemura, Haruko, 2016, Tempera auf Jute, 50 x 60 cm (© Leiko Ikemura)
  • Leiko Ikemura, Usagi Kannon, 2012/19, Bronze, patiniert, 340 x 160 x 138 cm (© Leiko Ikemura)
  • Leiko Ikemura, Yellow Scape, 2020, Tempera und Öl auf Jute, 160 x 110 cm (© Leiko Ikemura)
  • Leiko Ikemura, Lago Rondo, 2020, Tempera und Öl auf Jute, 160 x 110 cm (© Leiko Ikemura)
  • Leiko Ikemura, C-bay, 2020, Tempera und Öl auf Jute, 160 x 110 cm (© Leiko Ikemura)
  • Leiko Ikemura, Brave Girl in Pink, 2022, Tempera und Öl auf Nessel, 160 x 110 cm (© Leiko Ikemura)
  • Leiko Ikemura, Sleep, 2020/21, Glas, gegossen, 15 x 27 x 18 cm (© Leiko Ikemura)

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