Paris | Musée du Luxembourg: Leonora Carrington

Leonora Carrington, Detail © BPK, Berlin, Dist. GrandPalaisRmn image Archiv Landshoff
Künstlerin, Avantgarde-Feministin und Umweltschützerin, Frau, Mutter, Migrantin, von psychischen Erkrankungen betroffen und spirituell auf der Suche nach immer neuen Wegen – Leonora Carrington hinterließ ein außergewöhnliches und radikales Vermächtnis. Die Ausstellung in Paris stellt eine rastlos Reisende vor. In ihrer Jugend entdeckte sie in Florenz die Kunst der Renaissance, danach in Paris den Surrealismus, nach einer Zwangseinweisung in Spanien gelang ihr die Flucht nach Mexiko. Die Ausstellung in Paris folgt Carringtons Lebensweg und der Entwicklung ihrer Kunst.
„Ich muss diese gesamte Erfahrung noch einmal durchleben, weil ich glaube, dass ich Ihnen dadurch von Nutzen sein kann, so wie ich glaube, dass Sie mir helfen werden, diese Grenze zu überschreiten, indem Sie mir erlauben, klar zu bleiben, die Maske, die mein Schutzschild gegen die Feindseligkeit der Konformität sein wird, nach Belieben auf- und abzusetzen.“ (Leonora Carrington)
Leonora Carrington
Frankreich | Paris: Musée du Luxembourg
18.2. – 19.7.2026
- Leonora Carrington © BPK, Berlin, Dist. GrandPalaisRmn image Archiv Landshoff
- Leonora Carrington, Le Bon Roi Dagobert (Elk Horn), 1948, Öl auf Leinwand, 90 x 60 cm (D.T.O. Collection) © 2026 Estate of Leonora Carrington / ADAGP, Paris © Colección D.T.O.
Leonora Carrington in Paris (2026)
Geboren 1917 in Lancashire, England, formte Leonora Carrington ihre Identität durch Reisen, sowohl innerlich als auch äußerlich. Von Florenz nach Paris, von Südfrankreich nach Spanien und schließlich nach Mexiko, wo sie zur Kultfigur wurde, prägte ihr außergewöhnlicher Lebensweg ein Werk an der Schnittstelle von Surrealismus, Mythologie und Esoterik.
Die Ausstellung im Musée du Luxembourg vereint 126 Werke und ist die erste, die ausschließlich ihrem Werk in Italien und Frankreich gewidmet ist und Carrington als „Vitruvianische Frau“ präsentiert: eine vollendete Künstlerin, ein Vorbild an Harmonie und Innovation. Ihre Kreationen verschmelzen Mensch und Tier, Männliches und Weibliches und erschaffen eine Welt, in der Metamorphosen und Symbole miteinander in Resonanz stehen.
In sechs Kapiteln – Le Grand Tour [Die große Reise], La Mariée du Vent [Die Windsbraut], Dépaysement [Tapetenwechsel], Le voyage de l’héroine [Die Reise der Heldin], L’obsurité lumineuse [Leuchtende Dunkelheit] und Cusine alchemique [Alchemistische Küche] – entwickelt sich der Rundgang anhand eines chronologischen und thematischen Ansatzes. Die Ausstellung erkundet die Hauptthemen und Interessensgebiete der Künstlerin: ihre Entdeckung der klassischen italienischen Kunst in Florenz während ihrer Jugend, ihre Faszination für die Renaissance, ihre keltischen und nachviktorianischen Wurzeln und ihre Auseinandersetzung mit dem Surrealismus während ihres Aufenthalts in Frankreich.
Das Musée du Luxembourg kündigt eine einzigartige Präsentation von Leonora Carringtons vielfältigen visionären Werke an, entwickelt von Véronique Dollfus. Leicht geneigten Mittelwände lassen den Blick in dahinterliegende Räume schweifen.1 Drei lebensgroße Porträts von Leonora Carrington gliedern die Ausstellung, vergrößerte Zeichnungen bringen die Bildwelt der Surrealistin in das Heute, unzählige Fotografien, unter anderem von Lee Miller und Roland Penrose, Kati Horna, Max Ernst, vergegenwärtigen die Frau und ihr Leben.
Anfänge einer inneren Reise
Leonora Carringtons künstlerische Anfänge wurden durch ihre Jugend im England des frühen 20. Jahrhunderts und einen prägenden Aufenthalt in Florenz in den frühen 1930er Jahren geprägt. Von Kindheit an genährt von Märchen, Fantasy-Literatur und den Geschichten ihrer irischen Mutter, entwickelte sie eine subtile Vorliebe für das Fantastische und die Erschaffung anderer Welten. Diese Vorliebe zeigt sich bereits in ihrem Kindernotizbuch „Tiere einer anderen Welt“, einem beeindruckenden Werk, das Wissenschaft und reine Fantasie vereint.
Nachdem Carrington systematisch von mehreren katholischen Schulen verwiesen worden war, unternahm sie ihre Grand Tour durch Italien. Trotz der direkten Begegnung mit Meisterwerken der Kunstgeschichte beschränkte sich ihr Schaffen zu dieser Zeit (sie war kaum fünfzehn) auf die Serie „Schwestern des Mondes“ und Aquarelle, die eher auf die Bildsprache ihrer Kindheit als auf toskanische Einflüsse Bezug nahmen: Imaginäre und mächtige Frauen, ausgestattet mit geheimnisvollem Wissen, erschaffen eine Art Kosmogonie, die vom Weiblichen und von fantastischen Wesen dominiert wird, die mit den Menschen koexistieren. Dennoch lassen sich aus diesen frühen Werken bereits tiefgreifende Themen herauskristallisieren, die sie ihr ganzes Leben lang begleiten sollten: Schwesternschaft, erzählerische Vorstellungskraft, die literarische Komponente, die Erfindung von Mythologien und gewisse esoterische Interessen, insbesondere am Tarot.
- Leonora Carrington, Doppelporträt Kleiderschranktüren (Selbstporträt mit Max Ernst), 1938, Öl auf Leinwand, 65,4 x 81,9 cm (Privatsammlung) © 2026 Estate of Leonora Carrington / ADAGP, Paris © Courtesy Gallery Wendi Norris, San Francisco
Die Windsbraut. Eine transnationale Reise durch den Surrealismus
Im Prolog zu einer von Carringtons Erzählungen nennt Max Ernst, seine Partnerin während ihrer surrealistischen Phase, „Mariée du Vent [Windsbraut]“. Beeinflusst von der surrealistischen Ausstellung in London und ihrer Begegnung mit Ernst, begann Carrington 1936 ihre ernsthafte künstlerische Laufbahn. Gegen den Willen ihres Vaters floh das Paar nach Paris und zog in das abgelegene Dorf Saint-Martin-d’Ardèche. Dort schuf es ein Haus – ein „Gesamtkunstwerk“ –, das Alltag, Malerei, Skulptur und Literatur vereinte. Carrington ließ ihrer Fantasie an Türen und Fenstern freien Lauf, während Ernst die Fassade mit verschiedenen Wesen schmückte, die dem gesamten Haus eine symbolische Dimension verliehen.In der Ausstellung sind Fernster und Kleiderschranktüren zu sehen!
Der gemeinsam geschaffene Raum wurde zur Wiege einer einzigartigen künstlerischen Kreativität und literarischen Stimme. Die perfekt zweisprachige Carrington schrieb dort ihre ersten literarischen Werke auf Französisch, darunter „La Maison de la peur [Das Haus der Angst]“2 (1938) und „La Dame Ovale [Die ovale Dame]“3 (1939).4
Diese Periode fand mit dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs ein jähes Ende: Max Ernst wurde als „feindlicher Ausländer“ verhaftet, und ihre Wege trennten sich. 1940 floh die zutiefst verstörte Carrington nach Spanien. Dort wurde sie in Madrid Opfer einer Gruppenvergewaltigung und anschließend in ein Sanatorium in Santander eingewiesen, wo sie einem harten Regime unterworfen war. Diese extreme Erfahrung, ein Wechselbad der Gefühle zwischen Klarheit und Wahnsinn, prägte ihr Werk nachhaltig; es wurde düsterer und hermetischer. Einige Jahre später verarbeitete Carrington diese Ereignisse in einem ergreifenden Text mit dem Titel „Down Below“. 1941 fand sie Zuflucht in New York, wo sie sich der surrealistischen Exilgemeinschaft anschloss, ihre in Europa geschaffene Ikonografie weiterentwickelte und ihr größere Komplexität verlieh. Aus heutiger Perspektive scheint es, als wollte die Künstlerin ihr Trauma überwinden. Geprägt von Exil und Entwurzelung, sind die Werke dieser Periode von Krieg, Krankheit und Verlust durchdrungen.
- Leonora Carrington, Artes 110, 1944, Öl auf Leinwand, 84 x 63 cm (NSU Art Museum Fort Lauderdale; Geschenk von Pearl und Stanley Goodman) © 2026 Estate of Leonora Carrington / ADAGP, Paris © NSU Art Museum Fort Lauderdale
Tapetenwechsel. Erinnerung an die Wurzeln, Sehnsucht nach der Ferne
1942 ließ sich Leonora Carrington in Mexiko nieder, wo sie den Rest ihres Lebens verbrachte. In Mittelamerika fand sie eine Gemeinschaft europäischer Exilant:innen. Nach mehreren einschneidender Ereignisse, insbesondere dem Einrichten eines eigenen Heims und vor allem ihrer Mutterschaft, wandelte sich Carringtons Werk in der zweiten Hälfte der 1940er Jahre radikale. Bilder ihres Elternhauses tauchen nun auf und rufen gespenstische Visionen und düstere Erinnerungen hervor. Doch die Mutterschaft verlieh ihr auch einen starken kreativen Impuls: Carringtons Sehnsucht nach England und die Rückkehr zu ihren Wurzeln fanden Ausdruck in Familienszenen, pastoralen Bildern und traumhaften Kompositionen.
Die Werke dieser Periode zeigen den Einfluss italienischer Malerei deutlich: die Verwendung von Tempera5, das Malen auf Holztafeln oder gepresster Pappe. Carrington zeigt großes Interesse am Predella-Format, dem unteren Teil von Altarbildern, dessen horizontales Format die Darstellung narrativer Szenen ermöglicht, und an der „Sacra Conversazione“, in der sakrale Figuren in einen harmonischen, heiteren und geheimnisvollen Dialog zu treten scheinen.
Damit stehen die in Mexiko entstandenen Bilder in starkem Kontrast zu jenen ihrer New Yorker Periode. Carringtons Gemälde scheinen von einer sanfteren, weniger aufwühlenden, introspektiveren Melancholie durchdrungen. Im Jahr 1948 präsentierte sie ihre erste Einzelausstellung in der Pierre Matisse Gallery in New York, unterstützt von dem Freund und Gönner Edward James, der die Komplexität und traumartige Kraft ihres Werks hervorhob:
„Ihre Gemälde sind nicht literarisch, sie sind vielmehr Bilder, die in den unterirdischen Höhlen der Libido destilliert und schwindelerregend sublimiert wurden. Sie gehören vor allem dem universellen Unbewussten an.“ (Edward James über die Bilder von Leonora Carrington)
Die Reise der Heldin
Die hier ausgewählten Werke bieten eine Interpretation von Carringtons Reise als weibliche Interpretation der „Heldenreise“ nach Joseph Campbell.6 Carrington suchte „ständig nach inneren Landkarten, die ihr halfen, sich in ihrem visionären Leben und ihren inneren Dämonen zurechtzufinden“, wie ihr Sohn Gabriel erinnerte. Die Landkarte der Künstlerin und Mutter war eine reichhaltige und komplexe Kartografie von Mythen sowie mystischen und spirituellen Traditionen, die sowohl antike als auch zeitgenössische Lehren umfasste. Carrington interessierte sich für historische und mythologische Gestalten aus verschiedenen Kulturen, wie Hermes, Moses, Orpheus, Pythagoras, Platon, Zarathustra, Jesus und Buddha.
Auf ihrer Suche vertiefte sich Leonora Carrington in das Studium mystischer Strömungen innerhalb verschiedener Religionen, wie etwa der Gnosis und der Kabbala. In Mexiko begegnete sie Schüler:innen des Russen Pjotr Ouspenski (1878–1947) und des Armeniers Georges Iwanowitsch Gurdjieff (1866–1949), deren Lehren zur Bewusstseinsentwicklung ihr Werk maßgeblich prägten. Schon in jungen Jahren hatte sie die Lehren des Buddhismus entdeckt, eines spirituellen Weges, der tiefen Respekt vor allem Leben zeugt. Diese Perspektive war wohl die einflussreichste und beständigste Triebkraft ihres Schaffens.
Leuchtende Dunkelheit
Carrington sei eine „Hexe […] mit einem samtenen, spöttischen Blick“, so urteilte André Breton, der Begründer und „Anführer“ des Surrealismus. Darin spiegelt sich das Interesse und die Faszination für das Okkulte, die Carrington mit anderen Surrealist:innen teilte. Sie entdeckten Magie, Tarot, Alchemie, Astrologie, Spiritualismus und andere esoterische Traditionen der Antike neu.
Joseph Campbell zog bereits eine Analogie zwischen der Initiation in das Okkulte und der „dunklen Nacht der Seele vor der Offenbarung“. Bis vor Kurzem blieb dieser Aspekt in Carringtons Werk unerforscht, zum Teil, weil die Künstlerin eine einzigartige und komplexe Sprache schuf, sich aber weigerte, ihre vielfältigen Einflüsse zu erklären oder zu deuten. Das Geheimnisvolle daran ist kaum verwunderlich, da die meisten esoterischen Wege Geheimhaltung erfordern und sich naturgemäß jeder einfachen Kategorisierung und Darstellung entziehen. Carrington war sich dieser Notwendigkeit vollkommen bewusst und integrierte daher sorgfältig Beschwörungen, kabbalistische Zeichen, Diagramme und andere magische Symbole in ihre Kompositionen, wobei sie deren Zweck und Bedeutung oft hinter spielerischen Erzählungen verschleierte, die darauf abzielten, diejenigen zu verwirren, die mit diesen Traditionen nicht vertraut waren oder sind.
- Leonora Carrington, Retrato del Dr. Urbano Barnés [Porträt von Doktor Urbano Barnés], 1945, Tempera auf Leinwand, ca. 57 x 49,5 cm (Privatsammlung) © 2026 Estate of Leonora Carrington / ADAGP, Paris © GrandPalaisRmnEditions
Alchemistische Küche
Carringtons Werk als „alchemistische Küche“ (Susan L. Aberth) verbindet verschiedene magische Traditionen durch esoterische Symbolik und die Darstellung der komplexen Ideen zeitlicher und räumlicher Veränderungen. Kochen wird zur Metapher für hermetische Operationen, und die Küche, traditionell mit eingeschränkter weiblicher Arbeit assoziiert, wird zu einem Ort, an dem Frauen durch Alchemie, Magie und Hexerei ihre Kraft zurückgewinnen können. Carringtons tiefes Interesse an der Alchemie zeigt sich nicht nur in der Ikonografie vieler ihrer Werke, sondern auch in den von ihr verwendeten Medien. Mitte der 1940er Jahre begann sie beispielsweise mit der mittelalterlichen Technik der Eitempera zu experimentieren, die es ihr ermöglichte, satte, schimmernde Farbtöne zu erzielen. Ihr Gönner Edward James beschrieb Carringtons Gemälde treffend als „nicht nur gemalt, sondern auch gebraut. Manchmal scheint es, als wären sie um Mitternacht in einem Kessel entstanden.“
In Mexiko wurde Carringtons kulinarische Leidenschaft, die in den idyllischen Jahren in Saint-Martin-d’Ardèche begonnen hatte, durch die Entdeckung faszinierender neuer Zutaten für die Zubereitung von Speisen sowie verschiedener Kräuter und Pflanzen, die auf dem Hexenmarkt in Sonora, Mexiko-Stadt, verkauft wurden, bereichert. Aus all diesen Ingredienzien braute sie Liebestränke und Tränke. Die Umgebung für diese alchemistischen Experimente bot große Vielfalt, von der typischen Küche der Region Puebla in Zentralmexiko, die von magischen Symbolen durchdrungen war, bis hin zu keltischen Ritualen im Wald zu Ehren der Großen Göttin.
Kuratiert von Tere Arcq und Carlos Martín.
Ausgestellte Bilder
- Leonora Carrington © BPK, Berlin, Dist. GrandPalaisRmn image Archiv Landshoff
- Leonora Carrington, Schwestern des Mondes, Diana, 1932, Aquarell, Graphit und Tusche auf Papier, 26,5 x 18 cm (Privatsammlung)
- Leonora Carrington, Schwestern des Mondes, Lucienne, 1932, Aquarell, Graphit und Tusche auf Papier, 26,5 x 18 cm (Privatsammlung)
- Leonora Carrington, Schwestern des Mondes, Juliette, 1932, Aquarell, Graphit und Tusche auf Papier, 26,5 x 18 cm (Privatsammlung)
- Leonora Carrington, Schwestern des Mondes, Erebus, 1932–1933, Aquarell, Graphit und Tusche auf Papier, 26,5 x 18 cm (Familie Carrington)
- Leonora Carrington, Schwestern des Mondes, Aelda, 1932–1933, Aquarell, Graphit und Tusche auf Papier, 37,5 x 29,5 cm (Familie Carrington)
- Leonora Carrington, Schwestern des Mondes, Indovina Zingara, 1932, Aquarell, Graphit und Tusche auf Papier, 26 x 18 cm (Privatsammlung)
- Leonora Carrington, Schwestern des Mondes, Fortuna, 1932, Aquarell, Graphit und Tusche auf Papier, 26 x 18 cm (Privatsammlung)
- Leonora Carrington, Schwestern des Mondes, Iris, 1932, Aquarell, Graphit und Tusche auf Papier, 26 x 18 cm (Privatsammlung)
- Leonora Carrington, Sisters of the Moon, Fantasía [Schwestern des Mondes, Fantasie], 1933, Aquarell, Graphit und Tusche auf Papier, 25 x 18 cm (Privatsammlung Leah R. Bennett)
- Leonora Carrington, Sisters of the Moon, La Strega [Schwestern des Mondes, Die Hexe], 1932, Aquarell, Graphit und Tusche auf Papier, 26 x 18 cm (Privatsammlung)
- Leonora Carrington, Sisters of the Moon, Bluebeard Hazelwood [Schwestern des Mondes, Blaubart], 1933, Aquarell, Graphit und Tusche auf Papier, 27 x 20 cm (Privatsammlung)
- Leonora Carrington, The Fiddler [Der Geiger], 1933, Aquarell, Graphit und Tusche auf Papier, 22 x 29 cm (Privatsammlung)
- Leonora Carrington, Blue Hell-Cat & Teufelsbär [Blaue Höllenkatze und Dämonenbär], 1933, Aquarell, Graphit und Tusche auf Papier, 27 x 22,5 cm (Privatsammlung)
- Leonora Carrington, Überirdische Drachen [Drachen der Oberen Erde], 1932, Aquarell, Graphit und Tusche auf Papier, 29 x 22,5 cm (Privatsammlung)
- Leonora Carrington, Teufelsriesen und ihr Feenbräu, um 1932, Aquarell, Grafit und Tusche auf Papier, 22 x 28 cm (Privatsammlung)
- Leonora Carrington, Ohne Titel, um 1932, Aquarell, Graphit und Tusche auf Papier, 24,5 x 22,5 cm (Privatsammlung)
- Leonora Carrington, Ohne Titel, um 1932, Aquarell, Graphit und Tusche auf Papier, 25 x 18 cm (Sammlung)
- Leonora Carrington, Tiere eines anderen Planeten, um 1927, Bleistift auf Papier, 32 x 49 cm (Privatsammlung)
- Kati Horna, Porträt von Leonora Carrington, 1947, Silbergelatineabzug (Fotoarchiv Kati und José Horna)
- Leonora Carrington als Kind, „Prim füttert ihre Puppe!“, um 1921, Fotografie (Privatsammlung)
- Leonora Carrington als Kind, „Prim füttert ihre Puppe!“, um 1921, Fotografie (Privatsammlung)
- Leonora Carrington, um 1937, Fotografie (Privatsammlung)
- Leonora Carrington, um 1937, Fotografie (Privatsammlung)
- Leonora Carrington mit ihren Brüdern, Fotografie (Max-Ernst-Museum, Brühl)
- Leonora Carringtons Eltern in Kostümen, Fotografie (Max-Ernst-Museum, Brühl)
- Leonora Carrington und ihr Bruder mit Ein Kindermädchen, Fotografie (Max-Ernst-Museum, Brühl)
- Das Anwesen der Familie Carrington, Hazelwood Hall, Fotografie (Max-Ernst-Museum, Brühl)
- Kinderporträts von Leonora Carrington, Fotografie (Max-Ernst-Museum, Brühl)
- Kinderporträts von Leonora Carrington, Fotografie (Max-Ernst-Museum, Brühl)
- Daniel Aguilar, die britische Künstlerin Leonora Carrington, im Gespräch mit Reuters, 11. November 2000 (Digitalfotografie)
- Leonora Carrington, Persönliches Notizbuch, um 1927 (Privatsammlung)
- Leonora Carrington, Zwischen den Masken, 1936, Öl auf Leinwand, 36 x 25 cm (Privatsammlung)
- Leonora Carrington, Kleiderschranktüren in Saint-Martin-d’Ardèche, 1938, Gemälde auf Holz, je 168 x 37,5 x 2,5 cm (Privatsammlung)
- Leonora Carrington, Fenster in Saint-Martin-d’Ardèche, 1938, Gemälde auf Glas, 39,3 x 28,3 x 2,7 cm (Privatsammlung)
- Leonora Carrington, Doppelporträt (Selbstporträt mit Max Ernst), 1938, Öl auf Leinwand, 65,4 x 81,9 cm (Privatsammlung)
- Max Ernst, Divinità [Göttlichkeit] 1940, Öl auf Leinwand, 36 x 27 cm (Collezione Barilla di Arte Moderna)
- Leonora Carrington, Er ist in ausgelassener Stimmung, 1941, Feder und Tinte auf Skizzenbuchpapier, 22 x 28 cm (Sammlung Warren H. Lortie, mit freundlicher Genehmigung der Weinstein Gallery)
- Max Ernst, Der spanische Arzt, 1940, Öl auf Leinwand, 37,5 x 54 cm (The Art Institute of Chicago, Geschenk von Herrn und Frau Joseph R. Shapiro)
- Leonora Carrington, Ohne Titel, 1938, Graphit und Aquarell auf geprägtem Papier, 22,9 x 29,6 cm (Privatsammlung)
- Leonora Carrington, Propheten und der neue Mythos, 1938, Tusche auf Papier, 22,4 x 32,7 cm (Sammlung Anne Wachsmann-Guigon)
- Leonora Carrington, Gartenschlafzimmer, 1941, Öl auf Leinwand, 46 x 61 cm (Sammlung UGARIT, Panama)
- Leonora Carrington, Pferde, 1941, Öl auf Leinwand, 59,4 x 81,3 cm (GAMC – Galleria Nazionale d’Arte Moderna e Contemporanea, Rom)
- Leonora Carrington, Die Freude am Schlittschuhlaufen, 1941, Öl auf Leinwand, 45,7 x 60,9 cm (Sammlung Pérez Simón)
- Max Ernst, Die Antipapst, um 1941, Öl auf Karton, auf Holzplatte montiert, 32,5 x 26,5 cm (Sammlung Peggy Guggenheim, The Solomon R. Guggenheim Foundation)
- Lee Miller, Leonora Carrington, Saint Martin d’Ardèche, 1939, Fotografie (Lee Miller Archives)
- Lee Miller, Leonora Carrington und Max Ernst, Saint Martin d’Ardèche, 1939, Fotografie (Lee Miller Archives)
- Lee Miller, Leonora Carrington und Max Ernst in Lambe Creek, Cornwall (England), 1937, Foto (Lee Miller Archives)
- Lee Miller, Leonora Carrington, Saint Martin d’Ardèche, 1939, Foto (Lee Miller Archives)
- Roland Penrose, Lee Miller, Max Ernst und Leonora Carrington in Lambe Creek, Cornwall (England), 1937, Foto (Lee Miller Archives)
- Lee Miller, Skulptur von Max Ernst, Saint Martin d’Ardèche, 1939, Foto (Lee Miller Archives)
- Lee Miller, Saint Martin d’Ardèche, 1939, Foto (Lee Miller Archives)
- Lee Miller, Saint Martin d’Ardèche, 1939, Foto (Lee Miller Archives)
- Lee Miller, Leonora Carrington, Saint Martin d’Ardèche, 1939, Foto (Lee Miller Archives)
- Roland Penrose, Vier Frauen Schlafend [Lee Miller, Ady Fidelin, Nusch Eluard und Leonora Carrington], Lambe Creek, Cornwall (England), 1937, Fotografie (Lee Miller Archiv)
- Lee Miller, Ady Fidelin, Max Erns, Leonora Carrington und Man Ray, 1939, Fotografie (Lee Miller Archiv)
- Hermann Landshoff, Die Malerin Leonora Carrington in ihrer Wohnung in Greenwich Village, New York, 1942, Digitalfotografie (RMN Agence Photo)
- Hermann Landshoff, Die Malerin Leonora Carrington in ihrer Wohnung in Greenwich Village, 1942, Digitalfotografie (Scala Archives)
- Hermann Landshoff, Die Malerin Leonora Carrington in ihrer Wohnung in Greenwich Village, 1942, Digitalfotografie (Scala Archives)
- Hermann Landshoff, Peggy Guggenheim und die Gruppe der surrealistischen Künstler im Exil, New York, 1942, Digitalfotografie (RMN Agence Photo)
- Hermann Landshoff, Max Ernst (sitzend), Leonora Carrington, Marcel Duchamp und André Breton (stehend) vor Max Ernsts Gemälde „Der Surrealismus und die Malerei“, 1942, Digitalfotografie (Scala Archives)
- Hermann Landshoff, André Breton, Marcel Duchamp, Max Ernst und Leonora Carrington posieren mit dem Tableau „Nu à la fenêtre“ von Morris Hirshfield, 1952, Digitalfotografie (RMN Agence Photo)
- Max Ernst auf einem Schaukelpferd, Digital Photographie (Musée Max Ernst, Brühl)
- Leonora Carrington am Flussufer der Ardèche, Digitale Fotografie (Musée Max Ernst, Brühl)
- Max Ernst blickt auf das Ardèche-Tal, Digitale Fotografie (Musée Max Ernst, Brühl)
- Max Ernst, Digitale Fotografie (Musée Max Ernst, Brühl) Haus in Saint-Martin, Digitale Fotografie (Musée Max Ernst, Brühl)
- Leonora Carrington am Flussufer der Ardèche, Digitale Fotografie (Musée Max Ernst, Brühl)
- Max Ernst am Flussufer der Ardèche, Digitale Fotografie (Musée Max Ernst, Brühl)
- Max Ernst am Flussufer der Ardèche, Digitale Fotografie (Musée Max Ernst, Brühl)
- Max Ernst und Leonora Carrington, Digitale Fotografie (Musée Max Ernst, Brühl)
- Max Ernst und Leonora Carrington mit einer Taube, Digital Photographie (Musée Max Ernst, Brühl)
- Max Ernst, Digitale Fotografie (Musée Max Ernst, Brühl)
- Leonora Carrinton auf der Treppe ihres Hauses, Digital Photographie (Musée Max Ernst, Brühl)
- Leonora Carrington vor dem Haus in Saint-Martin d'Ardèche, Digital Photographie (Musée Max Ernst, Brühl)
- Leonora Carrington vor dem Haus in Saint-Martin d'Ardèche, Digital Photographie (Musée Max Ernst, Brühl)
- Leonora Carrinton auf der Treppe des Hauses in Saint-Martin d'Ardèche, Digital Photographie (Musée Max Ernst, Brühl)
- Ein Gipsabdruck von Leonora Carrington, Digitale Photographie (Musée Max Ernst, Brühl) Leonora Carrington auf der Treppe im Patio, Digitale Fotografie (Musée Max Ernst, Brühl)
- Leonora Carrington neben einer weiblichen Chimäre, Digital Photographie (Musée Max Ernst, Brühl)
- Surrealismus, herausgegeben und mit einer Einleitung von Herbert Read, Beiträge von André Breton, Hugh Sykes-Davies, Paul Éluard u. a., Faber and Faber Limited, London, 1936 (Kandinsky-Bibliothek, Centre Pompidou, Paris, Museo Nationale für Moderne Kunst / Zentrum für Industrielle Schöpfung)
- Leonora Carrington, Die ovale Dame, mit sieben Collagen von Max Ernst, GLM, Paris, 1939 (Nationalbibliothek Florenz)
- Leonora Carrington, Fontaine, Paris, 1945
- Leonora Carrington, Das Haus der Angst, mit einem Vorwort und Illustrationen von Max Ernst, Henri Parisot, Paris, 1938 (Nationalbibliothek Florenz)
- Cahiers d’Art: Monatliches Bulletin künstlerischer Nachrichten / [Hrsg. Christian Zervos] Cahiers d’Art, Paris, 1926 (Kandinsky-Bibliothek, Centre Pompidou, Paris, Nationalmuseum für Moderne Kunst / Zentrum für kreative Gestaltung Industriell)
- Surrealismus 1947: Internationale Surrealismus-Ausstellung, präsentiert von André Breton, Andre Breton und Marcel Duchamp, Hrsg. Pierre à Feu, Maeght-Verlag, Paris, 1947 (Biblioteca Nazionale Centrale di Firenze)
- Leonora Carrington, Las tentaciones de San Antonio [Die Versuchungen des Heiligen Antonius], 1945, Öl auf Leinwand, 122 x 91 cm, Privatsammlung)
- Leonora Carrington, Retrato del Dr. Urbano Barnés [Porträt von Doktor Urbano Barnés], 1945, Tempera auf Leinwand, ca. 57 x 49,5 cm (Privatsammlung)
- Leonora Carrington, Le Bon Roi Dagobert (Elchhorn), 1948, Öl auf Leinwand, 90 x 60 cm (D.T.O. Collection)
- Leonora Carrington, Crookhey Hall, 1986, Schwarz-Weiß-Lithographie, 50 x 80 cm (Privatsammlung)
- Leonora Carrington, Die Unterkunft Haus, 1949, Öl auf Leinwand, 90,8 x 56 cm (Sammlung John und Sandy Fox)
- Leonora Carrington, Die Elemente, 1946, Öl auf Holz, 35,6 x 99,8 cm (Rudman Trust Collection)
- Leonora Carrington, Marsrote Predella, 1946, Tempera und Sgraffito auf präpariertem Holz, 21,3 x 100 cm (Rowland Weinstein und Savannah Jo Lack, mit freundlicher Genehmigung der Weinstein Gallery, Los Angeles)
- Leonora Carrington, Damen rennen, Es gibt einen Mann im Rosengarten, 1948, Eitempera auf Holz, 44,5 x 91,5 cm (Sammlung Ulla und Heiner Pietzsch, Berlin)
- Leonora Carrington mit Porträt von Urbano Barnés, ca. 1947–1948, Fotografie (Privatsammlung)
- Kati Horna, Hochzeitsfeier von Leonora Carrington und Chiki Weisz, mit Xavier Lizarraga, José Horna, Gunther Gerzso, Remedios Varo, Benjamin Peret und Myriam Wolf, Fotografie (Archivo Fotografico Kati y José Horna © Estate of Kati Horna, Mexiko)
- Kati Horna, Leonora Carrington und Emerico (Chiki) Weisz im Haus Horna, Fotografie (Fotoarchiv Kati und Jose Horna © Kati Horna Estate, Mexiko)
- Kati Horna, Der Ofen, Weihnachten, ca. 1980, Fotografie (Fotoarchiv Kati und Jose Horna © Nachlass Kati Horna, Mexiko)
- Die Hornas, Dreikönigstagsfeier, ca. 1980, Fotografie (Fotoarchiv Kati und Jose Horna © Nachlass Kati Horna, Mexiko)
- Denise Colomb (alias), Denise Loeb, Leonor Fini und Leonora Carrington, 1952, Fotografie (RMN Photo Agency)
- Week Ending Illustrated Magazine, Leonora Carrington, 1947 (Privatsammlung)
- Women's Magazine, 1926 (Privatsammlung)
- Leonora Carrington, Eine Karte des menschlichen Wesens, 1962, Aquarell, Graphit und Tusche auf Papier, 43,6 x 36,5 cm (Sammlung Marguerite Steed Hoffman)
- Leonora Carrington, Die Künste, 110, 1944, Öl auf Leinwand, 84 x 63 cm (NSU Art Museum Fort Lauderdale; Geschenk von Pearl und Stanley Goodman)
- Leonora Carrington, Ich wollte ein Vogel sein, 1960, Öl auf Leinwand, 120 x 90,2 cm (Rowland Weinstein, mit freundlicher Genehmigung der Weinstein Gallery, Los Angeles)
- Leonora Carrington, Orplied [Orplid], 1955, Öl auf Leinwand, 90 x 131 cm (Sammlung der Nationalbank von Mexiko)
- Leonora Carrington, Ohne Titel (Arche Noah), 1962, Öl auf Holz, 24,2 x 87,6 cm (Rowland Weinstein, mit freundlicher Genehmigung der Weinstein Gallery, Los Angeles)
- Leonora Carrington, Der Magier Zoroaster begegnet seinem Spiegelbild im Garten, 1960, Öl auf Holz, 90 x 35,5 cm (Privatsammlung)
- Leonora Carrington, Komposition (Ur der Chaldäer), 1950, Öl auf Leinwand, 90 × 55 cm (Rowland Weinstein, mit freundlicher Genehmigung der Weinstein Gallery, Los Angeles)
- Leonora Carrington, Lied von Gomorra, 1963, Tempera auf Holz, 60 × 79 cm (Privatsammlung)
- Leonora Carrington, Levitasium, 1950, Öl auf Leinwand, 55,2 × 30,1 cm (Sammlung Frahm)
- Leonora Carrington, Ballerina II (Mythische Figur), 1954, Öl und Blattgold auf Hartfaserplatte, 30,5 x 22,5 cm (Privatsammlung)
- Leonora Carrington, Göttin, 2008, Bronze, 70 x 18 x 19 cm (Privatsammlung)
- Leonora Carrington, Drei Nornen, 1998, Öl auf Leinwand, 59 x 39 cm (Privatsammlung)
- Leonora Carrington, Die Liebenden, 1987, Öl auf Leinwand, 76 x 103 cm (FAMM (Women Artists of the Mougins Museum) / Sammlung Levett)
- The Feminist Art Journal, Frauen des Surrealismus, Gespräch mit Barbara Hepworth, 1973, Journal, 29,5 x 19 cm (Privatsammlung)
- Leonora Carrington, Die Verbrennung von Giordano Bruno 1964, Öl auf Leinwand, 60,5 x 80,5 cm (Privatsammlung)
- Leonora Carrington, Der Nekromant (Der Seher), 1950, Öl auf Leinwand, 73 x 54,5 cm (Privatsammlung, mit freundlicher Genehmigung der Weinstein Gallery, Los Angeles)
- Leonora Carrington, Ohne Titel (Das Ritual), 1964, Öl auf Leinwand, 80 x 35,8 cm (Privatsammlung, mit freundlicher Genehmigung der Weinstein Gallery)
- Leonora Carrington, Magischer Spiegel (Wächterfiguren), 1950, Geschnitztes und bemaltes Holz mit versilbertem Spiegel, 51 cm (Privatsammlung)
- Leonora Carrington, Ohne Titel, 1956, Graphit auf Holz, 30,1 x 40,2 cm (Sammlung Warren H. Lortie, mit freundlicher Genehmigung der Weinstein Gallery)
- Leonora Carrington, Unter der Kompassrose, 1955, Öl auf Leinwand, 54,6 x 33,7 cm (Dallas Museum of Art, The Eugene and Margaret McDermott Art Fund, Inc.)
- Leonora Carrington, Okkulte Szene (Jakobsleiter), 1955, Öl auf Leinwand, 100,6 x 70,9 cm (Sammlung John und Sandy Fox)
- Leonora Carrington, Die Kräfte der Madame Phoenicia, 1974, Mischtechnik auf Seide, 42,5 x 44,5 cm (Colección Galería Oscar Román)
- Leonora Carrington, Séance, Zeichnung, 63,5 x 57 cm (Privatsammlung)
- Leonora Carrington, Oink (Sie werden deine Augen sehen), 1959, Öl auf Leinwand, 40 x 90,9 cm (Peggy Guggenheim Collection, The Solomon R. Guggenheim Foundation)
- Leonora Carrington, Snake Bike Floripondio, 1975, Öl auf Leinwand, 59,5 x 80 cm (Colección Pérez Simón)
- Kati Horna, Serie „Oda a la necrofilia“ [„Ode an die Nekrophilie“] (mit Leonora Carrington als Modell), 1962, Gelatine mit Silbersalzen, jeweils 25 x 20 cm (Archivo Fotografico Kati y José Horna)
- Kati Horna, Leonora Carrington y muñeco [Leonora Carrington und eine Puppe], 1958, Gelatine mit Silbersalzen, 25 x 20 cm (Archivo Fotografico Kati y José Horna)
- Leonora Carrington, Das Manuskript von Carringtons Roman The Stone Door, 1945, 31 x 24,3 x 1,5 cm (Privatsammlung)
- S.NOB, n. 7, 15. Oktober 1962, Magazin, 28,5 x 19,2 cm (Fotoarchiv Kati y José Horna © Nachlass Kati Horna, Mexiko)
- Leonora Carrington, Einen Tisch decken, 1959, Öl auf Leinwand, 57 x 70 cm (Privatsammlung)
- Leonora Carrington, Großmutter Moorheads aromatische Küche, 1975, Öl auf Leinwand, 79 x 124 cm (The Charles B. Goddard Center for the Visual and Performing Arts – Ardmore, Oklahoma)
- Leonora Carrington, Astrales Frühstück, 1964, Öl auf Leinwand, 79 x 49,5 cm (Privatsammlung)
- Leonora Carrington, Eine Warnung an die Mutter, 1973, Öl auf Leinwand, 60 x 51 cm (Privatsammlung)
- Remedios Varo, Landschaft, Turm, Zentaur, 1943, Mischtechnik Medium auf Papier, 35 x 25 cm (Sammlung Pérez Simón)
- Leonora Carrington, Drei Frauen und Krähen am Tisch, 1951, Öl auf Leinwand, 52 x 30 cm (Privatsammlung)
- Leonora Carrington, Edwardianisches Jagdfrühstück, 1956, Öl auf Leinwand, 40,5 x 49,5 cm (Privatsammlung)
- Leonora Carrington, Vogelfrau und ihr Ei, H. 80 cm, Holzschnitzerei (Privatsammlung)
- Marion Kalter, Leonora Carrington, 1998, Digitalfotografie (National Portrait Gallery)





![Leonora Carrington, Retrato del Dr. Urbano Barnés [Porträt von Doktor Urbano Barnés], 1945, Tempera auf Leinwand, ca. 57 x 49,5 cm (Privatsammlung) © 2026 Estate of Leonora Carrington / ADAGP, Paris © GrandPalaisRmnEditions](https://artinwords.de/wp-content/uploads/Leonora-Carrington-mit-Portraet-von-Urbano-Barnes.jpg)
