Chicago | The Art Institute: Zurbarán

Francisco de Zurbarán, Die Kreuzigung, Detail, 1627, Öl auf Leinwand, 290.3 × 165.5 cm (The Art Institute of Chicago, Robert A. Waller Memorial Fund, 1954.15)
Ausgehend von Francisco de Zurbaráns „Kreuzigung“ aus dem Jahr 1627, organisiert das Art Institute eine umfassende Retrospektive zum spanischen Barockmaler. Als dritte Station einer umfassenden Ausstellungstournee bringt die Schau 46 hochkarätige Gemälde des Sevillaners nach Chicago, davon waren 18 in der Londoner Zurbarán-Ausstellung nicht zu sehen.
Zurbarán
USA | Chicago: The Art Institute of Chicago
28.2. – 20.6.2027
- Francisco de Zurbarán (1598–1664), Die Kreuzigung, 1627 © The Art Institute of Chicago. Robert A. Waller Memorial Fund (1954.15).
- Francisco de Zurbarán, Die heilige Margareta von Antiochien, um 1630–1634, Öl auf Leinwand, 163 × 105 cm (London, The National Gallery of Art, NG 193)
Zurbarán 2027 in Chicago
Knapp 20 Gemälde ergänzen die Zurbarán-Ausstellung in Chicago und verändern dadurch die Aussage der Kurator:innen. Zur legendären „Kreuzigung“ (1627) aus der eigenen Sammlung kommen der „Hl. Serapion“ (1628) aus Wadsworth Atheneum Museum of Art und vor allem das Porträt eines Mecedariers, „Der ehrfürchtige Miguel Gerónimo Carmelo“ (um 1628–1630) aus Minneapolis, nach Illinois. Der frühe, an Caravaggio geschulte Zurbarán, dessen Realismus die Zeitgenoss:innen schon überraschte, ist in den amerikanischen Museen mit Spitzenwerken vertreten. Das Art Institute holt sie zusammen und ermöglicht einen vertiefenden Blick auf die malerische Finesse eines jungen Künstlers in Sevilla, über dessen Ausbildung und frühe Jahre nur wenig bekannt ist.
Mit Werken wir diesen etablierte sich Zurbarán in jener Stadt, die den wichtigsten Hafen Spaniens beherbergte (zumindest bis in die 1630er Jahre). Ohne die Zunftprüfung je abgelegt zu haben, verdiente sich Zurbarán 1630 den Titel „Meistermaler von Sevilla“ und arbeitete für die großen Orden und Kirchen der Stadt. Rasch war klar, dass der Künstler in der Lage war, Mitgefühl und Spiritualität auf einzigartige Weise zu vermitteln. Nach den oben genannten Bildern schuf er „Die Erscheinung des hl. Petrus vor dem hl. Petrus Nolascus“ (1629, Prado), in dem er die Vision des Gründers des Mecedarier-Ordens (1218) überraschtes Zwiegespräch zweier Heiliger visualisierte. Das Cincinnati Art Museum trennt sich für die Ausstellungsdauer von seinem „Hl. Petrus Nolascus enthüllt das Bild der Jungfrau von El Puig“ (1630). Diese Interpretation steht in der Tradition des Historienbildes, was die Darstellung der „Vision“ umso überzeugender macht.
Der Bonaventura-Zyklus (1629), einst für das Colegio de San Buenaventura in Sevilla entstanden, kommt in zwei Leihgaben nach Chicago: „Der Körper des hl. Bonaventura“ sowie „Hl. Bonaventura am Konzil von Lyon“ sind beide ca. 230 × 220 cm groß. Die Franziskaner wollten mit dem Bildprogramm über den heiligen Bonaventura (1221–1274), Theologe, Ordensgenerator und Kirchenlehrer, ihre intellektuelle und theologische Berufung demonstrieren. Die beiden Gemälde wurden 2020/22 restauriert. Röntgenaufnahmen zeigten die außerordentliche Sorgfalt, mit der Zurbarán die Gesichter modellierte. Er nutzte feine Impasto-Schichten aus Bleiweiß für subtile Helligkeitsabstufungen an Händen und Gesichtern. Außerdem setzte Zurbarán in „Hl. Bonaventura auf dem Konzil von Lyon“ bewusst Kontrastfarben und Handgesten ein, um die Geschichte zu erzählen.
Zu den besonders glücklichen Erfindungen Zurbaráns gehören seine Darstellungen von einzelnen, modisch gekleideten Heiligen. Die knapp unter Lebensgröße gezeigten Figuren wirken wie höfische Porträts, wenn auch vor undefiniertem, schwarzem Hintergrund. Zurbarán zeigt sie als Andalusierinnen mit Seidenstoffen, Stickereien, Lederschuhen und Schmuck – ohne jede sichtbare Spur ihres Martyriums. Die Gewänder weiblicher Heiliger schildert der Maler mit allen Finessen. Die Forschung nimmt an, dass die Herkunft Zurbaráns, sein Vater arbeitete als Textilhändler. Die National Gallery in London schickt ihre „Hl. Margarethe von Antiochia“ (um 1630–1634), Museo Nacional Thyssen-Bornemisza in Madrid ihre „Hl. Casilda“ (um 1635), der Prado die „Hl. Isabella von Portugal“ (um 1635), das Kunstmuseum von Bilbao die „Hl. Katherina von Alexandrien“ und „Hl. Elizabeth von Thüringen“ (beide um 1640). Der Reigen der heiligen Damen könnte nicht besser zusammengestellt werden!
Vergleichsweise zurückhaltend erscheint der heilige Franziskus von Assisi in den Zurbaran-Gemälden. Als Begründer eines Bettelordens wird dieser Heilige in braunem, ausgefranstem oder teils geflicktem Habit gezeigt. Kniend (um 1635, Privatsammlung) oder in Meditation („Hl. Franziskus in Meditation“, um 1635–1639, The National Gallery, London) wendet sich der Hl. Franziskus nicht ans Publikum, sondern wird mit starker Licht-Schatten-Wirkung fast greifbar in karger Farbe modelliert. Zu den außergewöhnlichen Bildern der Schau gehört „Hl. Franziskus von Assisi in seinem Grab“ (1630–1634) aus dem Milwaukee Art Museum. Er zeigt den heiligen stehend mit einem Totenschädel in seinen Händen. Entstehungskontext, Bedeutung dieses Bildes und seines Titels dürften noch immer im Dunkeln liegen, findet sich doch dazu auch im Katalogtext keine schlüssige Erklärung.
Zu den zentralen Erkenntnissen der Schau gehört, dass Zurbarán sich höchst erfindungsreich und diplomatisch zwischen seinen Auftraggebern in Sevilla zu bewegen verstand. Der Maler war kein theologischer Dogmatiker, wenn es um die Darstellung der Immaculata Conceptio ging. Noch während der 1610er Jahre entbrannte ein heftiger Streit um die Frage, ob Maria ohne Sünde empfangen worden sei (Franziskaner) oder nicht (Dominikaner). Zurbarán unterstrich in einigen seiner Kompositionen die franziskanische Lesart, indem er Maria als Immaculata zwischen ihre Eltern positionierte. Das ist eine Erfindung des Malers, um den Wünschen seiner Auftraggeber gerecht zu werden. Die Zurbaran-Ausstellung in Chicago führt deshalb eine Gruppe von „Immaculata“-Gemälden zusammen: „Die Immaculata Conceptio mit zwei betenden Knaben“ (1632, Barcelona) und „Die Immaculata Conception mit den hll. Joachim und Anna“ (um 1638/39, Edinburgh) treffen auf die beiden späten Interpretationen „Immaculata Conceptio“ (um 1660, Dublin) und „Immaculata Conceptio“ (1661, Budapest). Der späte Zurbarán hatte Sevilla verlassen und war nach Madrid übersiedelt, wo er sich mit der Kunst von Raffael und dem aufstrebenden Bartolomé Esteban Murillo/ auseinandersetzte und in der Folge eine weichere Malweise und ein subtileres Kolorit entwickelte.
Einen weiteren Höhepunkt der Schau bilden die Stillleben. Francisco de Zurbarán malte einige der frühesten Stillleben der spanischen Kunstgeschichte. Das datierte und signierte „Stillleben mit Zitronen, Orangen und eine Rose“ (1633) aus der Norton Simon Foundation und das etwas früher zu datierende „Eine Tasse Wasser und eine Rose“ (um 1630, The National Gallery, London) belegen die frühe Hinwendung des Sevillaner Malers zu dieser Kunstgattung. Auffallend ist die bildparallele Anordnung der Objekte und die atemberaubende Einfachheit der Kompositionen, die zum Erkennungsmerkmal Zurbaran’scher Stillleben wurde. Erst jüngst konnten dem Barockmaler zwei weitere, späte Stillleben zugeschrieben werden: „Alcarraza“ sowie „Alcarraza auf einem Teller“ (beide um 1650) aus einer französischen Privatsammlung lassen sich gut mit dem „Stillleben mit vier Gefäßen“ (um 1650) aus dem Museu Nacional d’Art de Catalunya in Barcelona in Verbindung bringen.
Ergänzt wird dieses Kapitel noch durch die vier Stillleben von Zurbaráns Sohn Juan de Zurbarán: „Blumen und Früchte in einer Schale“ (um 1645) aus der Sammlung des Art Institute of Chicago trifft auf „Teller mit Trauben“ (1639, Privatsammlung), „Stillleben mit Äpfeln in einem Korb, einem Granatapfel auf einem Teller und einer Blumenvase“ (um 1643–1649, Privatsammlung) und das „Stillleben mit Zitronen in einem Korb“ (um 1643–1649, The National Gallery, London). Der 1649 jung verstorbene Juan de Zurbarán zeigt in den seltenen Werken großes Talent.
Den Abschluss der Ausstellung bilden erneut visionäre Bilder, mit denen Zurbarán der innerlichen Religiosität seiner Zeit Ausdruck verleihen konnte. Seine berühmtestes Komposition zeigt ein gefesseltes Lamm als Symbol Christi. Da der Prado seine legendäre Version nicht in die USA schickt, gelangt es den Kurator:innen ein „Agnus Die“ (um 1635–1640) aus einer Privatsammlung zu holen. Heute sind insgesamt sechs Varianten dieses Bildthemas bekannt, was die Verbreitung dieser Konzeption in den 1630ern belegt.
Mit dem „Schleier der Veronika“ (1658) aus dem Museo Nacional de Escultura in Valladolid endet die Ausstellung mit einem Bild, welches das wahre Abbild Christi wiedergeben soll. Der Legende nach reichte die heilige Veronika dem bei der Kreuztragung vorbeiziehenden Jesus ein Tuch. Der blutende Christus drückte sein Gesicht darin und hinterließ eine Maske, ein nicht von Menschenhand geschaffenes Porträt. Jahrhundertelang wurde diese Vera Icon verehrt – und Zurbarán schuf eine kongeniale Abbildung davon, in dem sich das Gesicht Christi fast bis zur Unsichtbarkeit auflöst.
Wer war Zurbarán?
Francisco de Zurbarán, auch genannt der „Maler der Orden“ und „Caravaggio Spaniens“, gilt zurecht als einer der spannendsten Maler des Goldenen Zeitalters. Ab Ende der 1620er Jahre feierte er Triumphe in Sevilla und schuf eindrucksvolle Altäre und Porträts von Ordensmitgliedern. Gleichzeitig entwickelte er eine neue Ikonografie für die Unbefleckte Empfängnis [Immaculata Conceptio], indem er die Eltern Mariens hinzufügte und so die Reinheit bildlich unterstrich. In den 1630ern porträtierte er weibliche Heilige wie Modestars und schuf die ersten Stillleben der spanischen Kunst. Der späte Zurbarán wandte sich einer weicheren, lieblicheren Malerei zu, womit er sich den aktuellen Tendenzen in Madrid öffnete.
- Juan de Zurbarán, Blumen und Früchte in einer chinesischen Schüssel, um 1645, Öl auf Leinwand, 82,6 x 108,6 cm (Chicago (IL), The Art Institute of Chicago, Wirt D. Walker Fund).
- Francisco de Zurbarán, Der Heilige Bonaventura auf dem Konzil von Lyon, um 1629, Öl auf Leinwand, 250 x 225 cm (Louvre, Paris, Inv.-Nr. MI 205)
- Francisco de Zurbarán, Immaculata Conceptio mit hl. Joachim und hl. Anna, um 1638–1639, Öl auf Leinwand, 255.5 x 177 cm (Scottish National Gallery)
Bilder
- Francisco de Zurbarán, Die Kreuzigung, 1627, Öl auf Leinwand, 290.3 × 165.5 cm (The Art Institute of Chicago, Robert A. Waller Memorial Fund, 1954.15)
- Francisco de Zurbarán, Hl. Serapion, 1628, Öl auf Leinwand, 120.7 × 104.1 cm (Wadsworth Atheneum Museum of Art, Hartford, CT. The Ella Gallup Sumner and Mary Catlin Sumner Collection Fund)
- Francisco de Zurbarán, Der ehrfürchtige Miguel Gerónimo Carmelo, um 1628–1630, Öl auf Leinwand, 112.2 × 88.3 cm (The Minneapolis Institute of Art, Gift of funds from Ruth and John Huss, Nancy and Rolf Engh, and Nivin MacMillan, and the John R. Van Derlip Fund)
- Francisco de Zurbarán, Die Erscheinung des hl. Petrus vor dem hl. Petrus Nolascus, 1629, Öl auf Leinwand, 179 × 223 cm (Museo Nacional del Prado, Madrid)
- Francisco de Zurbarán, Der Körper des hl. Bonaventura, um 1629, Öl auf Leinwand, 245 × 220 cm (Musée du Louvre, Département des Peintures, Paris)
- Francisco de Zurbarán, Hl. Bonaventura am Konzil von Lyon, um 1629, Öl auf Leinwand, 250 × 225 cm (Musée du Louvre, Département des Peintures, Paris)
- Francisco de Zurbarán, Hl. Petrus Nolascus enthüllt das Bild der Jungfrau von El Puig, 1630, Öl auf Leinwand, 165.3 × 208.8 cm (Cincinnati Art Museum. Gift of Mary Hanna, Mr. and Mrs. Charles P. Taft and Mr. Stevenson Scott in memory of Charles Frederick Fowles)
- Francisco de Zurbarán, Eine Tasse Wasser und eine Rose, um 1630, Öl auf Leinwand, 21.2 × 30.1 cm (The National Gallery, London. Bought for the National Gallery by the George Beaumont Group, 1997)
- Francisco de Zurbarán, Die heilige Family, um 1630, Öl auf Leinwand, 127 × 108 cm (Abelló Collection)
- Francisco de Zurbarán, Hl. Franziskus von Assisi in seinem Grab, 1630–1634, Öl auf Leinwand, 204.8 × 113.4 cm (Milwaukee Art Museum)
- Francisco de Zurbarán, Hl. Margarethe von Antiochia, um 1630–1634, Öl auf Leinwand, 163 × 105 cm (The National Gallery, London. Bought, 1903)
- Francisco de Zurbarán, Der Engel Gabriel, um 1631–1632, Öl auf Leinwand, 146.5 × 62 cm (Musée Fabre de Montpellier Méditerranée Métropole)
- Francisco de Zurbarán, Die Immaculata Conceptio mit zwei betenden Knaben, 1632, Öl auf Leinwand, 252 × 170 cm (Museu Nacional d’Art de Catalunya, Barcelona. Bequeathed by Santiago Espona, 1958)
- Francisco de Zurbarán, Die junge Madonna, um 1632–1633, Öl auf Leinwand, 116.8 × 94 cm (The Metropolitan Museum of Art, New York. Fletcher Fund, 1927)
- Francisco de Zurbarán, Stillleben mit Zitronen, Orangen und eine Rose, 1633, Öl auf Leinwand, 62.2 × 109.5 cm (The Norton Simon Foundation)
- Francisco de Zurbarán, Hl. Casilda, um 1635, Öl auf Leinwand, 171 × 107 cm (Museo Nacional Thyssen-Bornemisza, Madrid)
- Francisco de Zurbarán, Kniender hl. Franziskus, um 1635, Öl auf Leinwand, 122 × 89.5 cm (Privatsammlung, Barcelona)
- Francisco de Zurbarán, Hl. Isabel von Portugal, um 1635, Öl auf Leinwand, 184 × 98 cm (Museo Nacional del Prado, Madrid)
- Francisco de Zurbarán, Hl. Franziskus in Meditation, um 1635–1639, Öl auf Leinwand, 152 × 99 cm (The National Gallery, London. Bought, 1853)
- Francisco de Zurbarán, Agnus Dei, um 1635–1640, Öl auf Leinwand, 38 × 56 cm (Privatsammlung)
- Francisco de Zurbarán, Hl. Apollonia, um 1636–1640, Öl auf Leinwand, 115 × 67 cm (Musée du Louvre, Département des Peintures, Paris)
- Francisco de Zurbarán, Hl. Romanus von Antiochia und hl. Barulas, 1638, Öl auf Leinwand, 246.5 × 185.4 cm (The Art Institute of Chicago, Gift of Mrs. Chauncey McCormick and Mrs. Richard E. Danielson, 1947.792)
- Francisco de Zurbarán, Die Anbetung der Könige, um 1638–1639, Öl auf Leinwand, 263.5 × 175 cm (Musée de Grenoble. Gift of Léon de Beylié in 1901)
- Francisco de Zurbarán, Die Anbetung, um 1638–1639, Öl auf Leinwand, 266 × 184.5 cm (Musée de Grenoble. Gift of Léon de Beylié in 1901)
- Francisco de Zurbarán, Die Immaculata Conception mit den hll. Joachim und Anna, um 1638–9, Öl auf Leinwand, 255.5 × 177 cm (National Galleries of Scotland. Purchased by the Royal Institution, 1859, transferred to the National Gallery of Scotland 1867)
- Francisco de Zurbarán, Hl. Franziskus in Meditation, 1639, Öl auf Leinwand, 162 × 137 cm (The National Gallery, London. Bequeathed by Major Charles Edmund Wedgwood Wood, 1946)
- Francisco de Zurbarán, Christus und die Madonna im Haus von Nazareth, um 1640, Öl auf Leinwand, 165 × 218.2 cm (The Cleveland Museum of Art, Leonard C. Hanna Jr. Fund 1960.116)
- Francisco de Zurbarán, P. Bustos de Lara, um 1640, Öl auf Leinwand, 183 × 91 cm (Museo de Bellas Artes de Asturias)
- Francisco de Zurbarán, Hl. Katherina von Alexandrien, um 1640, Öl auf Leinwand, 125 × 100.5 cm (Museo de Bellas Artes, Bilbao. Contributed by the Provincial Council of Biscay in 1919)
- Francisco de Zurbarán, Hl. Elizabeth von Thüringen, um 1640, Öl auf Leinwand, 125 × 100.5 cm (Museo de Bellas Artes, Bilbao. Contributed by the Provincial Council of Biscay in 1919)
- Francisco de Zurbarán, Asher, um 1640–1645, Öl auf Leinwand, 201.7 × 104.4 cm (Auckland Palace, Bishop Auckland)
- Francisco de Zurbarán, Joseph, um 1640–1645, Öl auf Leinwand, 201.3 × 103.5 cm (Auckland Palace, Bishop Auckland)
- Francisco de Zurbarán, Ruy Velázquez, um 1640–1645, Öl auf Leinwand, 183 × 103 cm (Privatsammlung)
- Francisco de Zurbarán, Die Verkündigung, um 1650, Öl auf Leinwand, 217.5 × 316.2 cm (Philadelphia Museum of Art. Purchased with the W. P. Wilstach Fund, 1900)
- Francisco de Zurbarán, Alcarraza, um 1650, oder früher, Öl auf Leinwand, 33.5 × 28.2 cm (Privatsammlung, courtesy of Elvire de Maintenant & Hubert Duchemin)
- Francisco de Zurbarán, Alcarraza auf einem Teller, um 1650, oder früher, Öl auf Leinwand, 34.2 × 28.3 cm (Privatsammlung, courtesy of Elvire de Maintenant & Hubert Duchemin)
- Francisco de Zurbarán, Der gekreuzigte Christus mit einem Maler, um 1650, Öl auf Leinwand, 105 × 84 cm (Museo Nacional del Prado, Madrid)
- Francisco de Zurbarán, Stillleben mit vier Gefäßen, um 1650, Öl auf Leinwand, 47 × 79 cm (Museu Nacional d’Art de Catalunya, Barcelona. Bequeathed by Francesc Cambó, 1949; entry, 1951)
- Francisco de Zurbarán, Christus am Kreuz mit der Jungfrau, Marie Magdalena und dem hl. Johannes, 1655, Öl auf Leinwand, 212 × 163 cm (Privatsammlung)
- Francisco de Zurbarán, Don Juan Bazo de Moreda, um 1655, Öl auf Leinwand, 199.7 × 102.2 cm (Detroit Institute of Arts. Museum Purchase, Robert H. Tannahill Foundation Fund, Jill Ford Murray Fund, and Joseph M. de Grimme Memorial Fund)
- Francisco de Zurbarán, Der Schleier der Veronika, 1658, Öl auf Leinwand, 105 × 83.5 cm (Museo Nacional de Escultura, Valladolid)
- Francisco de Zurbarán, Maria und Kind mit dem hl. Johannes Baptista, 1658, Öl auf Leinwand, 138.4 × 106.7 cm (San Diego Museum of Art, Gift of Anne R., Amy and Irene Putnam, 1935.22)
- Francisco de Zurbarán, Die heilige Familie, 1659, Öl auf Leinwand, 121.5 × 97 cm (Museum of Fine Arts, Budapest)
- Francisco de Zurbarán, Immaculata Conceptio, um 1660, Öl auf Leinwand, 166 × 108 cm (National Gallery of Ireland, Dublin. Purchased, 1886)
- Francisco de Zurbarán, Immaculata Conceptio, 1661, Öl auf Leinwand, 136.5 × 102 cm (Museum of Fine Arts, Budapest)
- Francisco de Zurbarán, Maria und Kind mit dem hl. Johannes Baptista, 1662, Öl auf Leinwand, 169 × 127 cm (Museo de Bellas Artes, Bilbao)
- Juan de Zurbarán, Teller mit Trauben, 1639, Öl auf Kupfer, 28 × 36 cm (Privatsammlung)
- Juan de Zurbarán, Stillleben mit Äpfeln in einem Korb, einem Granatapfel auf einem Teller und einer Blumenvase, um 1643–1649, Öl auf Leinwand, 81.3 × 109.2 cm (Collection of Inna Bazhenova)
- Juan de Zurbarán, Stillleben mit Zitronen in einem Korb, um 1643–1649, Öl auf Leinwand, 81.4 × 108.5 cm (The National Gallery, London. Bought with the support of the American Friends of the National Gallery, and the National Gallery Trust, 2017)
- Juan de Zurbarán, Blumen und Früchte in einer Schale, um 1645, Öl auf Leinwand, 82.6 × 108.6 cm (The Art Institute of Chicago, Wirt D. Walker Fund, 1947.511)








