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Montreal | PHI Foundation: Yayoi Kusama Dancing Lights That Flew Up To The Universe | 2022

Veröffentlicht von ARTinWORDS.de Redaktion von 9. Juli 2022
Yayoi Kusama, INFINITY MIRRORED ROOM - DANCING LIGHTS THAT FLEW UP TO THE UNIVERSE, 2019, verspiegeltes Glas, Holz, LED Lichtsystem, Metall und Acryl (Courtesy of David Zwirner)

Yayoi Kusama, INFINITY MIRRORED ROOM - DANCING LIGHTS THAT FLEW UP TO THE UNIVERSE, 2019, verspiegeltes Glas, Holz, LED Lichtsystem, Metall und Acryl (Courtesy of David Zwirner)

Anlässlich ihres 15-jährigen Bestehens präsentiert die PHI Foundation for Contemporary Art die Ausstellung „Yayoi Kusama: DANCING LIGHTS THAT FLEW UP TO THE UNIVERSE“. Yayoi Kusama wurde 1929 in Matsumoto, Japan, geboren und ist heute einer der beliebtesten lebenden zeitgenössischen Künstler der Welt. In den letzten sieben Jahrzehnten hat sie Malerei, Skulptur, Installation, Zeichnung und Film sowie Performance, Mode, Design, Literatur und immersive Installationen wie ihre gefeierten „Infinity Mirrored Rooms“ geschaffen (→ Yayoi Kusama: Biografie).

Yayoi Kusama:
DANCING LIGHTS THAT FLEW UP
TO THE UNIVERSE

Kanada | Montréal: PHI Foundation
6.7.2022 – 15.1.2023

Unterstützt durch Soziale Medien und den Beifall der Künstlerin haben diese Werke in den letzten zehn Jahren weltweit ein riesiges Publikum angezogen. Abgesehen von der intensiven Öffentlichkeitsarbeit rund um die Installationen hat sich Kusamas Praxis jedoch konsequent mit der Weite des kosmischen Reiches und ihrem – sowie unserem – Platz darin auseinandergesetzt: ein Konzept, das sowohl von Unruhe als auch von Wundern durchdrungen ist.

Diese Ausstellung führt die Besucher:innen in die spirituelle und philosophische Tiefe der Arbeit der Künstlerin ein. Seit ihren frühen Ausflügen in Malerei, Skulptur und Performance hat Kusama in ihrer Arbeit die konzeptionellen und formalen Aspekte der Phänomenologie und Immersion erforscht. In einer Zeit, in der das Digitale und Virtuelle unsere Sensibilität überwältigt haben, bieten Kusamas Umgebungen analoge Erfahrungen, welche die Betrachter:innen sowohl innerhalb als auch außerhalb unserer Universen verorten.

 

Yayoi Kusama in Monetreal 2022

Die Ausstellung in Montreal wird drei ihrer charakteristischen bronzenen Kürbisskulpturen in verschiedenen Größen, zwei neue verspiegelte „Peep-in“-Räume, ein Raster ihrer lebendigen „My Eternal Soul“-Gemälde sowie zwei beeindruckende „Infinity Mirrored Rooms“ präsentieren. „Infinity Mirrored Room – DANCING LIGHTS THAT FLEW UP TO THE UNIVERSE“ (2019) ist gefüllt mit hängenden Lichtkugeln, die ihre Farben wechseln, bevor sie abrupt dunkel werden. Der Betrachter wird für einen Moment in Dunkelheit versunken, bevor die leuchtenden Sphären langsam wieder aufflackern und erneut einen Kreislauf einleiten, der Leben und Wiedergeburt ähnelt.

Die Ausstellung wird auch einen Lesesaal mit einer historischen Chronik des Lebens und der Karriere der Künstlerin umfassen. Yayoi Kusama hat durch ihre Arbeit erstaunliche Beiträge zur Kunstgeschichte geleistet und ist weiterhin eine Schlüsselfigur in der zeitgenössischen Kunst. In dieser schwierigen und turbulenten Zeit, die durch die Isolation und Unsicherheit der letzten zwei Jahre noch verstärkt wurde, vermittelt ihr Werk Gefühle von Trost und Frieden.

Quelle: PHI Foundation

 

Yayoi Kusama in Monetreal: Bilder

  • Yayoi Kusama, INFINITY MIRRORED ROOM - DANCING LIGHTS THAT FLEW UP TO THE UNIVERSE, 2019, verspiegeltes Glas, Holz, LED Lichtsystem, Metall und Acryl (Courtesy of David Zwirner)

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