Gwen John

Wer war Gwen John?

Gwen John (22.6.1876–18.9.1939 Paris) war eine walisische Künstlerin der Klassischen Moderne, die relativ isoliert arbeitete (→ Klassische Moderne). Ihre Bilder, hauptsächlich Porträts anonymer Frauen, sind in tonalen Farben gehalten. Obwohl sie zu Lebzeiten von ihrem Bruder, dem walisischen Maler Augustus John (1878–1961), und ihrem Liebhaber Auguste Rodin (1840–1917) überschattet wurde, ist Johns Bekanntheit stetig am Steigen.

„Vielleicht habe ich niemals etwas anderes auszudrücken als dieses Verlangen nach einem stärker verinnerlichten Leben.“1 (Gwen John in einem Brief an Ursula Tyrwhitt)

Kindheit und Jugend

Gwendolen Mary John wurde am 22. Juni 1876 in Haverfordwest, Wales, als zweites von vier Kindern des Anwalts Edwin William John und seiner Frau Augusta (geb. Smith) geboren. Gwens älterer Bruder hieß Thornton John; ihre jüngeren Geschwister waren der Maler Augustus John (1878–1961) und Winifred John. Edwin John erschreckte seine Familie mit seinem hitzigen Temperament, und Augusta war oft aus gesundheitlichen Gründen abwesend, so dass ihre beiden Schwestern – strenge Heilsbürger – ihren Platz im Haushalt einnehmen mussten. Augusta war eine Amateur-Aquarellistin. Beide Eltern förderten das Interesse der Kinder an Literatur und Kunst. Als ihre Mutter starb, war Gwen John erst acht Jahre alt. Über den Tod ihrer Mutter und den damit verbundenen Verlust schrieb ihr Bruder Augustus später: „Meine Mutter wäre zweifellos hilfreich gewesen, aber sie starb, als ich ein kleines Kind war, nach, fürchte ich, einer sehr tränenreichen Existenz“.

Nach dem vorzeitigen Tod ihrer Mutter 1884 zog die Familie nach Tenby in Pembrokeshire, Wales, wo die frühe Ausbildung von Gwen und ihrer Schwester Winifred von Gouvernanten geleistet wurde. Die Geschwister gingen oft an die Küste von Tenby, um zu skizzieren. Augustus John dokumentierte, dass sie „schnelle Zeichnungen von gestrandeten Möwen, Muscheln und Fischen auf streunenden Papierstücken oder manchmal im Frontispiz des Buches machen würde, das sie las“. Obwohl Gwen John schon in jungen Jahren malte und zeichnete, stammen ihre frühesten erhaltenen Werke aus ihrem 19. Lebensjahr.

Ausbildung

Von 1895 bis 1898 studierte Gwen John an der Slade School of Art, wo das Programm nach der französischen Ateliermethode gestaltet war (verschiedene Stufen von Studenten, die unter einem Meisterkünstler arbeiten). Dort zeichnete sie früh nach dem lebenden Modell. Es war die einzige Kunstschule im Vereinigten Königreich, die Studentinnen zuließ, obwohl es in der Regel kein Zusammentreffen von Männern und Frauen auf dem Gelände, im Unterricht oder in Fluren gab. Wie ihr jüngerer Bruder Augustus, der dort 1894 sein Studium begonnen hatte, studierte sie Figurenzeichnung bei Henry Tonks. Während dieser Zeit teilten sie und Augustus eine Wohnung und reduzierten ihre Ausgaben, indem sie sich mit Nüssen und Früchten ernährten. Gwen John entwickelte eine enge Beziehung zu Ida Nettleship, die ihr Bruder heiraten sollte. Zu dieser Zeit hatte sie auch eine unglücklich verlaufende Beziehung mit einem Freund ihres Bruders, Arthur Ambrose McEvoy. Gute Freunde waren auch Ursula Tyrwhitt und Gwen Salmond. John gewann in ihrem letzten Jahr in Slade den Melvill Nettleship Prize for Figure Composition.

Slade-Student*innen wurden ermutigt, die Werke alter Meister in Londoner Museen zu kopieren. Johns frühe Gemälde wie „Portrait of Mrs. Atkinson“, „Young Woman with a Violin“ und „Interior with Figures“ sind intime Arbeiten im traditionellen Stil. Charakteristisch auf für das spätere Werk von Gwen John ist, dass diese Werke sich durch gedämpfte Farben und transparente Lasuren auszeichnen.

Schon als Student machten Augustus' brillante Leistung und sein persönlicher Glamour ihn zu einer Berühmtheit und stand im Gegensatz zu Gwens ruhigeren Talent und zurückhaltendem Auftreten. Augustus bewunderte die Arbeit seiner Schwester sehr, glaubte aber, dass sie ihre Gesundheit vernachlässigte, und forderte sie auf, eine „sportlichere Einstellung zum Leben“ zu pflegen. Gwen John lehnte seinen Rat ab und zeigte ihr ganzes Leben lang eine deutliche Missachtung ihres körperlichen Wohlbefindens.

Im Herbst 1898 besuchte Gwen John zum ersten Mal Paris. Sie hielt sich mit zwei Freundinnen aus der Slade, Ida Nettleship und Gwen Salmond, dort auf, um bei James McNeill Whistler an seiner Schule Académie Carmen zu studieren. 1899 kehrte sie nach London zurück und stellte ihre Arbeiten 1900 zum ersten Mal im New English Art Club (NEAC) aus. Ihre materiellen Verhältnisse waren schlecht, und 1900/01 lebte sie als Hausbesetzerin in einem heruntergekommenen Gebäude.

Gwen John in Paris

Ende 1903 reiste Gwen John mit ihrer Freundin Dorelia McNeill nach Frankreich. Später wurde Dorelia Augustus Johns zweite Frau und deren Tochter Vivien John ebenfalls Künstlerin. Nach der Landung in Bordeaux begaben sich die beiden Frauen mit ihren Malutensilien auf eine Wanderung mit Ziel Rom. Sie schliefen auf Feldern und lebten von Geld, das sie auf dem Weg durch den Verkauf von Porträtskizzen verdienten. Die Reise endete in Toulouse. Anfang 1904 gingen beide nach Paris, wo John als Künstlermodell, vor allem für Künstlerinnen, Arbeit fand.

In dieser Phase malte Gwen John ein bekanntes „Selbstporträt in roter Bluse“ (um 1900–1903, Tate Gallery, London), das ihre Auseinandersetzung mit den Alten Meistern, tonalen Abstufungen der Farben und lasierender Maltechnik belegt. Auffallend ist, dass sie sich völlig unidealisiert und ruhig wiedergibt. Damit schuf sie eine intime Selbstbeschreibung, die sich deutlich von den Glamour-Porträts ihres Lehrers Whistler aber auch von John Singer Sargent abheben.

Gwen John und Rodin

Ursula Tyrwhitt stellte ihr im selben Jahr den Bildhauer Auguste Rodin vor, dem sie ab Frühsommer 1904 Modell zu stehen begann und dessen Geliebte sie wurde. Der Bildhauer beschrieb Johns Proportionen „à la Cranach“2 und schuf eine „Büste von Gwen John“ (um 1906/07, Musée Rodin). Die Hingabe der 28-jährigen John an den 63-jährigen Rodin, den berühmtesten Künstler seiner Zeit, setzte sich für die nächsten zehn Jahre unvermindert fort, wie ihre etwa 1.000 inbrünstigen Briefe an ihn dokumentieren (Musée Rodin). Er war so alt wie ihr Vater, kümmerte sich um ihr Wohlbefinden, übernahm die Kosten für eine heller, trockenere Wohnung, drängte sie zu einer regelmäßigen Lebensführung und zum täglichen Zeichnen. Rodin nutzte, trotz seines echten Gefühls für sie, schließlich seine Sekretäre, um sie auf Distanz zu halten. Das Archiv der National Library of Wales besitzt 69 Briefe von Rodin an Gwen John aus der Zeit zwischen 1906 und 1915.

Nachweislich war Gwen John das Modell für das Denkmal für James McNeill Whistler. Das nicht beabsichtigte Ergebnis war das erste lebensgroße Porträt seiner zeitweisen Geliebten und gilt als „einer von Rodins eindringlichsten und anmutigsten Tribute an eine Persönlichkeit“3. Es zeigt die Muse Pandora mit ihrem Kästchen, wie sie den Berg des Ruhms besteigt. Für das Kästchen wählte Rodin als Modell einen antiken Altar, den er abgießen ließ. Sowohl Fragen zur Gestaltung des Denkmals als auch die subjektive Interpretation der aufrechtstehenden Muse, Pandora, für die Gwen John Modell stand, machten den Entwurf für die Auftraggeber inakzeptabel (siehe Tonmodell und Maquette, 1905/06 im Musée Rodin). Fotografien von Jacques-Ernest Bulloz dokumentieren die „Muse für das Whistler-Denkmal“ als Rücken- und Seitenansicht im Dépôt des Marbres 1908. Sie dienten der Vorlage vor dem Whistler-Komitee. Die Künstlerin Gwen John hatte Rodin vermutlich noch 1912 in Briefen aufgefordert, die Arbeit wieder aufzunehmen:

„Sie baten mich, Sie von Zeit zu Zeit daran zu erinnern, dass die Arme und Hände meiner Statue unvollendet sind.“4 (Gwen John in einem Brief an Auguste Rodin, 28.3.1912?)

Die große Gipsfassung „Muse mit Tuch, mit Armen“ wird in die Jahre 1914 bis 1918 datiert. Nach dem Tod des Bildhauers blieb das Werk unvollendet zurück. Weitere Ergebnisse an der Arbeit sind Skizzen und eine kleine, undatierte Figur mit dem Titel „Kleiner Torso der Iris“, deren Kopf eine gewisse Ähnlichkeit mit Gwen John aufwies. Um 1906/07 schuf der berühmte Bildhauer noch eine „Büste von Gwen John“, die sich heute im Musée Rodin befindet.

Isolation und Katholizismus

Während ihrer Pariser Jahre lernte Gwen John viele der führenden Künstlerpersönlichkeiten ihrer Zeit kennen, darunter Henri Matisse, Pablo Picasso, Constantin Brancusi und Rainer Maria Rilke. Dennoch hatten die neuen Entwicklungen in der Kunst ihrer Zeit wenig Einfluss auf sie, und sie arbeitete in Isolation. Zeitweise klingt Picassos „Blaue Periode“ in ihrem Werk an (→ Pablo Picasso: Blaue Periode). Außerdem bewunderte John Puvis de Chavannes, was sich in den häufig pastelligen Farben und der trockenen Struktur ihres späten Werks niederschlug. Johns aquarellierte Zeichnungen lassen an Rodins Arbeiten in diesem Medium denken. Aus ihren Briefen ist bekannt, dass Gwen John sich für Henri Rousseau und Paul Cézanne begeisterte und 1912 die Ausstellung der italienischen Futuristen besuchte. Dass sie letztere als bahnbrechend empfand, muss anerkannt werden, hat jedoch keinen Bruch in ihrem eigenen Werk hinterlassen. Dass ihre Einstellung zu ihrer Arbeit dennoch selbstbewusst war, darauf lässt eine Bermerkung der Künstlerin schließen. Nach dem Besuch einer Ausstellung von Aquarellen von Paul Cézanne merkte sie an: „Die sind sehr gut, aber ich bevorzuge meine eigenen.“

1910 fand Gwen John eine Wohnung in Meudon, einem Vorort von Paris, wo sie für den Rest ihres Lebens bleiben sollte. Sie lebte dort mit ihren Katzen sehr zurückgezogen. Als ihre Affäre mit Rodin zu Ende ging, suchte John Trost im Katholizismus, und um 1913 wurde sie in die Gemeinschaft aufgenommen. Sie schrieb über ihren Wunsch, „Gottes kleiner Künstler“ zu sein und „eine Heilige zu werden“.

Um 1913 begann Gwen John als Verpflichtung für die Dominikanerinnen der Nächstenliebe in Meudon eine Reihe von gemalten Porträts von Mére Marie Poussepin (1653–1744), der Gründerin ihres Ordens. In diesen Bildern, basierend auf einem Gebetsbild, fand sie eine Formel, die für ihren reifen Stil charakteristisch wurde: eine sitzende weibliche Dreiviertelfigur. Gwen John malte zahlreiche Varianten zu diesem Thema wie „Young Woman in a Spotted Blue Dress“, „Girl Holding a Cat“ und „The Convalescent“. Die Identitäten der meisten ihrer Modelle sind unbekannt. 1916 formulierte Gwen John in einem Brief:

„Ich denke, ein Bild sollte in einer Sitzung oder höchstens 2 gemacht werden. Dafür muss man wahrscheinlich viele Leinwände malen und verschwenden.“

Im Jahr 1925 kaufte Gwen John einen Bungalow in Meudon. Im Dezember 1926, verstört nach dem Tod ihrer alten Freundes Rilke, lernte sie ihren Nachbarn, den neothomistischen Philosophen Jacques Maritain (1882–1973), kennen und bat ihn um religiöse Führung. Auf diese Weise lernte sich auch Maritains Schwägerin Véra Oumanoff kennen, mit der sie ihre letzte romantische Beziehung bis 1930 führte.

Werke

Gwen Johns erhaltenes Werk ist vergleichsweise klein und umfasst 158 Ölgemälde, die selten 30 Zentimeter in Höhe oder Breite überschreiten. Die meisten Werke zeigen Porträts, aber Gwen John malte auch Stillleben, Innenräume und ein paar Landschaften.

Ihre frühen Gemälde, wie das Porträt der Künstlerschwester Winifred (ca. 1897/98) und „Dorelia im schwarzen Kleid“ (1903/04), werden in der traditionellen Art der alten Meister mit dünnen Lasuren gemalt. Angefangen mit ihrer Bilderserie von Mére Poussepin (um 1913) zeichnet sich Johns Stil durch den Einsatz von pastosen Farben aus, die sie in kleinen, mosaikartigen Tupfen auftrug. Sie machte es sich zur Gewohnheit, das gleiche Thema immer wieder zu malen.

Johns Zeichnungen gehen in die Tausende. Neben der Atelierarbeit machte sie viele Skizzen und Aquarelle von Frauen und Kindern in der Kirche. Im Gegensatz zu ihren Ölgemälden einsamer Frauen zeigen diese Skizzen häufig ihre Motive von hinten und in Gruppen. Sie machte auch viele Skizzen ihrer Katzen. Abgesehen von zwei Radierungen, die sie 1910 schuf, machte sie keine Drucke.

Ihre Notizbücher und Briefe enthalten zahlreiche persönliche Grundsätze, wie sie die Natur beobachten, ein Porträt malen, Farben durch ein Zahlensystem und dergleichen bezeichnen wollte. Ihre Bedeutung ist oft unklar, aber sie offenbaren Johns Vorliebe für Ordnung und den dauerhaften Einfluss von Whistler, dessen Lehre die systematische Vorbereitung betonte.

Die Kunst von Gwen John steht in ihrer Ruhe und ihren subtilen Farbbeziehungen im Gegensatz zu dem viel lebendigeren und selbstbewussteren Werk ihres Bruders. Obwohl sie einst von ihrem populären Bruder überschattet wurde, neigt die Kunstkritik nun dazu, Gwen als die talentiertere der beiden zu betrachten. Augustus selbst hatte diese Umkehr vorhergesagt und gesagt: „In 50 Jahren werde ich als Bruder von Gwen John bekannt sein.“

Ausstellungen

1911 stellte Gwen John nicht mehr an der NEAC aus, gewann aber einen bedeutenden Mäzen im amerikanischen Kunstsammler John Quinn, der von 1910 bis zu seinem Tod 1924 die meisten ihrer Werke kaufte. Quinns Unterstützung befreite John davon, als Model arbeiten zu müssen, und ermöglichte es ihr, sich ihrer Arbeit zu widmen. Obwohl sie nun regelmäßig an Ausstellungen teilnahm, erzeugte ihr Perfektionismus eine ausgeprägte Ambivalenz gegenüber dem Ausstellen. 1911 schrieb sie:

„Ich male ein gutes Geschäft, aber ich mache nicht oft ein Bild – das erfordert für mich eine sehr lange Zeit eines ruhigen Geistes und nie an Ausstellungen zu denken.“ 1913 wurde eines ihrer Bilder in die bahnbrechende Armory Show in New York aufgenommen, da sie Quinn bei der Organisation unterstützte.

John stellte 1919 zum ersten Mal in Paris auf dem Salon d'Automne aus und präsentierte bis Mitte der 1920er Jahre im Salon des Tuileries regelmäßig ihre Werke. Danach zog sie zunehmend zurück und malte weniger. Gwen John hatte nur eine Einzelausstellung zu Lebzeiten: 1926 in den New Chenil Galleries in London. Die Ausstellung hatte ihr Bruder Augustus organisiert.

Beziehungen und sexuelle Orientierung

Ihr ganzes Leben lang fühlte sich Gwen John von Menschen beiderlei Geschlechts angezogen. Als Studentin hatte sie eine Affäre mit dem Künstlerkollegen Ambrose McEvoy. An der Slade entwickelte sie aber auch eine Leidenschaft für eine namenlose Frau, die ihr Bruder Augustus in seiner Autobiografie als „Chiaroscuro“ beschrieb. Als sie mit Dorelia nach Paris ging, entwickelte Gwen John eine Leidenschaft für eine verheiratete junge Frau, die ihnen dann nach Paris folgte.

Obwohl Auguste Rodin ihre große Liebe war, hatte sie eine Reihe von gleichgeschlechtlichen Beziehungen. Rodin, der auch eine sexuelle Beziehung mit seiner Assistentin, der finnischen Künstlerin Hilda Flodin (1877–1958), hatte, zeichnete erotische Akte von Flodin und John zusammen. Die deutsche Malerin Ida Gerhardi (1862–1927) verliebte sich in John, was diese aber nicht erwiderte. Die letzte Frau, für die Gwen John eine Obsession entwickelte, war Véra Oumanoff (1886–1959), sehr zum Unbehagen von Véra.

Tod

Gwen Johns letztes datiertes Werk ist eine Zeichnung vom 20. März 1933. Es gibt keinen Hinweis darauf, dass sie während des Rests ihres Lebens gezeichnet oder gemalt hat. Am 10. September 1939 schrieb sie ihren Letzten Willen und reiste dann nach Dieppe, wo sie zusammenbrach und ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Sie starb dort am 18. September 1939 und wurde auf dem Janval Cemetery beigesetzt. Es könnte sein, dass sie verhungert ist.5

  1. Cecily Langdale, Gwen John. With a Catalogue Raisonné of her Paintings and a Selection of the Drawings, New Haven/London 1987, S. 122; zit. n. Henrike Holsing, Paris – eine neue Welt für eine eigene Kunst. Künstlerinnen in Paris um 1900, in: Paula Modersohn-Becker und die Kunst in Paris um 1900 – Von Cézanne bis Picasso, hg. v. Anne Buschhoff und Wulf Herzogenrath (Ausst.-Kat. Kunsthalle Bremen, 13.10.2007–24.2.2008), S. 260–271, hier S. 271.
  2. Rodin an „Julie“, Sonntag Nacht/Montag Nacht, in: Le Baiser de Rodin (Ausst.-Kat. Musée d’Orsay, Paris, 9.10.1995–21.1.1996), Paris 1995, S. 78.
  3. Chatherine Lampert, Rodins Zeichnungen und späte Werke: „Etwas festhalten und etwas opfern“, in: Auguste Rodin (Ausst.-Kat. Royal Academy of Arts, London, 23.9.2006–1.1.2007; Kunsthaus Zürich, 9.2.–13.5.2007), Ostfildern 2007, S. 164.
  4. Zit. n. ebenda, S. 263.
  5. Siehe Paul Johnson, Art: A New History, S. 675.