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New York | Sotheby’s: Rekordpreis für Frida Kahlo

Veröffentlicht von Alexandra Matzner von 21. November 2025
Frida Kahlo, El sueño (La cama) [Schlaf (Das Bett)], Frida Kahlo schlafend, 1940, Öl auf Leinwand, 74 x 98 cm, signiert Frida Kahlo und datiert unten rechts (Privatbesitz © Sothebys)

Frida Kahlo, El sueño (La cama) [Schlaf (Das Bett)], Frida Kahlo schlafend, 1940, Öl auf Leinwand, 74 x 98 cm, signiert Frida Kahlo und datiert unten rechts (Privatbesitz © Sothebys)

Frida Kahlos „El sueno (la cama)“ [„Der Traum (das Zimmer)“] aus dem Jahr 1940 erzielte die Rekordsumme von 54,6 Millionen USD (rund 47,4 Mio. Euro), so Sotheby’s. Das Werk zeigt die Künstlerin schlafend in einem Himmelbett, das in Wolken zu schweben scheint. Darauf liegt ein riesiges Skelett im Ganzkörpergips, dessen Körper mit Dynamit umwickelt sind.

Damit ist das Bild das teuerste Werk einer Künstlerin - und löste damit Georgia O’Keeffes „Jimson Weed/White Flower No. 1“ (1932), das 2014 für $44.4 Millionen verkauft worden ist. Der Erfolg der Kahlo-Auktion hat ursächlich mit dem Werk zu tun, das zu den charakteristischen Selbstporträts gehört, in dem die Künstlerin ihre Schmerzen, ihr Leid in subtiler Weise verarbeitete. Die Verbindung der schlafenden Kahlo mit dem Tod über ihr offenbart ihr hohes Interesse an und ihre Identifikation mit der mexikanischen Kultur.

Frida Kahlo, El sueño (La cama) [Schlaf (Das Bett)], 1940, Öl auf Leinwand, 74 x 98 cm, signiert Frida Kahlo und datiert unten rechts (Privatbesitz © Sothebys)
Frida Kahlo, El sueño (La cama) [Schlaf (Das Bett)], 1940, Öl auf Leinwand, 74 x 98 cm, signiert Frida Kahlo und datiert unten rechts (Privatbesitz © Sothebys)

El sueño (La cama)

Frida Kahlos „El sueño (La cama)“ aus dem Jahr 1940 zählt zu den psychologisch eindringlichsten und formal fesselndsten Werken in ihrem Schaffen. Das surreale, zutiefst persönliche Selbstporträt verbindet Kahlos Symbolik mit mexikanischer Kultur und Ikonografie sowie Surrealismus. Entstanden in einer besonders schwierigen Phase ihres Lebens, nimmt „El sueño (La cama)“ eine Schlüsselposition in ihrem Werk ein und verkörpert ihre lebenslange Auseinandersetzung mit Sterblichkeit, Körperlichkeit und den emotionalen Komplexitäten des Selbst.

Kahlo zeigt sich schlafend in einem hölzernen Bett im Kolonialstil, eingehüllt in eine goldene Decke mit Ranken- und Blätterstickereien. Das Gesicht der Schlafenden ragt aus der Bettdecke hervor – ein eindringliches, aber zärtliches Memento mori. Über ihr, scheinbar schwebend auf den Bettpfosten, liegt ein lebensgroßes Skelett in einem Ganzkörpergips, umwickelt mit Dynamitstangen, mit einem prächtigen Blumenstrauß und gebettet auf zwei Kissen. Vor einem milchigen Himmel aus Wolken in Blau, Lavendel und Grau widersetzt sich die Komposition der räumlichen Logik: Das Bett dient sowohl als physische Stütze als auch als metaphysisches Gerüst, als Bühne, auf der der Tod buchstäblich über dem Leben schwebt. Gewiss bietet „El sueño (La cama)“ eine geisterhafte Meditation über die durchlässige Grenze zwischen Schlaf und Tod.

Krise von 1940

Das Jahr 1940 markierte einen Wendepunkt in Kahlos Leben, unter anderem durch ihre Scheidung und die Wiederverheiratung mit dem Künstler Diego Rivera. Ihr Gesundheitszustand verschlechterte sich in dieser Zeit aufgrund ihrer Polio-Erkrankung und der Folgen eines schweren Busunfalls von 1925 (→ ). Kahlos Darstellung der Sterblichkeit in diesem Werk ist daher weder theoretisch noch distanziert. Sie ist stattdessen intim, sinnlich und durchdrungen von den emotionalen und spirituellen Dimensionen ihrer Erfahrung. Das schwebende Skelett wird oft als Visualisierung ihrer Angst vor dem Tod im Schlaf interpretiert – eine nur allzu plausible Furcht für eine Künstlerin, deren Alltag von chronischen Schmerzen und traumatischen Erlebnissen geprägt war.

(K)eine Surrealistin

Kahlos Verwendung symbolischer Dualität in „El sueño (La cama)“ – zwischen Leben und Tod, Bewusstsein und Unbewusstem, Fleisch und Knochen – stellt sie in einen eindringlichen Dialog mit ihren surrealistischen Zeitgenossen, unterstreicht aber gleichzeitig die Kluft zwischen ihrer und deren Vision. Während Künstler wie Salvador Dalí und René Magritte abgeschlossene Traumlandschaften schufen, die auf psychologischer Verschiebung und formaler Illusion beruhten, bleibt Kahlos Surrealismus entschieden körperlich, verankert in der gelebten Erfahrung ihres eigenen Körpers und Geistes.

Sotheby’s vergleicht das vorliegende Werk mit Paul Delvaux’ „Schlafender Venus“ (1944), in der die liegende Göttin sowohl schläft als auch von phantasmagorischen Visionen heimgesucht wird. Doch Kahlos Komposition widersteht dem Theatralischen und Fantastischen; stattdessen vermittelt sie eine stille, tiefgründige Intimität, die nicht aus Abstraktion, sondern aus Erkenntnis entsteht. Dies ist keine Fata Morgana des Unterbewusstseins, sondern eine sorgfältige Inszenierung der greifbaren Elemente ihrer Welt: Das Holzbett gehört ihr, ebenso die Skelettfigur, und die mit Ranken bestickte Decke erinnert an Textilien, mit denen sie lebte.

Die Wurzeln, die sich über das Bett winden, sind keine Traumsymbole, sondern visuelle Echos ihres Gefühls, mit der Natur verbunden zu sein – mal genährt von ihr, mal in ihr gefangen. Selbst das darüber schwebende Skelett, so surreal seine Platzierung auch sein mag, ist tief in Kahlos kultureller und materieller Realität verwurzelt. So ist Kahlos Surrealismus nicht eskapistisch, sondern tief in ihr verankert; sie malt keine Vorstellung, sondern verstärkte das Erlebte. Damit verbunden ist Kahlos Ablehnung surrealistischer Dogmen, sondern erfindet den Surrealismus nach ihren eigenen Vorstellungen neu, verwurzelt in ihrer persönlichen Wahrheit. Man fühlt sich unmittelbar an ihre mittlerweile ikonische Aussage erinnert:

„Ich habe nie Träume gemalt. Ich habe meine eigene Realität gemalt.“

Frida Kahlo, El sueño (La cama) [Schlaf (Das Bett)], Bett, 1940, Öl auf Leinwand, 74 x 98 cm, signiert Frida Kahlo und datiert unten rechts (Privatbesitz © Sothebys)
Frida Kahlo, El sueño (La cama) [Schlaf (Das Bett)], Bett, 1940, Öl auf Leinwand, 74 x 98 cm, signiert Frida Kahlo und datiert unten rechts (Privatbesitz © Sothebys)

Mexikanischer Surrealismus

Dennoch: Um 1940 hatte sich der Surrealismus zu einer international anerkannten und zunehmend globalen Bewegung entwickelt. Obwohl Frida Kahlo sich bekanntermaßen dagegen wehrte, als Surrealistin bezeichnet zu werden, wurde ihr Werk von den führenden Persönlichkeiten der Bewegung begeistert aufgenommen. André Breton pries ihre Gemälde als visuelle Manifestationen des Unterbewusstseins und betrachtete sie nicht als regionale Außenseiterin, sondern als eine wichtige Mitwirkende des surrealistischen Projekts. Tatsächlich beschrieb er ihr Werk einmal als „ein Band um eine Bombe“ und würdigte damit die Art und Weise, wie ihre mittelamerikanische, weibliche, folkloristische Ästhetik eine explosive emotionale und psychologische Intensität verbarg.

Nirgends wird dies deutlicher als in „El sueño (La cama)“, wo Kahlo den weitgehend freudianischen Rahmen des Surrealismus transzendiert, indem sie ihre Bildsprache in kultureller Spezifik und persönlichem Ritual verankert. Das Skelett, in der mexikanischen Tradition als Calaca bekannt, ist mit festlichen Blumen gekrönt und verweist unverkennbar auf die Ikonografie des Día de los Muertos, an dem der Tod nicht gefürchtet, sondern geehrt, ritualisiert, erinnert und vertraut gemacht wird. Kahlo und Diego Rivera waren nicht nur leidenschaftliche Sammler mexikanischer Volkskunst, sondern auch profunde Kenner der präkolumbischen visuellen Kultur. Ihre persönliche Sammlung von Artefakten befindet sich heute im Diego Rivera Anahuacalli Museum in Mexiko-Stadt.

Das Skelett ist keine surreale Erfindung, sondern ein reales Objekt aus ihrer Sammlung, das regelmäßig in ihrem Haus in Coyoacán ausgestellt war. In diesem Kontext verkörpert die Calaca mehr als eine allgemeine Meditation über die Sterblichkeit; sie dient als kultureller Anker, der die Ästhetik der Volkskunst mit den spirituellen Traditionen des alten Mesoamerika verbindet. Während das europäische Vanitas-Stillleben – Totenköpfe, erloschene Kerzen, faulende Früchte – vor der Kürze des Lebens und der Vergänglichkeit irdischer Freuden warnt, begreift der mexikanische Umgang mit dem Tod, geprägt von indigenem und kolonialem Synkretismus, die Sterblichkeit als schöpferische, zyklische Kraft. Kahlos Calaca, mit ihrem explosiven, dynamitartigen Körper und dem Blumenkranz, ist nicht bloß dekorativ; sie fungiert als subversive Antwort auf die Feierlichkeit westlicher kunsthistorischer Motive.

Frida Kahlo, El sueño (La cama) [Schlaf (Das Bett)], Skelett, 1940, Öl auf Leinwand, 74 x 98 cm, signiert Frida Kahlo und datiert unten rechts (Privatbesitz © Sothebys)
Frida Kahlo, El sueño (La cama) [Schlaf (Das Bett)], Skelett, 1940, Öl auf Leinwand, 74 x 98 cm, signiert Frida Kahlo und datiert unten rechts (Privatbesitz © Sothebys)

Der Traum

„Ich glaube an die zukünftige Auflösung dieser beiden Zustände, Traum und Wirklichkeit, die so widersprüchlich erscheinen, in eine Art absoluter Realität, einer Surrealität.“ (André Breton im Ersten Manifest des Surrealismus, 1924)

Das Träumen spielte eine zentrale Rolle in der surrealistischen Philosophie, die das kreative Potenzial des Unbewussten freisetzen wollte. Für Künstler wie Max Ernst, André Masson und Salvador Dalí war der Traum nicht bloß ein passiver Zustand der Fantasie, sondern ein aktives Feld, auf dem die Psyche ihre tiefsten Wahrheiten offenbarte – oft verdrängte, irrationale oder fantastische Wahrheiten. Surrealisten betrachteten den Traum als eine reinere Form der Realität, unbeschwert von den Zwängen der Vernunft oder Konvention.

In dieser Sichtweise war das Wachleben lediglich ein Fragment eines umfassenderen, vielschichtigen Bewusstseins, wobei Träume einen privilegierten Zugang zum authentischen Selbst boten. Dieses konzeptionelle Rahmenwerk wurde maßgeblich von der Freudschen Psychoanalyse beeinflusst, insbesondere von Sigmund Freuds „Traumdeutung“ von 1899/1900, in der er Träume als „Königsweg zum Unbewussten“ bezeichnete. Freud postulierte, dass unter der Oberfläche von Träumen latente Wünsche, Ängste und Erinnerungen verborgen liegen, oft sexueller oder traumatischer Natur, die das Bewusstsein durch Symbolik kodiert. Surrealistische Künstler, fasziniert von diesen Theorien, übernahmen die Bildsprache der Traumlogik: unerwartete Gegenüberstellungen, symbolische Metamorphosen und verzerrte Raum- und Zeitwahrnehmungen. In diesem Kontext fungierten Gemälde als psychische Landschaften, in denen das Unbewusste durch Bilder sichtbar gemacht wurde. Obwohl Kahlos Bildsprache oft mit dieser trauminspirierten Ästhetik übereinstimmt, unterscheiden sich ihre Gemälde durch ihre unerschütterliche Verbundenheit mit der gelebten Erfahrung – ihr Surrealismus ist keine Flucht aus der Realität, sondern deren Umgestaltung von innen heraus.

 

Bild

  • Frida Kahlo, El sueño (La cama) [Schlaf (Das Bett)], 1940, Öl auf Leinwand, 74 x 98 cm, signiert Frida Kahlo und datiert unten rechts (Privatbesitz © Sothebys)

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Alexandra Matzner
Gründerin von ARTinWORDS * 1974 in Linz, Studium der Kunstgeschichte, Geschichte und Romanistik in Wien und Rom. Seit 1999 Kunstvermittlerin in Wien, seit 2004 Autorin für verschiedene Kunstzeitschriften. Jüngste Publiktionen entstanden für das Kunsthaus Zürich, Schirn Kunsthalle Frankfurt, Albertina und Belvedere in Wien.
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